Samstag, 16. April 2011

[Aktion] Ich frage mich selbst... 13

Würde ich das Ende eines Buches manchmal gerne umschreiben können?

Ooooh ja! Liebend gerne sogar! Was ich absolut nicht leiden kann, sind nämlich offene Enden. Ich will lieber ein zufriedenstellendes - von mir aus aber auch ein nicht zufriedenstellendes - vollständiges Ende haben, anstatt mir meine eigenen Gedanken dazu ausmalen zu können. Bei so was denke ich mir dann oft: Das hätte ich auch gar nicht lesen müssen, wenn es nicht mal ein "richtiges" Ende hat. Was ich auch nicht leiden kann, sind Cliffhanger. Ich halte die Spannung bis zum nächsten Buch nicht aus - vor allem, weil das total lange dauert, nicht so wie bei Fernsehserien, wo ich gerade mal einen Tag oder eine Woche warten muss. Manche Enden würde ich auch gerne nur ausführlicher gestalten können, wie z.B. beim letzten Band von Harry Potter. Da hätte ich gerne viel mehr über Harrys Leben erfahren. Aber nun gut, man muss es ja so nehmen wie es ist.

Wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr gerne ein Ende umschreiben können? Vielleicht auch bei einem bestimmten Buch?

Kommentare:

  1. Ja, das wär toll, ging mir erst neulich so mit WestEnd Blues. Ganz schrecklich, dieses Gefühl in der Luft zu hängen, geht garnicht.
    LG Petra

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  2. Danke dir für die Antwort. Das Buch kenne ich leider nicht.

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  3. Nein, der Autor hat sich immer etwas dabei gedacht - hoffe ich zumindest.
    Gerade bei dem Buch "Der Springer" hätten das sicher gern viele getan, aber die Aussage wäre dann überhaupt nicht mehr vorhanden.

    Außer Bücher über wahre Begebenheiten, bzw. Zeitgeschichte. Da würde ich gern einiges ändern.

    lg
    Karin

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  4. Danke für deine Meinung, Karin! :-)

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