Dienstag, 24. Dezember 2019

[Serie] The End of the F***ing World - Staffel 2

Inhalt: Bonnie liebte den Mann, den James und Alyssa getötet haben. Jetzt macht sie Jagd auf die beiden. Doch alles kommt anders.

Meine Meinung: Die erste Staffel hat mir gut gefallen. Sie wirkt neu und innovativ, war gleichtzeitig witzig und hat zum Nachdenken angeregt. In der zweiten Staffel kommt eine dritte Protagonistin hinzu, die man in der ersten Folge kennenlernt. Bonnie war in einen Universitätsprofessor verliebt. Es ist derjenige, dem Alyssa und James in der ersten Staffel begegnen und töten. Bonnie bekommt das heraus und will sich nun an ihnen rächen. Daher treffen die Drei aufeinander. Doch ob Bonnie sie wirklich tötet, muss man selbst herausfinden. Leider fand ich diese Staffel unheimlich langweilig. Das Neuartige, was mir in der ersten Staffel so gut gefallen hat, ist mittlerweile verfllogen. Die Protagonisten spielen ihre Rolle nach wie vor sehr überzeugend, aber die "Masche" hat sich abgenutzt und da müsste man meiner Meinung mehr Inhalt und Spannung liefern. Stattdessen plätschert die Handlung vor sich hin. Es gibt nur einen Moment, der schockiert. Alles andere ist öde. Ich war froh, als ich die Staffel durch hatte.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
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Darsteller: Alex Lawther, Jessica Barde, Naomie Ackie
Regie: Jonathan Entwistle, Lucy Tcherniak
Produktion: Clerkenwell Films, Dominic Buchanan Productions
Erscheinungsjahr: 2019
Anzahl der Epsioden:
Lauzeit: 19 - 22 Minuten pro Folge