Montag, 31. Oktober 2016

[Buch] Kennense noch Blümchenkaffee von Renate Bergmann

Inhalt: In diesem Wörterbuch erklärt die 82jährige, vierfache Witwe Begriffe, die heute so kaum mehr verwendet werden.

Meine Meinung: Renate Bergmann ist eine fiktive Rentnerin, die in ihrem reifen Alter das Internet entdeckt hat und somit sich mit Fäßbock und Co. auseinander setzt. Den ersten Roman habe ich mit Begeisterung verschlungen, sodass ich noch alle weiteren Bücher von ihr lesen möchte. Dieses kurze Werk ist lediglich ein Wörterbuch mit Begriffen, die Renate heute noch benutzt, aber eigentlich fast schon ausgestorben sind. Und diese erklärt sie mit viel Charme und Witz. Dabei holt sich manchmal ein bisschen aus und erzählt kleine Anekdoten aus ihrem Leben. So oft musste ich lachen, dass jede einzelne Seite ein großes, kurzweiliges Vergnügen ist. Am liebsten hätte ich noch weiter gelesen, aber leider ist das Büchlein schon nach etwa 100 Seiten durch. Man kann es immer mal wieder zwischendurch oder auch in einem Rutsch lesen. Wer hier nicht lachen muss, hat keinen Humor. Ich finde es fantastisch.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 112 Seiten 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (21. Oktober 2016) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 349929074X 
ISBN-13: 978-3499290749

Sonntag, 30. Oktober 2016

[Er wartet auf dich] Kapitel 2

Hast du alles?“, fragte die Mutter noch besorgt, als Ruth mit ihrer großen Reisetasche aus ihrem Zimmer kam.
Ich muss nur noch den Präsentkorb aus der Küche holen und dann können wir los.“
Hast du auch deine Tasche gekennzeichnet?“, hakte die Mutter weiter nach. „Ich meine, falls sie verloren geht.“
Mama, ich fliege doch nicht mit dem Flugzeug. Die Tasche werde ich die ganze Zeit bei mir ha­ben.“
Nur zur Sicherheit, Liebes“, erklärte ihre Mut­ter.
Ja ja“, entgegnete sie leicht genervt, „ich habe ein Schildchen geschrieben und es an die Tasche befestigt. Zufrieden? Wo ist Papa?“
Er wartet schon im Auto“, gab die Mutter hek­tisch zurück. „Komm jetzt schnell, sonst verpasst du noch den Zug.“
Eilig verließen sie die Wohnung und sprinteten die Treppen herunter. Jetzt war keine Zeit, auf den Aufzug zu warten. Der Vater stand schon mit dem Auto an der Straße. Der Motor röhrte bereits. Schnell packte Ruth ihre Tasche und den Korb in den Kofferraum. Ihre Mutter setzte sich auf den Beifahrersitz und die Achtzehnjährige sprang auf den Rücksitz.
Gib Gas, Papa“, forderte sie auf und da fuhr ihr Kombi bereits die Straße hinunter.
Durch den Verkehr kam die Familie recht gut durch, doch da sie sowieso schon spät dran war, musste sie sich wirklich sputen. Als die Drei das Auto am Bahnhof abgestellt hatten, sprinteten sie zum Gleis.

Samstag, 29. Oktober 2016

Pokémon Go Update #16

Es gibt drei Dinge, die mir den Spaß momentan am Spielen nehmen. 1. Für das nächste Level brauche ich eine Ewigkeit. 2. Draußen ist es zu kalt, um auf Jagd zu gehen. 3. Mein Akku ist durch das Spiel so geschrottet worden, dass es nicht mal zwei Stunden durchhält, wenn ich spiele.

Daher sieht mein Update in dieser Woche nicht so toll aus. Zwar hatte ich seit dem letzten Update mehr Zeit, aber das hat mir nicht viel gebracht. Von den 150 000 EP habe ich gerade mal 20 000 erreicht.

Allerdings habe ich zumindest ein Pokémon mehr. Ich konnte genügend Jurob-Bonbons sammeln und so mein Jurob zu Jugong entwickeln. Damit komme ich auf 97 Pokémon in meinem Pokédex. Gesichtet habe ich zwei mehr als im letzten Update - und zwar 108.

Da ich meinen alten Buddy Jurob nun ersetzen konnte, habe ich Fukano ausgewählt. Gerade gibt es eine Sonderaktion des Spiels. In der Halloween-Zeit muss man nicht so viele Kilometer mit seinem Kumpel laufen, um ein Bonbon zu bekommen. Mit Fukano musste ich so nur 750 m anstatt 3 km pro Bonbon laufen. Jetzt fehlt mir nur noch ein Bonbon, um ihn weiterzuentwickeln. Ich hoffe, das schaffe ich bis nächste Woche. Weitere Boni sind, dass gerade andere Pokémon auftauchen als sonst und das man zwei Bonbons anstelle von einem bekommt, wenn man ein Pokémon verschickt. Schade, dass es nicht immer so ist.

Freitag, 28. Oktober 2016

[Hörbuch] Mieses Karma Hoch 2 von David Safier

Inhalt: Daisy hat ihr Leben nicht im Griff. Mit der Miete im Verzug und erfolglos als Schauspielerin erlebt sie einen miesen Tag, bis sie sogar stirbt. Doch sie wird als Ameise wiedergeboren. Ab jetzt heißt es gutes Karma sammeln.

Meine Meinung: Die Bücher von David Safier gefallen mir immer und auch der Vorgänger zu diesem Buch war super. Dies ist nur eine indirekte Fortsetzung, denn es gibt eine neue Protagonistin, die merkt, dass nach dem Tod ein neues Leben auf einen wartet. Ausnahmsweise habe ich mir die Geschichte als Hörbuch vorgenommen, weil Nana Spier (die Synchronstimme von u.a. Buffy) es liest. Und sie erbringt eine tolle Leistung, weil sie ihre Stimme sehr gut verstellen kann und insgesamt eine sehr erfrischene Sprechstimme hat. Von der Geschichte her finde ich sie von Anfang an sehr lustig. Sie ist gespickt mit Ironie und einer Mege Wortwitz. Das alles hat mich sehr gut unterhalten können. Zum Ende hin wird die Handlung aber immer absurder und ernster. Mir kam es so vor, als ob dem Autor gegen Ende des Buches die Luft ausging und er dann nur noch auf die Handlung geachtet hat, ohne mehr die Dialoge witzig zu gestalten. Das war ein bisschen schade. Aber insgesamt ist es wieder ein sehr gelungenes Werk.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Audio CD 
Verlag: Argon Verlag; Auflage: 2 (22. September 2016) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3839893038 
ISBN-13: 978-3839893036

Donnerstag, 27. Oktober 2016

[Degustabox] Oktober 2016

Die neue Degustabox ist da. Dieses Mal ist ihr Inhalt durchwachsen. Es gibt gute Produkte, interessante Produkte und Produkte, mit denen ich überhaupt nichts anfangen kann.

Als erstes verputzte ich die Tortilla Chips in der Geschmacksrichtung Wild Paprika. Diese waren nicht scharf und schmeckten sehr gut, auch wenn sie leicht zerbröselten.

"Risotto Pronto" von Gallo klingt interessant. Es sieht zwar nicht so schmackhaft aus, aber ich werde es mal probieren.

"Omi's Apfelstrudelsaft" klingt echt komisch. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Wahrscheinlich werde ich es mal probieren, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das schmeckt.

Dann sind zwei Flaschen Bier enthalten: "Beck's Red Ale" und "Franziskaner Kellerbier" sind beides absolut nichts für mich. Ich trinke kein Bier und daher hätte das auch nicht in der Box sein müssen. Alkoholfreien "Freixenet" werde ich bestimmt mal bei einer Feier jemandem anbieten können.

Lindor "Orange" ist gewöhnungsbedürftig. Ich bin nicht so der Fan von Schokolade mit Orange. Selten gibt es aber Momente, bei denen ich darauf Lust bekomme. Vielleicht halten sie sich ja solange. Ansonsten finde ich diese Pralinen nicht so toll.

Mazola Knoblauchöl wird mein Schatz vielleicht mal beim Kochen verwenden. Kann man gebrauchen... hätte ich aber nicht unbedingt haben müssen.

"Cereola" von De Beukelar sind lecker. Ich habe schon davon probiert und ich glaube neben den Tortillas sind diese das Highlight der Box (wobei man hier erwähnen muss, dass es in anderen Boxen noch viel, viel bessere Leckereien gab).
Thunfisch-Creme von "followfish" sieht eklig aus und gefällt mir überhaupt nicht. Für so was bin ich absolut nicht zu haben. Am liebsten würde ich sie gleich in die Tonne schmeißen. Aber vielleicht findet sich jemand, der so was mag.

Die Nusskern-Mischung von Alnatura ist ja ganz nett, aber so was brauche ich nicht unbedingt. Ich esse zwar alles, was darin ist und werde die Packung auch verputzen, aber tatsächlich würde ich mir nie eine Nusskern-Mischung kaufen.

Zuletzt bedindet sich noch eine Packung "Haribo Lacaroo" in der Box. Das ist Lackritz mit Toffee-Geschmack. Beides Dinge, die ich nicht so gerne mag. Also dabei kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das lecker sein soll. Auch das hätte man mir ersparen können.

Fazit: Zwei gute Sachen, fünf Sachen, die okay sind und vier nicht so tolle Sachen. Prinzipiell ist das eine Box unteren Durchschnitts.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

[Comic] Fahrenheit 451 von Ray Bradbury und Tim Hamilton

Inhalt: Guy Montag ist Feuerwehrmann. Doch statt Feuer zu löschen, muss er Feuer legen. Und zwar verbrennt er Bücher für die Regierung. Diese sind nämlich verboten. Doch Montag beginnt an seiner Aufgabe zu zweifeln.

Meine Meinung: Der Roman, der dieser Graphic Novel als Vorlage diente, gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Nun war ich auf die grafische Umsetzung sehr gespannt. Die Bilder hatten mir auf den ersten Blick gut gefallen, doch wenn man sie sich genauer anschaut, finde ich sie leider doch nicht so schön. Mir fehlen die Details. Gesichter liegen oft im Schatten und vieles ist zu flächig gemalt. Die Zeichnungen erinnern an Comics aus früheren Zeiten. Auch die Geschichte kommt meiner Ansicht nach nicht so gut rüber wie im Roman. Zwar gibt es einige Zitate, dennoch kommt die Bedeutung nicht ganz deutlich hervor. Während der dystopische Roman noch ziemlichen Unterhaltungswert hat, versucht dieser Comic nur noch tiefgründig zu sein und mit Anspruch daher zu kommen. Das hat mich gelangweilt. Insgesamt hat mich diese Graphic Novel enttäuscht. Zum Glück lässt er sich schnell durchlesen, sodass er nicht sehr viel Zeit raubt.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Gebundene Ausgabe: 160 Seiten 
Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (26. Januar 2010) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3821861061 
ISBN-13: 978-3821861067

Dienstag, 25. Oktober 2016

[Musical] Disney's Aladdin

Zum Geburstag habe ich Karten für das Musical Aladdin geschenkt bekommen. Am Freitag war es dann endlich soweit. Wir schauten ins die Show im Theater "Neue Flora" in Hamurg-Altona an. Los ging es um 20:00 Uhr.

Schon allein der Eingang hat mich verzaubert. Ich finde das so schön gestaltet mit der Schrift und der Wunderlampe, sodass beim Hineingehen meine Vorfreude stieg.

Innen gaben wir unsere Garderobe ab und nahmen ein Getränk an der Bar zu uns. Da reservierten wir schon einen kleinen Tisch für die Pause und bestellten zwei Cocktails und zwei Wasser (was allerdings nicht so klug war, wie sich später herausstellte).

Das Musical begann püntklich und schon ganz am Anfang war ich hin und weg. Ich liebe ja den Film und die Musik finde ich auch super. Wie der Film beginnt das Musical mit dem Lied "Arabische Nächte", welches toll gesungen und performt wurde. Ich war begeistert von der Kulisse und den Kostümen, die im Laufe des Stücks noch für Überraschungen sorgten.

Manche Darsteller waren leider ein bisschen unverständlich. Beispielsweise ist die Darstellerin der Jasmin eigentlich eine Brasilianerin und ihr Deutsch ist nicht perfekt. Oft habe ich nicht verstanden, was sie gesagt oder gesungen hat. Wer also den Film nicht kennt, wird manchmal seine Probleme haben. Dafür waren aber die Darsteller von Alladin, Dschafar oder vor allem von Dschinni fantastisch. Dschinni brachte uns so zum Lachen. Wie im Film, ist er witzig, schlagfertig und beherrscht viele Dialekte. Das war total toll.

Die Kulissen waren super. Die Bauten ließen sich sehr gut bewegen, sodass in Windeseile Agrabar auf der Bühne zu sehen war. Weitere Bühnenbilder waren der Palast, einzelne Gemächer oder sogar die Wunderhöhle. Das haben sie echt super gelöst. Es gab sogar einen fliegenden Teppich, mit dem Aladdin und Jasmin über die Bühne flogen. Man hat echt nicht gesehen, wie die Illusion des Teppichs geschaffen wurde. Es sah bezaubernd aus. Als die beiden "Ein Traum wird wahr" fliegend auf dem Teppich gesungen haben, kamen mir sogar die Tränen.

Zum Film gab es aber einige Unterschiede, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Den Affen Abu beispielsweise gab es nicht. In einem Song wurde kurz ein Bild von ihm gezeigt, aber ansonsten gab es ihn nicht. Den fliegenden Teppich sieht man nur in der einen oben erwähnten Szene. Als lebende Figur kommt er auch nicht vor. Dafür hatte Aladdin drei beste Freunde. Jago ist kein Papagei, sondern ein menschlicher Helfer Dschafars. Und Dschinni ist nicht blau von der Hautfarbe her.

Dennoch blieb die Handlung im Grunde die gleiche, sodass dies alles keine Kritikpunkte darstellen. Selbst die technische Panne fand ich nicht schlimm. In der ersten Hälfte musste das Stück kurz unterbrochen werden, aber dann ging es bald weiter. Leider haben sie deshalb die Pause gekürzt, sodass ich meinen Pausen-Cocktail schnell runterkippen musste, das Wasser nicht ganz schaffte und nicht einmal zur Toilette gehen konnte.

Dennoch bin ich vollends begeistert und verzaubert. Am liebsten würde ich das Musical gleich noch einmal sehen, so schön war es. Für mich ist es eine absolute Empfehlung. Als Erinnerung habe ich mir übrigens einen wunderschönen Stift für 20 Euro mitgenommen.

Montag, 24. Oktober 2016

Hamburg Oktober 2016

Zum Geburtstag habe ich von meinem Schatz Musicalkarten für das Musical Aladdin geschenkt bekommen. Da das Musical in Hamburg gezeigt wird, verbanden wir das mit einem viertägigen Besuch in der Hansestadt. Vom 20. bis 23. Oktober waren wird nun zum zweiten Mal dort.

Das letzte Mal waren wir 2014 in Hamburg. Da hatten wir Sightseeing ganz groß geschrieben. Dies haben wir uns diesmal gespart. Wir wollten einfach die Atmospähre genießen und vom Alltag abschalten.

Da mein Schatz noch am Donnerstag arbeiten musste, nahmen wir erst am späten Nachmittag den Zug nach Hamburg. Da es zu Verspätungen kam, erreichten wir das Hotel erst gegen 22 Uhr. Daher haben wir an dem Abend nichts mehr unternommen, sind dafür aber relativ früh ins Bett gekommen und hatten somit viel vom nächsten Tag.

Untergekommen sind wir im Hotel Metropol auf der Reeperbahn. Es hatte gute Bewertungen im Internet, sodass ich das auswählte. Für drei Nächste sollten wir 317 Euro zahlen. Da wir aber nicht wussten, dass wir nur eine Dusche haben würden, haben wir uns kurz vorher doch für eines mit Badewanne entschieden und mussten noch mal 30 Euro pro Nacht hinzuzahlen (also insgesamt 90 Euro mehr). Da wir zuhause keine Badewanne haben, wollten wir wenigstens im Urlaub diesen Luxus genießen. Das Zimmer war ganz durchschnittlich. Wir hatten Bett, Schrank, Fernseher und einen Blick auf die Reeperbahn. Minibar oder kostenloses Internet hatten wir nicht, was wir als Manko ansahen. Zudem wirkte das Zimmer durch das Licht, rote Wände und einem Bild von einer nackten Frau an der Zimmerdecke ziemlich puffig. Die Frau an der Decke war zwar ein Kunstwerk, aber da es über dem Bett hing, wirkte es trotzdem etwas seltsam. Aber insgesamt war das Zimmer in Ordnung.

Am Freitag zogen wir endlich los. In der Innenstadt (Mönckebergstraße) waren wir dann shoppen und gaben viel Geld aus. Mein Schatz entdeckte den Klamottenladen "One Green Elephant", der wohl nun der einzige in Deutschland ist. Wir hatten in Frankfurt auch einen, aber der hat dicht gemacht. In diesem Laden kauften wir dank dem Sale einiges ein. Mit voller Tasche ging es weiter.

Ein weiteres, wohl einizigartiges Geschäft in Deutschland ist "Yankee Fee", wo es alle in Deutschland aktuell erhältlichen Yankee Candle Produkte gibt. Auch dort kaufen wir ein paar Sachen ein. Wir waren noch in vielen weitern Geschäften, bis müde und kaputt eine Pause im Hotel einlegten.

Nach einem entspannenden Bad machten wir uns auf den Weg zum Hafen, weil wir eigentlich Fische essen wollten. Vor zwei Jahren hatten wir nämlich ein kleines Fischrestaurant entdeckt, in dem wir noch einmal essen wollten. Leider hatte er geschlossen und so ging es dann von dort aus weiter nach Altona. Da uns dann doch die Zeit zu knapp wurde, nahmen wir einen Imbiss bei Subway zu uns und dann ging es weiter zum Musical Aladdin (worüber hier noch ein eigener Beitrag erscheinen wird). Nach dem Musical ging es zurück ins Hotel, wo wir den Abend entspannten.

Am Samstag schliefen wir relativ lange aus, sodass es relativ spät wurde, bis wir wieder loszogen. Unser erstes Anlaufziel war erneut Altona, weil es dort auch einige Straßen mit Geschäften gibt. Auch dort schlenderten wir durch einige Läden. In einem schwedischen Fachgeschäft für Wohnartikel (klingt wie Ikea, war es aber nicht), kaufte ich dann Profimarker. Diese Stifte sind relativ teuer und werden von Illustratoren benutzt. Ich kaufte sie für mich, da ich ja hobbymäßig gerne male.

Dann wollten wir es noch mal im Fischrestaurant probieren, doch wir hatten wieder Pech. Es hatte geschlossen. So suchten wir im Internet wieder nach einem guten Insidertipp. Dieser verschlug uns dann ins Karoliner Viertel, wo wir in einem kleinen Imbiss Fisch aßen. Meine Forelle war gut, aber das nächste Mal würden wir wieder unser Lokal von 2014 präferieren.

Anschließend gingen wir wieder zurück ins Hotel und ruhten uns aus. Gegen Abend waren wir dann fitt fürs Nachtleben. Eigentlich wollten wir noch einen Tee im Meßmer Teehaus trinken und ins Miniaturwunderland gehen. Aber wir verwarfen spontan unsere Pläne und zogen los ins Nachtleben von Hamburg. Wir starteten im Schanzenviertel, dann ging es weiter zum Hauptbahnhof, um zum Schluss auf der Reeperbahn zu landen. Erst am Morgen waren wir wieder im Hotelzimmer.

Da wir bis 12 Uhr ausgechekt haben mussten, war unsere Nacht dementsprechend kurz. Eigentlich wollten wir unseren wuchtigen Koffer in ein Schließfach am Hauptbahnhof packen und dann noch ein bisschen die Stadt erkunden (zum Beispiel einen Tee bei Meßmer trinken), aber leider waren alle Schließfächer belegt. Mit dem großen Koffer und unserer Müdigkeit wollten wir dann nicht herumlaufen. So blieben wir in der Nähe des Hauptbahnhofs. Wir waren noch schön bei Schweinske essen (da gibt es furchtbar leckere Schnitzel) und danach entspannt bei Starbucks. Wir stromerten durch die Bahnhofshallen und bummelten durch verschieden Buchläden und Rossmann.

Um 17:24 Uhr ging es dann mit dem ICE zurück nach Frankfurt. Der Aufenthalt war schön, wenn auch viel zu kurz. Aber am 5. und 6. November sind wir wieder in Hamburg, um uns die Marvel Live Show anzuschauen. Darauf freuen wir uns jetzt schon.

Sonntag, 23. Oktober 2016

[Er wartet auf dich] Kapitel 1

Ruth liebte ihre Großmutter über alles. Als Kind war sie ständig bei ihr und sie unternahmen sehr viel miteinander. Sie erinnerte sich, wie sie ihr al­les Mögliche beibrachte. So lernte sie beispiels­weise Nähen und Häkeln von ihr, wobei sie am liebsten gemeinsam backten.
Verschiedenste Kuchen und Torten wurden her­gestellt, die sie dann der ganzen Familie vorset­zen konnten. Jedes Mal freute sich jemand über die leckeren Backwaren, die stets ein Genuss wa­ren. Deshalb entschied sich Ruth auch für eine Ausbildung zur Bäckerin. Gerade war sie im zwei­ten Ausbildungsjahr angekommen und sie war die beste in ihrem Jahrgang, was nicht zuletzt den Lehrstunden ihrer Oma zu verdanken war.
Doch leider sah Ruth sie nur noch selten. Ihr Vater hatte vor ein paar Jahren eine neue Stelle angetreten und so mussten sie von Frankfurt nach Hamburg ziehen. Ruth war sehr traurig darüber und lag ihren Eltern ständig in den Ohren:
Warum können wir nicht in Frankfurt bleiben? Was ist mit Oma?“
Doch niemand hörte einer Zwölfjährigen zu und so war der Umzug beschlossene Sache, ohne dass dem Mädchen ein Ohr geschenkt wurde.

Samstag, 22. Oktober 2016

Pokémon Go Update #15

Vor zwei Wochen berichtete ich von meiner schwächsten Woche, doch das konnte ich dieses Mal noch toppen. Ich habe quasi nichts erreicht, außer 7 000 EP von insgesamt erforderlichen 150 000 Erfahrungspunkten. Peinlich!

Aber es gibt zumindest einen Grund, der diesen Misserfolg erklärt. Ich schreibe diesen Eintrag gerade am Mittwoch und nicht wie jedes Mal erst am Samstag. So fehlt mir die halbe Woche. Doch ich musste den Eintrag vorschreiben, weil ich mich gerade im Urlaub in Hamburg befinde. Und daher musste ich einige Blogeinträge vorplanen. Demzufolge habe ich vielleicht in der kommenden Woche mehr zu berichten.

Jetzt ist es so, dass ich weder ein neues Pokémon zu verzeichnen, noch ein neues bloß gesichtet habe. Alles bleibt beim alten. Allerdings erhoffe ich mir, dass ich in Hamburg ein bisschen was Neues sehe und schnappe. Bis dahin muss man für diese Woche mit dieser Pleite leben.

Freitag, 21. Oktober 2016

[Film] Tschick

Inhalt: Maik wird von seinem heimlichen Schwarm Tatyana nicht zur Geburtstagsparty eingeladen. Neben dem neuen  Klassekameraden Tschick, der ziemlich assi auftritt, ist er der einzige. Die Beiden freunden sich an und machen sich auf zu einem Roadtrip.

Meine Meinung: Vor kurzem habe ich die Buchvorlage gelesen und war begeistert. Deshalb war ich auf den Film neugierig. Im Großen und Ganzen wird sich ziemlich an die Vorlage gehalten. Ein paar Sachen wurden weggelassen, was aber insgesamt nicht viel aussmacht. Ansonsten bin ich von den Teenagern und ihrer Leistung sehr überrascht. Sie haben mich sehr überzeugt und dies hatte einen tollen Effekt auf dem Film. Er macht gute Laune und vor allem Lust, selbst einen Roadtrip zu unternehmen. Für mich hat der Streifen ein Gefühl für Freiheit übermittelt. Aber davon abgesehen gab es auch die ein oder andere krasse Stelle, bei der ich echt geschockt war. Gerade der Schluss machte mich sogar wütend auf den Vater des Protagonisten. Den Grund hierfür möchte ich noch nicht verraten. Dafür sollte man den Film selbst sehen. Ich finde, dieses Werk beweist, dass Deutschand gute Produktionen liefern kann.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Darsteller: Anand Batbileg, Tristan Göbel 
Regisseur(e): Fatih Akin 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: STUDIOCANAL 
Erscheinungsjahr: 2016
Laufzeit: 93 Minuten

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Frankfurter Buchmesse 2016

Seit gestern ist es wieder soweit: Die Frankfurter Buchmesse hat wieder seine Pforten geöffnet. Bis Freitag zwar nur für Fachbesucher, aber am Samstag und Sonntag sind alle herzlich eingeladen, mal vorbeizuschauen.

Dieses Jahr konnte ich leider nur gestern - also am ersten Tag, den Mittwoch - dahin gehen, da ich ab heute im Urlaub in Hamburg bin. Aber dieser eine Tag hatte sich schon sehr gelohnt und dieses Jahr hat es mir im Vergleich zu den letzten Jahren echt viel Spaß gemacht.

Vorab muss ich aber zugeben, dass ich mich geärgert habe. Die Akkreditierung war ein bisschen komplizierter und auf der Buchmessen-Homepage konnte ich mich nicht zurecht finden. So habe ich mir keine Termine notieren können und habe eventuell DEN Megastar auf der Messe verpasst.


Aber dafür habe ich andere nette Leute getroffen. Doch zuvor tigerte ich erst einmal alleine durch die Messehallen. In der Ecke für Mangafanartikel entdeckte ich "Lucky Bags" - Überraschungstüten für 20 oder 50 Euro. Ich zögerte ein wenig, nahm aber dann eine Tüte für 50 Euro, weil ich mir eine tolle Anime-Figur oder zumindest einen Pokémon-Schlüsselanhänger oder -Kuschetier erhoffte. Der Inhalt sollte zudem einen Wert von 180 Euro betragen. Doch ich wurde bitter enttäuscht. In der Tüte befanden sich zwei Mousepads, ein Kissenbezug, ein T-Shirt und zwei komische Anime-Mützen. Alles nicht unbedingt etwas für mich. Mein Schatz freute sich über die ein oder andere Sache, aber ich muss zugeben, dass ich es als Müll empfinde. Später kaufte ich mir dort zu Wiedergutmachung doch noch einen kleinen Pikachu-Anhänger als Entschädigung.

Nun komme ich zu meinen interessanten Begegnungen. Als erstes traf ich Verena/Sheena vom Blog "Sheenas Creativeworld", der ich mich an die Fersen heftete. Zusammen gingen wir zum Autorensofa, was ein Zusammenschluss von verschiedenen Autoren ist. Dort begegneten wir der tollen Jo Berger, die uns mit kleinen Goodies beglückte. Leider hielt sie selbst keine Lesung, aber sie unterstütze die Autorin Elke Becker bei ihrer Lesung.

Nach einer Currywurst ging es für Sheena und mich weiter durch die Messehallen. Wir trafen auf die Autorin Petra Schier und der Bloggerin Ulla von Ullas Bücherseite (die mir ein wunderschönes Lesezeichen schenkte). Mit Ulla zogen wir dann weiter und trafen noch Shelly vom Blog Büchertänzerin. Zu viert ruhten wir uns kurz bei einem Kaffee aus. Danach zog ich erst einmal mit Shelly weiter in die Halle 4, wo sich vor allem alles zum Thema Kunst befand. Anschließend machten wir wieder einen Abstecher zum Autorensofa, wo wir auf die Autorin Carin Müller trafen. Auch sie beschenkte uns mit netten Goodie-Bags und ich bekam ein paar Autogramme für die nächste Verlosung.

Dort kamen dann auch wieder Sheena und Ulla dazu und zusammen zogen wir dann unsere letzte Runde. Zum Abschluss traf ich dann noch eine gute Freundin, mit der ich ebenfalls noch mal loszog und sogar noch ein paar Leseexemplare ergattern konnte. Vier Bücher habe ich erstanden, auf die ich mich dann demnächst stürzen darf. Darauf freue ich mich.

Wie man sieht, war es ein sehr, sehr schöner Messetag für mich. Meine Highlights waren die Treffen mit meinen beiden Herz-Autorinnen Jo Berger und Carin Müller, meinen lieben beiden Blogger-Kolleginnen Sheena und Shelly, sowie die neue Bekannschaft mit der äußerst lustigen und sympathischen Ulla. Was auch meine gute Laune beflügelte, ist die Tatsache, dass ich die Buchmesse nicht nach einem Arbeitstag besuchen musste. Die letzten Jahre war ich dadurch immer schon ausgelaugt, wenn ich dort ankam. Dieses Jahr war ich fitt und voller Tatendrang. Hoffentlich wird das nächste Jahr auch so werden.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

[Film] Aladdin

Inhalt: Aladdin kommt - wie er selbst sagt - aus der Gosse. Doch er verliebt sich in hübsche Prinzessin Jasmin. Der böse Grosvesir Dschafar benutzt ihm, um an die Wunderlampe zu kommen. Doch zunächst hat Aladdin drei Wünsche frei, die er benutzt, um Jasmin näher zu kommen.

Meine Meinung: Dies ist eines der schönsten Disney-Filme, die ich kenne. Als Kind hat mir der Zeichentrickfilm schon sehr gut gefallen und nun habe ich noch einmal gesehen. Jetzt muss ich gestehen, dass er mir sogar noch besser gefällt als früher. Damals fand ich Gesang in Filmen nämlich blöd. Heute kann ich mit den wunderschönen Musicalsongs schon eher was anfangen. "Arabische Nächte" oder "Ein Traum wird wahr" sind so schön, dass sie mir zum Ohrwurm geworden sind. Die Zeichnungen finde ich auch toll, aber am meisten beeindrucken mich die Figuren. Aladdin ist ein sympathischer Protagonist, Jasmin ist herzensgus und Dschinni mit seinen verschiedenen Dialekten total witzig. Süß finde ich den Affen Abu, den fliegenden Teppich oder auch Jasmins Tiger. Mit den Bösewichten Dschafar und seinem Papagei Jago hat man meiner Meinung nach perfekte Gegenspieler gefunden, die das Personal an Figuren wunderbar abrunden. Wer Disyney-Filme mag, sollte sich ihn unbedingt anschauen, denn er vereint alles, was einen Film ausmacht: Spannung, Action, Humor, Liebe und Drama. Es ist ein super Film für die ganze Familie.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Darsteller: Donald W. Ernst, H. Lee Peterson, Michael Deffert, John Musker, Albert Tavares 
Komponist: Alan Menken 
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 
Studio: Walt Disney
Produktionsjahr: 1992 
Spieldauer: 87 Minuten

Dienstag, 18. Oktober 2016

[Buch] Elanus von Ursula Poznanski

Inhalt: Jona ist hochbegabt und darf mit 17 Jahren schon studieren. Hierfür zieht er in eine neue Stadt und kommt bei einer Familie unter, bei der es merkwürdig zugange geht. Auch in der Uni begegnet Jona seltsamen Dingen. Um mehr zu erfahren, schickt er seine selbst entwickelte Drohne Elanus los.

Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der Autorin und muss jedes Buch von ihr lesen. Das besondere an ihren Geschichten ist, dass sie innovative Ideen hat. Dieses Mal steht eine Drohne im Mittelpunkt ihrer Geschichte. Drohnen sind heutzutage nicht mehr Science Fiction, da auch ein großes Versandhaus diese einsetzen möchte. Aber so richtig wusste ich noch nichts mit Drohnen anzufangen. Das Buch brachte mir diese Technologie näher. Was die Handlung betrifft, war ich nicht von Anfang an davon überzeugt. Der Protagonist ist total unsympathisch, weil er arrogant und überheblich ist. Daher war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Doch dann wird die Geschichte richtig spannend. Es gibt einen Toten und der Protagonist möchte herausfinden, was dahinter steckt. Dafür setzt er seine Drohne ein und kommt Stück für Stück hinter das Geheimnis. Und das hielt mich bei der Stange, weil ich neugierig wurde und auch die Lösung wissen wollte. So fand ich diesen Jugendroman im Endeffekt doch sehr gut. Ich musste nur die ersten 100 Seiten durchhalten und den Protagonisten besser kennen lernen. Zum Schluss muss ich gestehen, dass ich ihn immer noch nicht so mag, aber zumindest hat das die spannende und nervenaureibende Handlung wieder gutgemacht.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Broschiert: 416 Seiten 
Verlag: Loewe (22. August 2016) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3785582315 
ISBN-13: 978-3785582312

Montag, 17. Oktober 2016

[Ich blogge...] #42 Instastories, Goodreads und Funko Pop

Es ist Herbst. Und ich habe derzeit gerade zwei Wochen Urlaub, auch wenn ich in dieser Zeit vielleicht nicht ganz faul sein darf. Ein paar Dinge habe ich zu tun. Dennoch darf ich auch ein wenig entspannen und meinen Hobbys nachgehen.

Ein neues Hobby von mir sind die Instastories. Snapchat fand ich ja nie so attraktiv, weil ich es auch umständlich fand. Doch jetzt gibt es diese Story-Funktion auch auf Instagram und diese nutze ich neuerdings. Das macht Spaß, auch wenn diese paar Sekunden, die man aufnehmen kann, echt wenig sind. Aber da berichte ich über meinen Lesefortschritt und zwischendurch auch über andere Dinge. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir dort folgt. 

Darüber hinaus bin ich auch ziemlich auf Goodreads aktiv. Ich habe mir mal die App heruntergeladen und mich registriert. Nun gibt es da auch immer ein Update über meinen Lesefortschritt. Außerdem kann ich da super meine Bücher katalogisieren. Auch da würde ich mich freuen, wenn ihr mich hinzufügt. Ich heiße da ebenfalls perolicious.

Ansonsten hat mich derzeit wieder die Schreiblust gepackt und ich habe total Lust, wieder etwas aufs Papier zu bringen. Ich habe eine neue Geschichte angefangen, an der ich fleißig schreibe. Diese Geschichte schreibe ich diesmal extra für meinen Blog. Die einzelnen Kapitel werde ich nach Beendigung wieder wöchtentlich auf meinem Blog hochladen - und vielleicht auch auf Wattpadd.
Das waren nun die Themen, über die ich hier schreiben wollte. Zuletzt möchte ich aber noch meine neue Sammelleidenschaft nicht unerwähnt lassen: Ich bin großer Fan der Funko Pop Figuren geworden und sammel diese nun fleißig. Sie sind nicht ganz billig, aber ich finde immer mal wieder gute Angebote. Momentan müsste ich so um die 17 Figuren haben. Aber viele weitere werden wahrscheinlich folgen, da es zu fast allen meiner Lieblingsserien und -filme solche Figuren gibt. Da werde ich noch ewig dran zu sammeln haben. Zudem kommen ja immer neue hinzu.

Sonntag, 16. Oktober 2016

[Serienupdate] Oktober 2016

Im letzten Serienupdate berichtete ich noch davon, wie sehr ich gerade wieder im Serienfieber war. Doch nun ist das Fieber leider wieder um und ich bin gerade wieder eher in einer Serienflaute.

Glücklicherweise konnte ich in den letzten vier Wochen noch vom Serienfieber zehren, denn ich habe die Reviews zu vier Pastewka-Staffeln hochladen können. So sieht mein Update nicht ganz so schlimm aus. Leider ist die letzte Staffel schon 2014 erschienen und seitdem hat man nichts Neues mehr gehört. Ich hoffe, die Serie wird fortgeführt, jetzt wo ich so lieben geschätzt habe.

Ansonsten schaue ich natürlich jede Woche weiterhin die Lindenstraße im Ersten. Wenn ich es sonntags mal nicht schafe, hole ich die Folge auf YouTube nach, wo sie dann hochgeladen wird. Derzeit finde ich die Handlung recht gut und die Vorschautrailer versprechen viel. Gerade wird auch das Flüchtlingsthema aufgegriffen. Und das liebe ich ja an der Serie. Sie nimmt aktuelle Begebenheiten auf, was andere Serien meines Wissens nicht tun. Bei GZSZ und Co. hört man wahrscheinlich nichts von der Flüchtlingskrise.

Ein Grund, warum es gerade sehr schwach mit den Serien voran geht, ist, dass unser Fernseher nicht mehr mit dem Internet verbunden ist. Wir haben den Internetanbieter gewechselt und nun ist unser Router nicht mehr im Wohnzimmer. Wir bräuchten nun ein ganz langes Lankabel, um den neuen Router mit dem Fernseher zu verbinden. Daher kann ich Netflix und Amazon Video nicht mehr auf dem Fernseher sehen. Zwar konnte ich auf dem Laptop schauen, aber da macht es mir nicht so sehr Spaß. Der Grund dafür ist, dass unser Fernseher ziemlich groß ist und dagegen ein Laptopbildschirm abstinkt. Auch der Ton ist am Fernseher besser, weil wir eine Soundanlage haben. Dagegen kommen die Laptoplautsprecher nicht an.

Mal sehen, ob es sich bis zum nächsten Monat gebessert hat.