Mittwoch, 5. Dezember 2012

Das Kind von Sebastian Fitzek



Inhalt: Da er Anwalt ist, bringt die Krankenschwester Carina den sterbenskranken Jungen Simon zuu Robert Stern. Der Junge erzählt ihm von Morden, die er in seinem früheren Leben begangen hat. Stern ist zunächst ungläubig, doch er geht Simons Verdacht nacht. Und dabei bringt er sich und die Menschen um ihn herum in große Gefahr.

Meine Meinung: Dieses Buch wollte ich schon vor längerer Zeit lesen, da es ja verfilmt wurde und ich den Film unbedingt sehen möchte.  Der Titel klingt meiner Meinung nach ebenfalls sehr spannend und mysteriös. Daher freute ich mich auf die Lektüre. Die Story ist auch wirklich sehr spannend und interessant. Simons Fähigkeiten scheinen übernatürlich und ich wollte die ganze Zeit wissen, ob er wirklich Visionen hat oder es dafür einen natürlichen Ursprung gibt. Daher musste ich immer weiter lesen. Teilweise sind die Ausführungen und Beschreibungen des Autors schon ein wenig zu lang, aber insgesamt hatte mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Bis zum Schluss erscheint die Situation ausweglos und mir war vollkommen unklar, wie sich das Ganze auflösen würde. Für alle Psychothriller-Fans ist das sicherlich eine lesenswerte Lektüre.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 400 Seiten 
Verlag: Knaur (10. März 2009) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3426637936 
ISBN-13: 978-3426637937

Kommentare:

  1. Mir hat "Das Kind" (Mist, Nagellack noch nicht trocken genug;-)) nicht so gut gefallen. "Der Augensammler/ und -jäger) waren bisher die besten. "Die Therapie" war okay. Den "Seelenbrecher" habe ich jetzt 2x angefangen, bin gespannt ob ich den jemals fertig kriege.

    Dir ganz liebe Grüße

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    1. Huhu!

      Bisher hat mir die Therapie am besten von ihm gefallen. Der Augensammler und das Kind waren ungefähr gleich gut, würde ich behaupten. Der Augenjäger war hingegen eher entäuschend...

      LG Pero

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