Donnerstag, 18. Juni 2020

[SERIE] Fuller House (Staffel 5)

Inhalt: Stephs und Jimmys Kind ist endlich da und nun leben quasi drei Familien unter dem Fuller-Dach. Allerdings müsste man nun endlich Nägeln mit Köpfen machen: Die ein oder andere Hochzeit steht an.

Meine Meinung: Leider ist dies die finale Staffel des Reboots der Serie aus den Neunzigern und darüber bin ich sehr traurig. Mir hat diese Wohlfühl-Sitcom supergut gefallen und ich werde sie vermissen. In der letzten Staffel gibt es besonders viel Harmonie. Stephs und Jimmys Tochter Danielle ist endlich geboren und zieht in das Fuller-Haus. Doch alle drei Mütter - Steph, DJ und Kimmy - sind offiziell ledig. Es ist wohl Zeit, dies zu ändern und daher wird die ein oder andere Hochzeit gefeiert. Diese Serie und insbesondere diese Staffel ist einfach nett. Es gibt keine besonders emotionalen Folgen, nichts Böses und nichts besonders Trauriges. Das ist eventuell auch der Kritikpunkt, denn alles ist sehr harmonisch und leider auch vorhersehbar. Oft musste ich wegen der Vorhersehbarkeit die Augen verdrehen. Wer auf seichte Unterhaltung steht, ist hier gut aufgehoben. Gerade in der zweiten Hälfte der Staffel fehlen mir die Ecken und Kanten - sogar mit Kimmys Macken kommen alle mittlerweile sehr gut klar, sodass es eigentlich keine Dramen gibt. Ein bisschen mehr Tanz, wie in den ersten Staffeln, hätte dem ganzen auch gut getan. Trotz der kritischen Worte wird mir die Serie fehlen und ich hätte die Kinder gerne noch weiter aufwachsen sehen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
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Idee: Jeff Franklin
Darsteller: Candace Cameron, Andrea Barber, Jodie Sweetin, Juan Pablo di Pace
Produktion: John Stamos, Kelly Sandefur, Steve Sandoval
Musik: Jesse Frederick
Erstausstrahlung: 2019
Episoden: 18
Produktionsunternehmen: Jeff Franklin Productions, Miller-Boyett Productions, Warner Horizon Television