Dienstag, 30. Juni 2015

[Neuzugänge] Zum Monatsende noch ein Buch und zwei Filme


Nun ist der Juni fast um, aber ich habe doch noch über drei Neuzugänge zu berichten.

Zwar hatte ich in diesem Monat Buchkaufverbot aufgrund meiner Challenge, aber Geschenke sind erlaubt. Und dieses Geschenk war sogar für meinen Schatz und nicht für mich. Zum Geburtstag gab es "Die Auserwählten in der Todeszone" von James Dashner, welches auf meinen SuB landet.

Dazu kommen noch zwei Filme, die ich günstig erwerben konnte. Beim Müller habe ich bei der 5,55 Euro-Aktion "Schlussmacher" erstehen können. Und beim Hugendubel kaufte ich für 4,99 Euro "Ted". Den ersten Film sah ich im Kino und fand ihn großartig. Den zweiten wollte ich schon die ganze Zeit schauen, kam aber nicht dazu. Nun ist Teil 2 im Kino und bevor ich diesen auch wieder verpasse, muss ich schnell den ersten Teil anschauen.

Montag, 29. Juni 2015

[Nachgedacht] Homoehe

Heute möchte ich eine neue Rubrik auf diesem Blog einläuten: "Nachgedacht". Darin möchte ich über Themen schreiben, die mich aktuell ziemlich beschäftigen. Heute soll das Thema die Homoehe sein.

Nachdem Irland die Homoehe legalisiert hat, zog nun auch die USA nach und dort ist nun die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern in allen Staaten erlaubt. Damit sind sie uns Deutschen voraus.

Wenn das Thema in meinem Freundes- und Bekanntenkreis aufkommt, gibt es nach wie vor Verwunderung, denn viele dachten, dass die Homoehe bei uns schon längst legal wäre. Das ist aber nicht so. In Deutschland können sich Schwule und Lesben "verpartnern", was eine Ehe nicht gleichgestellt ist, sondern lediglich den Schein wahren sollte. Die Ehe zwischen heterosexuellen Menschen wird nach wie vor bevorzugt.

Und das stimmt mich irgendwie nachdenklich. Schließlich ist Deutschland ein fortschrittliches Land. Doch in diesem Punkt ist es noch sehr rückständig, sodass sogar recht konservative Staaten wie Irland oder die USA uns Deutschen etwas vorraus ist. Das ist doch traurig.

Andererseits bin ich mir nun sicher, dass andere Länder auf jeden Fall nachziehen werden und müssen. Da die Diskussion nun entfacht wurde und einige Länder den Vorreiter machen, bleibt "toleranten" Ländern wie Deutschland, Frankreich und Co. nichts anderes übrig als nachzuziehen, um sich der öffentlichen Kritik nicht aussetzen zu müssen. Das ist defintiv ein Schritt in die richtige Richtung.

Warum musste das aber so lange dauern? Warum sind heutzutage nach wie vor Menschen mit Vorurteilen behaftet? Ich hoffe, das wird sich alles noch immer weiter bessern. Wenn man auf  "ähnliche" Themen wie die Gleichberechtigung von Frauen oder Rassismus schaut, weiß man, dass dies ein langer Weg sein wird, denn auch diese Themen sind nach wie vor aktuell und noch nicht vom Tisch. Und so wird es mit der Toleranz gegenüber Homosexuellen gleich sein. Dennoch sehe ich dank diesem historischen Augenblick der Zukunft positiv entgegen.

Sonntag, 28. Juni 2015

[Gedicht] You are my only love

Ich habe ein paar alte Gedichte von mir ausgekramt und in einem alten Heft gefunden. Diese sind bestimmt schon zehn Jahre alt, aber ich möchte sie nun nach und nach hier veröffentlichen. Wir fangen heute mit diesem an:

You are my only love

Every day and every night
I think of love between you and I
You are my sun
You are my heart
Your are my only love

Your whisper touches me
Your smile is always on my mind
My heart beats when you stand by side
Your are my only love

Your eyes and your lips
Make me spinning around all the time
Your are my star
You are my life
You are my only love

Samstag, 27. Juni 2015

[Film-Review] Insidious: Chapter 3

Inhalt: Als Quinn daran scheitert, mit ihrer verstorbenen Mutter Kontakt aufzunehmen, sucht sie das Medium Elise auf. Sie rät ihr, es sein zu lassen. Doch anschließend passieren seltsame Dinge in Quinns Leben.

Meine Meinung: Insidious gehört mittlerweile zu meinen Lieblingshorrorfilmreihen und so freue ich mich auf eine weitere Fortsetzung. Jedoch sei erwähnt, dass dies ein Prequel ist, was an sich gar nicht so schlecht ist, da man sich wieder auf den Charakter von Elise freuen darf. Allerdings erwartet man nach dem Ende des zweiten Kapitels etwas anderes. Der erste Teil war gut und der zweite sogar noch besser. Aber das dritte Kapitel toppt noch einmal alles. In diesem Film gibt es eine neue Familie, die seltsame Dinge erleben. Diesmal steht die Tochter im Mittelpunkt. Das bringt neue Aspekte und somit neue Überraschungen, auf die man gespannt sein kann. Dieser Teil ist somit schon ziemlich anders als die beiden vorherigen Teile, aber somit wird die Reihe nicht langweilig. Man kennt es ja, wenn sich bei Filmreihen quasi der gleiche Inhalt immer wieder wiederholt. Dieses Gefühlt hat man hier nicht. Am besten haben mir die vielen Schreckmomente gefallen. So viele in einem einzigen Horrorfilm habe ich meines Wissens noch nicht erlebt. Kaum hat man einen Schock einigermaßen überwunden, kommt auch schon der nächste. Das hält die (An-)Spannung aufrecht und bringt mir beim Schauen den Adrenalinkick, den ich so gerne habe. Für mich ist dies der bisher beste Teil der Reihe.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Regie: Leigh Whannell
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Erscheinungsjahr: 2015 
Spieldauer: 97 Minuten

Freitag, 26. Juni 2015

Zirkus Charles Knie

Durch Zufall gerieten mein Schatz und ich an Gutscheine für die Zirkusvorstellung "Charles Knie" in Frankfurt. Am Donnerstag um 19:30 Uhr war es dann soweit. Wir schnappten uns meinen Schwager in spé mit Frau und den beiden Kindern sowie eine Freundin und besuchten die Vorstellung.

Als Kind war ich mal in einem Zirkus in Kroatien und so lebten diese Erinnerungen wieder auf. Es gab allerhand zu sehen. Gestartet ist das Ganze mit einem Seiltanzakt. Aber es gab noch viele andere Akrobatikeinlagen - wie das obligatorische Trapez, die Frau mit den Hula Hoop Reifen oder das Paar mit den Rollschuhen. Teilweise sahen die Kunststücke recht gefährlich aus.

Einige Tierdressuren gab es ebenfalls. Es ging los mit lustigen Kamelen, deren Oberlippe so herumschlabberte, dass wir uns kaputtlachten. Ansonsten gab es noch Pferde, Seehunde, Elefanten, Lamas und sogar ein kleines Känguruh. Am meisten beeindruckten mich die Löwen, Tiger und die Kreuzungen aus den beiden Tierarten.
Den Clown fand ich jetzt nicht so witzig, aber die Kinder sind da nicht meiner Meinung. Sie haben herrlich gelacht und ihren Spaß gehabt.

Dis Show war sehr flüssig, da jede Unterbrechung durch eine Showeinlage aufgefangen wurde. So ging beispielsweise der Clown durch das Publikum oder die Tänzerinnen performten. Hier sei erwähnt, dass die musikalische Untermahlung der ganzen Show großartig war. Besonders überrascht war ich, als das Buffy-Titellied zu einem Act gespielt wurde.

Um 22:00 Uhr war die Vorstellung um. Zwischendurch gab es eine zwanzigminütige Pause, sodass die Show insgesamt dennoch über zwei Stunden andauerte. Da haben sich die 8 Euro pro Karte sehr gelohnt (wobei wir feststellten, dass viele andere kostenlose Tickets hatten). Normalerweise gibt es die Karten ab einen Wert von 21 Euro.

Wir hatten alle eine Menge Spaß und es war ein unvergesslicher Abend.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Darren Shan 6 - Der Fürst der Vampire von Takahiro Arai

Inhalt: Darren muss zurück zu den Vampiren und sie vor Kurda warnen, der die Vampyre zu ihnen führt. Doch es besteht immernoch Gefahr für ihn, denn schließlich wurde er zum Tode verurteilt.

Meine Meinung: Dies ist der sechste Band der Darren-Shan-Manga-Reihe. Ich freute mich darauf, zu erfahren, wie es mit Darren weiter geht. Die Geschichte in diesem Band nimmt eine gewaltige und unerwartete Wendung. Anfangs ist der Manga sehr spannend und auch wenn diesmal weniger Action enthalten ist, ist die Handlung sehr interessant. Wieder einmal wird auf Folgebände vorbereitet und somit Spannung erzeugt. Wie bereits erwähnt, gibt es am Ende des Bandes eine sehr große Überraschung. Das macht definitiv Lust auf mehr und ich freue mich schon auf die weiteren Bände der Reihe. Für mich ist Darren Shan eine absolute Manga-Empfehlung. Wer Vampire, Drama und Action mag, ist mit diesem Buch bestens bedient. Mich unterhält es hervorragend.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗
Taschenbuch: 192 Seiten 
Verlag: TOKYOPOP; Auflage: 1 (14. Oktober 2010) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3867198772 
ISBN-13: 978-3867198776

Mittwoch, 24. Juni 2015

Raum von Emma Donoghue

Inhalt: Jack wurde in Raum geboren. Er lebt dort ganz allein mit seiner Mam. Nur Old Nick kommt jeden Abend vorbei, um Sachen zu bringen. Dann muss Jack in den Schrank, bis er wieder geht. Für Jack ist Raum die Welt.

Meine Meinung: Als Raum auf den Büchermarkt kam, fragte ich mich, um was es diesem Buch gehen soll. Das Cover machte mich neugierig und nun habe ich es endlich gelesen. Die Geschichte ist sehr krass und mitreißend. Es geht um Jack, der in einem kleinen Raum geboren wurde und dort allein mit seiner Mutter wohnt. Seine Mutter wurde vor einigen Jahren entführt und seitdem regelmäßig vergewaltigt. Daraus ist Jack entstanden. Für den Fünfjährigen ist dieser Raum seine ganze Welt und er kennt nichts anderes. Daher vermisst er auch nichts. Trotzdem hat man Mitleid mit ihm. Das ganze Buch ist zwar aus der mehr oder minder fröhlichen Perspektive des Jungen geschrieben, aber eine gewisse Bedrücktheit schwingt mit. Zur Mitte des Buches ändert sich etwas und dadurch wird es noch viel dramatischer. Ich habe mich die ganze Zeit versucht, in den Jungen hineinzuversetzen und wollte ihm am liebsten beistehen. Es klingt vielleicht seltsam, aber für mich wurde der Protagonist real und wollte unbedingt wissen, wie es ihm geht und konnte daher das Buch nicht aus den Händen legen. Nach der Lektüre des Buches muss ich zugeben, dass ich den Fünfjährigen vermisse und gerne weiterhin von ihm gelesen hätte. Mit anderen Worten: Ich kann nicht genug haben. Zwar ist der Schreibstiel anfangs gewöhnungsbedürftig, da der Ich-Erzähler noch ein Vorschulkind ist und demnach nicht alle Perfekt-Formen beherrscht, aber mit der Zeit nehmen diese Auffälligkeiten ab und man gewöhnt sich an den Schreibstil. Mir hat das Werk außerordentlich gut gefallen und für mich ist dies eine absolute Pflich-Lektüre.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 416 Seiten 
Verlag: Piper Taschenbuch (12. November 2012) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3492301290 
ISBN-13: 978-3492301299

Dienstag, 23. Juni 2015

Red Bull Flying Bach

Mein Schatz hat sich etwas zum Geburtstag gewünscht: Einen Besuch by "Red Bull Flying Bach". Das ist eine Aufführung der Flying Steps Streetdance-Gruppe, die sich zur klassischen Musik von Johann Sebastian Bach bewegen. Am Sonntag, den 21.06.2015 war es dann soweit.

Wir fanden uns kurz vor Beginn in der Alten Oper Frankfurt ein und um Punkt 18:00 Uhr ging es los. Ich wusste nicht genau, worauf ich mich einlasse, aber ich bin nicht gerade der Fan von klassischer Musik. Allerdings dachte ich mir, dass sie die Musik so verändert haben, dass ein popiger Beat darüber gelegt wird und somit die Tänzer passend dazu tanzen können. Streetdance finde ich eigentlich ganz cool.

Los ging es mit einem Klavierstück, was live gespielt wurde. Dazu tanzte eine Frau Ballett. Bis dahin fand ich es nicht so spannend. Dann kamen die männlichen Tänzer mit ihrem Streetdance dazu - doch weiterhin blieb lediglich die klassische Musik. Irgendwie passte das nicht. Die Tänzer bewegten sich zu einem nicht vorhandenen Rhythmus. Das fand ich nicht gut, aber ich hoffte noch immer auf mehr.

Irgendwann setzte tatsächlich ein Beat ein, doch dieser wurde einfach über die klassische Musik gespielt - aber nicht, dass es zusammenpasste. Stattdessen wirkten das so, als ob zwei verschiedene Musikstücke nebeneinander herliefen und die Tänzer tanzten lediglich zum Beat. Das gefiel mir gar nicht.

Doch leider blieb es so. Zwischendurch wechselte es von klassischer Musik ohne Beat zur klassischen Musik mit (unpassendem) Beat. Und auch die Tänze varierten kaum. Mir kam es vor, als ob die Tänzer nur ein paar wenige Schritte draufhatten. Ich langweilte mich von Anfang an.

Hinter der Aufführung steckte eine unspektakuläre Geschichte, die völlig sinnlos war. Diese konnte mich ebenfalls nicht begeistern. Doch der Oberhammer kommt noch: Die Vorstellung war nach etwa 70 Minuten um!!! AUS! VORBEI!!! Glaubt man das? So kurz ging das? Und wir haben für die zweite Kategorie für zwei Karten fast 120 Euro bezahlt. Dafür hätten wir mindestens sechs Mal ins Kino gehen können und hätten VIEL MEHR davon gehabt.

Für mich war das eine große Enttäuschung und der allergrößte Mist. Ich würde niemandem empfehlen, dahin zu gehen.

Montag, 22. Juni 2015

[Blogtour] Tag 4: Ein Engel für Jule

Heute ist der vierte Tag der Blogtour zu Jo Bergers "Ein Engel für Jule". Nachdem ihr gestern einen Beitrag hierzu bei "Books, Fantasy and more" gelesen habt, folgt heute mein Einsatz.

Die Blogtour handelt von einem wunderbaren Buch einer sehr sympathischen Autorin. Hier könnt ihr auch meine Meinung zu dem Werk herausfinden. Diese Tour ist auch mit einem kleinen Gewinnspiel verbunden, also bleibt dran.

Denn nur hier könnt ihr heute exklusiv eine kleine Kostprobe zum Buch in Videoform erhalten. Die Autorin persönlich liest ein kleines Stück aus ihrem Buch vor. Also klickt auf PLAY und ich wünsche euch viel Spaß bei der Videolesung zu "Ein Engel für Jule".


Um das ganze Buch zu lesen, müsst ihr jetzt nur auf amazon vorbeischauen und es euch für schmale 99 Cent herunterladen. ODER ihr nimmt jetzt einfach an der Verlosung teil.
Zu gewinnen gibt es nämlich:
Um in den Lostopf für diese tollen Preise zu wandern, müsst ihr die farbigen Worte / Buchstaben in den Tourbeiträgen zusammensuchen und zu einem Lösungssatz formen.
Diesen Lösungssatz schickt ihr bitte an folgende E-Mail-Adresse:
thebookdealer@gmx.de

Einsendeschluss ist der 24.06.2015 um 18.00 Uhr.
Danach erfolgt die Bekanntgabe der glücklichen Gewinnerin.

Gewinnspielregeln:
- Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Erziehungsbrechtigten.
- Keine Barauszahlung des Gewinns.
- Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
- Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet.
- Gewinn nur möglich mit Postanschrift in Deutschland, Schweiz & Österreich.
- Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

Morgen geht es beim Buchstaben-Junkie weiter. Das ist der letzte Termin und das Finale der Blogtour. Ihr könnt gespannt sein.



Sonntag, 21. Juni 2015

[Film-Review] Marvel's The Avengers

Inhalt: Thors Bruder Loki möchte sich die Erde unterwerfen und holt sich dafür außerirdische Unterstützung. S.H.I.E.L.D Chef Nick Fury vereint die Avengers, um Loki aufzuhalten.

Meine Meinung: Superhelden sind genau mein Ding. Ich liebe die bisher erschienenen Marvel-Filme, sei es Iron Man, Thor, Captain America oder Hulk. Und nun sind sie in diesem Film vereint. Das kann doch nur großartig werden. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Film hat eine interessante Handlung und bringt die Superhelden sinnvoll zusammen, sodass es nicht konstruiert wirkt. Ansonsten ist die Handlung actiongeladen mit vielen Special Effects. Die Fähigkeiten der Avengers kommen sehr gut zur Geltung. Auf der einen Seite finde ich es schade, dass sich unter den Helden nur eine Frau befindet, aber dann ist diese Frau auch die unnötigste. Black Widows Fähigkeiten sind nicht so besonders, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Am besten hat mir natürlich Iron Mans Charme und Humor gefallen, der die dramatische Handlung wieder auflockert. Den größten Gag bringt allerdings Hulk, welcher mich dann sehr zum Lachen brachte. Dies ist definitiv ein Meisterwerk der Superhelden-Filme, wenn nicht sogar der ganzen Filmgeschichte. Dies ist ein absolutes Muss für jedermann.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson 
Regisseur(e): Joss Whedon 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Touchstone 
Produktionsjahr: 2012 
Spieldauer: 137 Minuten

Samstag, 20. Juni 2015

Ein Engel für Jule von Jo Berger

Inhalt: Jule ist glücklich verliebt, doch ist das ihr Schatz ebenfalls? Engel Elisa wird auf die Erde geschickt, um Jule die Augen zu öffnen. Allerdings verschließt Jule sie vehement.

Meine Meinung: Da mir bereits andere Werke der Autorin gefallen haben, war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt. Zwar ist dieses Buch ein typisch heiterer Frauenroman, aber selbst ich als Mann lese so etwas mal gerne, wenn es lustig ist. Und dieser Roman ist teilweise recht witzig. Die Charaktere sind sympathisch, sodass man gerne von ihnen liest. Besonders Engel Elisa, die das erste Mal auf der Erde verweilt, schloss ich ins Herz. Emotional wurde ich von Protagonistin Jule öfter mal herausgefordert, denn sie verhält sich sehr unvernünftig, sodass man sie am liebsten durchschütteln möchte, damit sie endlich mal das Richtige tut. Für den Sommer ist dies die perfekte Lektüre, um zu entspannen und sich unterhalten zu lassen. Das Ende hat mir gut gefallen. Mich hat die letzte Seite sogar ein wenig ergriffen und mir noch ein kleines "Aha-Erlebnis" verschafft. Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die gerne solche Frauenromane lesen. Aber auch andere können ruhig einmal einen Blick riskieren.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Format: Kindle Edition 
Dateigröße: 1364 KB 
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 227 Seiten 
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung 
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. 
Sprache: Deutsch 
ASIN: B00Z1I6I7K

[FFF] Meine Lieblingsautoren

1. Ursula Poznanski
Vor etwa fünf Jahren fing alles mit "Erebos" an. Danach folgten weitere tolle Bücher wie "Saeculum" oder ihre Krimi-Reihe mit der Ermittlerin Beatrice Kaspary. Seitdem ist sie meine absolute Lieblingsautorin und ich muss all ihre Bücher lesen.

2. Sebastian Fitzek
Für mich sind seine Bücher ein absolutes Muss. Ich habe alle seine bisherigen Werke gelesen und bin immer wieder begeistert. Sein Stil gefällt mir unheimlich gut und daher freue ich mich immer wieder über einen neuen Thriller von ihm.

3. Dan Brown
Seine Werke sind meiner Meinung nach einfach episch! Daher muss ich sie stets lesen. Alles fing bei mir mit Sakrileg an und seitdem habe ich alle seine Bücher gelesen und nahezu verschlungen. Für mich ist er der abolute King der Verschwörungtheorien.

4. Morton Rhue
Nicht nur als Schullektüre liebe ich seine Werke. Sie haben Tiefgang und sind trotzdem kurzweilig und für Kids und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Jedes einzelne Buch ist es wert, gelesen zu werden.

5. John Green
Zwar habe ich leider noch nicht all seine Werke gelesen, aber ich möchte sie unbedingt alle nach und nach lesen, denn spätestens seit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gehört er zu meinen Top-Favoriten. Auch "Eine wie Alaska" und "Will & Will" haben mir sehr gut gefallen.

Donnerstag, 18. Juni 2015

[Serienupdate] Juni 2015

Nachdem ich im letzten Monat davon berichtet habe, dass ich mit der zehnten Staffel von Smallville begonnen hatte, muss ich dieses Mal sagen, dass ich nicht weiter geschaut habe. Leider bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur eine weitere Episode zu schauen.

Allerdings habe ich angefangen, Mr. Bean zu gucken. Damit meine ich die alte TV-Serie, deren Episoden so um die 20 Minuten gehen. Die erste Folge habe ich geschaut und ich möchte auch demnächst weitersehen.

Ansonsten schauen mein Schatz und ich nun endlich wieder "American Horror Story - Freakshow". Ein paar Folgen bis zum Finale haben wir noch. Wir sind nach wie vor sehr begeistert. Jede neue Folge schockiert uns aufs Neue.

So sieht es bei mir nun in diesem Monat aus, wenn es um Serien geht. Ich hoffe, ich kann euch nächsten Monat mehr berichten, denn einige Serien stehen bei mir noch aus.

Mittwoch, 17. Juni 2015

[Film-Review] Possession - Das Dunkle in dir

Inhalt: Clyde ist seit drei Monaten frisch geschieden von seiner Frau und kauft ein neues Haus für sich und seine beiden Töchter. Die Jüngste entdeckt auf einem Flohmarkt eine alte Holzkiste und nimmt sie mit. Nach und nach verändert sie sich daraufhin.

Meine Meinung: Der Titel des Filmes bedeutet Bessesenheit und ich habe schon einige Filme gesehen, in denen es darum geht, dass jemand von einem Dämon besessen ist. Diesmal war ich erneut auf die Umsetzung gespannt. Der Film beginnt so, dass man denkt, dass es mal wieder um eine Spukgeschichte in einem Haus geht. Doch das ist nicht so. Diesmal geht es um ein Mädchen, dass sich verändert. Allerdings wird die Vorgeschichte ziemlich ausgedehnt und fast ein Viertel des Filmes passiert gar nichts. Für mich muss ein Horrorfilm von Anfang an Spannung erzeugen. Stattdessen herrschte hier noch über 20 Minuten nach wie vor pure Langeweile. Danach wird es nur teilweise besser. Dann wir ein kleines Bisschen Spannung aufgebaut, aber nicht genutzt, um den Zuschauer zu fesseln. Man wartet darauf, dass nun endlich etwas Grauenhaftes oder Erschreckendes passiert, aber dann geschieht nichts. Bis zum Schluss plätschert die dramatische Handlung hin, ohne Horror aufzubauen. Auch von der Musik her kommt keine Stimmung auf. Hier wird zwar versucht durch Stille oder leiser gruseliger Musik, Horror zu erzeugen, aber leider verursacht sie nichts. Ein paar nette innovative Ideen hat der Streifen, die leider nicht gut umgesetzt wurden. Für mich war es letztendlich eine Enttäuschung.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Ole Bornedal 
Komponist: Anton Sanko 
Künstler: Stan Wertlieb, Shawn Williamson, Anders Villadsen, Kelli Konop, Carla Hetland, Nancy Nayor, Rachel O'Toole, Dan Laustsen, Stiles White, Sam Raimi, Robert G. Tapert, Stephen Susco, Juliet Snowden, Peter Schlessel, Eric L. Beason, John Sacchi, J.R. Young, Nathan Kahane, Joseph Drake, Michael Paseornek, Nicole Brown 
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren 
Studio: STUDIOCANAL 
Produktionsjahr: 2012 
Spieldauer: 90 Minuten

Dienstag, 16. Juni 2015

[Neuzugänge] Ein Film und ein Rezi-Exemplar für die nächste Bogtour



Mein Schatz hatte Geburtstag und bekam die DVD zum Film "Can a song save your life?" von einer Freundin geschenkt. Wir wollten damals ins Kino gehen und nun können wir ihn auf DVD anschauen.

Zudem habe ich ein neues Buch bekommen. Da ich ja diesen Monat Buchkaufverbot habe, darf ich zwar keine Bücher kaufen, aber Rezensionsexemplare annehmen. Für eine Blogtour, die demnächst hier startet, habe ich "Ein Engel für Jule" von der lieben Autorin Jo Berger bekommen.

Damit habe ich nun einen neuen Film für meine Film-Sammlung und ein Buch für meinen SuB.

Montag, 15. Juni 2015

Grusellabyrinth NRW in Bottrop

Mein Schatz und ich sind große Halloweenfans und neben Halloweenpartys, Besuchen auf dem Schloss Frankenstein und dem Hamburger Dungeon, wollten wir nun einmal zum Grusellabyrinth nach Bottrop. Mit zwei Freunden machten wir uns am Samstag, den 13.06. um ca. 12:00 Uhr auf den Weg nach Bottrop.

Gegen 15:00 Uhr kamen wir an und da wir noch zwei Stunden Zeit hatten, sind wir bei dem schönen sonnigen Wetter noch ein Eis essen gegangen. Um ca. 16:15 Uhr waren wir aber schon vor Ort und konnten dort einen "Star" bewundern. Addy Miller spielte in der ersten Folge von "The Walking Dead" ein kleines Zombie-Mädchen. Jetzt war sie für ein Interview zum Grusellabyrinth gekommen. Wir fanden das ein wenig lächerlich, da sie nur eine Mini-Rolle in der Serie hatte und dort so ein großer Aufriss begangen wurde. Presse war für ein Interview und Fotos gekommen, aber normale Menschen durften keine Fotos machen oder nach einem Autogramm fragen. Von weitem fotografierten wir sie trotzdem. Sie spielte dann sogar die "berühmte" Parkplatzszene nach. Der Teenager-"Star" kam sich großartig vor. Für uns war das ein Fremdschämfaktor und so verzogen wir uns in das Innere des Labyrinths, um dort auf den Beginn der Show zu warten.

Das Grusellabyrinth ähntelt dem Hamburger (oder Berliner oder Londoner...) Dungeon. Man geht mit einer Gruppe von Menschen von Raum zu Raum und befindet sich inmitten einer gruseligen Geschichte. Anders als im Dungeon, ist dies eine fiktive Story um Marie Rosenthal, die in der Traumwelt gefangen ist. Wir als Gruppe müssen sie daraus befreien.

Die Räume sind super ausgestaltet und mit einigen Special Effects ausgestaltet. So gibt es unter anderem sprechende Schränke und andere Projektionen an den Wänden und Decken. Gruselig ist es allerdings nur teilweise. Als wir durch ein stockfinsteres Labyrinth irrten, erschreckten uns ein paar üble Gestalten. Aber insgesamt ist die Show auch für Kinder (ab 8 Jahren) geeignet. Etwa 100 Minuten läuft man durch das Labyrinth und erlebt die Story mit. Teilweise sind einige Showelemente zu lang, aber insgesamt macht es schon sehr viel Spaß.

Wir haben 21,50 Euro pro Ticket bezahlt und können jedem Gruselbegeisterten raten, da mal reinzugehen. Wir sind extra dafür eingereist. Danach waren wir noch am CentrO in Oberhausen essen und sind dann wieder Richtung Heimat gefahren. Abends waren wir schon sehr müde. Vielleicht lohnt es sich eher, wenn man sowieso dort in der Gegend ist. Für mich war es ein tolles Erlebnis.

Sonntag, 14. Juni 2015

[Gedicht] Wolken

Dieses Elfchen entstand auf der Rückfahrt meines Kurzurlaubs in Bayern. Ich betrachtete die wunderschönen weißen Wolken, die an uns vorüberzogen und mich inspirierten:

Wolken
Weiße Watte
Wünsche werden wahr
Welch wirklich wunderbare Wirkung
Wohlgefühl

Samstag, 13. Juni 2015

Bedingt wetterfest von Jo Berger

Inhalt: Emma hat sich kürzlich von ihrem langjährigen Partner getrennt. Nun ist sie single und darüber hinaus läuft es auch im Job nicht so gut. Sie macht sich auf die Suche nach ihrem Traummann.

Meine Meinung: Zugegebenermaßen bin ich nicht gerade der Fan von lustigen Frauenromanen. Doch dieser hier hat mir ziemlich gut gefallen. Er ist witzig und die Protagonistin ist so sympathisch verpeilt, dass mich der Roman sehr gut unterhalten konnte. Bei Emma läuft nicht immer alles glatt und da kann ich mich super hineinversetzen. Die Nebencharaktere finde ich auch ziemlich witzig. Am besten hat mir Trude - Emmas Arbeitskollegin - gefallen. Immer wenn sie erwähnt wurde, wusste ich, dass ich mir ein Lachen nicht verkneifen kann. Der Schreibstil der Autorin ist herrlich erfrischend und so befand ich mich in einem guten Lesefluss. Zwischendurch lockert sie die Lesestimmung durch Figuren mit einem Dialekt. Das zieht bei mir ja immer. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch: Mich überzeugte das Alter von Mitte Zwanzig der Protagonistin nicht. Für mich wäre ein Alter von Mitte Dreißig stimmiger gewesen, da die verzweifelte Suche nach dem Traummann nicht zu so einer jungen Frau passt. Zudem störten mich die altmodischen Namen teilweise, da diese meiner Ansicht nach auch nicht zum Alter der Protagonistin passen. Insgesamt ist dieses Buch allerdings sehr empfehlenswert, da es mich gut unterhalten konnte. Ich bin begeistert und muss zugeben, dass ich Emma ein wenig vermissen werde.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 276 Seiten 
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (29. Mai 2015) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3734792002 
ISBN-13: 978-3734792007

Freitag, 12. Juni 2015

[Neuzugänge] Fast verheiratet / Otto-Filmbox

Und es ist mal wieder soweit: Pero hat Neuzugänge zu verzeichnen. Da bei mir gerade Buchkaufverbot herrscht (was einer Challenge zu verdanken ist), gibt es nur Filme als Neuzugänge zu verzeichnen.

Zum einen habe ich "Fast verheiratet" mit Jason Segel von meinem Schatz geschenkt bekommen. Wir waren damals im Kino und der Film war nicht so schlecht.

Zum anderen habe ich mir endlich die alten Otto-Filme in einer Box gekauft. Einen besitze ich davon zwar schon, aber in so einer DVD-Box ist das noch mal viel schöner. Zu den alten Otto-Filmen zählen:
Otto - Der Film
Otto - Der neue Film
Otto - Der Außerfriesische
Otto - Der Liebesfilm
Otto - Der Katastrofenfilm

Donnerstag, 11. Juni 2015

[Film-Review] Spy - Susan Cooper undercover

Inhalt: Susan Cooper arbeitet für einen Geheimagenten bei der CIA und plant seine Einsätze. Als er stirbt, muss sie selbst ran.

Meine Meinung: Als Fan von Melissa McCarthy muss ich jeden Film von ihr sehen, obwohl ich mir dieses Mal nicht viel erhoffte, was dem unspektakulären Filmplakat zu verdanken ist. Jetzt denke ich allerdings, dass es ihr bester Film ist. Ich habe so oft laut gelacht und mich kaum mehr eingekriegt. Der Streifen ist saukomisch und hat mir sehr viel Spaß bereitet. Auch die Actionszenen sind ein visueller Kracher und gut anzusehen. Es gab sogar einige Überraschungen, die schockierten und weitere Lachanfälle verursachten. So tritt beispielsweise ein ehemaliger Teilnehmer des Eurovision Song Contests in Erscheinung, was man in einem amerikanischen Film gar nicht erwartet. Insgesamt ist der Film brilliant und superlustig. Er verbindet Comedy mit Action auf einer genialen Weise, sodass es eine runde Sache ergibt. Dies wird nicht das erste und einzige Mal sein, dass ich ihn mir angeschaut habe.

Fazit: 5 von 5 Punkte.
℗℗℗℗℗

Regie: Paul Feig
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: 20th Century Fox Home Entertainment 
Erscheinungsjahr: 2015 
Spieldauer: 120 Minuten

Mittwoch, 10. Juni 2015

Eine Nacht in Rinteln bei Hameln

Am Wochenende waren wir samstags im Heidepark in Soltau. Dort trafen wir uns mit Freunden, die gerade in der Gegend ihre Eltern besuchten. Da sie uns das Angebot machten, uns wieder nach Frankfurt mitzunehmen, mussten wir eine Nacht in Rinteln verbringen, was in der Nähe von Hameln ("Der Rattenfänger von Hameln") liegt. Die Übernachtung in einer Pension fiel nämlich günstiger aus als eine Fahrt mit dem Zug.

Nach dem Heidepark mussten wir etwas mehr als eine Stunde nach Rinteln fahren. Dort checkten wir erst einmal in die nette Pension "Ackerbürgerhaus" ein. Unser Zimmer befand sich quasi in zwei Fachwerkhäusern, dessen Gasse dazwischen zugebaut wurde, sodass die beiden Häuser verbunden wurden. Unser Zimmer hatte eine kleine Küche und ein mini Badezimmer angeschlossen. Insgesamt war es sehr urig darin und roch leider auch ziemlich muffig. Aber es war eine Erfahrung wert. Gestört hat uns lediglich, dass wir überhaupt keinen Handyempfang geschweige denn Internet in diesem Haus hatten. Wir waren quasi von der Umwelt abgeschnitten.

Als wir uns von unseren Freunden für die Nacht verabschiedeten, gingen wir noch einmal in der Innenstadt lecker Schnitzel essen. Als Nachtisch gab es ein Eis. Schließlich machten wir noch einen abendlichen Spaziergang und schauten uns die Umgebung an. Rinteln ist ein recht kleiner Ort, aber die Fachwerkhäuser sehen süß aus. Insgesamt hat der Ort einen erfrischenden Charme.

Am nächsten Morgen bekamen wir unser Frühstück ins Zimmer gebracht. Das war sehr mächtig und super schmackhaft. Hochzufrieden checkten wir gegen 10 Uhr aus und erkundeten zunächst alleine die Stadt. Denn es sollte ein Fest stattfinden und überall waren Stände mit verschiedensten Waren aufgebaut. Wir konnten sogar ein paar Kleinigkeiten erstehen. Auch Tiere wir Kaninchen und Ziegenböcke waren zu bestaunen. Da sich unsere Freunde Zeit ließen, um uns abzuholen, beschlossen wir, uns in einen Biergarten zu setzen und die Sonne dort zu genießen. Wir tranken eine leckere Saftschorle und spielten Karten.

Gegen 13 Uhr kamen unsere Freunde endlich in Rinteln an. Sie wollten sich das Fest auch nochmal anschauen und drüber laufen. Mittlerweile hatten auch Geschäfte geöffnet, denn es war ein verkaufsoffener Sonntag. Wir aßen noch ein leckeres Flammlachsbrötchen und anschließend ein Eis. Dann verabschiedeten wir uns auch schon aus Rinteln und machten uns auf die Rückreise Richtung Frankfurt.

Rinteln ist eine schöne Stadt und wir wollen definitiv noch einmal dahin, weil wir uns auch mal die Stadt Hameln anschauen wollen.

Dienstag, 9. Juni 2015

Ein Tag im Heidepark

Am Wochenende waren mein Schatz und ich mal wieder in einem Freizeitpark. Bisher hatte ich schon den Europapark, das Phantasialand und vor Kurzem noch den Movie Park Germany kennengelernt. Nun war der Heidepark in Soltau an der Reihe.

Wir machten uns nach einer wirklich sehr kurzen Nacht (von ca. 2-3 Stunden Schlaf) morgens um 5 Uhr mit dem ICE von Frankfurt aus nach Hannover. Dort stiegen wir in eine Regionalbahn nach Soltau um. Insgesamt waren wir etwas mehr als vier Stunden unterwegs. Mit dem Shuttle ging es dann zuletzt zum Heidepark, sodass wir pünktlich zur Eröffnung um 10 Uhr dort ankamen.

Für den Eintritt zahlten wir nur 44 Euro, da wir beide einen Gutschein hatten, der uns zwei Tickets zum Preis von einem gab. Später kamen dann noch zwei Freunde hinzu, die nicht weit entfernt ihre Eltern besuchten. Zusammen erkundeten wir den Park.

Von Anfang an hatte ich den Eindruck, dass es im Heidepark sehr viele Achterbahnen gab, die ziemlich weit hoch gingen. Da ich eine furchtbare Höhenangst habe, konnte ich diese Bahnen nicht fahren. Schon beim Zuschauen bekam ich richtige Angst. Vor allem erschrak ich mich bei der Abfahrt von fast 90 Grad bei der sogenannten "Krake". Diese Bahn sieht lebensgefährlich aus, aber meine Freunde trauten sich hinein.

Auch viele andere Bahnen wie "Flug der Dämonen" oder "Colossos" waren einfach zu hoch für mich, sodass ich mich bei den kleinen Bahnen hielt. Es gab eine Achterbahn, die ich fahren konnte. Doch leider fand ich den "Grottenblitz" dann ein wenig zu lahm. Sie hätte ein bisschen schneller sein können und zumindest eine kleine Abfahrt haben können. Alle anderen Attraktionen, die für mich geeignet waren, waren insgesamt leider ziemlich langweilig. So bieteten mir beispielsweise die Gondeln oder "Breakdance" (was man auch auf Jahrmärkten fahren kann) nicht mal visuell Spaß. Lediglich das "Mountin Rafting" fand ich ganz okay, wobei das in anderen Freizeitparks auch ein bisschen spannender ist.
Einzig die "Hallo Spencer"- Show und "Madagascar LIVE!" fand ich unterhaltsam. "Hallo Spencer" erweckte Kindheitserinnerungen in mir, wobei mir eine richtige Puppenspielershow besser gefallen hätte. Aber so hatte es auch was. "Madagascar LIVE!" hat mir gut gefallen, da man so eine mini Zirkusshow erleben durfte.

Von der Gestaltung des Parks war ich leider sehr enttäuscht. Es gibt viel Grün und einen großen Teich, aber diese sind relativ "naturbelassen". Mir fehlten Figuren oder andere dekorative Elemente. So sieht der Park ziemlich langweilig aus. Wenn ich beispielweise an das Phantasialand und die Gestaltung der verschiedenen Bereiche denke, stinkt der Heidepark dagegen total ab.

Zumindest gab es ein kleines Erfolgserlebnis für mich, als ich beim Körbewerfen (wie bereits im Movie Park Germany) etwas gewonnen hatte: Und zwar einen riesigen Minion!

Trotzdem fällt mein Fazit recht negativ aus: Für Leute, die gerne hohe und schnell Achterbahnen fahren, ist dieser Park super geeignet. Wer eher kleinere Fahrgeschäfte, Shows und die visuelle Gestaltung solcher Parks bevorzugt, wird ziemlich enttäuscht sein. Der Park ist was für Abenteuerlustige oder ganz kleine Kinder. Für alle dazwischen ist er nichts.

Montag, 8. Juni 2015

Buffy 8.4 - Jetzt kommt Fray! von Joss Whedon

Inhalt: Auf mysteriöse Weise landet Buffy 200 Jahre in der Zukunft und lernt dort die amtierende Jägerin kennen. Ihr Name ist Fray und sie scheint Buffy an den Kragen zu wollen.

Meine Meinung: Auf den vierten Band der achten Staffel der Buffy-Reihe habe ich mich sehr gefreut. In diesem Band wird eine neue Jägerin eingeführt, doch diese lebt 200 Jahre in der Zukunft. Fray ist ihr Name und ihre Geschichte wird kurz angedeutet. Doch sie ist ziemlich undurchsichtig und so habe ich sie nicht ganz verstanden. Daher war die Lektüre dieses Comics dieses Mal nicht so einfach. Ich bin im Nachhinein nun ziemlich verwirrt und würde gerne mehr Aufschluss haben. Ich weiß, dass es eine Spin-Off-Comic-Reihe mit Fray gibt. Und dieser Band soll wahrscheinlich darauf neugierig machen, was er auch geschafft hat. Allerdings finde ich das für die Buffy-Comicreihe nicht so gelungen. Davon abgesehen finde ich die "Zusatzstory" in diesem Heft super. Da hat Buffy einen Traum, in der sie wieder Schülerin an der Sunnydale High ist. Diese Geschichte ist in einem "kindlicheren" Comicstil gezeichnet, was mir sehr gut gefällt. Wenn es eine derartige Reihe als Comic gäbe (oder sogar als Zeichentrickserie) würde ich sie mir auf jeden Fall anschauen. Im Vergleich zu dem erwachseneren Stil der eigentlichen Graphic Novel wirkt der Stil stimmiger. Beim eigentlichen Comic fällt mir immer wieder auf, dass sich die Zeichnungen - gerade bei den Charakteren und deren Gesichtern - ziemlich unterscheiden. Mal sehen sie aus wie im Fernsehen, mal haben sie überhaupt keine Ähnlichkeiten mit den Schauspielern. Nichtsdestoweniger ist das wieder ein sehr gelungener Band, der mir Lust auf mehr macht.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Broschiert: 132 Seiten 
Verlag: Panini (3. April 2009) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3866077262 
ISBN-13: 978-3866077263

Sonntag, 7. Juni 2015

[Gedicht] Meer

Ein Foto, das ich geschosse habe, hat mich zum folgenden Elfchen inspiriert:

Meer
Kühles Nass
Wellen werden geboren
Sonne spiegelt sich wider
Magie

Samstag, 6. Juni 2015

[Privat] Meine überlebenswichtigen Pflegeprodukte

Nach einer längeren Pause habe ich endlich mal wieder etwas in der Rubrik "Privat" zu zeigen. Und dieses Mal ist es wirklich sehr privat und ich habe mir lange überlegt, ob ich überhaupt einen derartigen Eintrag schreibe. Aber schlussendlich ist es ja nichts Schlimmes und daher präsentiere ich euch hier meine Pflegeprodukte, die für mich beinahe schon überlebenswichtig sind und die ich ständig in Benutzung habe und immer wieder nachkaufe.

Von vornherein muss ich sagen, dass ich seit letztem Jahr unter einer schlimmen Schuppenflechte zu leiden habe. Diese zieht sich über meinen ganzen Körper, verursacht rauhe, juckende Stellen und fiese rote Pusteln. Mittlerweile habe ich sie einigermaßen im Griff, was an verschiedenen Salben vom Hautarzt liegt, ich aber auch den folgenden Produkten zu verdanken habe.

Da ich täglich dusche, muss ich aufpassen, welche Produkte ich benutze. Ich schwöre auf totes Meersalz, welches mein Duschgel nicht missen darf. Da Produkte mit Salz aus dem Toten Meer recht teuer sind, habe ich in der Drogerie eine relativ günstige Variante gefunden, mit der ich gut fahre - und zwar mit dem Duschgel der Marke Salthouse (kostet knapp über 3 Euro - oben links auf dem Foto).

Meine Kopfhaut ist besonders geschädigt und ich produziere viele Schuppen. Hierzu nutze ich eigentlich das Shampoo "kelual DS" von der Marke Ducray, welches es für knapp 15 Euro aus der Apotheke gibt und welches für die 100 ml recht ergiebig ist (oben rechts auf dem Foto). Derzeit versuche aber gerade einen anderes Shampoo der gleichen Marke: "keryol P.S.O.", welches ich nur einmal die Woche benutzen soll. Als Ergänzung für die tägliche Haarwäsche nutze ich dann ein Shampoo von "head & shoulders". Eigentlich habe ich früher immer das sensitiv Shampoo benutzt, aber momentan habe ich das "apple fresh" zuhause.

Wenn meine Kopfhaut allerdings akut stark juckt, reibe ich es in verdünnter Form mit Teebaumöl ein (unten links auf dem Foto). Auch auf der Körperhaut dämmt es das Jucken ein.

Im Gesicht benutze ich die Gesichtspflegecreme von Bübchen mit Calendula. Das ist bisher die beste Gesichtscreme, die ich jemals hatte. Sie ist sehr ergiebig, obwohl ich sie täglich benutze. Morgens reibe ich mein Gesicht damit rein und sie bietet meinem Gesicht den ganzen Tag Feuchtigkeit, sodass ich, seit ich sie benutze, kein Auftreten der Schuppenflechte in meinem Gesicht zu verzeichnen habe. Vorher hatte ich eine ziemlich rauhe Haut und einige rote Stellen.

Früher habe ich ausschließlich Kaufmanns "Haut- und Kinder-Creme" benutzt, aber diese hilft nicht so gut gegen die Schuppenflechte. Diese benutze ich nur noch in akuten Fällen von spröden Lippen oder wenn ich mal unterwegs bin und eine Pflegecreme brauche. Zusätzlich habe ich übrigens immer irgendeine Handcreme dabei und zuhause verwende ich auch immer irgendeine Bodylotion (derzeit ist bei mir Treacle Moon sehr beliebt).

Hinter den Ohren oder an anderen Stellen, wenn die Haut schon sehr angegriffen ist, verwende ich Melkfett (ebenfalls mit Teebaumöl). Das stoppt den Juckreiz und gibt ebenfalls eine gute Feuchtigkeit für den ganzen Tag. Allerdings sind dann die Stellen tatsächlich den ganzen Tag fettig. Hinter die Ohren fasst mir ja eigentlich niemand und daher ist es an dieser Stelle okay. An anderen Stellen wäre es ziemlich blöd, wenn sie den ganzen Tag fettig wären (z.B. das Gesicht).

Vielleicht sind das hier einige gute Tipps für Leute, die ebenfalls unter extrem trockener Haut zu leiden haben. Falls ihr noch irgendwelche Tipps für mich habt, scheut euch nicht, mir einen Kommentar zu hinterlassen.