Sonntag, 28. Mai 2017

[Buch] Justin Time 5 - Mission London von Peter Schwindt

Inhalt: Im finalen Band der Reihe sind Justin und seine Freundin Fanny weiterhin auf der Suche nach seinen Eltern. Diesmal verschlägt es sie nicht in die allzu ferne Vergangenheit.

Meine Meinung: Dies ist der fünfte und letzte Band der Reihe, in dem endlich alles aufgelöst wird. In den vorherigen Bänden war Justin stets auf der Suche nach seinen Eltern und hier zeigt sich, ob er ihnen wieder begegnet. Darauf war ich sehr gespannt. Es kommt auch quasi zum finalen Kampf mit Portitia, wobei jetzt alle Regelverstöße, die in den vorherigen Bänden nicht begangen werden durften, vollzogen werden. Da fragt man sich als Leser, ob das Auswirkungen haben wird. Doch der Autor schafft jedes Mal eine - sehr konstruierte - Lösung. Teilweise sind dann diese Auswege sehr an den Haaren herbeigezogen. Plötzlich ist die moderne Chirurgie die Lösung allen Übels. Das fand ich ziemlich seltsam und nicht zufriedenstellend. Für mich klingt trotzdem nicht alles logisch und ich zweifle daran, dass der Autor alles gut durchdacht hat. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass mir Zeitreisegeschichten immer ziemlich unlogisch vorkommen, weil ich alles hinterfrage und nicht hinnehmen kann. Und das ist absolut anstrengend für mich. Dennoch wurde ich im Großen und Ganzen gut unterhalten. Das Buch ist zwar das längste der Reihe, aber es ließ sich genauso schnell durchlesen wie die vorherigen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Taschenbuch: 352 Seiten 
Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Juli 2014) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3473544388 
ISBN-13: 978-3473544387

Samstag, 27. Mai 2017

Pokémon Go Update #46

Es hat mich diese Woche so geärgert, als das Event vorüber war. Man hatte ja die Chance, viermal so viele Bonbons mit seinem Buddy zu fangen, sodass ich Sichlor als meinen Kumpel auswählte. Mit ihm konnte man nach allen 1,25 km ein Bonbon bekommen anstatt alle 5 km. Doch leider war ich zu wenig unterwegs, sodass ich gerade mal zwei Bonbons mit ihm sammeln konnte. Jetzt ist das Event vorbei und mir fehlen immernoch ein paar Bonbons, um Sichlor zu entwickeln.

Doch bevor ich Sichlor als Buddy einsetzte, hatte ich zunächst Schiggy ausgewählt. Da hatte mir ja nur noch ein einziger Bonbon gefehlt. Den konnte ich sammeln und dann mein Schillok entwickeln. Jetzt besitze ich endlich ein Turtok.

Aber das war es dann auch schon für diese Woche. Gerade mal 18 000 Erfahrungspunkte habe ich gesammelt, sodass ich nun etwa 93 000 EP habe. Mein Pokédex weist 179 gefangene und 194 gesehene Pokémon auf. Mal sehen, ob es in der kommenden Woche besser wird.

Freitag, 26. Mai 2017

[FFF] Fünf Superhelden-Gruppen

1. X-Men
Gegründet wurden die X-Men von Charles Xavier - Professor X. Er gründete eine Schule für Mutanten und deren talentierteste werden nicht nur Lehrer, sondern auch Helden, die die Welt beschützen. Vorne weg gehören Wolverine und Storm zum Team. Aber auch die anderen haben supercoole Kräfte.

2. The Avengers
Die Rächer sind eine Gruppe von Superhelden, die eigentlich alle aus Einzelkämpfern bestehen. Aber manchmal müssen sie sich zusammentun, um eine Gefahr abzuwenden. Zu den Avengers gehören natürlich Gründungsmitglieder Iron Man, Captain America, Hulk oder Thor.

3. Justice League of America
Die Liga der Gerechtigkeit ist ein Zusammenschluss der größten Helden des DC-Universums. Dazu gehören Superman, Batman und Wonder Woman. Auch hier finde ich faszinierend, wie sich die eigentlichen Einzelkämpfer gegenseitig ergänzen und zu einem Team werden.

4. Fantastic Four
Die fantastischen Vier sind eine kleine Gruppe und fast schon wie eine Familie. Mr. Fantastic ist mit der Unsichtbaren verheiratet. Ihr Bruder ist die menschliche Fackel und das Ding ist ein guter Freund. Zusammen wehren sie einige Gefahren ab.

5. Guardians of the Galaxy
Diese Gruppe kenne ich erst seit dem Kinofilm und die Zusammensetzung ist nicht nur originell, sondern auch superwitzig. Unter der Führung von Star Lord kämpfen u.a. Drax, Gamora und Groot gegen intergalaktische Feinde in der Zukunft. Das bringt gute Unterhaltung und viel Spannung mit sich.

Donnerstag, 25. Mai 2017

[Buch] Warum ich? - Ohne Ausweg! von Bonnyb. Bendix

Inhalt: Als der Familienvater und Lehrer Thomas sich in den Kumpel seines Sohnes verliebt, der gleichzeitig auch sein Schüler ist, verändert sich sein Leben zum Negativen.

Meine Meinung: Von der Handlung her klang das Buch richtig spannend. Der Gymnasialleher Thomas ist glücklich mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Doch dann tritt Jannis, ein neuer Klassenkamerad von seinem Sohn und gleichzeitig sein Schüler, in sein Leben. Zwischen ihnen beiden herrscht eine sexuelle Anziehungskraft, welche Thomas ins Verderben zieht. Für mich war es sehr spannend zu lesen, in welchen Chaos der Gefühle sich der Lehrer befindet. Auf der einen Seite weiß er ganz genau, dass er etwas Verbotenes tut, aber auf der anderen Seite kann er dem Teenager nicht widerstehen. Eigentlich hätte das Buch daher sehr gut sein können. Doch leider habe ich einige Kritikpunkte, die ich nich außer Acht lassen kann. Zwar steht in dem Buch, dass das Werk ein Korrektorat vollzogen ist, aber dies kann ich aufgrund der unzähligen Rechtschreibfehler nicht bestätigen. Besonders auffällig dabei ist, dass das förmliche "Sie" grundsätzlich klein geschrieben ist. Das hat mich beim Lesen sehr gestört. Total geärgert haeb ich mich allerdings, als zwei Textstellen fehlten. Da ging es um Dialoge, aber die wörtliche Rede fehlt einfach. Da hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen. Ich habe es dennoch durchgezogen, weil es an sich sowieso nicht so viele Seiten hat und man es sehr schnell durchgelesen hatte. Dennoch würde ich von dem Werk sehr abraten.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Taschenbuch: 92 Seiten 
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (6. Februar 2014) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 1495457621 
ISBN-13: 978-1495457623

Mittwoch, 24. Mai 2017

[SchreibUpdate] Mai 2017

Am Anfang des Monats hatte ich spontan vor dem Schlafengehen eine neue Idee für einen Roman. Sofort musste ich mit dem Plotten beginnen und als ich das fertig hatte, war ich beruhigt und konnte schlafen.
Am nächsten Tag habe ich dann sogar das erste Kapitel geschrieben, aber dann kam ich leider nicht mehr dazu. Die Arbeit nimmt mich gerade so sehr ein, dass ich nicht weitermachen konnte.

Allerdings habe ich das Buch, welches ich gerade am Korrigieren war, durchkorrigiert. Jetzt ist es bei einer guten Freundin, die ebenfalls noch einmal mit dem Rotstift drüber geht. Danach kann ich die Fehler auch digital verbessern.

Mein Herzensprojekt muss noch immer warten. Aber bald habe ich sicherlich Zeit dafür. Dann geht es da weiter und ich hoffe, dass es vielleicht noch in diesem Jahr erscheint. Mal schauen...

Dienstag, 23. Mai 2017

[Buch] Boy 7 von Mirjam Mous

Inhalt: Ein Junge wacht auf einer Wiese auf und weiß nichts mehr. Weder seinen Namen noch was geschehen ist, weiß er. Nun muss er das Rätsel seiner Identität lösen.

Meine Meinung: Sehr gerne lese ich Geschichten, in denen es um Personen geht, die ihr Gedächtnis auf mysteriöse Weise verloren haben. Das führt dann meistens zu einer spannenden Rätseljagd. So hoffte ich das bei diesem Buch auch, denn die Inhaltsbeschreibung klang sehr vielversprechend. Ein Junge wacht auf einer Wiese auf und weiß nicht mehr, wer er ist. Er hat lediglich eine Sprachnachricht auf seinem Handy, die er wohl selbst aufgenommen hatte und in der er sagt, dass er die Polizeit nicht einschalten darf. Nun muss er alles selbst herausfinden. Anscheinend kann er niemanden vertrauen und das macht die Geschichte sehr interessant. Leider vermisse ich in diesem Werk außergewöhnliche Persönlichkeiten. Der Junge, der sich dann selbst Boy Seven nennt, bleibt Einzelkämpfer. Und das ist auf Dauer leider ein wenig langatmig. Zudem finde ich das Rätsel und dessen Auflösung sehr konsturiert und unglaubwürdig. Ich konnte da einfach nicht mitfühlen. Der Tiefpunkt wird am Schluss erreicht. Ich hatte nicht mehr viele Seiten übrig und ich vermutete schon, dass es wahrscheinlich einen Folgeband geben wird, denn ich hatte mir beim besten Willen nicht vorstellen können, wie das Buch denn noch auf so wenigen Seiten rund enden sollte. Doch tatsächlich wird die Geschichte abgeschlossen. Und dieser Abschluss kommt mir leider wie hingeschmiert vor. Es geht einfach zu schnell und zu glatt. Gerade am Ende hätte man noch mal Spannung aufbauen können. Doch die Chance wurde nicht genutzt. Das ist sehr schade, denn eine potentiell interessante Handlung wurde irgendwie falsch erzählt.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Taschenbuch: 272 Seiten 
Verlag: Arena (2. Januar 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3401504215 
ISBN-13: 978-3401504216

Montag, 22. Mai 2017

[Serie] Türkisch für Anfänger - Staffel 3

Inhalt: Fast drei Jahre sind nun vergangen. Lena absolviert das Abitur, nur Cem fällt durch. Doch was sollen sie jetzt tun? Beide versuchen ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Und es stellt sich immernoch die Frage: Finden die beiden zueinander?

Meine Meinung: Dies ist die dritte und letzte Staffel der erfolgreichen deutschen Comedy-Serie. Ich war sehr gespannt zu erfahren, wie sie nun enden würde. Doch der erste Schock ergriff mich in der ersten Folge: Es sind ein paar Jahre vergangen. Nachdem die ersten beiden Staffeln quasi innerhalb eines halben Jahres spielen, wurde hier ein Zeitsprung vollzogen. Wie Cem und seine Freundin aus der letzten Staffel auseinandergingen, wird hierbei verschwiegen. Nach diesem Anfang geht es genauso weiter - es gibt einen erneuten Zeitsprung. Wieder einige Monate später findet man sich wieder. In der Zwischenzeit sind Lena in ihrem Studium und Cem an seinem Wiederholungsjahr an der Schule gescheitert. So müssen sie nun im Laufe der Staffel sehen, wie es mit ihrem Leben und ihren Karrieren weitergeht. In Sachen Liebe geht es wie gewohnt hin und her, was total nervig ist. In beruflichen Dingen ist es nicht anders. Doch alles ist sehr absurd. Karrieresprünge sind spontan möglich. Vom Tellerwäscher zum Millionär quasi innerhalb einer Folge. In der letzten Folge gibt es dann einen dritten Zeitsprung, damit man alles hineinpacken kann, was man sonst vielleicht innerhalb von zehn Staffeln hätte erzählen können. Die Serie wirkt dadurch ziemlich durchgehetzt und an einigen Stellen abgebrochen. Mit dieser Staffel haben sie alles kaputt gemacht, was vorher noch okay war. Für mich ist das der absolute Absturz.

Fazit: 1 von 5 Punkte.
 

Regisseur(e): Edzard Onneken, Oliver Schmitz 
Komponist: Ali N. Askin 
Künstler: Marc Oliver Dreher, Bettina Reitz, Claudia Karla Koch, René Göckel, Jörg Prinz, Caren Toennissen, Marion Dany, Bora Dagtekin, Alban Rehnitz, Marc Prill, Andreas Althoff, Dr. Bernhard Gleim, Vivien Hoppe, Cornelia Strecker, Uwe Schäfer, Benedikt Gollhardt, Fabian Wiemker, Tanja Weber, Jan Friedhoff 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Erscheinungsjahr: 2008 
Spieldauer: 400 Minuten

Sonntag, 21. Mai 2017

[Buch] Justin Time 4 - Verrat in Florenz von Peter Schwindt

Inhalt: Justin ist noch immer auf der Suche nach seinen Eltern. Dieses mal verschlägt es ihn nach Florenz im Jahre 1492. Dort trifft er unter anderem auf Leonardo da Vinci.

Meine Meinung: Der letzte Band dieser Reihe hatte mir leider nicht so gut gefallen. Dieser vierte Band allerdings ist wieder um einiges besser. Zwar haut mich die Story nach wie vor nicht vom Hocker, aber zumindest lässt sich dieses Buch superschnell durchlesen. Der Schreibstil ließ mich diese 250 Seiten an nicht mal einem Tag weglesen und dabei habe ich nicht stundenlang damit verbracht. Die geschichtlichen Details mögen für manche sehr interessant sein, ich hingegen habe sie mehr oder minder überflogen. Auch die Charaktere der Figuren haben nicht an Profil hinzugewonnen. Davon abgesehen werde aber ein paar Geheimnisse gelüftet, die uns dem Rätsel ein Stück näher bringen. Zum Ende hin gibt es einen überraschenden Plot-Twist, der viel für den nächsten und finalen Band der Reihe verspricht. Er sorgt dafür, dass ich nun das Ende unbedingt erfahren möchte, obwohl ich beim letzten Band die Reihe fast schon abgebrochen hätte.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Taschenbuch: 256 Seiten 
Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Juli 2014) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 347354437X 
ISBN-13: 978-3473544370

Samstag, 20. Mai 2017

Pokémon Go Update #45

Obwohl ich in dieser Woche nicht sehr viel gespielt habe, kann ich doch einen Erfolg vorweisen - und zwar in der Form von vier neuen Pokémon.

Als erstes konnte ich einen weiteren King-Stein an einem Pokéstop bekommen, sodass ich endlich mein Flegmon die zweite Entwicklungsform vollziehen lassen konnte. Nun bin ich stolzer Besitzer eines Laschokings.

Dann startete ein Event, bei dem vermehrt Gesteinspokémon erscheinen. So geriet ich schnell an ein Schneckmag und an Pottrott. Das war reiner Zufall, so wie sie mir über den Weg liefen.

Das Event beinhaltet auch, dass der Kumpel nun viermal schneller Bonbons sammeln kann. Deshalb bin ich schnell zu den Seeper-Bonbons gekommen, die mir noch gefehlt haben, um mein Seemon in ein Seedraking zu entwickeln. Dadurch habe ich meinen Kumpel ausgetauscht und nun laufe ich mit Schiggy durch die Gegend. Mir fehlen nicht mehr viele Bonbons, um mein Schillok zu entwickeln.

An Erfahrungspunkten habe ich gerade mal etwa 25 000 sammeln können, sodass ich jetzt ca. 75 000 EP habe. Mein Pokédex verzeichnet 178 gefangene und  194 gesehene Pokémon.

Freitag, 19. Mai 2017

[FFF] Fünf weibliche Feinde der Superhelden

1. Catwoman
Bei ihr bin ich mir nie so sicher, ob man sie als Bösewicht ansehen kann, denn irgendwie unterstützt sie Batman auch hin und wieder. Daher mag ich sie wahrscheinlich auch so gerne. Sie ist kein typischer Schurke, sondern eine Verbrecherin mit Herz. Außerdem finde ich ihre Fähigkeiten genial.

2. Harley Quinn
Sie ist seit meiner Kindheit nur die Handlangerin vom Joker gewesen, aber seit dem Kinofilm "Suicide Squad" gehört sie zu meinem favorisierten Bösewichtern. Ihren Namen liebe ich auch, weil er ein Wortspiel darstellt. Ihre kindische Art, macht sie sympathisch, obwohl sie eine der fiesesten Schurkinnen ist.

3. Mystique
Sie gehört zum X-Men-Universum und ist eine Gestaltwandlerin und sehr gute Kämpferin. Ihr Aussehen ist faszinierend und daher "verliebte" ich mich gleich in sie. Auch ihr Charakter ist ähnlich wie bei Catwoman nicht eindeutig böse, was sie sehr faszinierend macht. Teilweise gehört sie auch zu den Guten und deshalb mag ich sie wahrscheinlich noch mehr.

4. Poison Ivy
Sie hingegen ist schon eher ein Bösewicht. Mit ihren Kräften, die Pflanzen zu beeinflussen und als Waffen einzusetzen, ist sie sehr gefährlich. Andererseits spielt sie mit ihrer erotischen Ausstrahlung und das macht die rothaarige Schurkin sehr interessant.

5. Lady Deathstrike
Bei der fünften Frau musste hier echt lange überlegen, weil ich wohl keine eindeutigen fünf weibliche Lieblingsschurken habe. Doch eine kam mir dann doch ins Gedächtnis: Lady Deathstrike. Sie hat ähnliche Fähigkeiten wie Wolverine, weshalb sie ein gefährlicher Gegner ist. Ich finde die Idee cool, dass ihre Fingernägel ihre Waffen sind.

Donnerstag, 18. Mai 2017

[Peros Hassliste] Mai 2017

1. Leute, die aus der Reihe tanzen
Man nimmt sich was vor, macht Pläne, bereitet sich darauf vor und dann kommt alles, als gedacht, denn diese Leute machen spontan, was sie wollen. Manchmal denke ich, dass ich bei solchen Freunden keine Feinde brauche. Zusammenhalt und füreinander da zu sein, kennen sie scheinbar nicht.

2. Drogen
Zwar sollen Sex, Drugs und Rock'n'Roll Garanten für ein tolles und spannendes Leben sein, aber für das zweite habe ich nichts übrig. Vor allem kann ich nichts mit den Leuten anfangen, die das konsumieren. Diese sind hinterher nicht zu gebrauchen und das kann richtig nervend sein.

3. Zu viel verraten
Manche Sachen sollte man einfach für sich behalten, weil sie gewisste Leute nichts angehen. Und doch gibt es Momente, bei denen man sie preisgibt. Das kann im Nachhinein sehr peinlich werden. Dieses Mal ist es echt eine Sache, die ich an mir hasse. Darauf muss ich in Zukunft verstärkt achten.

Mittwoch, 17. Mai 2017

[Buch] Das kann man doch noch essen von Renate Bergmann

Inhalt: In diesem Buch gibt die rüstige Online-Omi Tipps für den Haushalt und ein paar leckere Kochrezepte.

Meine Meinung: Alle Bücher von Renate Bergmann sind ausnahmslos genial. Jedes Mal gibt es etwas zum Lachen und ich freue mich beim Schmökern. Doch dieses Buch hatte ich bislang ausgelassen, weil ich tatsächlich dachte, dass es sich hierbei um ein Kochbuch handelte. Ich rechnete mit ganz normalen Kochrezepten zu Gerichten, die in den anderen Büchern mal erwähnt worden sind. Da ich selbst das Kochen verabscheue, habe ich einen großen Bogen um das Werk gemacht. Doch in der Buchhandlung fand ich das Werk dann plötzlich zwischen anderen amüsanten Werken und nicht etwa in der Kochbuch-Abteilung. Das machte ich stutzig und ich nahm es doch mal in die Hand. Zum Glück! Denn zwar sind unter anderem Kochrezepte darin enthalten, aber diese sind - wie auch die anderen Tipp und Tricks - durch Geschichten und Anekdoten aus dem Leben der Renate Bergmann ummantelt. Das ist definitiv ein Spaß, egal ob man ihre Anregungen ausprobiert oder nicht. Ich habe mich wieder köstlich amüsiert und geschmunzelt. Das Buch ist kurzweilig und lässt sich sehr schnell lesen. Mich hat es perfekt unterhalten.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 176 Seiten 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (24. März 2017) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3499272903 
ISBN-13: 978-3499272905

Dienstag, 16. Mai 2017

[Serie] Türkisch für Anfänger - Staffel 2

Inhalt: Lena ist nach wie vor in ihren Stiefbruder Cem verliebt. Auch Yagmur erfährt ihren ersten Flirt und Metin will endlich seine Doris heiraten. Wenn da bloß nicht ihr Ex Markus wäre.

Meine Meinung: Nach der ersten Staffel, die mir schon gut gefallen hat, fuhr ich natürlich mit der zweiten Staffel fort. Auch sie bittet wieder Spaß und gute Unterhaltung. Nach wie vor gefallen mir die Charaktere sehr gut und mich freut es, dass mit Diana, die Schwester von Doris, ein neuer, erfrischender Charakter in die Serie Einzug gefunden hat. Was ich außerdem gut finde, ist die Erhöhung der Folgen auf 24 Episoden, sodass ich noch länger Spaß an der Serie hatte. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die mir nicht gefallen haben. Zum einen wäre das die Protagonisten Lena, die immer nerviger wird und sehr oft hysterische und pubtertäre Kreischanfälle hat. Zum anderen ist es das ständige Hin und Her zwischen Lena und Cem. Mal will er was von ihr und sie ist sauer auf ihn und dann umgekehrt. Dabei ändert sich auch ihre gegenseitige Meinung voneinander ständig. Man hätte das viel subtiler machen müssen. Außerdem ist es seltsam, dass zwischen der ersten und zweiten Staffel eigentlich keine Zeit vergangen ist, aber vor allem Lenas jüngerer Bruder stark gealtert ist. Wurde er deswegen ziemlich am Anfang aus der Serie herausgenommen? Und warum ist er die ganze Zeit über trotzdem im Vorspann zu sehen? Im Großen und Ganzen bleibt die Serie amüsant und ich werde sie auch bis zum Schluss weiterschauen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Regisseur(e): Edzard Onneken, Oliver Schmitz, Christian Ditter 
Komponist: Ali N. Askin 
Künstler: Marc Oliver Dreher, Bettina Reitz, Caren Toennissen, Marion Dany, Bora Dagtekin, Alban Rehnitz, Sathyan Ramesh, Dr. Bernhard Gleim, Philip Voges, Benedikt Gollhardt 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Erscheinungsjahr: 2006 
Spieldauer: 586 Minuten

Montag, 15. Mai 2017

[Serienupdate] Mai 2017

Pero ist Serienwahn - ich glaube, ich habe noch nie so viele Serien auf einmal gesuchtet. In den letzten Wochen wurde eine Folge nach der anderen verschlungen.

So kam es dazu, dass ich die aktuellen Staffeln meiner vier Superhelden-Serien beendet habe. Den Anfang machte Supergirl. Die erste Staffel dieser Serie fand ich sehr gut und ich freue mich auf weitere. Dann beendete ich Legends of Tomorrow, die vielleicht von allen vieren die schlechteste war, aber immernoch gut genug ist, um weiter zu schauen. Dann beendete ich The Flash und schließlich Arrow. Beides hat mir auch wieder sehr gut gefallen.

Aber das war nicht alles. Ich schaute außerdem noch die ersten beiden Staffeln von Türkisch für Anfänger auf Netflix. Diese Serie ging ja bisher total an mir vorbei, aber nun suchte ich sie durch. Gerade bin ich bei der dritten und letzten Staffel. Die ersten beiden Folgen haben mir leider noch nicht so zugesagt. Ich hoffe, das ändert sich noch. Und dann freue ich mich auf den Film.

Ebenfalls bin ich daran, Tote Mädchen lügen nicht, Scream Queens und 2 Broke Girls weiter zu schauen. Erstere Serie finde ich leider ziemlich öde, aber weil ich das Buch gelesen habe, möchte ich die Serie komplett schauen. Scream Queens ist ziemlich absurd und trashig, aber auch lustig. Am besten gefällt mir natürlich 2 Broke Girls. Sie gehört ja mittlerweile zu meinen Lieblings-Sitcoms.

Wie man sieht, bin ich in Sachen Serien sehr aktiv. Zwar leiden darunter andere Hobbys, aber anscheinend brauche ich das momentan.

Sonntag, 14. Mai 2017

Eurovision Song Contest 2017

Nach den beiden Halbfinals war es gestern am Samstagabend soweit: Der 62. Eurovision Song Contest startete live aus Kiew. Für Deutschland trat ja die Sängerin Levina an, die den Vorentscheid, bei dem ich live im Publikum saß, für sich gewinnen konnte. Doch leider endete der Abend nicht gut für sie.

Levina landete mit ihrem Song "Perfect Life" auf dem vorletzten Platz, knapp vor Spanien. Sie erhielt nur drei Punkte von der irischen Jury und drei Punkte von den Zuschauern. Das ist sehr bedauerlich, aber für mich war das abzuschätzen. Ich mochte ja den anderen Song aus dem Vorentscheid lieber, aber nach einigem Hören gefiel mir "Perfect Life" doch ganz gut - aber eben nicht beim ersten Mal. Also hätte Deutschland mit einer einzigartigen Performance etwas reißen müssen. Diese kam nicht. Levina lag am Anfang ihres Liedes barfuß und mit einem langen, zugeschlossenem Kleid auf dem Boden. Dann stand sie auf und bewegte sich gefühlt keinen Zentimeter mehr. Auch die Bühne war im Vergleich zu den anderen Darbietung langweilig. Aber Deutschland will ja nichts dazulernen. Schon letztes und vorletztes Jahr schickten wir eine Sängerin mit einem passablen Song, die sich kaum auf der Bühne bewegten und das Bühnenbild absolut langweilig war. Da muss man sich nicht fragen, warum wir so schlecht abschneiden. Was wir brauchen, ist eine bahnbrechende Bühnenshow oder einen Singer/Songwriter mit einem eigenkomponierten und bedeutungsschwangeren Song. Sonst brauchen wir garnicht erst antreten. Als Gewinner muss man sich von der Masse abheben.

Das hat dieses Jahr Portugal mit dem Sänger Salvador Sobral geschafft. Im Gegensatz zu den anderen sang er leise Töne vor einem sehr ruhigem Hintergrund ohne viel Feuerwerk. Mir persönlich war das Lied zu lanweilig und es erinnerte mich an einen Soundtrack zu einem Schwarzweißfilm aus den Fünfzigern. Seine Performance wirkte aber irgendwie zerbrechlich und emotional, dass er - meiner Ansicht nach - Emotionen wie Mitleid bei den Zushauern erregte. So konnte er das Herz des Publikums und der Jurys gewinnen und wurde Sieger des Abends.

Mein persönlicher Favorit war "Yodel it" von Ilinca feat. Alex Florea aus Rumänien, welche durch gute Stimmung und einem Gute-Laune-Song überzeugten. Auch die Bühnenshow fand ich sehr schön anzusehen. Das Lied landete auf dem siebten Platz.

Auch grandios fand ich das Lied aus Ungarn. "Origo" heißt es und wurde von dem Roma Sänger Joci Pápai interpretiert. Dieser Song hat mich total berührt. Ich kann gar nicht erklären wieso, weil ich den Text nicht verstanden habe. Aber meiner Meinung nach hat alles gepasst. Die Tänzerin mit dem langen Haar und dem weiten Rock sowie die Geigerin - das alles war super. Leider spielten bei ihm wohl Vorurteile eine Rolle und er bekam kaum Punkte von den Jurys. Aber durch die Zuschauer landete er immerhin noch auf dem achten Platz.

Sunstroke Project trat zum zweiten Mal für ihr Land Moldau auf und damals fand ich das Lied schon richtig klasse. Sie landeten damit aber ziemlich weit hinten. Dieses Mal sollte es anders sein. Mit "Hey Mamma" brachten sie es auf den dritten Platz. Hier hat auch alles gestimm: Der Song brachte Stimmung und die Performance mit den tanzenden Bäuten fand ich auch genial. 

Ebenfalls unter meine Top-Favoriten gehörte der siebzehnjährige Kristian Kostov aus Bulgarien. Sein Song "Beautiful Mess" (auf deutsch in etwa "Schöne Scheiße") wurde perfekt inszeniert. Aber das Lied finde auch super. Ich muss sagen, dass es wohl kommerziell am geeignetesten ist, um von den Teenies heutzutage gehört zu werden. Kein Wunder, dass er auf dem zweiten Platz landete.

Eine große Überraschung war für mich Österreich. Da trat Nathan Trent mit "Running on Air" an, den ich noch von damals aus der ersten deutschen X-Factor-Staffel kannte. Er war im Team von Sarah Connor. Zusammen mit dem Sänger Daniel Leitner bildeten sie die Gruppe Boys II Hot, die mich ein wenig an Jedward erinnerten. Leider fielen sie damals schon in der ersten Live-Show raus. Jetzt trat er für Österreich beim ESC an. Das Lied fand ich echt schön, nur schade, dass er von den Zuschauern gar keinen Punkt bekam. Immerhin gab es Punkte von den Jurys und so landete er auf dem 16. Platz.

Einen kleinen Schock gab es bei der Punktevergabe von Israel. Der Sprecher sagte, dass der Sender geschlossen werde und daher wohl Israel aus dem Contest austreten werde. Das fand ich sehr schade, da Israel in der Regel echt gute Songs bringt. Auch dieses Jahr hat mir "I feel alive" von Imri Ziv recht gut gefallen.

Aber es gab noch weitere Lieder, die ich mir bestimmt noch öfter anhören werde wie "Skeleton" von Dihaj aus Aserbaidschan, "Grab the moment" von Jowst aus Norwegen, "Gravity" von Hovig Demirjian aus Zypern, "I can't go on" von Robin Bengtsson aus Schweden, "City Lights" von Blanche aus Belgien oder das französische "Requiem" von Alma.

Gar nicht gefallen haben mir die Songs aus den Ländern Kroatien, Polen und der Ukraine. Damit konnte ich nichts anfangen. Was meint ihr? Wie hat euch die Show gestern gefallen? Wer war euer Favorit?

 

Samstag, 13. Mai 2017

Pokémon Go Update #44

Nach der flaute in der letzten Woche sieht es diese Woche besser aus. Drei neue Pokémon konnte ich hinzugewinnen. Wie es dazu kam, berichte ich nun.

ENDLICH! Nach so langer Zeit schlüpfte endlich ein Onix aus einem meiner Eier. Ich ma dieses Pokémon sehr gerne und habe lange Zeit gehofft, dass ich es endlich auch haben dürfe. Nun ist es passiert.

Dann habe ich schließlich auch das letzte Bonbon für Voltobal sammeln können, um es zu Lektrobal zu entwickeln. Das hat auch ewig gedauert, aber nun ist es passiert.

Zu guter Letzt habe ich dank dem Pflanzen-Event genug Sonnkerns fangen können, dass da auch eine Entwicklung möglich wurde. Nun besitze ich ein lustiges Sonnflora.

Meinen Buddy habe ich nach der Entwicklung von Lektrobal ausgetauscht. Nun begleitet mich Seeper, denn mir fehlen nur noch zwei Bonbons, um mein Seemon entwickeln zu können. Das ist mein nächstes Ziel.

Mein Pokédex verzeichnet nun 174 gefangene und 191 gesehene Pokémon. Lediglich 22 000 Erfahrungspunkte habe ich gesammlt, sodass ich nun insgesamt etwa 50 000 EP besitze.

Freitag, 12. Mai 2017

[FFF] Fünf männliche Feinde der Superhelden

1. Joker
Er ist der Erzfeind von Superman und mein liebster Schurke, da er ein gemeingefährlicher Clown ist. Er hat nicht wirklich Superkräfte, schafft es aber immer wieder Batman in die Quere zu kommen. Er bringt auf jeden Fall Spannung mit einem Spritzer Unterhaltung in die Geschichten.

2.Doctor Octopus
Er ist ein Erzfeind von Spiderman und sehr faszinierend. Er ist ein Wissenschaftler, der sich elektronische Tentakel gebaut hat, die ihn zu einer menschlichen Krake gemacht haben. Mit diesen Waffen sieht er ultracool aus. Die Idee finde ich genial und daher mag ich ihn sehr gerne als Schurke, gegen den Spiderman antreten muss.

3. Venom
Er ist quasi eine eklige, außerdirdische Version von Spiderman, die zunächst seinen Körper in Beschlag nimmt, aber auch später so zu einem gefährlichen Gegner wird. Er ist grausam und gruselig, was ihn sehr faszinierend macht. Ich mag es, wenn Bösewichte kaum zu schlagen sind und der Held sich sehr anstrengen muss. Sonst wären die Geschichten ja ziemlich langweilig.

4. Magneto
Er ist der Erzfeind von den X-Men und hat unglaubliche Kräfte. Seine Absichten sind zwar böse, aber sogar ein wenig nachvollziehbar. Bei den X-Men geht es ja meist um Diskriminierung und Magneto bildet da einen Gegenpol zu den Ansichten der X-Men, die teilweise nachvollziehbar sind. Deshalb kann man ihn nicht komplett als böse ansehen, obwohl er oft sehr rücksichtslos ist. In den Filmen kommt das super rüber.

5. Penguin
Hier haben wir noch einen Feind von Batman. Penguin ist ein dicker Mann mit einer langen Nase, der lächerlich aussieht, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Eigentlich fand ich ihn immer nervig, aber auf diese Weise bleibt er im Gedächtnis und daher ist er einer meiner liebsten Schurken.

Donnerstag, 11. Mai 2017

[Buch] Über kurz oder lang von Marie-Aude Murail

Inhalt: Louis muss ein Praktikum machen. Anfangs ist es ihm recht egal, wo er das absolvieren soll. Da besorgt ihm seine Großmutter einen Platz bei ihrem Friseur. Sein Vater ist ganz und gar nicht begeistert von dieser Idee. Schon vom ersten Tag an fühlt er sich wohl in dem Salon.

Meine Meinung: Das ist nicht das erste Buch, der Autorin, welches ich gelesen habe. Daher hoffte ich, dass mir dieses Werk auch gefallen würde. Hierin geht es um den Jungen Louis, der ein Praktikum in einem Friseursalon absolviert und dort gar nicht mehr weg möchte. Doch sein Vater ist nicht begeistert davon, denn dieser hat ganz andere Pläne. Louis soll genau wie er die Akademikerlaufbahn einschlagen. Daher kommt es zum Konflikt. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben, sodass man quasi nur über die Seiten fliegt. Vielleicht fehlt ihm daher ein bisschen Tiefe und die Emotionen werden beim Lesen nicht derart geweckt, dass ich sehr stark mit dem Protagonisten mit empfinde. Dennoch fand ich die Handlung interessant, sodass ich wissen wollte, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen mir die verschiedenen Charaktere, die mir sympathisch geworden sind, und die französische Atmosphäre, die sehr gut an den Leser übertragen wird. In Windeseile hat man das Buch durchgelesen und eine schöne Geschichte inhaliert.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 224 Seiten 
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 4 (25. Juli 2012) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3596809460 
ISBN-13: 978-3596809462

Mittwoch, 10. Mai 2017

[Gesellschaftsspiel] Ego Pictures

In diesem Spiel geht es darum, seine Mitspieler richtig einzuschätzen. In der Regel gefallen mir solche Spiele sehr gut und von der Idee her klingt das hier vielversprechend. Doch leider hat es auch einige Mängel.

Geeignet ist dieses Spiel bei drei bis acht Spielern. Jeder spielt für sich und erhält eine Figur, die man je nach Punkten auf einem Spielbrett nach vorne ziehen lassen kann. Der erste Spieler, der wieder auf dem Startfeld landet, gewinnt.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Karten. Zum einen gibt es sechs Stapel mit Bildern, einen Stapel mit Begriffen und einen Aufgabenstapel. Außerdem bekommt jeder Spieler Plättchen mit den Ziffern von 1 bis 6 in seiner eigenen Farbe.

Beim Spielbeginn wird zunächst von jedem Bildstapel eine Karte in die Mitte gelegt. Dann wird eine von vier Aufgabenkarten gezogen, die anzeigt, welcher Spielmodus durchgeführt wird. Diese wären:
1. Man muss eine der Bildkarten markieren und die Mitspieler müssen auswählen, welche der anderen Karten zu dieser Karte passen könnte.
2. Man muss eine der Bildkarten markieren und dann eine Begriffskarte ziehen. Jeder Spieler muss dann geheim einen Begriff auswählen der zur Karte passt.
3. Es wird eine Begriffskarte gezogen und einer der Begriffe markiert. Nun muss man das passende Bild dazu auswählen.
4. Man muss die Bildkarte auswählen, die am besten zum Mispieler passt, der an der Reihe ist.
Die Wahl folgt immer verdeckt mit Hilfe der Plättchen.

Punkte (und damit Schritte auf dem Spielfeld) gibt es immer für diejenigen, die eine Übereinstimmung mit dem Spieler haben, der an der Reihe ist. In Ausnahmefällen gibt es auch Punkte für die Mitspieler untereinander.

Insgesamt klingt das Spiel nett und angeblich soll es zu interessanten Diskussionen anregen. Leider ist dies nicht der Fall. Dafür sind die Bilder einfach zu langweilig. Teilweise sind die Details darauf auch schwer zu erkennen. Mir hätte es besser gefallen, wenn es keine Fotografien wären, sondern entweder Bildkarten, die Tarotkarten ähneln, oder Bilder mit diesen Tintenklecksen, die man vom Rorschach-Test her kennt. Dann wäre es viel spannender. So ist es leider ziemlich öde.