Dienstag, 12. Mai 2020

[FILM] Birds of Prey - The Emancipation of Harley Quinn

Inhalt: Harley Quinn hat sich gerade vom Joker getrennt und ist nun auf sich allein gestellt. Doch sie hat einige Widersacher, die hinter ihr her sind. Zudem ist der böse Black Mask hinter einem wertwollen Diamenten her, das ausgerechnet ein junges Mädchen stielt. Um ihre Haut zu retten, muss Harley den Diamanten in die Finger bekommen.


Meine Meinung: Nach dem genialen Film "Suicide Squad" ist mir Harley Quinn sehr ans Herz gewachsen. Sie ist ein überaus lustiger und sympathischer Bösewicht, auch wenn sie recht skrupellos ist. In diesem Film hat sie sich endgültig vom Joker getrennt und muss nun eigene Wege gehen. Unter dem Schutz vom Joker war sie unantastbar. Das ist jetzt nicht mehr so und deshalb ist von nun an nicht nur die Polizei hinter ihr her. Sie gerät in die Fänge des bösen Black Mask, der sie töten will. Doch er lässt sich auf einen Deal ein: Wenn sie ihm einen wertvollen Diamenten beschafft, lässt er sie am Leben. Den Diamanten hat aber das Mädchen Cassandra Cain, hinter das jetzt auch alle her sind. Anfangs fand ich die Handlung sehr konfus, weil sie nicht chronologisch erzählt wird. Das verwirrte mich, aber dann tun sich alle Puzzleteile zusammen und man versteht den Zusammenhang. Harley Quinn ist witzig wie je und das macht absolut Spaß. Aber es ist auch cool, dass andere Birds of Prey wie Huntress und Black Canary auftauchen. In diesen Versionen kannte ich die Figuren noch nicht, aber sie haben mir sehr viel Spaß bereitet (auch wenn Huntress meiner Ansicht nach zu kurz kommt). Der Film bietet Action, Spannung und sehr viel Humor, weshalb ich ihn großartig finde. Ich hoffe, es wird noch weitere Teile über die weiblichen Superhelden geben.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Regisseur(e): Cathy Yan
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Warner Home Video
Erscheinungsjahr: 2020
Laufzeit: 109 Minuten