Donnerstag, 21. Januar 2021

[SERIE] Star Trek: Discovery - Staffel 3


Inhalt:
Die Discovery reist durch ein Wurmloch 930 Jahre in die Zukunft. Zunächst kommt Michael alleine dort an und sie weiß nicht, ob sie ihre Crew jemals wiedersehen wird. Auch die Discovery muss sich auf die Suche nach Michael machen und sich in der Zukunft zurecht finden.

Meine Meinung: Die zweite Staffel hatte mit einem Cliffhanger geendet, da sich die Discovery durch ein Wurmloch retten musste. Ich musste ein Jahr darauf warten, um zu erfahren, was sie dahinter erwarten würde. Die Serie ist als Prequel zu der Original-Serie zu Raumschiff Enterprise angelegt und spielt demzufolge vor den Abenteuern um Captain Kirk. Doch mit dieser Staffel wurde sie gleichzeitig zum Sequel aller Star-Trek-Serien, da die Discovery 930 Jahre in die Zukunft reist. Alles hat sich verändert und die Förderation ist nicht mehr das gleiche, wie früher. Die Crew der Discovery muss zunächst mit der neuen Situation fertig werden, vor allem, weil sie ihr altes Leben komplett zurückgelassen haben. Alle ihre Familien und Freunde sind mittlerweile tot und damit muss man zurecht kommen. Mir hat dieser Twist gut gefallen, weil ich gerne etwas ganz Neues erleben wollte. So konnte man in dieser Staffel neue technische Errungenschaften etablieren wie z.B. der lokale Transporter (jeder kann sich quasi von überall aus beamen). In dieser Staffel gibt es ein paar neue, interessante Figuren, aber auch bereits bekannte gewinnen an Profil. Der Oberschurke der Staffel, Osira, hingegen gefällt mir nicht. Da hätte ich mir einen außergewöhnlicheren Schurken gewünscht. Es ist eine absolut interessante, innovative Staffel mit einigen spannenden Actionszenen und nach wie vor behaupte ich, dass dies die beste Serie aus dem Star-Trek-Universum ist.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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