Samstag, 4. Februar 2012

Strange Days von Fred Ink

Inhalt: Eines Morgens sieht Alex ein seltsames blaues Affenwesen in seiner Wohnung. Da er vom gestrigen Rausch noch benebelt ist, denkt er, er halluziniert lediglich. Doch das Wesen, das er Mojo tauft, hat eine Prophezeiung für ihn, die sich seltsamerweise erfüllt. Daraufhin erwarten Alex lauter seltsame, aber vor allem gefährliche Tage.

Meine Meinung: Neben einem wunderschönen Cover und nach einer lustigen Beschreibung des Autors folgt der Beginn des Fantasyromans. Leider konnte mich dieser nicht überzeugen. Ich kann nicht sagen, woran es gelegen hat, denn die Geschichte ist stets logisch und auch den Schreibstil des Autors finde ich einwandfrei. Vermutlich konnte ich mich einfach nicht mit der Geschichte identifizieren. Alex und auch sein Kumpel David trinken gerne mal einen über den Durst oder ziehen sich einen Joint rein. So stellt der Hauptprotagonist Alex sogar selbst fest, dass die ganzen Begebenheiten wirken, als wären sie ein einziger großer Trip. David spricht sogar sehr oft über das Kiffen und das Rauchen von Marihuana verleiht ihm sogar eine besondere Fähigkeit. Ich selbst habe noch nie gekifft, kann damit nichts anfangen und fühle mich auch dadurch nicht angesprochen. Spannung wurde teilweise sehr gut aufgebaut und gerade am Ende fesselte es mich. Ansonsten konnte mich auch das Finale nicht überzeugen, da ich kein Fan von Cliffhangern bin. Es bleiben fast alle Fragen ungeklärt und ich fühle mich verwirrt zurück gelassen. Das ganze Buch ist für mich ein großes Mysterium geblieben und gerade bei einem Auftakt einer Reihe möchte ich eine gewisse Einführung in die Materie erhalten, sodass ich mich mit der Welt des Buches anfreunden kann. Das ist meiner Meinung nach nicht passiert. Da ich schon sehr viele Fantasyromane gelesen habe, ist dieses für mich leider nichts Besonderes.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
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Broschiert: 220 Seiten 
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Auflage (25. Mai 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3842351550 
ISBN-13: 978-3842351554

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