Samstag, 11. April 2020

[FILM] Pokémon Meisterdetektiv Pikachu

Inhalt: Tim wollte als Kind Pokémon-Meister werden, doch von diesem Plan ist er irgendwann abgewichen. Als sein Vater scheinbar verstorben ist, soll er seine Wohnung ausräumen und trifft auf sprechendes Pikachu. Dieses behauptet, dass der Vater noch lebt und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Tims Vater.


Meine Meinung: Die Pokémon-Videospiele gehören zu meinen allerliebsten Spielen. Auch die Animeserie habe ich meiner Jugend gerne verfolgt. Als ich hörte, dass es die erste Realverfilmung geben wird, war ich begeistert. Dann habe ich aber erfahren, dass dieser Film ganz anders sein würde als die Geschichte, die ich kenne. Daher war ich skeptisch und habe mir den Film nicht im Kino angesehen. Jetzt habe ich mich aber doch dazu entschlossen und einen Blick riskiert. Ich ging mit niedrigen Erwartungen heran und wurde komplett überrascht. Der Film spielt nämlich ganz normal in der Pokémon-Welt, wie man sie kennt. Tatsächlich geht es aber nicht um einen Jungen, der Pokémon-Meister werden will. Stattdessen geht es um einen jungen Mann namens Tim, der seinen Vater sucht, der angeblich verstorben sein soll. Der ehemalige Pokémon-Partner des Vaters ist ein Pikachu, welches sprechen kann, jedenfalls für Tim. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und kommen üblen Machenschaften auf den Grund, was mit einem Mewtu zu tun hat. Es gibt zwar keine üblichen Kämpfe und Meisterschaften, aber dafür eine Detektiv-Geschichte in der Pokémon-Welt. Mir hat sehr gut gefallen, die liebgewonnen Monster in der realen Welt zu sehen. Einige davon sind supersüß und so konnte der Streifen irgendwie mein Herz erobern. Die eigentliche Geschichte ist ganz nett, aber mich überzeugte das Visuelle und das Wiedersehen der Monster.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Darsteller: Justice Smith, Kathryn Newton, Ken Watanabe, Paul Kitson, Suki Waterhouse 
Komponist: Henry Jackman 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Warner Home Video 
Erscheinungsjahr: 2019 
Spieldauer: 101 Minuten