Samstag, 27. Juni 2015

[Film-Review] Insidious: Chapter 3

Inhalt: Als Quinn daran scheitert, mit ihrer verstorbenen Mutter Kontakt aufzunehmen, sucht sie das Medium Elise auf. Sie rät ihr, es sein zu lassen. Doch anschließend passieren seltsame Dinge in Quinns Leben.

Meine Meinung: Insidious gehört mittlerweile zu meinen Lieblingshorrorfilmreihen und so freue ich mich auf eine weitere Fortsetzung. Jedoch sei erwähnt, dass dies ein Prequel ist, was an sich gar nicht so schlecht ist, da man sich wieder auf den Charakter von Elise freuen darf. Allerdings erwartet man nach dem Ende des zweiten Kapitels etwas anderes. Der erste Teil war gut und der zweite sogar noch besser. Aber das dritte Kapitel toppt noch einmal alles. In diesem Film gibt es eine neue Familie, die seltsame Dinge erlebt. Diesmal steht die Tochter im Mittelpunkt. Das bringt neue Aspekte und somit neue Überraschungen, auf die man gespannt sein kann. Dieser Teil ist somit schon ziemlich anders als die beiden vorherigen Teile, aber somit wird die Reihe nicht langweilig. Man kennt es ja, wenn sich bei Filmreihen quasi der gleiche Inhalt immer wieder wiederholt. Dieses Gefühl hat man hier nicht. Am besten haben mir die vielen Schreckmomente gefallen. So viele in einem einzigen Horrorfilm habe ich meines Wissens noch nicht erlebt. Kaum hat man einen Schock einigermaßen überwunden, kommt auch schon der nächste. Das hält die (An-)Spannung aufrecht und bringt mir beim Schauen den Adrenalinkick, den ich so gerne habe. Für mich ist dies der bisher beste Teil der Reihe.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Regie: Leigh Whannell
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Erscheinungsjahr: 2015 
Spieldauer: 97 Minuten