Donnerstag, 21. Mai 2015

Bayern Kurzurlaub Teil 1

Über das verlängerte Christi-Himmelfahrts-Wochenende fuhren mein Schatz und ich mit einem befreundeten Pärchen nach Bayern für einen kleinen Urlaub. Hier möchte ich über unseren Aufenthalt berichten und wie toll es war.

Los ging es am Mittwoch Nachmittag vor Christi Himmelfahrt. Eigentlich sollten wir etwa vier Stunden mit dem Auto von Frankfurt zu unserem Gasthaus brauchen, aber wir waren nicht die einzigen auf Deutschlands Straßen, die sich überlegt hatten, über das verlängerte Wochenende zu verreisen. Also haben wir sogar fast sieben Stunden gebraucht, bis wir Walpertskirchen erreicht hatten. Das war eine kleine Tortur, denn in unserem Corsa ohne Klimaanlage war es ziemlich eng.

Eigentlich hätten wir bis 21 Uhr einchecken müssen, da die Rezeption unseres Gasthauses zu dieser Uhrzeit schloss, aber die Inhaber waren so nett, uns den Schlüssel für unser Apartement auf dem Tresen zu hinterlassen, sodass wir problemlos einchecken konnten.

Walpertskirchen ist etwa 14 km von Erding entfernt, wo es die berühmte Therme gibt und das Erdinger Weißbier herstammt. Das idyllische Dorf mit 2055 Einwohnern liegt im Grünen und ist superschön. Der Eingangsbereich und die Lobby des Gasthauses Zehmerhof sehen einladend aus. Unsere netten Apartements waren gemütlich und wir fühlten uns absolut wohl. Wir hatten ein recht komfortables Bad mit einer großzügigen Dusche. In beiden Schlafzimmer hatten wir einen Fernseher (in einem sogar mit Flatscreen). Wir hatten unsere eigene kleine Küche, die zwar nicht so gut bestückt war, aber für die fünf Tage ausgereicht haben. Zudem hatten wir einen Tisch mit vier Stühlen, an denen wir gemütlich essen konnten.

Gleich nach dem Betreten des Zimmers probierten wir das W-lan aus und was soll ich dazu sagen? So eine gute Verbindung hatte ich in keinem anderen Hotel bisher. Das W-lan war inklusive und damit ließen sich Videos auf (z.B.) Youtube problemlos abspielen und auch Videotelefonie war kein Thema. So konnten wir uns an dem Abend super beschäftigen.

Lange blieben wir allerdings nicht mehr auf, da wir ziemlich müde waren. Zudem hatten wir für die folgenden Tage einiges vor und wollten hierfür ausgeruht sein. Was wir noch so gemacht haben, werde ich in den nächsten Teilen berichten.

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