Samstag, 11. April 2015

[Film-Review] Serenity - Flucht in neue Welten

Inhalt: Die 17jährige River ist ein tickende Zeitbombe für die Crew der Serenity. Sie trägt unglaubliche Kräfte in sich und wird zudem von der Allianz gesucht. Nun müssen sie vor der Allianz fliehen, aber gleichzeitig das Mädchen im Zaum halten.

Meine Meinung: Nachdem ich die Serie Firefly geschaut habe, wollte ich der Vollständigkeit halber den Film schauen. Die Serie finde ich nicht ganz rund und daher erhoffte ich mir einen gelungenen und vervollständigenden Abschluss. Dies hat der Streifen auch geschafft. Der Film spielt etwa acht Monate nach Abschluss der Serie (auch wenn in der Wirklichkeit etwa zwei Jahre vergangen sind) und greift ihre Handlung auf. Offene Fragen werden geklärt, sodass der Film mit der Serie zusammen eine vollständige Einheit ergibt. Allerdings nutzt der Film das volle Potential aus, welche die Serie nicht genutzt hatte. Man merkt, dass die Serie auf Zeit gebaut hatte, die sie nicht erhalten hatte, weil sie vorher abgesetzt wurde. In dem Film wurde die vorhandene Zeit von etwa zwei Stunden komplett ausgenutzt, um eine runde und sehr spannende Handlung zu liefern. Alle Erwartungen, die man beim Schauen der Serie entwickelt, werden übertroffen. Der Film ist interessant, dramatisch, tragisch und unheimlich fesselnd. Es gibt actiongeladene Kampfszenen, traurige Tode und romantische Liebesszenen, sodass für jeden etwas dabei ist. Hier hat sich Joss Whedon selbst übertroffen und ich kann den Film wärmstens empfehlen.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Darsteller: Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin 
Komponist: David Newman 
Künstler: Christopher Buchanan, Barry Chusid, Barry Mendel, Anya Colloff, Jack N. Green, Lisa Lassek, Joss Whedon, Ruth E. Carter, Art Rochester, David Lester, Alisa Tager 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Produktionsjahr: 2005 
Spieldauer: 114 Minuten

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen