Samstag, 2. November 2019

[Film] Halloween Haunt

Inhalt: An Halloween besuchen ein paar College-Studenten ein sogenannten Horrorhaus. Dieses entpuppt sich als wahrer Horror und sie müssen ums Überleben kämpfen.

Meine Meinung: An Halloween möchte ich mich gerne so richtig gruseln und da passt doch ein Horrorfilm, der Halloween im Namen trägt, doch perfekt. Jedenfalls müsste man dies meinen. In diesem Film geht es um ein paar College-Studenten, die sich an Halloween gruseln möchten und deshlab in ein Horrorhaus gehen. Doch dort wird das Spiel zum wahren Albtraum und sie werden nun gejagt. Das wäre eigentlich nicht mal so schlecht, doch leider hapert es total mit der Umsetzung. Protagonistin ist Harper, die eigentlich keine Lust auf Halloween hat. Sie hat sich frisch von ihrem Schllägerfreund getrennt und verarbeitet damit gleichzeitig ein familiäres Trauma. Darum wird eine große Geschichte aufgebaut, sodass man erwartet, dass dies in der Handlung eine Rolle spielt. Beispielsweise sucht sie dann ihr Schlägerfreund und folgt ihr ins Horrorhaus. Das wird intensiv inszeniert, dass man denken könnte, da passiert nun was Wichtiges. Aber damit hat man sich geirrt. Der Schläger wird unspektakulär getötet, sodass ich mich wundere, warum das überhaupt erwähnt wird. Wollte man damit Zeit füllen? Ein Motiv für die Ermordungen wird nicht einmal genannt. Insgesamt ist dieser Film trotz einer guten Idee sehr schlecht gemacht: Belangslose Handlung, belanglose Figuren und belanglose Hintergrundgeschichte.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
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Regie: Scott Beck, Bryan Woods
Darsteller: Katie Stevens, Lauryn McClain, Shazi Raja, Andrew Caldwell
Erscheinungsjahr: 2019
Musik: Tomandandy
Laufzeit: 92 Minuten