Montag, 28. Oktober 2019

[Film] Verónica - Spiel mit dem Teufel

Inhalt: Verónica vermisst ihren verstorbenen Vater. Mit ihren Freundinnen und einem Ouija-Brett versucht sie am Tag einer Sonnenfinsternis, Kontakt mit ihm aufzunehmen.

Meine Meinung: Von dem Film hatte ich gehört, dass er ziemlich gruselig sein soll. Da ich Horrorfilme sehr gerne schaue, war ich gespannt. Verónica ist die älteste Tochter einer alleinerziehenden Mutter. Sie muss sich um ihre drei jüngeren Geschwister kümmern, während die Mutter Tag und Nacht arbeitet. Weil Veró ihren Vater vermisst, will sie am Tag einer Sonnenfinsternis mit ihm in Kontakt treten. Hierfür kauft sie sich ein Ouija-Brett und im Keller ihrer Schule beschwört sie mit zwei Freundinnen ein böses Wesen. Von da an, scheint es sie zu verfolgen. Der Film baut langsam Spannung auf. Als die ersten Gruselmomente begannen, war ich noch recht begeistert, denn die Stimmung packte mich. Allerdings sind die folgenden Horrormomente mir nicht subtil genug. Da hätte man meiner Ansicht nach etwas sparsamer mit den Spezialeffekten umgehen müssen. Zwar hab ich mich einmal erschreckt, aber ansonsten spürte ich kaum Angst. Ich mag Horrorfilme, bei denen ich richtig Angst bekomme. Das fehlte hier. Der Stil des Films orientiert sich an die Zeit, in der die Handlung spielt. Das ist gut gelungen und hat mir gefallen. Die Handlung war insgesamt interessant, aber es hätte gruseliger sein dürfen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Darsteller: Leticia Dolera, Ana Torrent, Sonia Almarcha 
Regisseur(e): Paco Plaza 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Koch Media GmbH - DVD 
Erscheinungsjahr: 2017 
Spieldauer: 105 Minuten