Freitag, 25. November 2011

Arthur und die Stadt ohne Namen von Gerd Ruebenstrunk

Inhalt: Arthur und seine Freundin Larissa befinden sich auf ihrer letzten Mission. Zunächst muss das Buch der Leere gefunden werden und schließlich wird die Stadt ohne Namen gesucht, da die beiden Jugendlichen Larissas Eltern dort vermuten. Werden sie den Kampf gegen die Schatten meistern?

Meine Meinung: Mit diesem Buch geht eine meiner liebsten Buchreihen zuende. Die ersten beiden Bücher der Arthur-Trilogie haben mir schon sehr gut gefallen und auch von diesem Band wurde ich nicht enttäuscht. Zwar habe ich mich nach 300 von etwas über 400 Seiten gefragt, wie der Autor das ganze nun zuende bringen würde. Denn nach 300 Seiten war für mich die Geschichte noch lange nicht vorbei. Da hätte noch so viel passieren können, aber den Schluss hat Gerd Ruebenstrunk dann doch irgendwie in ca. 100 Seiten packen können - und das auch noch so, dass es alles einen Sinn ergibt. So gesehen hatte die Trilogie einen runden Schluss und hält keine Fragen mehr offen. Dennoch kam das Ende ziemlich abrupt. Ich hätte mir auch vorstellen können, dass die Geschichte in ein paar weiteren Bänden fortgesetzt wird. Schließlich erzählt sie von 13 vergessenen Büchern, denen man jeweils einzeln einen Band hätte widmen können. Aber für mich war es auch so ein sehr schönes Leseerlebnis.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Gebundene Ausgabe: 448 Seiten 
Verlag: arsEdition (16. Januar 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3760764533 
ISBN-13: 978-3760764535

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