Donnerstag, 28. November 2019

[Film] X-Men: Dark Phoenix

Inhalt: Professor Xavier holt sich die kleine Jean zu sich, als sie ihre Eltern mit ihren Kräften in einen Autounfall verwickelt. An seiner Schule für Mutanten soll sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren. Doch das fällt ihr immer schwerer.

Meine Meinung: Wenn viele Superhelden in einem einzigen Film mitspielen, liebe ich es, da es viele Superkräfte zu sehen gibt. Daher freute ich mich auf diesen neuen X-Men-Film. Hier steht Jean Grey im Mittelpunkt, die als junges Mädchen in einen Autounfall mit ihren Eltern gerät, woran ihre Kräfte schuld sind. Daraufhin wird sie in die Schule für Mutanten von Professor Charles Xavier geholt. Hier soll sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren. Bei einem Einsatz im Weltall, absorbiert sie eine kosmische Energie, die ihr unglaubliche Kräfte verleihen, die sie nun noch schwerer kontrollieren kann. Das führt zu erheblichen Problemen und plötzlich sind alle hinter ihr her. Das alles klingt sehr interessant und spannend, ist es aber leider nicht unbedingt. Mir fiel es aufgrund mehrerer Tatsachen schwer, diesen Film zu mögen. Es gibt keine wirklich sympathische Person in diesem Film. Die "guten" Figuren kommen zu kurz. Jean Grey selbst ist niemand, mit dem man unglaublich mitleidet. Außerdem finde ich die Story trotz des Potentials sehr schwach. Da hätte man mehr daraus machen können. Bei den Spezialeffekten bin ich mir unschlüssig, ob ich sie cool oder trashig finde. Vielleicht hätten sie mich auf der großen Leinwand eher überzeugt. Im Großen und Ganzen habe ich schon bessere Filme dieser Reihe gesehen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
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Darsteller: Sophie Turner, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult 
Komponist: Hans Zimmer 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Twentieth Century Fox Home Entertainment 
Erscheinungsjahr: 2019 
Spieldauer: 110 Minuten