Dienstag, 15. November 2011

Peter Pan von J.M. Barrie

Inhalt: Nachts taucht ein Junge bei Wendy und ihren Brüdern im Zimmer auf. Es ist Peter Pan, der im Land der Feen lebt und nicht erwachsen werden möchte. Er nimmt die drei Kinder mit ins Nimmerland und dort erleben sie gefährliche Abenteuer.

Meine Meinung: Ich kenne die Geschichte rund um Peter Pan durch den Disney Film und die damalige Zeichentrickserie in- und auswendig. Und eigentlich liebe ich sie. Aber das Buch hat mir nicht so gefallen. Vielleicht lag es gerade daran, dass ich die Geschichte kenne und ich so nicht mehr überrascht werden konnte. Oder es lag an der kindlichen Sprache, die einem Märchen ähnelt und ich momentan nichts damit anfangen konnte. Es kann auch daran gelegen haben, dass ich andere Erwartunegn hatte (denn ich vermutete eher ein Abenteuer-Jugendbuch). Vielleicht hätte ich es auch einfach nicht auf Englisch lesen sollen. Jedenfalls habe ich mich durch die etwa 180 Seiten hindurch gequält und gehofft, dass ich es ganz schnell durchhabe. Als Vorlesegeschichte für kleine Kinder könnte ich es mir eventuell noch vorstellen, aber ansonsten fand ich es öde. Eigentlich schade, denn an sich ist die Geschichte wunderschön.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
℗ 

Taschenbuch: 192 Seiten 
Verlag: Penguin Classics (2. Juli 2007) 
Sprache: Englisch 
ISBN-10: 0140623493 
ISBN-13: 978-0140623499

Kommentare:

  1. Hi Pero,

    ich lese deine Rezensionen ja sehr gerne, aber diese hier hat mich doch ein wenig überrascht.
    1 von 5 Punkten für so einen Klassiker der Weltliteratur? Nur weil du mit der Sprache momentan nichts anfangen kannst oder du dir etwas anderes erwartet hast, heißt das doch nicht, dass das Buch schlecht ist. Ich weiß, dass die Berwertung sich natürlich auf deinen persönlichen Eindruck und auf dein Leseerlebnis bezieht, damit sich jedoch deine Leser auch ein adäquates Bild von den vorgestellten Büchern machen können, solltest du vielleicht ein wenig mehr Objektivität in deinen Rezensionen mit einfließen lassen. Ich hoffe du nimmst mir die Kritik nicht übel.

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  2. Huhu Anonym! Natürlich nehme ich dir das nicht übel! Ich bin selbst immmer am Zweifeln, ob ich so Klassiker einfach so rezensieren kann/darf. Bei Momo von Michael Ende hatte ich danach auch ein ganz schlechtes Gewissen. Aber ich denke mir andererseits dann auch immer, dass ich mich auf die ursprüngliche Idee meines Blogs besinnen sollte. Und die Idee war, MEINE Meinung zu einem Buch zu äußern, damit ich in 10 Jahren noch mal nachlesen kann, wie ich es fand. Deshalb schreibe ich eigentlich auch nicht gerne "Rezension" und es steht immer "Meine Meinung" drüber. Bei Momo habe ich ja damals meine Zuschauer auf Youtube gefragt, ob ich da überhaupt "Meine Meinung" so aufschreiben soll und da wurde ich ermutigt, einfach das so zu schreiben, wie ich das bei den anderen mache und keine Rücksicht darauf zu nehmen, dass das ein Klassiker ist. Denn Meinungen sind verschieden und nur weil ein Buch ein Klassiker ist, muss es nicht für jeden gut sein. :-) Ich hoffe, ich konnte dir hiermit meine Beweggründe ein wenig erläutern.

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