Samstag, 31. Dezember 2016

Pokémon Go Update #25

Da sich ja in der letzten Woche nicht so viel getan hatte, ist diese Woche umso mehr passiert. Dies war echt eine erfolgreiche Woche und hoffentlich starte ich auch so in das neue Jahr.

In dieser Woche konnte ich fast 24 000 Erfahrungspunkte sammeln und habe nun insgesamt 117 000 EP. Dem nächsten Level rücke ich immer näher.

Toll finde ich übrigens nach wie vor die Weihnachtsspecials. Ich habe an Pokéstops tatsächlich ein paar Einweg-Brutmaschinen erhalten, sodass ich nun mehrer Pokémon gleichzeitig ausbrüten kann. Das sollte immer so sein. Das ist echt cool. Nun komme ich aber mal zu den Entwicklungen.

Als erstes habe ich ein paar weibliche Nidorans gefangen und so genug Bonbons sammeln können, um meine Nidorina in Nidoqueen zu entwickeln. Darüber habe ich sehr gefreut.

Aus einem Ei schlüpfte dann bald ein Dodu, sodass ich da auch mehr als ausreichend Bonbons für eine Entwicklung hatte. So konnte ich mein Dodu in Dodri entwickeln.

Zu guter letzt konnte ich meinen Buddy entwickeln. Schon eine ganze Weile lief ich mit Ponita herum und als mir nur noch ein Bonbon fehlte, erschien mir ein Ponita auf dem Weg, das ich fangen konnte. Und so konnte ich mein Ponita endlich zu Galoppa entwickeln.

Anschließend habe ich gleich meinen Buddy ausgewchselt. Nun ist Nidorino mein Kumpel, weil mir da nur noch zwei Bonbons fehlen, um es ebenfalls zu entwickeln. Ich gehe davon aus, dass mir das in der kommenden Woche gelingt.

In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern, dass sie ebenfalls erfolgreich ins neue Jahr kommen. Habt eine schöne Silvester-Nacht und lasst es krachen!

Freitag, 30. Dezember 2016

[Serie] Club der roten Bänder - Staffel 1

Inhalt: Leo und Jonas leiden beide unter Krebs und haben ein Bein amputiert bekommen, Emma hat eine Essstörung, Alex ein Herzleiden, Toni zwei gebrochende Beine und Hugo liegt im Koma. Gemeinsam gründen sie den Club der roten Bänder.

Meine Meinung: Es wurde schon sehr viel über diese Serie berichtet und ich fand sie auch sehr interessant. Nun habe ich mir endlich die erste Staffel angeschaut und bin begeistert. Dies ist keine gewöhnliche Krankenhausserie, sondern eine ganz besonders bewegende. Sie handelt von sechs Jugendlichen, die gemeinsam eine Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. Jeder hat sein eigenes Leiden und nur ihr Zusammenhalt und ihre Freundschaft geben ihnen Hoffnung. Gleich bei den ersten beiden Folgen wurde ich in den Bann gezogen. Jede der zehn Folgen konnte mich berühren. Oftmals ist die Serie traurig und ich hatte stets einen dicken Kloß im Hals oder sogar Tränenbäche in den Augen. Aber sie hat auch etwas Schönes und Hoffnungsvolles, sodass einem das Herz aufgeht. Diese Serie ist ein Meisterwerk und mehr als fantastisch. Ich wüsste nicht, wie man sie nicht lieben könnte. Ich bin süchtig nach ihr und habe die Folgen an einem Tag verschlungen. Nun möchte ich die zweite Staffel gleich hinterher schieben.

Fazit: 5 von 5 Punkten. 
℗℗℗℗℗
Darsteller: Tim Oliver Schultz, Damian Hardung, Ivo Kortlang, Timur Bartels, Nick Julius Schuck 
Regisseur(e): Richard Huber, Felix Binder, Andreas Menck, Sabine Bernardi 
Künstler: Jan Kromschröder, Arne Nolting, Eric Rueff, Robert Berghoff, Götz Harmel, Iris Baumüller, Albert Espinosa, Anne-Kathrein Thiele, Frauke Neeb, Jan Martin Scharf, Gerda Müller, Thomas Vollmar, Sabine Kasch, Ulrike Leipold 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Produktionsjahr: 2015 
Spieldauer: 463 Minuten

Donnerstag, 29. Dezember 2016

[Film] Boyhood

Inhalt: In diesem Film begleitet man den Jungen Mason 12 Jahre lang auf seinem Weg zum Erwachsenwerden.

Meine Meinung: Dieser Film interessierte mich schon lange. Ich war sehr gespannt darauf, wie dieser Film wirkt. Er wurde nämlich in einem Zeitraum von 12 Jahren gedreht. Dabei kamen die Schauspieler einmal im Jahr für ein paar Tage zusammen, um die Szenen zu drehen. Und das ist unheimlich faszinierend. Man begleitet den Jungen Mason beim Erwachsenwerden. Er hat eine Schwester und eine Mutter, die augenscheinlich kein Händchen für ihre Männer hat. Vom leiblichen Vater geschieden, verliebt sie sich u.a. in einen Alkoholiker. Der Film ist mit seinen über zweieinhalb Stunden ziemlich lang und prinzipiell passiert nicht viel. Trotzdem hat mich der Film fasziniert. Wahrscheinlich ist das Interessante daran einfach nur, dass die Figuren älter werden und man sie dabei beobachten kann. Ich wollte immer weiter wissen, was in Masons Leben passiert. Dabei passiert nicht wirklich was Außergewöhnliches. Natürlich war die Szenen mit dem recht agressiven und alkoholkranken Stiefvater recht spannend, aber dies eskalierte nicht so extrem, als dass es mich hätte umhauen können- Trotz lahmer Handlung ist es irgendwie ein faszinierender Film.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Ellar Coltrane, Patricia Arquette, Ethan Hawke, Lorelei Linklater, Tamara Jolaine
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Produktionsjahr: 2014 
Spieldauer: 159 Minuten

Mittwoch, 28. Dezember 2016

[Film] Doktorspiele

Inhalt: Andi ist total in seine Schulkameradin Katja verliebt. Doch diese hat nur Augen für Bobby. Dann kommt auch noch seine Sandkastenfreundin Lilli für ein paar Tage zu Besuch, die damals behauptete, dass er einen kleinen Penis habe.

Meine Meinung: Vor kurzem habe ich die Buchvorlage zu diesem Film gelesen und daher war ich gespannt darauf, wie es filmisch umgesetzt wurde. Doch bis auf die Grundhandlung ist der Streifen ziemlich anders. Leider haben sie die besten und lustigsten Sachen aus dem Buch entweder schlecht umgesetzt oder erst gar nicht übernommen bzw. verändert. Ich muss leider sagen, dass ich den Film gar nicht lustig finde. Die Gags ziehen nicht und nur ein wenig nackte Haut zu zeigen, kann höchstens einen Teenie in der Pubertät beeindrucken. Man kann dieses Werk vielleicht als schlechte, deutsche Antwort auf American Pie ansehen. Die Rollen nehme ich den Schauspielern leider ebenfalls nicht ab, weil sie viel älter aussehen, als ihre Rolle darstellen soll. Insgesamt kann man sich diesen Streifen auch sparen und lieber eine wirklich lustige Komödie anschauen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Darsteller: Merlin Rose, Lisa Vicari, Max Groeben, Jannis Niewöhner, Christiane Paul 
Komponist: Andrej Melita, Peter Horn 
Künstler: Marco Petry, Petra Gregorzewski, Franziska Aigner, Marco Mehlitz, Robert Marciniak, Georg Söring, Monika Gebauer, Birgit Gernböck, Maythe Stavermann, Jeannette Tripodi, Jo Heim, Thomas Blieninger, Jan Ehlert, Hans-Christian Horn, Regine Frohberg 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Twentieth Century Fox 
Produktionsjahr: 2014 
Spieldauer: 92 Minute

Dienstag, 27. Dezember 2016

Drei Tage in Köln

Vor Weihnachten war ich für drei Tage in Köln. Vor ein paar Jahren war ich schon einmal dort, allerdings nur für einen Tagesausflug. Dieses mal hatte ich mehr Zeit, mir die Stadt anzuschauen. Mit meinem Schatz ging es dann auf diesen tollen Städtetrip.

Los ging es am Mittwoch, den 21.12.2016. Nach Köln fuhren wir vom Frankfurter Hauptbahnhof aus und brauchten mit dem ICE gerade einmal eine Stunde. Wir übernachteten im A&O Hotel am Hauptbahnhof, was ganz in Ordnung war. Für das günstige Geld war das Zimmer ausreichend. Es war sauber und groß genug.

Am ersten Tag ging es auf Shopping-Tour in der Innenstadt. Zum ersten Mal war ich in einer Mayerischen Buchhandlung. Später kam eine Freundin aus Hürth dazu, mit der wir einen der vielen Weihnachtsmärkte aufsuchten. Nach leckerem Essen und einem Becher Glühwein beendeten wir den ersten Tag und gingen recht früh ins Bett.

So konnten wir den Donnerstag voll ausnutzen. Wir schauten uns weiter in der Stadt um und bewegten uns auch etwas weiter weg vom Dom. Am Vormittag ging es dann auch in das Schokoladenmuseum. Für 9 Euro kann man sich darin genau ansehen, wie Schokolade hergestellt wird. Leider gibt es nur ein kleines Stück Schokolade und eine Miniwaffel mit flüssiger Schokolade aus dem Schokobrunnen. Wir dachten, dass man da mehr probieren dürfte. Man kann die Geschichte der Schokoladenindustrie verfolgen, was allerdings nicht so interessant ist. Wenn man da als Kind mit einer Gruppe hingeht und vielleicht auch einen Workshop mitmacht, ist es bestimmt viel interessanter. Anonsten kann man da sich eine Tafel Lindt-Schokolade herstellen lassen. Man darf auf einer Karte bis zu vier Zutaten ankreuzen ( von Früchten über Gewürzen bis hin zu verschiedenen Nüssen). Nach 35 Minuten kann man die Schokolade für 4,90 Euro mitnehmen.
Nach einer weiteren Shopping-Tour trafen wir am späten Nachmittag wieder die Freundin mit ihrem Freund. Wir aßen etwas im Schweinske und suchten dann das Sausalitos auf. Gegen 22:00 Uhr trennten sich wieder unsere Wege und mein Schatz und ich suchten zu zweit das Kölner Nachtleben auf.
Am frühen Morgen landeten wir wieder in unserem Hotelzimmer.

Da wir erst um 14:00 Uhr auschecken mussten (dank Late-Check-Out), konnten wir am Freitag ausschlafen. Da unser Zug erst gegen halb acht ging, konnten wir nochmal in die Stadt gehen. Als erstes fuhren wir mit dem Bus zum Flakes Corner. Da hatten wir von Groupon einen Gutschein, den wir ausnutzen wollten. Das ist ein Laden, in dem man Cornflakes essen kann. Es gibt bis zu 200 verschiedene Sorten, die es im normalen Handel hier in Deutschland so nicht gibt. Der Laden war echt cool und die Cornflakes waren auch ganz lecker. Für mich war dies das Highlight des Trips.
Danach suchten wir noch ein paar Weihnachtsgeschenke, bevor es abends wieder zurück nach Frankfurt ging.

Der Trip hat Spaß gemacht, auch wenn man sagen muss, dass es in Köln nicht viel zu sehen gibt. Da bieten andere Städte wie Berlin, München oder Hamburg mehr. Wir haben meistens geshoppt, was man überall hätte machen können. Das Schokoladenmuseum war ganz in Ordnung, aber das Flakes Corner ist definitiv einen Besuch wert. Allerdings werden wir die Stadt für einen längeren Besuch wohl nicht mehr aufsuchen. Im Februar werden wir noch einmal dort in der Gegend sein, weil wir uns eine Fernsehsendung live ansehen werden, aber für einen weiteren Städtetrip kommt Köln eher nicht in Frage.

Montag, 26. Dezember 2016

[Buch] Über Topflappen freut sich ja jeder von Renate Bergmann

Inhalt: Renate will Weihnachten bei ihrer Tochter Kirsten feiern. Daher steigt sie in ein Flugzeug. Blöderweise fliegt das Flugzeug ganz woanders hin.

Meine Meinung: Die Bücher der 82jährigen Rentnerin sind stets ein lustiger Lesegenuss. Immer wieder freue ich mich und wenn es dann losgeht, kann ich schon ab Seite 1 an lachen. Bei diesem Weihnachtsbuch ist es ebenfalls der Fall. Die rüstige Rentnerin berichtet davon, wie sie die letzten Jahre Weihnachten verbracht hat, ohne natürlich zu vergessen, regelmäßig vom Thema abzuschweifen. Dieses Weihnachten verbringt sie aber ganz anders als erwartet und das bringt wieder neue lustige Irrungen und Wirrungen. Dennoch hat das Buch Herz und passt perfekt in die besinnliche Weihnachtszeit. Von dieser alten Dame lernen wir, worauf es tatsächlich an Weihnachten ankommt. Auch sie schaltet an Heiligabend ihr Scheibentelefon mit der abgebissenen Tomate ab und besinnt sich auf einen schönen Abend mit lieben Menschen. Ich hatte unheimlich viel Spaß und Freude an der Lektüre. Meiner Meinung nach ist es die perfekte Weihnachtslektüre und eignet sich auch als Weihnachtgeschenk für jedermann. Die knapp 175 Seiten lassen sich auch schnell durchlesen, selbst wenn man erst am Heiligabend anfängt, ist man bis Ende der Weihnachtszeit garantiert durch. Man kann das Buch ja nicht zur Seite legen. Besonders lustige Stellen musste ich sogar anderen vorlesen. Ich freue mich auf weitere Bücher über die Online-Omi.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 176 Seiten 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 5 (30. Oktober 2015) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3499271656 
ISBN-13: 978-3499271656

Sonntag, 25. Dezember 2016

[Er wartet auf dich] Kapitel 10

Ruth fackelte nicht lange. Ohne weiter darüber nachzudenken, riss sie die Schlafzimmertür auf und rannte hinein. Sofort fiel ihr Blick aufs Bett. Unter der Bettdecke lag jemand.
Oma!“, rief sie laut aus. Sie blieb erschrocken stehen. „Bist du das? Ist alles in Ordnung?“
Sie sah, dass sich die Decke langsam auf und ab hob.
Sie atmet noch, kam es ihr ein klein wenig mit Erleichterung in den Sinn. Langsam ging sie zum Bett. Sie merkte, dass ihr Herz noch immer stark gegen ihre Brust pochte. Sie hatte große Angst.
Oma?“, fragte sie noch einmal zaghaft. Doch nichts tat sich.
Langsam beugte sie sich über das Bett. Zöger­lich griff sie an die Decke und wollte sie wegzie­hen. Sie hatte Angst davor, was für ein Anblick un­ter der Decke auf sie wartete. Vielleicht hatte man ihr die Kehle aufgeschnitten und sie war am Ver­bluten. Dann wäre da aber Blut gewesen. In den wenigen Sekunden malte sie sich weitere Horror-szenarien aus. Insgeheim hoffte sie nach wie vor, dass es nur ein Scherz war und ihre Oma sich le­diglich einen Spaß erlaubte und sie gleich nur ein wenig erschrecken wollte.

Samstag, 24. Dezember 2016

Pokémon Go Update #24

Heute ist Heiligabend und in diesem Sinne wünche ich euch jetzt schon mal für die nächsten Tage ein frohes Fest!

In Sachen Pokémon Go hat sich leider nicht viel getan. Lediglich habe ich ein paar Erfahrungspunkte sammeln können. Nun habe ich knapp 93 000 EP. Jetzt fehlen nicht mal mehr 100 000 EP bis zum nächsten Level.

Neue Pokémon habe ich leider weder gesichtet noch gefangen. Alles ist beim alten. 108 gefangene und 121 gesichtete Pokémon.

Gerade kam heute eine Meldung, dass sich an Weihnachten die Chancen erhöhen, eines der neuen Pokémon auszubrüten. Aber ich werde wohl kaum dazu kommen, sehr viel Pokémon Go zu spielen. Aber vielleicht ist das für andere eine nette Aktion.

Zu Feier des Tages hier noch mal das Nikolausmützen-Pikachu!

Freitag, 23. Dezember 2016

[Serie] Fuller House (Staffel 2)

Inhalt: Nach wie vor kann sich DJ nicht zwischen Matt und Steve entscheiden. Doch beide haben sich in eine neue Beziehung gestürzt. Auch der Rest der Familie hat hier und da ein Problem, wofür die Unterstützung der ganzen Familie gefragt ist.

Meine Meinung: Die erste Staffel dieser wiederbelebten Serie fand ich bereits super, sodass ich gespannt auf die Fortsetzung wartete. Die zweite Staffel hat ebenfalls 13 Folgen, in der die mehr oder weniger alltäglichen Probleme der Großfamilie Fuller-Tanner-Gibbler behandelt werden. Mir hat an der ersten Staffel gefallen, dass sie spritziger und moderner war als die Ursprungsserie und nicht den kalten Kaffee von damals aufgewärmt hat. Doch dies tut leider die zweite Staffel. Zwar wiederholt sich glücklicherweise nicht die Serie aus den Neunzigern, dafür hat man aber das Gefühl die erste Staffel wiederholt sich. Nur fällt hierbei das Moderne und Spritzige ein wenig weg. So waren in der ersten Staffel zwei wiederkehrende Elemente die Integration von Smartphones, die in der Serie häufig so genutzt wurden wie sie es auch in der wirklichen Welt zum Einsatz kommen, sowie die häufigen Tanzeinlagen. Ein paar wenige Sequenzen tauchen auch in der zweiten Staffel auf, aber nicht mehr so häufig, was schade ist. Statdessen geht es ständig um die Dreiecksbeziehung zwischen DJ, Steve und Matt, ohne dass sich DJ endgültig entscheidet. Langsam wird das langweilig. Trotzdem hat mir die Staffel Spaß gemacht. Kimmi ist für mich der geheime Star der Serie. Ihre schräge Art ist unheimlich witzig. Steph bringt ein bisschen Tiefe hinein. Für frischen Wind sorgen immer wieder die Kids der Serie und daher freue ich mich auf weitere Staffeln.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗
 
Idee: Jeff Franklin
Produktion: John Stamos, Kelly Sandefur, Steve Sandoval
Musik: Jesse Frederick
Erstausstrahlung: 2017
Episoden: 13
Produktionsunternehmen: Jeff Franklin Productions, Miller-Boyett Productions, Warner Horizon Television

Donnerstag, 22. Dezember 2016

[Film] Shut in

Inhalt: Bei einem Autounfall kommt Marys Ehemann ums Leben. Die Kinderpsychologin muss sich nun allein um ihren Sohn kümmern, der ebenfalls in dem Unfall verwickelt war und seitdem gelähmt ist. Eines Tages verschwindet einer ihrer Patienten. Von da an wird sie von Albträumen geplagt.

Meine Meinung: Den Film habe ich mir angeschaut, ohne nur irgendetwas über den Inhalt zu wissen. Ich hatte lediglich Lust auf einen Horrorfilm. Allerdings ist das hier kein richtiger Horrorfilm, sondern eher ein Thriller. Ich habe mich zwar ein- oder zweimal ziemlich heftig erschreckt, was eher der musikalischen Untermahlung zu verdanken ist, aber ein tatsächlicher Horror ist es nicht. Der Film kommt sehr, sehr langsam in Fahrt. Die erste halbe Stunde habe ich mich ziemlich gelangweilt. Darin wird erzählt, wie Marys Ehemann bei einem Autounfall ums Leben kommt und ihr Stiefsohn dadurch gelähmt ist. Danach muss sie sich allein um ihn kümmern. In der Nacht plagen sie dann Albträume, bis sogar einer ihrer jungen Patienten verschwindet und sie quasi in der Nacht heimsucht. Doch alles ist anders als es scheint. Leider hat mich die tatsächliche "Auflösung" eher enttäuscht, als positiv überrascht oder schockiert. Ich finde die Lösung ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Dieser sehr konstruierte Plot-Twist hat absolut nicht funktioniert. Ehrlich gesagt habe ich mich nach dem Schauen des Films darüber geärgert, dass ich damit meine Zeit verschwendet habe. Die Idee ist echt gut, aber die Umsetzung hat alles zerstört. 

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Darsteller: Naomi Watts, Oliver Platt, Jacob Tremblay, David Cubitt, Charlie Heaton 
Regisseur(e): Farren Blackburn 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Produktionsjahr: 2016 
Spieldauer: 87 Minuten

Mittwoch, 21. Dezember 2016

[Buch] Anonym von Ursula Poznanski und Arno Strobel

Inhalt: In einem Internetforum aus dem Darknet treibt ein Mörder sein Unwesen. Er stellt Menschen zur Auswahl und die User dürfen abstimmen. Derjenige mit den meisten Stimmen wird vor laufender Kamera ermordet.

Meine Meinung: Poznanski gehört zu meinen Lieblingsautorinnen und der bereits veröffentlichte Roman des Autoren-Duos hat mir so gut gefallen, dass ich mich auf ein weiteres Buch aus deren Zusammenarbeit freute. Ich ging davon aus, dass mich mit diesem Buch ein weiterer Thriller der ersten Güteklasse erwarten würde. Doch ein wenig wurde ich enttäuscht. Dies ist ein recht gewöhnlicher Krimi. Es gibt zwei Ermittler - Nina Salomon und Daniel Buchholz - aus deren beider Perspektive wir abwechselnd die Handlung verfolgen. Der Fall ist schon recht innovativ. In einem Internetforum stellt der Mörder Menschen zur Auswahl. Der Sieger aus der Abstimmung wird vor der Kamera ermordet. Daraufhin begeben sich die Ermittler auf die Suche nach dem Mörder. Doch leider ist die Handlung ziemlich vorhersehbar. Ich wusste schon nach ungefähr einem Drittel des Buches, wer der Mörder ist. Mich interessierte daraufhin lediglich sein Motiv. Dieses wird aber nicht aufgeklärt, was mich sogar etwas ärgerte. Ansonsten ist die Story meiner Ansicht nach sehr konsturiert und nicht ganz schlüssig. Allerdings sollte ich hier den sehr guten Schreibstil positiv benennen. Die beiden Autoren verstehen ihr Handwerk. Leider finde ich eine Krimireihe der beiden unnötig. Wenn sie zusammenarbeiten sollten sie lieber spannende Psychothriller bringen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten 
Verlag: Wunderlich; Auflage: 1 (21. September 2016) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3805250851 
ISBN-13: 978-3805250856

Dienstag, 20. Dezember 2016

Mark Forster Tape Tour 2016

Am Montag, den 19.12.2016, war es soweit: Zum dritten Mal sah ich den deutschen Popsänger Mark Forster live in Concert. Es war ein großartiger Abend - von Anfang bis Ende - und er hat sich selbst noch einmal um Längen übertroffen.

Das Konzert fand in der Stadthalle in Offenbach statt, was ich zunächst schade fand. In Frankfurt - z.B. in der Batschkapp oder Jahrhunderthalle - hätte ich es besser gefunden. Wir stellten uns in die Schlange und warteten, bis um 18:30 Uhr der Einlass beginnen sollte. Wir stellten zu Anfang fest, dass unheimlich viele Kinder im Grundschulalter anwesend waren. Das fand ich heftig, da das Konzert ja nicht schon um 20:00 Uhr vorbei sein sollte. Jedenfalls warteten wir brav in der Schlange, bis sich kurz vor Einlass die Menschen weiter hinter in der Reihe gedacht haben, dass ihnen das wohl zu weit hinten ist und sich plötzlich nach vorne - seitlich der Schlange - bewegten und ihnen alle weiteren nach und nach folgten. Plötzlich gab es ein Gedränge vor dem Eingang, was mir überhaupt nicht gefallen hat.

Doch in der Halle hatte sich das wieder gelockert. Zwar kenne ich das so, dass man sich vor dem Konzert auf den Boden setzt, weil man ja schon eine Zeit lang warten muss, aber schon vor dem Konzert drängten sich die Massen nach vorne, um die besten Plätze zu ergattern. Und so mussten wir bis zum Anfang des Konzerts um 20:00 Uhr stehen.

Dann ging es los. Den Anfang machte der Pre-Act. Die Sängerin Amanda kannte ich nicht, aber sie hat mich vom ersten Ton an begeistert. Sie sang Soul bzw. Hip-Hop und rockte die Halle mit ihrer kraftvollen Stimmer. Sie kann supertoll singen, aber auch fantastisch rappen. Das war mal ein super Vorprogramm.

Nach einer halben Stunde gab es dann wieder eine Pause. Ein weißer Vorhang wurde heruntergelassen und das Bild von einem Kassettenrecorder wurde darauf projiziert. In der Regel geht es dann um 21:00 Uhr mit dem Hauptact weiter. Doch Mark Forster startete schon zehn Minuten früher, was uns positiv überraschte.

Und wie er loslegte!!! Diesmal sprang, drehte und tanzte er sich über die Bühne, dass er nach dem ersten Lied schon total verschwitzt war. Er sang die besten Songs aus all seinen drei Alben - sogar "Stimme" sang er, bei dem die Leute in der Halle besonders abfeierten. Aber natürlich sang er auch "Flash mich", "Bauch und Kopf", "Wir sind groß" und "Chöre". Auch mein Lieblingslied vom zweiten Album "Immer immer gleich" sang er, was mich sehr freute. Bei "Au Revoir" unterstützte ihn Amanda mit einem Rap-Part, der zugegebenermaßen das Original von Sido um Weiten überragte.

Mark bezog an vielen Stellen das Publikum wieder mit ein, sodass es sehr viel Spaß machte. Bei einem Song stand er plötzlich auf einer kleinen Bühne in der Mitte des Saals. Das war auch großartig. Seine Band leistete eine hervorragende Leistung und ich fand die Bläser genial, die dieses Mal dabei waren. Rauchkanonen, Glitterregen und andere Überraschungen trugen ebenfalls zur positiven Stimmung bei.

Insgesamt spielte er über zwei Stunden, was ich großartig fand. Jeder Cent lohnte sich hierfür und es zeigte sich, dass ich definitiv wieder zu einem Konzert von ihm gehen werde. Es war ein ganz toller Abend und ich habe jede Sekunde genossen.

Montag, 19. Dezember 2016

[Film] Ouija - Spiel nicht mit dem Teufel

Inhalt: Nach dem augenscheinlichen Selbstmord einer College-Studentin, findet ihre beste Freundin ein Ouija-Brett in ihrem Zimmer. Zusammen mit anderen Freunden versucht sie Kontakt zu ihr aufzunehmen. Tatsächlich bewegt sich der Zeiger, doch ist es tatsächlich ihre Freundin, die zu ihnen spricht?

Meine Meinung: Ich fand das Ouija-Brett schon immer sehr gruselig und konnte mir sehr gut vorstellen, dass ein Horrorfilm damit funktionieren würde. Und so beginnt der Film auch vielversprechend. Doch leider macht der Film einiges falsch. Für mich kommt keine richtige Horrorstimmung auf, weil die Charaktere zu locker reagieren, als sich tatsächlich der Zeiger des Bretts bewegt. Als der erste Kontakt besteht, stirbt einer nach dem anderen, was sehr an Final Destination erinnert, wobei dieser Film hier viel schlechter umgesetzt ist. Es gab nur eine kleine Szene, in der ich mich erschreckt habe. Ansonsten ist der Streifen sehr vorhersehbar und öde.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Darsteller: Olivia Cooke, Ana Coto, Daren Kagasoff, Bianca A. Santos, Douglas Smith 
Komponist: Anton Sanko 
Künstler: Mary Jane Fort, Nancy Nayor, Zsolt Magyar, Juliet Snowden, Ken Blackwell, David Emmerichs, Daniel Persitz, Michael Bay, Barry Robison, Stiles White, Couper Samuelson, Rick A. Osako, Jason Blum, Brian Goldner, Andrew Form, Bradley Fuller, Jeanette Volturno-Brill, Stephen Davis, Bennett Schneir
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Produktionsjahr: 2014 
Spieldauer: 86 Minuten

Sonntag, 18. Dezember 2016

[Er wartet auf dich] Kapitel 9

Mittlerweile hatte es komplett aufgehört zu regnen, als sie am Wohnhaus ihrer Großmutter angekom­men war. Sie stand vor einem vierstöckigen Ge­bäude. Ihre Oma wohnte auf der zweiten Etage. Sie schaute sehnsüchtig nach oben zum Küchen­fenster. Ihre geliebte Oma erwartete sie sicherlich ebenso sehnsüchtig, wie sich Ruth auf sie freute.
Die Achtzehnjährige stellte ihre Tasche und den Präsentkorb ab und klingelte. Nach wenigen Se­kunden ertönte bereits ein Rauschen durch die Gegensprechanlage.
Hallo, Oma“, rief Ruth hinein. „Ich bin endlich da. Machst du mir bitte die Tür auf.“
Die Eingangstür summte und Ruth konnte sie öffnen. Sie wunderte sich zwar, dass sich ihre Großmutter nicht gemeldet hatte, dachte aber nicht länger darüber nach.
Sie schnappte sich ihre Tasche und den Korb und stakste die Treppen hinauf. Sie freute sich darauf, endlich die nassen Klamotten loszuwer­den. Wahrscheinlich würde sie sich jetzt auch noch erkälten.

Samstag, 17. Dezember 2016

Pokémon Go Update #23

In der vergangenen Woche gab es ein Adventsupdate. Nun gibt es ein Pikachu mit Nikolausmütze, welches ich sogar gefangen habe. Das ist total süß.

Ansonsten soll es wohl nun neue Pokémon geben, die allerdings nur aus Eiern schlüpfen. Darunter sind wohl die Babypokémon von Pikachu, Rossana und Co. Auch Togepi soll es nun geben. Ich bin gespannt, wann bei mir so ein neues Pokémon schlüpft.

Zudem habe ich etwa 76 000 EP gesammelt. Ich finde gerade, dass es schneller geht als früher. Um so viele Erfahrungspunkte zu bekommen, musste ich einige Stunden am Tag jagen gehen. Heute reichen meine Gänge zur Arbeit und nach Hause.

Außer Pikachu mit Nikolausmütze, habe ich kein neues Pokémon hinzubekommen. Allerdings habe ich ein neues Pokémon gesichtet - und zwar war ein Glurak in irgendeiner Arena. Somit habe ich nun 121 Pokémon gesichtet.

Freitag, 16. Dezember 2016

[Serienupdate] Dezember 2016

Seit dem letztem Update habe ich keine Serienstaffel zuende geschaut. Allerdings bin ich gerade dabei, wieder ein paar Serien zu schauen.

So habe ich die zweite Staffel von "Merlin - Die neuen Abenteuer" begonnen und mir fehlen nur noch zwei Folgen zum Staffelfinale. Ich muss aber zugeben, dass diese Serie für mich keine Priorität hat. Während ich die erste Staffel noch ganz nett fand, finde ich die zweite sehr langweilig. Ich habe das Gefühl, dass sich der Inhalt ständig wiederholt und eigentlich nichts Spannendes passiert.

Dann gibt es seit kurzem die zweite Staffel von "Fuller House" auf Netflix. Da bin ich nun schon mittendrin und habe fast die Hälfte der Staffel durch. Allerdings muss ich auch bei dieser Serie zugeben, dass mir die erste Staffel besser gefallen hat. Da war alles noch so neu und Erinnerungen an die alte Serie "Full House" kamen auf. Bei der neuen Staffel fehlt mir die Ernsthaftigkeit. Die Folgen sind ziemlich albern und das finde ich sehr schade.

Und als letztes muss ich "American Horror Story" erwähnen. Da habe ich die erste Folge der neuesten Staffel geschaut. Auch diese konnte mich begeistern. Ich finde die Machart ziemlich gewöhnungsbedürftig. Die Staffel funktioniert wie eine Fernsehsendung, in der Menschen über ihre gruseligen Erlebnisse berichten. Die Erlebnisse werden in Rückblenden mit "Schauspielern" erzählt. Und das finde ich echt nervig. Mal sehen, ob ich mich noch daran gewöhnen kann.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

[Buch] Chucks Welt von Aaron Karo

Inhalt: Chuck Taylor ist 17 Jahre alt und leidet unter Zwangsstörungen. So muss er sich beispielsweise täglich sehr oft die Hände waschen und vierzehn Mal das Schloss von seinem Schulspint verschließen, bevor er zufrieden damit ist. Eines Tages verliebt er sich. Doch wie würde das Mädchen auf seine Zwangsstörungen reagieren?

Meine Meinung: Bisher habe ich noch nie ein Buch über jemanden gelesen, der unter Zwangsstörungen leiden - und erst recht kein Jugendbuch. Aber als ich mitbekommen habe, dass dieses Buch davon handelt, bin ich sehr neugierig geworden. Und tatsächlich bin ich unheimlich begeistert von dem Buch. Vom ersten Satz an, holt der Protagonist und Ich-Erzähler Chuck den Leser in seine Welt. Eine gewisse Faszination hat mich gepackt und ich wollte unbedingt an seinem Leben teilhaben. Wie lebt er mit seinen Zwangsstörungen und wie reagieren andere Menschen auf ihn? Besonders interessant wird es, als er sich verliebt und er sich nicht traut, ihr von seinem Problem zu erzählen. Doch das Buch ist nicht dramatisch oder aus einer depressiven Perspektive geschrieben. Es ist dennoch heiter und oftmals lustig. In Verbindung mit dem lockerleichten Schreibstil und den recht kurzen Kapiteln bringt das Buch unheimlich viel Lesespaß. Es ist absolut erfrischend und dennoch tiefgründig. Ich kann es nicht anders benennen, als dass dieses Jugendbuch als großartiges und unterhaltsames Meisterwerk der Literatur ist.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Boje); Auflage: Aufl. 2013 (11. Oktober 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3414823624 
ISBN-13: 978-3414823625

Mittwoch, 14. Dezember 2016

[Film] Before I wake

Inhalt: Das Ehepaar Jesse und Mark nehmen den Jungen Cody zur Pflege. Doch Cody ist anders. Wenn er einschläft, werden seine Träume Wirklichkeit. So wirkt es anfangs schön, wenn hübsche Schmetterlinge durchs Haus fliegen. Wäre da nicht der Kreuzmann...

Meine Meinung: Die tolle und innovative Idee hinter dem Film hätte richtig viel Potential gehabt, doch leider wurde dieses nicht genutzt. Jesse und Mark verlieren ihren Sohn auf tragische Weise und nehmen den Jungen Cody bei sich auf. Nachts werden seine Träume wahr. Wunderbare animierte Schmetterlinge fliegen durchs Haus, aber ein leichter Grusel kommt auf, als plötzlich der tote Sohn von Jesse und Mark vor ihnen steht. Leider wird dieser Grusel nicht tiefer. Ich freute mich auf einen erschreckenden Horrorfilm, doch leider wird man höchstens ein- oder zweimal leicht erschreckt. Selbst als das Monster - der Kreuzmann - erscheint, kommt bei mir kein Horror auf. Ich finde diese Gestalt fast schon lustig. Insgesamt ist der Streifen zu wenig Horror für mich. Da hätte es mir fast schon besser gefallen, wenn man den Film als Drama deklariert hätte. Aber für ein Drama kommt mir leider auch zu wenig Emotion herüber. Die beiden Protagonisten werden nachts beispielsweise mit ihrem toten Sohn konfrontiert. Statt sich zu erschrecken, freuen sie sich. Statt zu hinterfragen, warum das geschieht, nehmen sie es sehr schnell hin. Sie sind weder verängstigt, noch neugierig. So forschen sie nicht wirklich nach, was hinter dem Jungen steckt. Als es später im Film dann auch (endlich) zu Grausamkeiten kommt, wäre spätenstens der Zeitpunkt für Panik, Verzweiflung und vielleicht sogar tiefe Trauer gewesen. Doch leider passiert emotional nicht sehr viel. Die Protagonisten gehen schon fast sehr locker mit ihrer Situation um. Daher hat mich der Film nicht mitreißen können.

Fazit: 2 von 5 Punkten. 

Darsteller: Kate Bosworth, Thomas Jane, Jacob Tremblay 
Regisseur(e): Mike Flanagan 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Capelight Pictures (AL!VE) 
Produktionsjahr: 2016 
Spieldauer: 97 Minuten

Dienstag, 13. Dezember 2016

[Peros Hassliste] Dezember 2016

1. Trockene Lippen
Ich hasse trockene Lippen! Diese habe ich zwar sehr selten, aber wenn ich sie habe, dann nerven sie mich ungemein. Meine Lippen werden dann rot und wund und ich sehe aus, als ob ich einen Lippenstift aufgetragen hätte. Zudem brennen meine Lippen dann und ich kriege sie nur schlecht in den Griff.

2. Versuchungen des Weihnachtsmarktes
Wenn man gerade eine Diät macht, ist die Weihnachtszeit dafür echt schlecht geeignet. Denn überall gibt es die leckersten Versuchungen - insbesondere auf dem Weihnachtsmarkt. Überall duftes es lecker nach Zimt oder anderen Leckereien und ich könnte den ganzen Tag etwas schnabulieren. Es ist echt schwer, sich in dieser Zeit zurückzuhalten.

3. Mode für dicke Menschen
Wie eben erwähnt, bin ich mal wieder am Abnehmen. Jedes verlorene Kilogramm möchte ich ein bisschen feiern. Ich freue mich auch immer, wenn ich eine Kleidergröße tiefer rutsche und möchte mich dann selbst mit Mode beschenken. Doch die Mode für dicke Menschen ist echt begrenzt. Ich weiß nicht, wie es bei Frauen aussieht, aber als Mann gibt es echt keine Auswahl. Ich kann genau nur bei zwei Shops einkaufen - C&A und Bonprix. Beide bieten eine ganz schöne Auswahl an Klamotten. Allerdings sind das eher so Standartsachen. Es gibt Jeans, Hemden, Pullis und T-Shirts in allen Farben. Aber es gibt keine außergewöhnlichen Schnitte. Alles sieht gleich aus. Und das nervt mich. Ich hätte beispielsweise gerne mal ein Shirt mit weitem V-Ausschnitt oder eines dieser sehr langen Shirts, die bis zu den Oberschenkeln reichen, die gerade so modern sind. So etwas gibt es nicht für dicke Männer. Ich muss erst noch mindestens zwei Kleidergrößen verlieren. Solange laufe ich eben in Säcken rum. Zur Erklärung: Ich trage gerade Sachen - je nachdem wie der Schnitt ausfällt - in Größen XXL oder 3XL. In den meisten Fällen geht Mode (z.B. bei H&M oder New Yorker) nur bis L oder XL.