Freitag, 25. September 2015

[Film-Review] Sinister

Inhalt: Horrorautor Oswalt zieht mit seiner Familie in ein Haus, in dem eine Familie ermordet wurde, um Stoff für ein neues Buch zu sammeln. Seine Frau und seine Kinder ahnen nichts davon. Doch leider scheint etwas Übernatürliches hinter dem Mord zu stecken.

Meine Meinung: Ich liebe Horrorfilme und daher interessierte ich mich für diesen Film. Die erste halbe Stunde plätschert so dahin und nichts Spannendes passiert, sodass ich den Streifen eigentlich schon als langweilig verbuchen wollte. Doch dann wird die Handlung interessanter. Ein Horrorbuch-Autor stößt in seinem neuen Haus auf Filmmaterial, in dem er sieht, wie verschiedene Familien bestialisch ermordet werden. Das fand ich sehr schockierend und verstörend. Zum einen ist das so, weil hier zum ersten Mal (so weit ich mich jedenfalls erinnere) Kinder getötet werden und zum anderen, weil die verstörende Musik das unterstützt. Jedoch bleibt der Film die ganze Zeit über auf einem recht seichten Niveau. Die Handlung ist mysteriös, aber wirklicher Horror kommt nur an wenigen Punkten auf. Uninteressant ist es nicht, aber wer auf Gemetzel oder viele Schreckmomente hofft, wird enttäuscht sein. Das Ende fand ich leider enttäuschend, da mir da die Action fehlte und das Ende ziemlich unspektakulär ist. Dennoch lohnt sich das Schauen für Horrorfilmfans, alleine aufgrund der verstörenden Aspekte.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
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Darsteller: Ethan Hawke, Juliet Rylance, Fred Dalton Thompson, James Ransone, Clare Foley 
Künstler: David Brisbin, Sheila Jaffe, Frédéric Thoraval, Abby O'Sullivan, Charles Layton, Jason Blum, Christopher Norr, Scott Derrickson, Brian Kavanaugh-Jones, C. Robert Cargill 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Produktionsjahr: 2012 
Spieldauer: 101 Minuten

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