Mittwoch, 27. Februar 2013

Verblendung von Stieg Larsson

Inhalt: Der Journalist Mikael Blomkvist wird von Henrik Vanger engagiert, herauszufinden, was mit seiner Großnichte vor fast 40 Jahren geschehen war. Blomkvist beginnt sodann, sich in die Familienangelegenheiten zurecht zu finden, wobei er dem ein oder anderem Geheimnis auf die Spur kommt.

Meine Meinung: Hoch gelobt ist die Millenium-Trilogie des Autors Stieg Larsson. Nach einer schwedischen Verfilmung folgte sogar eine Version aus Hollywood. Daher war ich sehr neugierig und besorgte mir ebenfalls die Bücher. Als ich begann, diesen ersten Band hier zu lesen, tat ich mich zunächst schwer. Die ausführlichen Beschreibungen des Autors wirkten langatmig. Mir fiel es sehr schwer, mich in der Geschichte zurecht zu finden und sie richtig nachzuvollziehen. Nach 100 Seiten wollte ich fast schon abbrechen, aber ich hielt durch. Nach ungefähr 150 bis 200 Seiten nimmt die Story meiner Meinung nach an Fahrt zu und ich wurde neugierig. Endlich war ich mitten im Geschehen und so war ich voller Erwartung und Spannung, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die wirren Zusammenhänge erschließen sich nach und nach, was das Besondere des Buches ausmacht. Dieser Thriller bringt alles mit, was das Herz begehrt. Er ist interessant, spannend, bewegend und erschütternd. Ich war schließlich doch sehr begeistert und kann das Buch wärmstens empfehlen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Taschenbuch: 687 Seiten 
Verlag: Heyne; Auflage: Vollst. dt. Taschenbuchausg. (1. Mai 2007) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3453432452 
ISBN-13: 978-3453432451

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