Montag, 29. August 2016

[Film] Suicide Squad

Inhalt: Um die Stadt vor bösen Metawesen zu beschützen, stellt eine Institution der Regierung ein Team von Superschurken zusammen, die gegebenenfalls eingreifen. Nicht ganz freiwillig müssen Harley Quin, Deadshot, El Diablo und ein paar andere die Hexe Enchantress aufhalten.

Meine Meinung: Dies ist der dritte Film, der sich nach "Man of Steel" und "Batman v. Superman" im neuen DC-Kanon befindet. Doch dieses Mal ist er ein bisschen lustiger geraten. Die Protagonisten sind die Superschurken, was mich neugierig machte. Ich fragte mich, wie ich Sympathie für solche Bösewichte wie Harley Quin oder Deadshot empfinden würde. Doch dies hat der Film irgendwie geschafft. Besonders von der Figur der Konkubine des Joker - Harley Quin - bin ich ein Fan geworden. Zwar ist der Film nicht so ultrakomisch, das man ihn als völlige Komödie bezeichnen kann, aber es gab schon die ein oder andere lustige Stelle. Am besten haben mir die Kämpfe gefallen. Zwar werden einige Figuren nur am Rand eingeführt und mir fehlt da die Vorgeschichte, aber andererseits weiß ich, dass das Comicuniversum so viele Charaktere aufweist, dass eine vollständige Vorstellung zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde. So lernt man sie zumindest ein wenig kennen, denn ich könnte mir vorstellen, dass der ein oder andere auch in den folgenden Filmen des Kanons einen Auftritt haben werden. Cool fand ich die kurzen Auftritte von Batman und The Flash. Wer ein Fan von DC ist, wird unheimlich begeistert sein. Ich bin es auf jeden Fall.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Regie: David Ayer
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Warner Home Video 
Erscheinungsjahr: 2016 
Spieldauer: 123 Minuten

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