Sonntag, 27. Dezember 2020

[FILM] Die bunte Seite des Monds


Inhalt:
Fei Fei ist nach dem Tod ihrer Mutter sehr traurig. Von ihr kennt sie die Legende der Mondgöttin, der Fei Fei nun auf die Spur kommen möchte. Sie versucht alles, um die Reise zum Mond in die Tat umzusetzen, um die Mondgöttin zu treffen.

Meine Meinung: Animationsfilme schaue ich gerne und der Trailer zu diesem Film wirkt visuell sehr ansprechend, weshalb meine Neugierde entfacht wurde. Hierin geht es um das Mädchen Fei Fei, das leider seine Mutter verliert und deshalb tottraurig ist. Als ihr Mann eine neue Frau nach Hause bringt, die auch noch einen Sohn hat, klammert sich Fei Fei an die Legende der Mondgöttin, die ihr ihre Mutter immer wieder erzählt hat. Sie beschließt, zum Mond zu reisen, um die Mondgöttin zu treffen. Hierfür baut sie eine Rakete, mit der sie es tatsächlich schafft. Auf dem Mond trifft sie auf die Stadt Lunaria und allerhand zauberhafte Wesen. Das ist wirklich ein Spektatkel fürs Auge und allein deshalb lohnt sich der Film schon. Aber auch die Handlung ist sehr schön, wenn auch sehr traurig und berührend. Im Prinzip geht es um die Bewältigung vom Tod, was vielleicht für Kinder, die damit keine Berührung hatten, sehr schwer sein könnte. Der Film ist darüber hinaus von vielen Musikstücken gekennzeichnet, wie man es normalerweise eher bei Disney kennt. Manche Lieder sind echt schön und hinterlassen einen Ohrwurm. Ganz besonders seien die vielen Wesen zu erwähnen, die total knuffig sind. Allen voran Fei Feis Kaninchen, was ich zum Knuddeln finde. Aber auch Gobi mag ich sehr. Es ist ein wunderbarer Film, der mich bezauberte, rührte und gut unterhalten konnte.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Regie: Glen Keane
Musik:
Steven Price, Helen Park
Studio: Netflix
Erscheinungsjahr: 2020
Laufzeit: 100 Minuten