Donnerstag, 21. März 2019

[Film] Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf

Inhalt: Jeder Schlumpf hat seine eigene Persönlichkeit. Schlumpfine zweifelt an sich. Was ist ihre Persönlichkeit? Plötzlich trifft sie einen unbekannten Schlumpf im Wald und will wissen, woher er kommt. Sie macht sich auf die Suche und landet in einem verlorenen Dorf.

Meine Meinung: Als Kind habe ich die Zeichentrickserie der Schlümpfe geliebt. Auch die Comics habe ich gelesen. Vor ein paar Jahren erschienen dann die ersten Realverfilmungen mit den Schlümpfen, die ich nur mittelmäßig fand. Der neuste Film ist ein vollständig animierter Film und knüpft eher an die Zeichentrickserie an. Allerdings bringt sie neue Aspekte mit, die mir nicht so gefallen wollen. Zum einen hat Gargamel plötzlich neben seiner Katze noch einen Vogel, der ihm dient. Woher kommt dieser? Dann ist die Haupthandlung die, dass Schlumpfine nicht so wirklich weiß, was ihre Persönlichkeit ist und sich auf die Suche nach ihr macht. Dabei stößt sie auf ein geheimes Dorf, in dem nur weibliche Schlümpfe wohnen. Wieso gab es dieses Dort nicht in der Serie? Und was ist mit den weiblichen Schlümpfen, die es in der Serie gab, wie das Mädchen Sassette oder Großmutter Schlumpf Nanny? Diese werden gar nicht erwähnt. Die Handlung war ganz nett und vielleicht werden Kinder, die die Schlümpfe nicht so gut kennen, den Film mögen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Synchronstimmen: Lena Gercke, Nora Tschirna 
Regisseur(e): Kelly Asbury 
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 
Studio: Sony Pictures Home Entertainment 
Erscheinungsjahr: 2017 
Spieldauer: 86 Minuten