Freitag, 27. Juli 2018

Mein Sommerurlaub Teil 7 - Legoland

Dies ist der letzte Teil über unsere kleine Reise in Deutschland. Wir haben viele Orte in Thüringen und Bayern gesehen. Das Legoland ist die letzte Station, welche ich Günzburg liegt. Dort war ich noch nie und es hatte mich auch nie wirklich interessiert, weil ich schon als Kind wenig Interesse an Lego hatte. Aber da mein Schatz und ich Freunde von uns mit unseren Patenkindern dort treffen würden, freute ich mich darauf.

Wir fuhren aus unserem letzten Hotel in der Nähe von Erding los und kam um kurz nach 10:00 Uhr am Legoland an. Genau um diese Uhrzeit öffnet der Freizeitpark. Wir stellten uns allerdings in die falsche Schlange, denn vor uns hatten die Menschen unheimlich viele Fragen. Ich ärgerte mich darüber, denn alles hätte man auch vorher recherchieren können. Als wir endlich drankammen, ging es superschnell und dann waren wir auch um kurz nach halb elf endlich im Park.

Im Park wunderte ich mich erstmal. Man sah quasi nichts vom Eingangsbereich aus. Alles war flach und man sah nirgendwo Figuren oder Dekoration. Der Steinboden war alt und kaputt. Es war nicht schön anzusehen.


Doch dann ging es in den Park hinein und endlich sah man erste Legofiguren. Da wurde mir auch erst bewusst, dass es wirklich ein Freizeitpark mit Fahrgeschäften ist. Eigentlich dachte ich, dass im Legoland nur Miniaturen zu sehen sind. Wir nahmen erstmal die Lego-Bahn, die durch den Park fährt, um uns etwas zu orientieren. Aber man sieht leider doch nicht so viel von der Bahn aus.


Danach ging es los. Wir fingen bei den Miniaturen an und sahen Nachbauten aus Lego von Städen aus Deutschland, der Schweiz oder anderen Ländern. Frankfurt hat mich besonders beeindruckt, aber auch große Schlösser, Burgen oder anderen Gebäuden. Nachbauten von Star Wars fand ich nicht sehr interessant.

Anschließend ging es weiter zu den verschiedenen Fahrgeschäften. Diese sind für Kinder ausgerichtet und nicht vergleichbar mit Fahrgeschäften im Europapark oder Phantasialand. Allerdings gibt es hier auch Achterbahnen, die für mich zu hoch sind, weil ich Höhenangst habe. Andere Sachen fand ich sehr cool. Zum Beispiel gibt es ein Ninjago-Bahn durch die man mit 3D-Brillen fährt und mit den Händen Energiebälle schleudern kann. Ein paar andere Sachen fand ich auch noch gut. Wieder andere waren sehr kurz und unspannend. Das 4D-Kino war witzig, aber anders als in anderen Parks haben die Sitze keine Funktion. Man wird nur mit Wasser besprüht oder man spürt den Wind.


Sogar ein eigenen SeaLife ist im Legoand, wo man Fische in Aquarien beschauen kann. Das ist neu für mich gewesen und garnicht mal so schlecht.

Es gibt auch einen Bereich für ganz kleine Kinder (Lego Duplo), Spielplätze und Wasserspielplätze. Als Kind kann man da sehr viel Spaß haben. Als Erwachsener war ich von den Miniaturen begeistert, aber der Park insgesamt konnte mich nicht vom Hocker reißen.

Trotzdem hatten wir viel Spaß und blieben bis zum Parkschluss dort. Danach fuhren wir nach fast zwei Wochen gen Heimat. Drei Stunden waren wir unterwegs, bis wir endlich wieder in unserem eigenen Bett schlafen konnten.