Donnerstag, 26. November 2015

[Film] Requiem for a Dream

Inhalt: Harry ist drogensüchtig. Um sich seine Sucht zu finanzieren, dealt er selbst mit Kokain. Dabei unterstützen ihn seine Freundin und sein bester Freund - beide ebenfalls süchtig. Währendessen versucht seine Mutter mit Hilfe von Diätpillen abzunehmen.

Meine Meinung: Der Film beginnt ziemlich langsam und langatmig. Man lernt die Charaktere kennen und erfährt von ihrer Drogensucht. Anfangs ist die Handlung noch recht unspektakulär, wobei man schnell bemerkt, dass in diesem Film mit surrealen Effekten gearbeitet wird. Mit der Zeit wird die Handlung immer abstruser. Auch in den schnellen Schnitten und mit dem Soundtrack unsterstützt man die surrealen Szenen. Allerdings werden diese Stilmittel zu Hauf verwendet, sodass der Film meiner Ansicht nach an Ernsthaftigkeit verliert und dadurch ziemlich trashig wirkt. Ich weiß, welchen Zweck der Streifen erfüllen soll, dennoch geht durch die Umsetzung sehr viel an Dramaturgie verloren. Teilweise wirkt der Film sogar lächerlich. Zudem ist er ziemlich vorhersehbar, sodass es kaum bis gar keine Überraschungmomente gibt. Infolgedessen konnte mich das Wekr emotional nicht ergreifen. Lediglich den Soundtrack finde ich sehr gelungen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Darsteller: Ellen Burstyn, Jennifer Connelly, Jared Leto, Marlon Wayans, Christopher McDonald 
Komponist: Clint Mansell 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Highlight 
Produktionsjahr: 2000 
Spieldauer: 97 Minuten

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