Mittwoch, 16. Januar 2019

[Serie] Tote Mädchen lügen nicht - Staffel 2

Inhalt: Nach dem Selbstmord von Hannah, klagt ihre Mutter die Schule an, weil sie nichts gegen das Mobbing unternommen haben soll. Nun beginnt eine Reihe von Gerichtsverhandlungen, welche alle Beteiligten aufwühlt.

Meine Meinung: Die erste Staffel der Serie beruht auf ein Buch. Eigentlich war damit alles erzählt, aber es wurde eine weitere Staffel produziert. So war ich gespannt, wie die Geschichte nun weitergesponnen wird. Die erste Staffel hatte mich ja nicht wirklich überzeugt. Ich fand lediglich die letzte Folge grandios und sie hat mich dazu bewegt, mir auch diese zweite Staffel anzuschauen. Nachdem Hannahs Mutter von den Kassetten erfuhr, zeigt sie die Schule an, die ihrer Meinung nach das Mobbing hätte verhindern müssen. In jeder Folge steht nun ein anderer Charakter im Zeugenstand. Ähnlich wie in der ersten Staffel erlebt man nun einige Vorfälle erneut in Rückblicken. Andere neue Situationen werden aufgezeigt, welche ich teilweise allerdings nicht überzeugend fand. Mich wunderten Sachen, weil sie in der ersten Staffel (und auch im Buch) nicht erwähnt wurden und meiner Ansicht nach hätten erwähnt werden müssen. So hatte Hannah plötzlich eine Affäre mit jemanden, was in der ersten Staffel nicht ansatzweise angesprochen wurde. Davon abgesehen fand ich die einzelnen Folgen wieder einmal zu lang gezogen und deshalb viel zu langeweilig. Es zieht sich unheimlich. Erst zum Ende der Staffel gibt es wieder interessante bzw. spannende Momente. Das sind aber leider viel zu wenige. Das offene Ende nervt mich ungemein, weil nun klar ist, dass die Serie noch um mindestens eine weitere Staffel verlängert wird. Was soll denn jetzt noch folgen? Wollen sie Hannahs Tod zum dritten Mal aufrollen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das noch anschaue. 

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗
Idee: Brian Yorkey
Darsteller: Dylan Minnette, Katherine Langford, Christian Navarro, Alisha Boe
Studio: Anonymous Content, Paramount Television, July Moon Productions, Kicked to the Curb Productions
Erscheinungsjahr: 2018
Anzahl der Episoden: 13

Dienstag, 15. Januar 2019

[Serienupdate] Januar 2019

2018 war mein Serienjahr und so viele Serien habe ich glaube ich in meinem ganzen Leben noch nicht geschaut. Mal sehen, ob 2019 auch so ein Serienjahr wird.

Allerdings beginne ich mit den Serien, die ich noch im Dezember geschaut habe. Dazu gehören die 5. und 6. Staffel von "Ninjago". Das sind auch die letzten Staffeln, die auf Netflix verfügbar waren. Nun müsste es mit der siebten Staffel weiter gehen, die es auch bei Amazon Prime Video gibt - allerdings habe ich beim Start der ersten Folge festgestellt, dass etwas fehlt. Und tatsächlich gibt es ein Serienspecial, was zwischen Staffel 6 und 7 spielt. Nun muss ich mir das anschauen. Zum Glück hat mein Patenkind den Kurzfilm auf DVD, sodass ich ihn mir ausleihen konnte. Demnächst schaue ich ihn mir an.

Dann ging es weiter mit der vierten Staffel von "Fuller House". Leider sind es nur 13 Folgen und daher konnte ich die Staffel wieder schnell durchschauen. Ich liebe die Serie und freue mich jetzt schon auf die nächste Staffel.

Ebenfalls beendet habe ich die erste Staffel von "Stranger Things". Die Serie wird ja total gehyped. Ich kann diesen Hype ehrlich gesagt nicht so ganz verstehen. Die Staffel war ganz okay, aber ich habe bei weitem Besseres gesehen. 

Die deutsche Serie "Dark" soll ja ähnlich sein und mir wurde sie empfohlen. Nach der Meinung meines Schatzes soll die Serie sogar besser sein als "Stranger Things". Ich muss aber sagen, dass ich die erste Folge total langweilig fand. Deshalb habe ich bislang noch nicht weitergeschaut. 

Die zweite Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" habe ich nun auch endlich beendet. Das war echt wieder eine Qual. Die Folgen ziehen sich. Das Ende der ersten Staffel war zumindest richtig gut, was bei der zweiten Staffel nicht der Fall ist. So bezweifle ich, ob ich die Serie weiter verfolgt. Die Rezension folgt in den nächsten Tagen.

Ein bisschen lustiger ging es mit der Sitcom "One day at a time" zu. Die Serie hat bislang zwei Staffeln, die ich mir beide angesehen habe. Es hat in der ersten Staffel ein wenig gedauert, bis ich drin war, aber nun liebe ich die Serie. Sie ist nicht nur lustig, sondern hat auch ernstere Themen, was ich toll finde. Die Rezi der zweiten Staffel folgt hier auch noch.

Zudem habe ich wieder ein paar Folgen der Sitcom "The Conners" geschaut. Das ist ja die Fortsetzung von "Roseanne". Jede Woche wird eine Folge auf Amazon freigeschaltet. So komme ich langsam voran. Leider begeistert mich die Serie nicht so sehr. Das ist schade.

Für den Anfang ist das schon eine ganze Menge. Also kann das ruhig so weitergehen.


Montag, 14. Januar 2019

[Serie] One day at a time - Staffel 1

Inhalt: Familie Alvarez hat mit alltäglichen Problemen zu kämpfen: Penelope ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Ihr zur Seite steht die konservative Großmutter Lydia und der penetrante Nachbar Schneider.

Meine Meinung: Auf der Suche nach einer neuen Sitcom, stieß ich bei Netflix auf diese Serie, welche wohl ein Reboot einer Serie aus den 1970ern ist, die ich nicht kenne. In der Neuauflage geht es um die kubanische Familie Alvarez, die in den USA mit ihren alltäglichen Problemen zu kämpfen hat. Penelope ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder und gleichzeitig ehemalige Militärsanitäterin. Das belastet sie noch immer. Bei ihnen wohnt die konservative Großmutter Lydia. Ihr anhänglicher Nachbar Schneider, der auch gleichzeitig der Hausmeister ist, ist ständiger Gast bei der Familie. Diese Zusammensetzung ist ganz nett, wenn auch nicht wirklich besonders. Dennoch hat mir die Staffel ganz gut gefallen. Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten, in die Serie hinein zu kommen. Die Gags überzeugten micht nicht und die inhaltlichen Entwicklungen waren mir zu gewöhnlich. Nach einigen Folgen hatte ich die Familie aber relativ lieb gewonnen - besonders die Großmutter. Doch erst die letzten drei bis vier Folgen der Staffel haben mich vollends überzeugt. Da nahm sich die Sitcom ernsteren Thematiken an und damit wurde es viel interessanter und emotionaler. Besonders die letzte Folge rührte mich komplett an, sodass ich sogar einige Tränen verdrücken musste. Meiner Meinung nach sollte man der Sitcom eine Chance geben.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗

Idee: Gloria Calderon Kellett, Mike Royce
Darsteller: Justina Machado, Rita Moreno, Isabella Gomez, Marcel Ruiz, Todd Grinnell
FSK: 12
Erscheinungsjahr: 2017
Anzahl der Episoden: 13

Sonntag, 13. Januar 2019

[Elementum 3] Lodernde Flamme - Kapitel 24

Während des Unterrichts offenbarte Narius Dreizack seinem Schüer das Vorhaben:
Wenn du etwas tatsächlich über die Natur lernen willst, müssen wir in die Natur gehen. Hier im geschlossenen Raum oder im Internet kann man vielleicht Theoriewissen anhäufen, aber die Natur muss man erleben.“
Was meinen Sie damit, Herr Dreizack?“, wollte Robin wissen.
Morgen machen wir einen Ausflug in den Wald. Das ist schon mit Herrn Argon abgesprochen.“
Halten Sie das wirklich für klug?“, hakte der Siebzehnjährige nach. „Sie wissen noch, was das letzte Mal passiert ist, als ich mit Ihnen draußen war.“
Aber dieser Kelvin ist doch mittlerweile hinter Schloss und Riegel“, argumentierte der dicke Lehrer.
Das ist wahr, aber ich vermute ja, dass er garnicht der Drahtzieher ist.“
Sondern?“, wollte Herr Dreizack wissen.
Robin überlegte kurz, ob er den Namen des Rektors nennen sollte. Aber er wusste ja, dass dies Dreizacks Vorgesetzter war und er ihn auch für diese Stelle vorgeschlagen hatte. Vielleicht steckten die beiden ja unter einer Decke. Also blieb er lieber still und antwortete:

Samstag, 12. Januar 2019

[Serie] Stranger Things - Staffel 1

Inhalt: Als Will auf dem Heimweg von seinen Freunden verschwindet, sucht die ganze Stadt nach ihm. Andererseits taucht plötzlich ein Mädchen mit besonderen Fähigkeiten auf. Etwas Mysteriöses geht vor sich.

Meine Meinung: Diese Serie wird überall unheimlich gehyped und daher wurde ich ebenfalls neugierig. Wie der Titel verrät, geht es um sehr seltsame Dinge in einer Kleinstadt. Die Handlung spielt in den 1980ern, wobei sich die ganze Produktion daran anlehnt, was ultracool wirkt. In den acht Folgen der ersten Staffel geht es um Will, der plötzlich verschwindet. Seine Freunde und Familie machen sich Sorgen und jeder sucht nach ihm. Andererseits taucht ein kahlköpfiges Mädchen auf, was telekinetische Fähigkeiten besitzt. Sie spricht kaum und scheint auf der Flucht vor etwas zu sein. Und dann ist da noch dieses unheimliche Monster. Das alles ist recht interessant, wenn auch ziemlich lang gezogen und verwirrend. Daher stehe ich der Serie zwiegespalten gegenüber. Sie ist außergewöhnlich und erinnert ziemlich an Werke von Steven King. Andererseits würde ich mich über ein rasanteres Tempo und mehr Action freuen. Die Figuren finde ich sehr gut ausgearbeitet und ich glaube, dass man als Fan der Serie bestimmt seinen Liebling hat. Das Ende dieser Staffel lässt leider noch viele Rätsel offen, was ich schade finde. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Idee: Matt Duffer, Ross Duffer
Darsteller: Winona Ryder, David Harbour, Finn Wolfhard, Millie Bobby Brown
FSK: 16
Erscheinungsjahr: 2016 
Anzahl der Episoden: 8

Freitag, 11. Januar 2019

[FFF] Top 5 Filme 2018

1. Wunder
Das Buch zu diesem Film habe ich ja schon sehr gefeiert, aber der Film hat mich vollends umgehauen, sodass ich ihn mehrmals in diesem Jahr gesehen habe. Er berührt mich jedes Mal wieder, sodass es einfach der beste Film 2018 für mich sein muss.

2. Dieses bescheuerte Herz
Ebenfalls eine berührender Film landet für mich auf dem zweiten Platz. Nach einer wahren Begebenheit konnte mich diese Buchverfilmung packen. Zwar ist ein wenig abgeändert worden im Vergleich zur Buchvorlage und wahren Story hinter dem FIlm, aber dennoch finde ich ihn grandios. Ein Film, bei dem man wieder einmal Tränen verdrücken muss.

3. Bohemian Rhapsody
Dies war der letzte Film, den ich 2018 gesehen habe und leider erst im Januar 2019 rezensieren konnte. Es geht um die Band Queen, von der ich nie ein Fan war. Man kennt die Lieder, aber mehr hatte ich mit ihr nichts zu tun. Der Film konnte mich aber packen und in den Bann ziehen. Es ist eine interessante, zum Nachdenken anregende Geschichte eines legendären Musikers.

4. Avengers: Infinity War
Ein Jahr ohne einen Superheldenfilm in der Top 5-Liste? Das gibt es bei mir nicht. In 2018 konnte mich der schockierend endende Avengers-Film überzeugen. Dieses Ende ist einfach nur dramatisch und wird wohl als episch in die Filmgeschichte eingehen. Ich bin gespannt, wie es in dieser Reihe weitergehen wird.

5. Le Jeu - Nichts zu verbergen
Überraschenderweise landet ein Netflix-Film auf dem fünften Platz dieser Liste, der so ganz anders und eigentlich unspektakulär ist. Er spielt quasi die ganze Zeit in einer Wohnung und ist dahingegen eine recht billige Produktion. Trotzdem konnte er mich begeistern und zum Nachdenken anregen. Am Ende gibt es noch den ein oder anderen überraschenden Plottwist, weshalb ich ihn richtig gut finde und er hier in der Liste gelandet ist.

Donnerstag, 10. Januar 2019

[Film] Bohemian Rhapsody

Inhalt: Queen gehört zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Hier wird ihre Geschichte von den Anfängen bis hin zum großen Live Aid Konzert erzählt.

Meine Meinung: Natürlich kenne ich einige Songs dieser Band und wenn ich den Namen Queen höre, sehe ich den Leadsänger Freddie Mercury direkt vor mir. Doch viel mehr wusste ich auch nicht. Der Trailer hatte mein Interesse geweckt und so schaute ich mir den Film im Kino an. Es erzählt die Geschichte, wie aus dem aus Sansibar stammenden Farrokh die Legende Freddie Mercury wurde und wie er mit seiner Band Queen die musikalische Welt eroberte. Das ist sehr interessant, aber auch teilweise erschütternd. Er zeigt auf, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Ich habe viele Dinge über die Band erfahren, die mir gar nicht bewusst waren. Trotzdem handelt es sich hierbei nicht um eine langweilige Dokumentation, sondern um einen spannenden und interessanten Film. Die Hauptrolle finde ich genial gespielt. Zwar ging es mir anfangs ein wenig zu flott und ich finde, einige Sachen werden zu schnell abgehandelt, aber das macht den überlangen Film nicht langweilig. Mir kam es dadurch nicht so lang vor. Ich bin sehr begeistert von dem Streifen, was mich sehr überraschte, denn ich bin kein Fan der Band.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Regie: Bryan Singer
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Twentieth Century Fox Home Entertainment 
Erscheinungsjahr: 2018
Spieldauer: 128 Minuten

Mittwoch, 9. Januar 2019

[Serie] Ninjago - Staffel 6

Inhalt: Dieses Mal müssen die Ninjas gegen einen Dschinn antreten, der ihre Wünsche erfüllt, was böse Folgen nach sich zieht. Besonders Jay muss sich hier beweisen.

Meine Meinung: Diese Lego-Animationsserie gefällt mir sehr gut, weil es um Ninjas geht, die mit elementaren Kräften gegen Bösewichte bestehen müssen. In dieser Staffel ist der Oberbösewicht ein Dschinn, der Wünsche erfüllt, die sich aber irgendwie immer zum Negativen wenden. Wenn die Ninjas ihn nicht aufhalten, wird er die Macht über ganz Ninjago an sich reißen. In den zehn Folgen steht hauptsächlich Jay im Fokus, der Nya für sich gewinnen und gleichzeitig nicht als Loser gegenüber den anderen dastehen möchte. Im Vergleicht zu den ersten vier Staffeln, in denen die Helden immer schwierigere Hindernisse zu überwinden hatten, die in einem epischen Kampf endeten, ist diese Staffel eher vergleichbar mit der voherigen fünften Staffel. Sie setzt leider keinen drauf. Trotzdem ist es eine recht interessante und spannende Staffel. In Zukunft würde ich mich darüber freuen, wenn wieder alle fünf bzw. sechs Ninjas ihren Aufritt hätten. In dieser Staffel treten Kai, Zane, Cole und Loyd fast nur als Nebenfiguren auf. Außerdem irritiert mich der Wechsel der Synchronstimmen (vor allem, wenn die alten Stimmen dann für Nebenfiguren verwendet werden).

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Darsteller: Dan Hageman, Erik Wilstrup, Vincent Tong, Michael Adamthwaite, Kevin Hageman 
Regisseur(e): Michael Hegner, Justin Murphy 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Erscheinungsjahr: 2016
Anzahl der Episoden: 10

Montag, 7. Januar 2019

[Film] Aquaman

Inhalt: Die Königin von Antlantis floh 1985 ans Land und lernte dort einen Leuchtturmwächter kennen und lieben. Sie bekamen einen Sohn und einige Jahre später wurden sie angegriffen. Um ihre Familie zu schützen, begab sie Antlana zurück ins Meer. Als Erwachsener kämpft ihr Sohn nun für die die Menschen im Meer und an Land.

Meine Meinung: Zugegebenermaßen gehörte Aquaman nicht zu den Helden meiner Kindheit. Da mir dieser neue Aquaman aber in den bisherigen DC-Filmen gut gefallen hat und der Trailer vielversprechend wirkte, freute ich mich auf diesen Streifen. Hierin geht es um Arthur, der als Superheld für das Gute kämpft. Seine Mutter ist die ehemalige Königin von Atlantis und sein Vater ein Mensch. Arthurs jüngerer Halbbruder ist derzeit König über Atlantis und möchte einen Krieg gegen die Landmenschen anzetteln. Arthur möchte dies verhindern. Die Handlung ist sehr interessant und spannend. Die Kämpfe gefallen mir sehr gut und der Einsatz der Effekte ist großartig. Die schauspielerische Darbietung finde ich ebenfalls bemerkenswert, wobei ich teilweise die Besetzung nicht ganz verstehe. So ist der Schauspieler, der Aquamans jüngeren Halbbruder spielt, gerade mal fünf Jahre jünger als die Mutter und wird deshalb die ganze Zeit mit Weichzeichnern verjüngt. Wenn man gleich einen jüngeren Darsteller genommen hätte, wäre dies nicht nötig gewesen. Das schmälert aber den Film nicht im Geringsten. Ich kann ihn jedem empfehlen, der auf Superhelden steht.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Regie: James Wan
Darsteller: Jason Mamoa, Amber Heard, Patrick Wilson, Nicole Kidman
FSK: 12
Studio: Warner
Erscheinungsjahr: 2018
Laufzeit: 139 Minuten

Sonntag, 6. Januar 2019

[Elementum 3] Lodernde Flamme - Kapitel 23

Wenige Tage später durfte Iggy ins Haus 4E zurückkehren. Florian Argon hatte dafür gesorgt, dass er bis zur Urteilsverkündung freikommen durfte, während sein Zimmergenosse Patrik weiterhin in Gewahrsam blieb. Dabei fühlte sich der Rotschopf auf der einen Seite sehr erleichtert, aber auf der anderen Seite hatte er auch ein schlechtes Gewissen.

Sobald er das Internat betrat, wurde er auch schon ins Büro des Rektors gerufen. Darauf hatte Iggy überhaupt keine Lust. Und ein bisschen Angst hatte er auch. Am liebsten hätte er sich gedrückt, aber er hatte keine Chance. Der strenge Herr von Zimmenthal erwartete ihn bereits. Als sich Iggy vor ihm auf den Stuhl gesetzt hatte, durfte er sich eine saftige Standpauke anhören, die mit der Androhung des Rauswurfs aus dem Internat endetet.

Iggy war so wütend und gleichzeitig traurig, dass er sich erst einmal auf seinem Zimmer verkroch, obwohl er gerne seine Freunde wiedergesehen hätte.

Er legte sich auf sein Bett, vergrub seinen Kopf in seinem Kissen und ließ zum ersten Mal seinen Tränen freien Lauf. Bislang hatte er sie angestrengt zurückgehalten, doch nun hielt er es nicht mehr aus. Die Zeit in Haft hatte ihn total mitgenommen. Er war fix und fertig und am liebsten hätte er gerne alles rückgängig gemacht.

Doch dann dachte er an Oliver und an den Kuss. Diesen würde er nicht missen wollen. Am liebsten wäre er jetzt von seinem Freund in den Arm genommen worden. Endlich hatte er jemanden gefunden, mit dem er wirklich zusammen sein konnte. Darüber war er sehr dankbar. Er konnte nicht mehr aufhören, an ihn zu denken. Er musste ihm unbedingt sehen.

Also nahm er sein Handy in die Hand und tippte eine Nachricht an Oliver:

Samstag, 5. Januar 2019

[Neuzugänge] Januar 2019

Uiuiui... Im Dezember habe ich sehr viel Geld ausgegeben. Die Weihnachtsgeschenke machen noch den wenigsten Anteil meiner Neuzugänge aus. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich alles erfasst habe. Es sind viele Funko-Pop-Figuren und sehr viele Bücher. Aber das Teuerste war etwas ganz anderes. Das seht ihr im Folgenden.

Im Dezember gab es einige Funko-Angebote, sodass ich mir ein paar Figuren selbst gekauft habe, aber mein Schatz hat mir auch ein paar geschenkt. Hermine hat mir im Dreiergespann und Harry und Ron noch gefehlt. Da ich sie im Laden nicht mehr gefunden habe, habe ich sie mir online bestellt. Etwa 11 Euro habe ich für sie bezahlt. Hagrid und die Eulo Hedwig hat mir mein Schatz geschenkt. Severus Snape und Bellatrix Lestrange habe ich mir selbst gekauft. Ich glaube, sie gab es im Angebot für jeweils 10 oder 11 Euro. Zwei für 22 Euro ist auch ein Angebot, was mich verführt hatte, Voldemort und Mera aus Aquaman zu kaufen. So sind bei mir im Dezember sieben Funkos eingezogen. Man könnte mich als sammelsüchtig bezeichnen...


Im Gamestop haben mein Schatz und ich eine tolle Super-Mario-Lampe für nur 20 Euro entdeckt. Sie musste einfach mitkommen. Auf dem Bild sieht man noch einen Luigi und einen Yoshi. Die beiden Figuren gehören nicht zur Lampe aber sie passen perfekt dazu, dass wir sie dazugestellt haben.


Elf neue Bücher sind ebenfalls bei mir eingezogen. Im Woolworth habe ich zwei Bücher einer Reihe für gerade mal 2,99 Euro gesehen. Den ersten Band hatte ich bereits gelesen und fand ich super, dass ich diesem Angebot nicht widerstehen konnte. Die Bücher sind neu und an ihnen ist nichts dran. Also war das ein Schnäppchen. Im Internet habe ich mir dann noch die fehlenden beiden Bände gebraucht bestellt. Jetzt besitze ich die komplette Reihe von Pseudonymous Bosch.
Ebenfalls im Woolworth habe ich zwei Kinderbücher gekauft, die vom Cover her so hübsch sind. Das erste Buch "Aschenputtel, der goldene Schuh und der Prinz mit der Beule" von Kirsten John habe ich bereits gelesen. Leider hat es mir nicht so gefallen. Aber "Rapunzel, der schüchterne Wolf und die Sache mit dem magischen Zopf" werde ich wohl auch noch lesen.
"Alle anderen können einpacken" von Christian Pokerbeats Huber habe ich mir als lustige Weihnachtslektüre gekauft. Auch das fand ich leider nur mittelmäßig. Das Geschenkbuch "100 Dinge, die man von einem Faultier lernen kann" hat mir mein Schatz geschenkt. Das war ganz süß. "Hey Hirn - Warum wir ticken, wie wir ticken" von Dr. Leon Windscheid habe ich zu Weihnachten bekommen und noch nicht gelesen. "Dann kaufs dir doch" von Susanne Fülscher und "Auf dich abgesehen" von Daniel Höra sind beides Carlsen Clips und haben mir richtig super gefallen. Das eine habe ich neu gekauft und das andere gebraucht, wobei es auch wie neu war.

Zu guter Letzt komme ich zu meiner teuersten Anschaffung, mit der ich gerade superviel Spaß habe. Ich hatte total viel Lust auf ein Videospiel, aber leider habe ich nichts Interessantes für meinen 3DS oder der XBox One gefunden. Also habe ich einige Tage überlegt und schließlich eine Nintendo Switch gekauft. Zu dem Spiel haben wir mittlerweile ein paar Spiele und Controller hinzugekauft. An Spielen gehören uns jetzt "Mariokart 8 Deluxe", "Super Smash Brothers Ultimate" und "Let's go Pikachu". Im Online-Shop haben wir uns noch "Mega Man 11" und "Crash Bandicoot N. Sane Trilogy" gekauft, was wir deshalb nicht als physische Card besitzen.

Ich möchte nun nicht zusammenrechnen, was das alles gekostet hat... Dann wird mir schwindelig. Aber hauptsache ist, dass ich viel Freude mit den Sachen habe.

Freitag, 4. Januar 2019

[FFF] Top 5 Bücher 2018

1. Scythe 2 - Der Zorn der Gerechten von Neal Shusterman
Dieses Buch ist der absoute Oberhammer! Band 1 hätte bei mir schon diese Liste angeführt, weil es einfach genial ist. Aber Band 2 hat geschafft, was nur wenige zweite Bände schaffen: Es hat den ersten Band noch übertroffen und ist ein episches Meisterwerk. Ich habe mir selbst die Regel aufgestellt, nur jeweils einen Teil einer Reihe in die Liste aufzunehmen. Wäre dies nicht so, hätten die beiden Bände die ersten beiden Ränge auf jeden Fall eingenommen. Ich freue mich dermaßen auf Band 3.

2. Wunder - Julian, Christopher & Charlotte erzählen von Raquel J. Palacio
Wunder gehört zu meinen Lieblingsbüchern und nun habe ich 2018 weitere Geschichten lesen dürfen, die quasi parallel zur Handlung des "Hauptbuches" geschehen. Diese konnten mich emotional wieder fesseln und mich zu Tränen rühren. Daher musste es definitiv in diese Liste.

3. Ich habe gar keine Enkel von Renate Bergmann
Jedes einzelne Buch über die Online-Omi ist einfach nur genial. Auch dieses Jahr ist wieder eines dieser besonders lustigen Taschenbüchern erschienen. Wer da nicht lachen muss, hat meiner Ansicht nach keinen Humor. Es ist zum Schießen und war auf jeden Fall ein Highlight in 2018.

4. Gute Geister von Kathryn Stockett
An diesem Buch habe ich lange gesessen, aber nicht, weil es schlecht war. Ganz im Gegenteil: Es ist eine phänomenale Geschichte, die gelesen werden muss. Sie birgt ein ernstes Thema, ist aber gut erzählt und es gibt sogar lustige Momente. Mich hat das Thema sehr berührt und mitgenommen. Zwischendurch musste ich zwar eine Pause einlegen, um den Inhalt zu verarbeiten, aber insgesamt ist es ein großartiges Werk der Literatur.

5. Helga von Helga F. mit Sabine Weigand
Diese Biografie einer der ersten deutschen transidenten Frauen hat mich bewegt. Ich fand Helgas Leben äußerst interessant und ich habe außerdem noch viel dazu gelernt. Das ist ein Werk, dass man nicht so schnell vergisst und das mich auch eine lange Zeit danach noch darüber nachdenken lässt. Daher gehört es in diese Liste der besten Bücher 2018.

Donnerstag, 3. Januar 2019

[Ich blogge...] Neue Vorschaubilder für die Rubriken

Wie man in den letzten Tagen bereits sehen konnte, habe ich neue Vorschaubilder für meine Rubriken erstellt. Ich dachte, im neuen Jahr könnte man endlich das umsezten, was ich mir eigentlich schon lange gewünscht hatte: Einheitlichkeit.

Passend zu meinem Blog bzw. meiner Lieblingsfarbe sind jetzt die Vorschaubilder alle in Gelb gehalten. Ich liebe diese Schattenfigur-Grafiken, die ich mir über Pixabay besorgt habe (diese Bilder sind copyright-free). Damit finde ich alles etwas stimmiger.

Teilweise habe ich ziemlich an meinen alten Grafiken gehangen. Aber nach so vielen Jahren bedeutet das auch, dass sie sowieso schon fest verankert sind im Blog. Ich tausche sie ja nicht nachträglich aus, weshalb ich guten Gewissens die neuen nun verwenden kann.

Die meisten der neuen Grafiken sind an die alten angelehnt. Aber wiederum andere sind viel passender als vorher - wie z.B. die Grafik für diese Rubrik hier. Vorher war eine Katze mit einem Buch zu sehen, die eine Bekannte speziell für mich und meinen Blog erstellt hatte. Das war so ein Foto, an dem ich sehr hänge. Aber inhaltlich passt ein Mann vor dem Computer natürlich viel mehr. Ich bin ja auch ein Mann, der vor dem Laptop sitzt, wenn ich blogge. Im Laufe der Zeit wird man alle Vorschaubilder sehen. Ich hoffe, sie gefallen euch genauso wie mir.

Eine weitere Änderung habe ich spontan ebenfalls beschlossen: Ab jetzt ist die Schriftfarbe auf meinem Blog schwarz und nicht mehr blau. Ich glaube, das ist für das Auge angenehmer (welch eine Erkenntnis nach über acht Jahren! ^^). Ich werde mich noch daran gewöhnen müssen, da ich das jetzt so lange immer umgestellt hatte. Aber mit dem Vorschaubild der Rubriken (die Schattengrafiken sind auch schwarz) wirkt das stimmiger.

Ansonsten bleibt der Rest inhaltlich so wie er ist: bunt und abwechslungsreich. Viel Spaß auch in 2019 damit!

Mittwoch, 2. Januar 2019

Jahresrückblick 2018

2018 ist um und nun blicken wir auf das Jahr 2019 vor uns. Was wird uns erwarten? Ich hoffe, mir werden wieder ganz viele schöne Dinge passieren wie im vergangenen Jahr. Heute präsentiere ich noch einmal meine Highlights jeden Monats.

Im Januar startete ich zusammen mit einer Freundin einen Podcast, der leider im Laufe des Jahres wieder aufgegeben werden musste. Wir haben einfach nicht die richtige Plattform gefunden und auch kein Interesse erhalten. Dennoch hat das Aufnehmen viel Spaß gemacht. Zudem fand der erste Frankfurter Bücherstammtisch des Jahres statt.

Im Februar wurde das neue Eis von Kinder vorgestellt. Dafür gab es eine Promotour mit Promis. Mein Schatz und ich besuchten hierzu eine Veranstaltung. Mehr war leider in dem kurzen Monat nicht los.

Dafür war der März vollgepackt. Mein Buch "Männer WG" wurde veröffentlicht und ist seitdem u.a. auf Amazon erhältlich. Dann war ich bei einer Lesung von Neal Shusterman, dessen Bücher-Reihe "Scythe" ich extrem feiere. Das Konzert der Sängerin Elif war total schön und am Ende des Monats begann mein Roadtrip in Köln.

Weiter ging es im April mit dem Bericht über den Roadtrip und die weiteren Städte, die wir besucht haben. Außerdem fand ein weiterer Stammtisch statt.

Wie eigentlich jedes Jahr fanden im Mai der Eurovision Song Contest und das Finale von Germany's Next Topmodel statt. Beide Sendungen habe ich im TV verfolgt.

Im Juni war ich auf dem World Club Dome. Dann besuchte ich die Stadt Montabaur und wanderte auf den Feldberg. Zudem war ich in Darmstadt auf dem Heiner Fest. 

In meinem Sommerurlaub haben wir wieder viel unternommen. So gab es im Juli neben einer Wanderung zum Felsenmeer (nach der Hochzeit von guten Freunden) wieder einen Roadtrip. Diesmal waren wir in Thüringen und Bayern unterwegs. Wieder zuhause angekommen, besuchten wir den CSD in Frankfurt und waren in der Miramar-Therme sowie im Freizeitpark Tripsdrill.

Im August habe ich meinen Geburtstag gefeiert und ich war auf einer Lesung zu einem Comic zu den drei ???.

Im September war ich bei einem Comedy-Programm von Malte Anders und einem Jubiläum eines Restaurants, in dem der Radio-Moderator und ebenfalls Comedian Johannes Scherer aufgetreten war.

Im Zeichen der Erotik stand der Oktober auf meinem Blog. Das lag daran, dass wir eine Reise nach Berlin auf die Erotikmesse Venus unternommen haben. Aber in Berlin haben wir noch viel mehr erlebt - so waren wir u.a. auf der Vivid Grand Show. Nicht zu vergessen ist außerdem die Frankfurter Buchmesse, die ich jedes Jahr besuche. Außerdem war ich im Grusellabyrinth NRW, um dort Halloween zu zelebrieren. Das war toll.

Im November haperte es leider mit meiner Gesundheit, was sich auch durch den Dezember zog, weshalb ich in den beiden Monaten nicht viel erlebt habe. Allerdings hatte ich so viel Zeit zum Schreiben, weshalb jetzt nach und nach meine Band 4 und 5 meiner Fantasy-Buchreihe "ELEMENTUM" auf diesem Blog erscheinen werden. Aktuell veröffentliche wöchentlich noch die letzten Teile des dritten Bandes. Danach geht es aber direkt weiter. Nicht unerwähnt sollte aber sein, dass ich ein wunderschönes Weihnachtsfest erlebt habe und Silvester gut mit Freunden gefeiert habe.

Das Jahr 2018 hatte seine Highlights. Trotzdem hoffe ich, dass ich im Jahr 2019 Neues erlebe und damit neuere Erinnerungen schaffe. Ich hoffe allerdings, dass dieses Jahr entspannter wird und statt Roadtrips eher enspannende Urlaube bietet. Diesen Monat wollen wir auf jeden Fall ein paar schöne Veranstaltungen besuchen, die bestimmt das Jahr sehr gut einläuten werden. Ich freue mich darauf. Ich hoffe, ihr auch.

Dienstag, 1. Januar 2019

[Monatsrückblick] Dezember 2018

Ein frohes neues Jahr wünsche ich allen Leserinnen und Lesern. Jetzt haben wir schon das Jahr 2019. Doch ich kann das Jahr zum einen nicht ohne den Monatsrückblick Dezember und zum anderen nicht ohne den Jahresrückblick abschließen. Ersteres folgt heute. Wie man sieht, gibt es Neuerungen auf diesem Blog. Darüber berichte ich in den nächsten Tagen. Jetzt widmen wir uns zunächst einmal dem vergangenen Monat.

Bücher:
Im Dezember sind es zehn Bücher geworden, wobei das eine ein Geschenkbuch ist und ich es nicht in meiner Zählung aufnehmen werde. Somit komme ich ingesamt auf 52 gelesene Bücher im Jahre 2018 - womit ich mir meine selbst auferlegte Challenge, 52 Bücher (also ein Buch pro Woche) zu lesen, geschafft habe. Das war knapp, aber ich habe es durch viele dünne Bücher und einigen Kinderbüchern geschafft habe. Im Vergleich zu all den anderen Jahren seit der Existenz dieses Blogs, war 2018 nicht mein Buchjahr. So gesehen habe ich relativ wenig gelesen.

Comics:
Im Dezember habe ich wie im November keinen Comic gelesen. 

Filme:
Zusätzlich habe ich zu diesen drei Filmen noch Aquaman und Bohemian Rhapsody geschaut - die Rezensionen folgen allerdings aus Platzgründen erst im Januar. Deshalb habe ich im Dezember fünf Filme geschaut und im ganzen Jahr 2018 insgesamt 44 Filme

Serien:
Neben diesen zehn Serienstaffeln habe ich noch weitere fünf Serienstaffeln geschaut, die aber im Dezember keinen Platz mehr auf dem Blog gefunden haben. Daher folgen die Rezensionen im Januar. Trotzdem zähle ich sie mit und damit habe ich 15 Serienstaffeln im Dezember geschaut, was echt viel ist. Das ist sehr repräsentativ für das Jahr 2018, denn es war absolut mein Serienjahr. Ich habe sehr viele Serien geschaut und komme insgesamt auf 67 Serienstaffeln. Somit habe ich mehr Serien geschaut als Bücher zu lesen. Das ist heftig. Damit bin ich wohl offiziell zum Serienjunkie mutiert. 

Da es mir im Dezember gesundheitlich nicht so gut ging, habe ich da auch nicht viel unternommen. Eigentlich hätte eine Amsterdam-Reise angestanden, aber der Trip musste storniert werden. Ich war viel zuhause und habe stattdessen z.B. Serien geguckt (siehe oben). Natürlich habe ich auch Weihnachten gefeiert, aber dazu gibt es keinen besonderen Blogeintrag. Außerdem habe ich mal wieder beim Teewicht bestellt. Mehr ist aber auch nicht gelaufen.

Im Januar stehen einige Veranstaltungen an. Wir wollen das Konzert von der Band Laing besuchen, uns eine Vorstellung des Comedians Ingmar Stadelmanns anschauen und zu einer Travestie-Show von Bäppi La Belle gehen. Mal sehen, wie das alles so wird. Morgen folgt aber zunächst einmal der Jahresrückblick.