Mittwoch, 17. Oktober 2018

Mein Berlin-Trip 2018

Dieses Jahr war ich endlich mal wieder mit meinem Schatz in Berlin. Ich liebe die Hauptstadt und es gibt noch so vieles zu entdecken. Daher freute ich mich auf den Trip, auch wenn er nur vier Tage dauern sollte. Los ging es am Dienstag, den 9. Oktober.

Wir fuhren recht früh gegen 06:00 Uhr mit dem ICE nach Berlin. Wir sollten eigentlich um halb 11:00 Uhr dort ankommen, aber wegen mangelnden Personals hatten wir irgendwo 45 Minuten Aufenthalt und so kamen wir erst um 11:15 Uhr am Berliner Hauptbahnhof an.

Wir übernachteten wieder mal in einem A&O-Hotel und das in der Nähe des Hauptbahnhofs kannte ich schon. Doch dieses Mal waren wir nicht sehr zufrieden, da wir schon beim Check-In auf ein nichtgemachtes Zimmer trafen. Wir hatten extra 10,00 Euro für den early Check-In bezahlt, damit wir schon um 11:00 Uhr statt um 14:00 Uhr ins Zimmer konnten. Wir hatten zudem Gutscheine und es dauerte eine Weile, bis die Dame an der Rezeption alles richtig in den Computer eingegeben hatte. So kamen wir erst gegen 11:45 Uhr in unser Zimmer, aber es war leider nicht fertig. Es dauerte noch etwa eine halbe Stunde, bis es dann wirklich bezugsfertig war, was ich schon recht unverschämt finde. Später hatten wir dann noch das Problem, dass am vorletzten Tag unser Zimmer nicht gereinigt wurde, was total doof war, weil ich nach drei Tagen ein neues Handtuch wollte und es zum Wecheseln - wie es üblich ist - auf den Boden warf. Außerdem fehlte uns Klopapier. Insgesamt waren wir deshalb nicht sehr zufrieden mit dem Aufenthalt.

Aber zurück zum Dienstag: Wir ruhten uns ein paar Stunden auf dem Hotelzimmer aus, da unsere Nacht sehr kurz war. Und dann spazierten wir etwas durch Berlin und schauten uns ein paar Geschäfte in der Nähe des Brandenburger Tors an. Da mein Schatz und ich an dem Tag unseren achten Jahrestag hatten, wurde ich überrascht. Am Abend ging es zum Friedrichstadtpalast, wo wir uns die Vivid Grand Show anschauten (ein seperater Bericht dazu wird folgen).

Anschließend gönnten wir uns einen Burger in einem Restaurant, das Peter Pane hieß und ein wenig dem Buch "Peter Pan" nachempfunden wurde. Das war sehr lecker dort. Auf dem Weg zurück zum Hotel kamen wir am Brandenburger Tor vorbei, was derzeit beleuchtet wurde, weil in Berlin das Festival of Lights stattfand. Verschiedene Gebäude wurden deshalb mit Lichtern und speziellen Effekten beleuchtet. So endete der erste Tag in Berlin.

Am Mittwoch trafen wir uns am Vormittag mit einer Bekannten, die in Berlin lebt. Sie zeigte und das Game Science Center. Das ist quasi eine Art Museum, in dem Spiele ausgestellt sind, die man nicht mit einem üblichen Controller spielt, sondern auf ganz verschiedene Arten und Weisen. Ein Videospiel steuert man so zum Beispiel mit den Augen. Ein anderes durch Tritte auf einen Ball. Das war echt amüsant und wir verbrachten über zwei Stunden in dem Museum. Sie hatten auch Virtual Reality Brillen, mit denen wir uns einen kurzen Film anschauen konnten. 

Danach gönnten wir uns mit der Bekannten eine Bubble Waffle, die wir schon einmal in Lodon gegessen hatten. Das sind Waffeln, die hohle Kugeln haben und die dann zu einer Waffeltüte gerollt werden, in der man Eis gibt. Das ist superlecker. Anschließend setzten wir uns in einen Irish Pub und quatschten einige Zeit, bis wir uns von der Bekannten wieder verabschiedeten.

Am Abend hatten wir dann noch zwei Plätze in einem besonderen Restaurant reserviert, was mir eine Arbeitskollegin empfohlen hatte. Für 65,00 Euro pro Person sollte uns ein Mehr-Gänge-Menü erwarten. Das Restaurant "Lavanderia Vecchia" ist wie eine alte Wäscherei aufgemacht und überall hängen Wäscheleinen mit Tüchern. Die Möbel sind einem alten Stil und das sieht sehr süß aus. Wir erhielten dann auch neun Gänge, die von der Karte her sehr gut klangen. Allerdings waren wir dann doch recht enttäuscht. Von den neun Gängen waren zwei sehr lecker, fünf waren ganz okay und zwei haben mir überhaupt nicht geschmeckt. Außerdem wurden die Teller nicht mit jedem Gang gewechselt, sodass sich die Reste der Gerichte miteinander vermischten. Das finde ich nicht so gut. Am meisten hat mich aber gestört, dass die Gänge wirklich mikrig waren und nach zwei Happen im Magen lagen. Dann musste man mindestens 15 Minuten, aber teilweise auch über eine halbe Stunde auf den nächsten Gang warten. Das würden wir nicht noch einmal machen. Später ging es hungrig aufs Hotelzimmer zurück. 

Am Donnerstag besuchten wir dann die Erotikmesse Venus, worüber auch noch ein seperater Beitrag folgen wird. Nachdem wir uns am Abend etwas ausgeruht hatten, wollten wir das Berliner Nachtleben erkunden, doch wir landeten nur in einer Bar und fuhren dann gegen 02:00 Uhr nachts zurück ins Hotel.

Am Freitag hatten wir Late Check-Out gebucht, sodass wir erst spätestens um 14:00 Uhr aus dem Hotel auschecken mussten. Wir verließen das Hotel kurz nach 13:00 Uhr, schlossen unser Gepäck am Hauptbahnhof ein und fuhren dann noch mal durch Berlin, um ein paar besondere Geschäfte zu entdecken. Den Start machte ein J-Store, in dem es alles Mögliche an Anime- und Manga-Merchandising gab. Wir kauften ein paar Kleinigkeiten und fuhren dann weiter.

Ich wollte unbedingt zu Big Brobot, falls für einen Nerd als großartiger Shop im Internet angepriesen wurde. Leider fand ich dort nichts Besonderes und so ging es weiter. Zumindest war der Haloumikäse-Dürum, den wir auf den Weg dorthin gegessen hatten, ganz lecker. 

Danach ging es zum Alexanderplatz, wo wir ein bisschen durch die Geschäfte bummelten. Mein Schatz wollte dann noch zu einem Laden, welches in der Höhle der Löwen wohl angepriesen wurde. Im Cookie Dough wird Keksteig verkauft, was man in verschiedenen Sorten und mit verschiedenen Toppings genießen kann. Ich bestellte mir eine Kugel mit einer zusätzlichen Kugel Eis. Das Eis war lecker, aber Keksteig finde ich jetzt nicht so berauschend.

Danach ging es auch schon wieder zurück zum Hauptbahnhof, wo wir noch ein bisschen die Geschäfte unsicher machten, bevor es wieder mit dem Zug nach Frankfurt zurückging. Diesmal verlief die Fahrt ohne "Verlängerung" und wir kamen kurz vor Mitternacht in Frankfurt an. Berlin war schön, auch wenn wir einige Sachen erlebten und besuchten, die unnötig waren. Aber so wissen wir über diese Dinge bescheid und werden sie in Zukunft vermeiden, um unsere Zeit sinnvoller zu nutzen.

Dienstag, 16. Oktober 2018

[Serienupdate] Oktober 2018

Pero ist im Serienrausch - ganz besonders, weil ich "Glee" für mich entdeckt habe. Aber zunächst einmal spreche ich über die anderen Serien bzw. Folgen, die ich geschaut habe.

Zunächst einmal habe ich die zweite Staffel "Atypical" durchgeschaut, als sie endlich online bei Netflix verfügbar war. Ich fand die erste Staffel schon super und daher musste ich die zweite ebenfalls schauen. Diese hat mir auch wieder gut gefallen.

Dann habe ich die Sitcom "Disjointed" komplett durchgeschaut. Das sind 20 Folgen in zwei Teile aufgespaltet. Diese Serie fand ich anfangs etwas doof, weil es da nur ums Kiffen geht und alles ziemlich albern und drogenverherrlichend ist. Aber irgendwann fand ich die Figuren doch ganz witzig und daher schaute ich alle Folgen.

Zwischendurch schaute ich auch mal eine Folge von der zweiten Staffel "Tote Mädchen lügen nicht" oder zum Einschlafen die Sitcom "Die Nanny".

Aber richtig intensiv bin ich nun dabei, "Glee" durchzusuchten. Ich hätte eigentlich schon früher ahnen müssen, dass die Serie genau etwas für mich ist. Aber nun muss ich wenigstens nicht ewig auf eine nächste Staffel warten, sondern kann alles quasi am Stück durchschauen. Gerade bin ich bei Staffel 3.

Mal sehen, ob ich die Serie bis nächsten Monat komplett durchhabe. Ich denke jedoch, dass sich meine Serienleidenschaft wahrscheinlich sehr eindimensional beschreiben lassen wird.

Montag, 15. Oktober 2018

[Serie] Glee - Staffel 2

Inhalt: Die Außenseiter aus dem Glee Club haben wieder allerhand Probleme. Sie wollen dieses Jahr unbedingt zu den Nationals, aber das ist ein weiter weg. Zudem wechselt einer von ihnen zur Konkurrenz.

Meine Meinung: Überraschenderweise hat mir die erste Staffel dieser lustigen Gesangsserie sehr gut gefallen. Daher freute ich mich darauf, wie es weiter ging. Die zweite Staffel ist ebenfalls so grandios. Auf der einen Seite bietet sie sehr viel Humor, was mich zum Lachen bringt. Auf der anderen Seite hat sie aber auch dramatische Handlungsstränge. Gerade Mobbing wird in dieser Staffel wieder zum großen Thema. Jedes Mitglied des Glee-Clubs hat so seine eigenen Probleme. Mir gefällt besonders, dass jede Figur so seinen eigenen Charakter hat und jeder auf seine eigene Weise positiv zur Handlung beiträgt. Zizes spielte zwar schon in der ersten Staffel am Rande mit, in der zweiten Staffel bekommt sie mehr Raum und ich muss sagen, dass ich sie superwitzig finde. Meiner Lieblingsfigur  Brittany S. Pierce (was ausgesprochen wird wie Britney S-pears) wird eine Folge nur mit Britney-Songs gewidmet, welche ich großartig finde. Überhaupt finde ich es toll, wenn moderne Popsongs gesungen werden, die ich selbst gerne höre. Ich bin total begeistert und schaue die Serie voller Vorfreude weiter. Ich muss eine Folge nach der anderen schauen und wenn ich keine Verpflichtungen hätte, würde ich garnicht damit aufhören.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Darsteller: Jane Lynch, Matthew Morrison, Lea Michele, Cory Monteith 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Twentieth Century Fox 
Erscheinungsjahr: 2011 
Spieldauer: 360 Minuten

Sonntag, 14. Oktober 2018

[Elementum 3] Lodernde Flamme - Kapitel 14

Robin Held konnte sich zumindest darüber glücklich schätzen, dass er keinen üblen Zimmergenossen bekam. Stattdessen hatte er sogar ein kleines Appartement für sich ganz alleine.
Die kleine Wohnung bestand aus zwei Zimmern, einer kleinen Küche mit einem Kühlschrank, einer Kochplatte und einer Mikrowelle sowie einem kleinen Badezimmer mit einer Dusche. Im ersten Zimmer befand sich ein Bett und ein Kleiderschrank. In dem anderen war ein kleines Sofa, ein Mini-Fernseher und ein Schreibtisch mit Stuhl untergebracht. Das Elementum hätte niemals gedacht, dass er so schnell für sich alleine sorgen müsste.
Die ganze Sache stank in seinen Augen zum Himmel. Als er dann auch noch von seinen Freunden erfuhr, was im Haus 4E abging, war er zutiefst bestürzt. Er traute Herrn von Zimmenthal nicht und war überzeugt, dass der neue Rektor einen fiesen Plan verfolgte. Aber da er nichts beweisen konnte, behielt er seine Gedanken zunächst für sich.
Heute war sowieso kein guter Tag, denn ab heute würde sein Privatunterricht beginnen. Der Privatlehrer, den Tiberius von von Zimmenthal angefordert hatte, kündigte sich an. Heute würde er ihn kennenlernen und dabei hatte er kein gutes Gefühl.

Samstag, 13. Oktober 2018

[Film] Eiskalte Engel

Inhalt: Sebastian kriegt alle Frauen ins Bett, nur seine Stiefschwester Kathryn nicht. Daher gehen sie eine Wette ein. Wenn er es schafft, die gläubige Jungfrau Annette ins Bett zu bekommen, ist Kathryn seine Belohnung.

Meine Meinung: Vor vielen Jahren hatte ich den Film bereits gesehen und geliebt, was nicht zuletzt an den beiden Hauptdarstellern liegt, die ich toll finde. Doch auch die Handlung ist interessant: Sebastian und Kathryn sind Stiefgeschwister, die nicht unbedingt ein moralisches Leben führen. Er steigt mit absolut jeder Frau ins Bett, nur Kathryn ziert sich. Also gehen sie eine Wette ein. Sebastian soll die gläubige Annette verführen. Diese möchte sich für den richitgen Mann aufheben. Wenn er es schafft, winkt der Sex mit Kathryn als Belohnung. Doch natürlich kommt alles irgendwie anders. Mir gefällt die erotische Atmosphäre in dem Film. Die Stimmung ist dadurch die ganze Zeit über etwas geladen, ohne dass es plump oder primitiv wird. Darüber hinaus ist die Handlung sehr spannend, wenn nicht sogar gespannt, weil man wissen möchte, ob sich Annette herumkriegen lässt. Anfangs sympahisiert man für keinen der beiden Geschwister. Man erhofft sich, dass sie beide ihr Fett wegbekommen. Am Ende ändert es sich und es kommt zu einem überaus erschütternden Finale. 

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗
  
Darsteller: Ryan Phillippe, Reese Witherspoon, Sarah Michelle Gellar
Komponist: Edward Shearmur 
Künstler: Roger Kumble, Jon Gary Steele, William Tryer, Heather Zeegen, Theo de Sande, Jeff Freeman, Neal H. Moritz, Denise Wingate, Kim H. Ornitz, Chris J. Ball, David Lazan, Michael Fottrell, Bruce Mellon 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: STUDIOCANAL 
Erscheinungsjahr: 1999 
Spieldauer: 93 Minuten

Freitag, 12. Oktober 2018

[FFF] Erotische Filme

1. Taekwondo
Dieser Film ist wahrscheinlich nichts für heterosexuelle Männer, denn hier werden zuhauf nackte Männer gezeigt. Der Film hat kaum Handlung und eigentlich kommt es wenig zum Sex und wenn, dann sind das die weniger erotischen Momente. Für mich ist es prickelnd, wenn nackte Haut in "zwanglosen" Momenten gezeigt wird. In dem Film verbringen junge Männer einen Sommer gemeinsam in einem Haus und sind oftmals nackt zu sehen. 

2. Call me by your name
In diesem Film sieht man keine Geschlechtsteile und trotzdem ist eine gewisse Erotik zu spüren. Hierin geht es um einen Teenager, der sich in einen Studenten verliebt. Die beiden kommen sich näher. Es gibt Berührungen und Anspielungen. Das ist sehr sexy.

3. Studio 54
Ryan Phillipe ist an sich schon sehr erotisch. In diesem Film ist er - aber auch andere Schauspieler - sehr häufig oben ohne und in knappen Hosen zu sehen. Das Studio 54 ist eine Disko, die es wirklich gab und Sex bzw. Erotik gehörte dazu wie Drogen und Musik. Da ist es doch schlüssig, dass das auch der Film enthalten muss.

4. Eiskalte Engel
Dies ist ein weiterer Film mit Ryan Phillipe. In dem Film kommt es immer zu anzüglichen Szenen zwischen der Figur, die er spielt, und seiner Stiefschwester, die von Sarah Michelle Gellar dargestellt wird. Sie berühren sich, sie streicheln sich und seufzen erotisch. Zum Akt kommt es nicht, aber alleine die Vorstellung, dass sie es tun könnten, ist heiß.

5. American Pie
Das ist die Mutter aller Teenie-Komödien, die ich in meiner Jugend sehr gerne geschaut habe, was nicht nur an dem Humor gelegen hat. Es gibt einige schlüpfrige Stellen und das hat mich als Jugendlicher sehr angesprochen.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

[Buch] Bronco Baxter 2 - Rotkäppchen auf Koks von Tom Dillinger

Inhalt: Während Homosexuelle in Krankenhäusern mit Elektroschocks und Hormonen "geheilt" werden sollen, passiert wieder ein Mord, den Bronco aufkläsen möchte.

Meine Meinung: Dies ist der zweite Band um den homosexuellen Bronco Baxter, der in den 1930ern spielt. Der erste Band hatte mir super gefallen und so freute ich mich auf diesen zweiten Band. Wieder einmal lässt das Cover anderes vermuten, als der Inhalt dann wirklich preisgibt. Zwar spielt die Erotik eine Rolle und es geht tatsächlich noch öfter heiß her als im ersten Band, aber es ist alles recht subtil und nicht unbedingt so explizit wie man es sich vielleicht denken könnte. Außerdem spiegelt das Cover die Atmosphäre überhaupt nicht wieder. Noch mehr als im ersten Band wird auf die Kultur der 1930er eingegangen. So werden Filme und Ereignisse aus dieser Zeit erwähnt, was den Flair des gesamten Werks unterstützt und qualitativ wertiger macht. Obwohl mir das sehr gefällt, verläuft die Handlung sehr verquer. Sehr lange steht Broncos Leben im Fokus, ohne dass deutlich wird, worauf der Autor eigentlich hinaus will. Dann gibt es einen Handlungsstrang in einer Klinik, in der Homosexuelle geheilt werden sollen. Das ist echt spannend und ich vermutete, dass dieser Band dieses Thema vertiefen würde. Das ist aber dann nicht so. Stattdessen gibt es etwa im letzten Drittel einen Mord, der recht schnell aufgeklärt wird. Die Zusammenhänge sind diesbezüglich recht lose, wenn nicht sogar willkürlich. Trotzdem mag ich den Protagonisten und die Nebenfiguren erhalten mehr und mehr an Profil. Deshalb freue ich mich auf weitere Geschichten.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Format: Kindle Edition 
Dateigröße: 1609 KB 
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 120 Seiten 
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. 
Sprache: Deutsch 
ASIN: B008BTIFOK