Freitag, 5. August 2011

[Aktion] Ich frage mich selbst... 16

Welches Buch sollte man meiner Meinung nach gelesen haben?

Und vorweg sei erwähnt, dass diese Frage in Bezug darauf gemeint ist, welches Buch einem eventuell im Leben weiter hilft, den Horizont erweitert bzw. einen auf irgendeine Art und Weise bildet. Außen vor lasse ich hier Bücher, die ich einfach nur gut finde, weil sie spannend, schön etc. sind. Also hier geht es nicht primär um mein Lieblingsbuüch, sondern um eon Buch, das andere lesen sollten, weil es sie im weitesten Sinne bildet.

Und da würde ich sofort Richard Dawkins "Gotteswahn" nennen, da es die ganzen Fragen, die Atheisten immer wieder gestellt bekommen (von wegen: Warum glaubst du denn an nichts? Man muss doch an irgendwas glauben! Etc.), beantwortet werden. Außerdem wird logisch, sachlich und wissenschaftlich erklärt, dass es keinen Gott gibt.
So ein Buch sollten wirklich alle Menschen mal gelesen haben, um sie wach zu rütteln.Es ist aufschlussreich und ich hoffe wirklich, dass dadurch manche Menschen endlich anfangen, logisch zu denken. Vor allem auf die Sachlage "Die Erde muss doch irgendwer erschaffen haben" wird darin geklärt.
Dieses Buch würde ich wirklich unbedingt jedem nahelegen, besonders gläubigen Menschen.
Ich hoffe, hiermit bin ich niemandem zu nahe getreten.

Kommentare:

  1. Wirklich interessante Frage & auch Antwort :) ich bin zwar nicht Atheistin, aber da es mein bester Freund ist, verstehe ich auch nicht, warum manche Leute ihn immer fragen "Wie kannst du denn nicht an Gott glauben?" Dabei liegt es doch bei jedem einzelnen, an was er glauben will. Es ist genauso, als würde man jemanden fragen: "Warum bist du Christ/glaubst du an den Christentum?" Okay, ein sehr langer Kommentar^^
    Übrigens: Ich habe dich auf meinem Blog getaggt, also falls du mitmachen willst...^^^

    LG Sonu

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  2. klingt ja sehr interessant. ich persönlich bin atheist und es geht mir gehörig auf die nerven wenn ich gefragt werde wieso ich denn an nichts glaube und man muss ja an irgendwas glauben und blah. is ja ok wenn die leute an was glauben aber nervt mich bitte nicht.
    das buch das für mich so ein "must read" ist, ist "eine billionen dollar" aber gut, dazu muss man sich n bissl für finanzen und wirtschaft interessieren ansonsten könnts langweilig werden

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  3. Dieser Eintrag ist zwar schon ein bisschen her, bin jetzt zufällig drauf gestoßen: ich hab "Der Gotteswahn" auch gelesen, in einer Phase in dem ich von dem ganzen Christentum einfach nur wegkommen wollte. Bin in einer Gemeinschaft ziemlich "verkorkster Christen" aufgewachsen und Dawkins hat mir mit diesem Buch aus der Seele geredet, dass man halt schon als Kind mithineingezogen wird und wenn man sich dann seine eigene Meinung bilden will, wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht sodass es noch jahrelang an einem nagt. Ein kurzes persönliches Beispiel: wir haben uns dafür entschieden nächstes Jahr "nur" standesamtlich zu heiraten, weil alles andere nur geheuchelt wäre. Die Reaktionen einiger Familienangehöriger: Diese Hochzeit ist nicht unter Gottes Segen gestellt und somit auch keine richtige Hochzeit...

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