Dienstag, 12. März 2019

[Film] Black Mirror - Bandersnatch

Inhalt: Stefan arbeitete an einem interaktiven Computerspiel, welches er einer Entwicklerfirma vorstellen möchte. Doch mit der Zeit bekommt er das Gefühl, dass sein Leben auch irgendwie fremdgesteuert ist.

Meine Meinung: Dies ist der allererste interaktive Film, den ich jemals geschaut habe. Ich kenne Videospiele und sogar Bücher, die auf diese Weise aufgebaut sind. Aber bei Filmen ist es mir neu. Man schaut den Film und an einem gewissen Punkt muss man mit der Fernbedienung eine Entscheidung treffen und je nach dem, wie man entscheidet, fährt der Film fort. Das kann natürlich negative Auswirkungen auf den Protagonisten haben und je nach dem auch den Film frühzeitig beenden. Aber keine Sorge, denn der Film geht dann automatisch an einen vorherigen Punkt zurück, sodass man auch die anderen Möglichkeiten ausprobieren kann. Die Story ist allerdings nicht sehr spektakulär, aber recht interessant. Es geht um Stefan, der ein interaktives Computerspiel entwickelt, bei dem sich der Spieler ebenfalls wie der Konsument des Filmes an gewissen Punkten für einen Pfad entscheiden muss. Irgendwann hat Stefan den Eindruck, dass er auch selbst fremdgesteuert ist. Mir hat dieses Konzept richtig begeistert und ich hoffe, dass es noch weiterer solcher Filme geben wird.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Regie: David Slade
Darsteller: Fionn Whitehead, Will Poulter, Asim Chaudhry, Craig Parkinson
Musik: Brian Reitzell
FSK: 16
Laufzeit: ca. 90 Minuten (vollständiges Filmmaterial ca. 5 Stunden)