Freitag, 18. Oktober 2019

[Serie] The Flash - Staffel 4

Inhalt: Ein geniales Genie taucht auf und möchte sich die Kräfte von zwölf Metas einverleiben. Wenn er dies schafft, kann er die Menschen in den den Untergang bringen. Flash und sein Team müssen ihn aufhalten.

Meine Meinung: Die Serie entwickelt sich immer weiter und zusammen mit den anderen Serien aus dem Arrowverse wird es langsam etwas unübersichtlich, aber dafür macht es total viel Spaß, wenn man den Überblick behält. Auch in dieser Staffel gibt es viele neue Charaktere, die ich teilweise aus den Comics oder Zeichentrickserien kenne. Dabei bleibt die Serie stets erfrischend. In dieser Staffel trifft Flash auf Devoe, einen überaus genialen Professor. Dieser möchte eine Maschine bauen, um die Menschheit von Sünden zu befreien, indem er ihre Gedanken auf Null zurücksetzt - also wie einen Computer rebootet. Hierfür braucht er aber Fähigkeiten von zwölf Metawesen, die Flash und sein Team beschützen müssen. Nebenbei geht es aber auch mit dem Privatleben der Figuren weiter. Barry und Iris möchten heiraten, Caitlin hat mit ihrer zweiten Identität als Killer Frost zu kämpfen und Cisco steckt in der ein oder anderen Beziehungskrise. Das hat mir sehr gut gefallen, vor allem, weil die Superkräfte der Figuren besonders gut zur Geltung kommen. Ich bin total begeistert, auch wenn mir das Ende vielleicht etwas zu glatt lief.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Darsteller: Grant Gustin, Candice Patton, Danielle Panabaker, Rick Cosnett, Carlos Valdes 
Regisseur(e): David Nutter, Dermott Downs, Ralph Hemecker, Larry Shaw, Millicent Shelton 
Komponist: Blake Neely 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Warner Home Video 
Erscheinungsjahr: 2017
Anzahl der Episoden: 23