Donnerstag, 31. Juli 2014

[Film-Review] Tammy - Voll abgefahren

Inhalt: Tammy verliert ihren Job und ihr Mann betrügt sie. Kurzerhand will sie abhauen. Doch ihre Großmutter möchte sie unbedingt begleiten. Gemeinsam geraten sie von einem Schlamassel in das andere.

Meine Meinung: Melissa McCarthy gehort nicht zuletzt nach "Brautalarm" zu meinen Lieblingsschauspielerinnen. Auch die Rolle der Tammy verkörpert sie fantastisch. Die Geschichte ist witzig und die Situationen bieten prinzipiell reichlich Stoff für Komik. Doch leider werden diese Situationen nicht komplett ausgeschöpft und so gibt der Film nicht so viel her wie er verspricht. Ein paar Mal musste ich lachen, aber eigentlich hatte ich mir noch mehr Spaß und Humor erhofft. So ist es im Großen und Ganzen eine nette Komödie, die mich kurzweilig unterhalten konnte, aber nicht zu den weltbesten Komödien zählt, wenn auch eine passable Besetzung hat. Man kann ihn sich auf jeden Fall anschauen, aber man sollte sich nicht zu viel versprechen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Regie: Ben Falcone 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Warner Home Video 
Erscheinungstermin: 4. Dezember 2014 
Spieldauer: 97 Minuten

Mittwoch, 30. Juli 2014

Das Buch ohne Gnade von Anonymus

Inhalt: Bei einem Gesangswettbewerb treten Imitatoren berühmter Sängerinnen und Sänger auf. Doch sie schweben in Lebensgefahr. Bourbon Kid ist ebenfalls nicht weit.

Meine Meinung: Nach den beiden vorherigen Teilen war ich neugierig, was mich in diesem dritten Band erwarten würde. Wieder einmal gibt es Vampire, reichlich Gemetzel und verschrobene Figuren. Doch diesmal spielt das Ganze rund um ein Gesangswettbewerb, welcher mich stark an DSDS erinnert. Es gibt wie im vorherigen Band viele Charaktere, sodass es mir schwer fiel, den Überblick zu behalten. Die Idee, die Geschichte um ein Casting spielen zu lassen, ist ganz nett, doch irgendwie auch langweilig. Was das alles nun mit den vorherigen Teilen zu tun haben soll, weiß ich nicht. Dieser Teil greift irgendwie gar nicht die bisherigen Geschehnisse auf und ist deshalb als eigenständiges Werk zu verstehen. Aber als eigenständige Geschichte ist sie leider zu fade und uninteressant. Spannung kam gar nicht auf. Insgesamt reicht mir sinnloser Mord und Totschlag nicht aus, um zu unterhalten. Da fehlte mir einiges, sodass ich doch recht enttäuscht bin. Für mich war das Buch fast schon ein Kampf und deshalb denke ich, dass es nur für Fans der Reihe geeignet ist.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Taschenbuch: 432 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (11. Januar 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3404206924 
ISBN-13: 978-3404206926

Dienstag, 29. Juli 2014

[Alien Fighter] Kapitel 21: Unfairer Kampf


Wie konnten sie mich nur so bloß stellen?
Ilusio war noch immer darüber entsetzt, wie ihn Beelze und die anderen Alienkinder außer Gefecht setzen konnten. Er hatte den Kampf gegen sie verloren und sein Vater, der Dunkle Welche, würde nicht sehr erfreut darüber sein. Er hatte Bedenken, dass er in der Gunst seines Vaters sinken könnte und er nicht mehr stolz auf ihn sein würde.
Da trat Soll Datt in den Raum und berichtete, dass soeben eine Videobotschaft des Dunklen Welchen eingetroffen wäre. Sofort trat Ilusio an seinen Bildschirm und tippte wild auf dem Monitor herum, um die Nachricht abzurufen.
Auf dem Schirm erschien ein verpixeltes Bild seines Vaters, der ihm sehr ähnlich sah. Der Dunkle Welche wirkte nur größer, breiter und mächtiger als sein Sohn, hatte aber ebenso ein schwarzes Gewand an, welches sein Gesicht verdeckte und lediglich seine rot funkelnden Augen herausstechen ließ. Auf seinen Schultern trug er außerdem Schützer aus schwarzem Metall mit roten Verzierungen. Zudem hatte er einen langen schwarzen Umhang, der ihn majestätisch wirken ließ.
„Mein Sohn“, sprach eine kräftige, blechern verzerrte Stimme, „ich bin stolz darauf, dass du nach so langer Zeit das gesuchte Artefakt in deine Hände bringen konntest. Nun befinde ich mich auf dem Weg zu dir, um den Planeten, bei dem du dich befindest, endlich zu erobern.“

Montag, 28. Juli 2014

[Neuzugänge] Resident Evil

Heute erreichte mich noch ein etwas verspäteter Neuzugang - und zwar die DVD zum Film "Resident Evil". Den Film habe ich bei Media Markt erstanden, wo sie heute und morgen 19 % Rabatt auf alles haben. So hat mich der Film statt 4,90 Euro (was schon sehr günstig gewesen wäre) nur 3,97 Euro gekostet. Darüber hinaus haben wir uns auch noch einen neuen Kühlschrank angeschafft. Diese Rabatt-Aktion lohnt sich tatsächlich. Allerdings gab es leider keinen anderen günstigen Film mehr, der mich angesprochen hat. Daher bleibt es bei dieser einen DVD. Aber die restlichen Resident-Evil-Filme will ich mir auch nach und nach kaufen, da ich die Reihe sehr gerne mag.

Sonntag, 27. Juli 2014

Ali zum Dessert - Leben in einer neuen Welt von Hatice Akyün

Inhalt: Hatice wurde in der Türkei geboren, wuchs aber in Deutschland auf. Eigentlich suchte sie seit jeher einen deutschen Mann. Doch plötzlich steht Ali vor ihr.

Meine Meinung: Vor einiger Zeit hatte ich bereits "Einmal Hans mit scharfer Soße" von dieser Autorin gelesen. Da mir das Buch gut gefallen hatte, freute ich mich ebenfalls auf diesen Band. Zwar bin ich selbst kein Türke, aber ich habe eine ähnliche Geschichte wie die Autorin und kann mich daher gut mit ihr identifizieren. Mich interessiert die türkische Kultur und mir gefallen besonders die Vergleiche, die sie zwischen den Deutschen und den Türken zieht. Zudem ist ihr Schreibstil sehr unterhaltsam, sodass keine Langeweile aufkommt. Meiner Meinung nach werden in diesem Buch einige wichtige Themen in Hinblick auf die Integration angesprochen. Dies regte mich ungemein zum Nachdenken an. Dieses Buch scheint auf dem ersten Blick ein unterhaltsame Frauenroman zu sein, doch stattdessen ist es eine Biografie, in der es um gesellschaftliche Beobachtungen geht, die uns alle betreffen. Daher kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich mit Integration in irgendeinem Sinne beschäftigt.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Taschenbuch: 224 Seiten 
Verlag: Goldmann Verlag (11. Januar 2010) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 344215605X 
ISBN-13: 978-3442156054

Samstag, 26. Juli 2014

[Neuzugänge] 2 Rezi-Exemplare von cbt



Heute erreichten mich zwei ersehnte Bücher, die mir freundlichereweise vom cbt-Verlag zur Verfügung gestellt wurden.

Nach "Eine wie Alaska" und "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" freue ich mich auf ein neues Buch von dem Autoren John Green, welches er zusammen mit David Levithan geschrieben hat: "Will & Will".

"Einer da oben hasst mich" von Hollis Seamon klingt vom Inhalt ebenfalls sehr interessant, weshalb ich dieses Werk angefordert habe.

Beide Bücher werde ich in der nächsten Zeit lesen. Meine Meinung zu ihnen könnt ihr dann hier bald lesen.

Freitag, 25. Juli 2014

[FFF] Meine 5 Lieblingsfilmreihen

1. X-Men
Die X-Men sind meine Lieblingssuperhelden und ich freue mich jedes Mal, wenn ein neuer Film zu dieser Reihe erscheint. Die Helden haben außergewöhnliche Kräfte, die auf der Leinwand eine tolle Wirkung haben. Das schaue ich sehr gerne.

2. Paranormal Activity
Bei dieser Filmreihe kann man sich jedes Mal erschrecken und das ist sehr spannend, aber ebenfalls lustig. Ich lasse mich anscheinend gerne erschrecken und freue mich auch hier immer wieder auf einen neuen Teil.

3. Highschool Musical
Ich weiß zwar, dass ich nicht der Zielgruppe entspreche, aber ich liebe einfach das Gesinge und Getanze in diesen Filmen. Deshalb kann ich sie mir immer wieder anschauen und mich an ihnen erfreuen.

4. Harry Potter
Am Anfang konnte ich mit den Filmen nichts anfangen, weil sie nicht an die Buchreihe herankamen. Doch mittlerweile finde ich sie nicht mehr schlecht. Stattdessen stellen sie eine gute Alternative dar, wenn man in die Zauberwelt eintauchen möchte, aber nicht so viel Zeit hat, um alle Bücher noch einmal zu lesen.

5. American Pie
Diese Reihe ruft Erinnerungen wach. Ich finde sie saukomisch und daher schaue ich sie mir gerne an. Besonders toll finde ich Alyson Hannigan in ihrer Rolle. Aber auch die anderen Charaktere tragen zur guten Unterhaltung bei.

Donnerstag, 24. Juli 2014

[Neuzugänge] Hatice Akyün und Fitzek Tsokos



Heute war ich ein bisschen im Kaufhof stöbern und da fiel mir bei den Mängelexemplaren ein Buch von Hatice Akyün in die Hände: "Ali zum Dessert - Leben in einer neuen Welt". Ich hatte bereits "Einmal Hans mit scharfer Soße" von ihr gelesen, was mir sehr gefallen hatte. Deshalb konnte ich das Buch für 3,50 Euro nicht liegen lassen. Das erste Buch von ihr läuft ja gerade in den Kinos und ich hoffe, dass ich noch dazu kommen werde, es zu sehen.

Später war ich dann noch bei Jokers und auch da gab es runtergesetzte Bücher. Da habe ich für 4,99 Euro "Abgeschnitten" von Fitzek und Tsokos mitgenommen. Das Buch war sowieso auf meiner Wunschliste und bei diesem Preis sowie der Tatsache, dass es sich um ein Hardcover handelt, musste ich es kaufen. Das Buch ist sogar noch eingeschweißt und nichts ist dran.

Wie man sieht, habe ich heute zwei gute Schnäppchen gemacht, auch wenn ich damit meine ungelesenen Bücher wieder aufgestockt habe.

Mittwoch, 23. Juli 2014

[Serien-Review] Lindenstraße

Inhalt: In dieser Familienserie geht es um die Probleme der Bewohner in einer Straße in München. Es geht um Liebe, Freundschaft, Familie und all ihren Facetten.

Meine Meinung: Diese Serie ging ein paar Monate nach meiner Geburt auf Sendung und seither kann ich mich nicht erinnern, dass ich sie nicht geschaut hätte. Schon von kleinauf saß ich jeden Sonntagabend vor dem Fernsehen, um das Leben rund um die Beimers, Schildknechts und Zenkers mitzuverfolgen. Und auch heute noch schaue ich sie mir jeden Sonntag an. Natürlich ist es eine Art Seifenoper und den Protagonisten passiert mehr als ein normales Menschenleben aushalten könnte. Trotzdem bin ich der Meinung, dass sie realitätsnäher ist als die üblichen Daily Soaps. Im Gegensatz zu anderen Serien nimmt die Handlung auch oft auf aktuelle Geschehnisse in der Welt Bezug - sei es irgendwelche Kriege oder die Fußballweltmeisterschaft. Zudem legt sie insgesamt mehr wert auf Qualität und nicht auf die Quantität. Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind überzeugend. Natürlich gibt es auch einige Darsteller, die eher hölzern spielen, was aber meist daran liegt, dass einige Darsteller von Geburt oder zumindest Kleinkindalter in der Serie mitspielen und das Talent der Schauspielerei da noch nicht zu erkennen war. Ich finde es gut, dass sie dann der Serie trotzdem erhalten bleiben und nicht ausgetauscht oder herausgeschrieben werden. Für ich ist es eine der besten deutschen Produktionen und ich werde sie wahrscheinlich so lange schauen, bis sie nicht mehr läuft.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Hans W. Geißendörfer 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Universal/Music/DVD 
Produktionsjahr: 1986 
Spieldauer: 1674 Minuten

Dienstag, 22. Juli 2014

[Alien Fighter] Kapitel 20: Teamwork


Die Ankunft meines Vaters naht, dachte sich Ilusio. Daher musste er sich schnell überlegen, wie er die Alienkinder loswird. Lektra und auch Soll Datt hatten zu oft versagt. Ihm blieb jetzt wohl nichts anderes übrig, als selbst einzuschreiten.
„Was habt Ihr vor, großer Meister?“, wollte Soll Datt wissen.
„Ich werde euch beiden nun zeigen, wie man es richtig anstellt. Ich werde zur Erde gehen und diese Kinder endgültig besiegen. Sie werden nie wieder meine Pläne vereiteln.“
„Euer Vater wird sehr stolz auf Euch sein, Meister Ilusio“, lobte Lektra ihren Herrn, damit sie sich auf diese Weise eventuell ein paar Pluspunkte verschaffen konnte.
„Lasst mich jetzt allein, ihr beiden!“, befahl er seinen Untergebenen. „Ich muss mich auf meine Aufgabe vorbereiten und brauche dafür höchste Konzentration.“
Ohne zu zögern verließen Lektra und Soll Datt den Raum. Ilusio schloss daraufhin seine leuchtend roten Augen und setzte seine Hände auf seine Schläfen. Er ging in sich und stellte sich die fünf Alienkinder vor. Mit seiner kompletten Energie versuchte er Illusionen zu erschaffen, die er den Kindern als Trugbild senden konnte.
So erschien er als Abbild seiner Selbst jedem der fünf Kids. Alle lagen schon in ihren Betten, denn es war mitten in der Nacht. Von der Illusion wurden sie alle geweckt. Erschrocken und sofort in höchster Alarmbereitschaft rissen sie sich hoch und saßen in der nächsten Sekunde aufrecht in ihren Betten.

Montag, 21. Juli 2014

Peter und das Geheimnis von Rundoon von Dave Barry und Ridley Pearson

Inhalt: Dies ist der letzte Band der Trilogie zur Vorgeschichte von Peter Pan. Hierbei muss Lord Ombra und die Dunkelheit aufgehalten werden. Gleichzeitig werden die Insel Mollusk von den Skorpionen angegriffen. Peter muss nun an zwei Fronten kämpfen.

Meine Meinung: Die Geschichte um Peter Pan hat mich schon von kleinauf interessiert. Damals hatte ich mir niemals die Frage gestellt, wie er überhaupt im Niemalsland gelandet war oder Käpt'n Hook kennenlernte. Diese und mehr Fragen werden durch diese inoffizielle Vorgeschichte beantwortet. Der letzte Band der Trilogie stellt hierbei den Übergang zum Original dar, wobei dazwischen scheinbar viele Jahre liegen. Allerdings werden dabei einige Brücken geschlagen, die den Übergang erleichtern. Die Story dieses Werkes ist spannend, da eigentlich zwei Geschichten nebeneinander erzählt werden. Die eine Geschichte handelt von der Rettung der Welt und die andere von einem Angriff auf die Insel Mollusk. Ich erwartete, dass die hier als erstes erwähnte Geschichte zum großen Finale führt. Doch dies ist leider nicht so. Die große Auflösung kommt meiner Meinung nach zu früh. Stattdessen wird die zweite Geschichte, die prinzipiell die schwächere ist, bis zum Schluss aufgehoben. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt sehr gut unterhalten. Die tollen Bilder illustrieren die Handlung auf wundervolle Weise und die gesamte Aufmachung ist super gelungen. Alle drei Bände sehen im Regal fantastisch aus, sodass ich im Großen und Ganzen begeistert von dieser Trilogie bin.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 544 Seiten 
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2010) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3423714042 
ISBN-13: 978-3423714044

Sonntag, 20. Juli 2014

[Ich blogge...] #23 Ronneburg, CSD, HfG und Sommerwerft

Obwohl ich erst vor ein paar Tagen einen Beitrag zu dieser Rubrik geschrieben habe, kommt heute schon der nächste. Und dies liegt nicht daran, dass ich etwas vergessen hatte. Vielmehr wollte ich den letzten Beitrag lediglich der Fußballweltmeisterschaft widmen und nicht noch andere Themen ansprechen. Heute möchte auf andere Sachen zu sprechen kommen.

Als erstes möchte ich von einem Ausflug auf die Ronneburg berichten. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mir eine richtige Burg angeschaut und ich war total überrascht. Ich hatte mir eine solche Burg viel größer vorgestellt. Aber es war trotzdem recht schön. Wir bekamen eine interessante Führung, bei der ich viel Neues gelernt habe - z.B. woher der Ausdruck Torschusspanik kommt. Besonders gut hat mir aber die Aussicht vom Turm aus gefallen.

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mir dieses Jahr die Parade auf dem Christopher Street Day in Frankfurt angeschaut. Es war bunt, es war laut und es war stimmungsvoll. Besonders gefreut hat mich das Treffen auf die recht bekannte Youtuberin Ilonka Petruschka. Drei Tage wurde in Frankfurt gefeiert und es gab ein tolles Bühnenprogramm auf der Konstabler Wache. Es ist so schade, dass man für Toleranz noch immer demonstrieren muss.
Gleichzeitig gab es dieses Wochenende die jährliche Ausstellung der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, bei dem Studenten ihre Werke präsentieren können. Jedes Jahr bin ich gerne hingegangen. Doch dieses Mal war es meiner Meinung nach zu designlastig und zu technisch. Mir fehlten die interessanten Kunstwerke. Aber dies liegt wohl an der Entwicklung der Hochschule. Sie ist gerade dabei, einen neuen bzw. anderen Weg einzuschlagen, was ich sehr schade finde.

Außerdem ist dieses Wochenende die Sommerwerft am Frankfurter Osthafen gestartet. Letztes Jahr berichtete ich schon von diesem Musik- und Theaterfestival. Bisher war ich nur bei der Silent Disco. Hierbei bekommt man Funkkopfhörer, worüber der DJ die Musik abspielt. Es wird unter freiem Himmel getanzt und dabei werden die umliegenden Anwohner nicht von lauter Musik gesört. Allerdings waren die Funkkopfhörer teilweise gestört, was ein bisschen ärgerlich war. Und dazu waren sie auch ein bisschen zu leise. Dennoch werde ich die Sommerwerft noch mal besuchen. Falls es etwas Interessantes davon zu berichten gibt, werde ich es hier auf meinem Blog veröffentlichen.

Das waren nun die Themen für dieses Mal. Wenn ich wieder ein paar gesammelt habe, wird der nächste Beitrag in dieser Rubrik folgen.

Samstag, 19. Juli 2014

Die Hand am Sack von K. R. Adam

Inhalt: Dieses Buch enthält viele kurze Anekdoten aus dem Leben eines homosexuellen Mannes.

Meine Meinung: Auf das Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Zwar verriet die Inhaltsbeschreibung, dass man nichts im Stile von "feuchte Gebiete" erwarten kann, aber dennoch erhoffte ich mir erotische Liebesgeschichten. Doch stattdessen enthält dieses Buch einige Anekdoten aus dem Leben eines Schwulen (wobei ich stark davon ausgehe, dass die Geschichten wahre Erlebnisse des Autors widerspiegeln). Die meisten Anekdoten sind recht interessant und meiner Meinung nach auch teilweise außergewöhnlich. Auf welche Männer der Erzähler in seinem Dasein gestoßen ist, machte mich immer wieder aufs Neue neugierig. Größtenteils hält sich die Erotik sehr in Grenzen und manchmal hört sie auch abrupt auf, wo ich mir dann mehr erhofft hätte. Doch diese Spannung und Neugierde, die dabei entsteht, beflügelt die Fantasie zum Weiterspinnen. Allerdings hat mich der Stil manchmal gestört. Zwar kann der Autor wunderbar und bildlich berichten, aber andererseits benutzt er oft dieselben Worte, was zu Wiederholungen führt. Besonders haben mich einige Wörter in Hinblick auf die erotischen Szenen gestört. Immer wieder benutzt der Autor beispielsweise das Wort "Schwanzpaket". An sich finde ich das Wort schon nicht sehr schön, aber dass es dann in jeder Geschichte auftaucht, nervte mich. Es gibt viele andere Möglichkeiten, den Intimbereich zu beschreiben, die der Autor meiner Ansicht nach hätte nutzen können. Darüber hinaus gab es noch ähnliche andere Wörter, die mich regelrecht gestört haben. Insgesamt haben mich die Anektdoten schon kurzweilig unterhalten können, wobei der Titel und das Cover einen interessierten Leser in die Irre führen könnten.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Broschiert: 176 Seiten 
Verlag: Butze Verlag; Auflage: 1., Auflage (September 2010) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3940611115 
ISBN-13: 978-3940611116

Freitag, 18. Juli 2014

[Serien-Review] Mila Superstar

Inhalt: Mila ist 12 Jahre alt und lebt im fernen Japan. Ihre große Leidenschaft ist der Volleyballsport. Doch nicht alle üben diesen Sport fair aus und Mila muss einige Hindernisse überwinden, bis sie Superstar werden kann.

Meine Meinung: Als Kind habe ich diese Anime-Serie geliebt. Und jedes Mal ließ ich mich hinreißen, sodass ich nach einer Folge sofort raus musste, um mit meinen Freunden Volleyball zu spielen. Seit dem gehört dieser Sport definitiv zu meinen Lieblingssportarten. Die Serie stammt ursprünglich aus den 70ern, ist aber noch heute schön anzusehen, auch wenn die Zeichentricktechnik viel weiter voran geschritten ist. Die Serie ist spannend, dramatisch und einfach schön. Natürlich ist sie vom Volleyball her ziemlich unrealistisch, weil die Bälle teilweise minutenlang durch die Luft fliegen und die Spielerinnen Tricks beherrschen, die im wahren Leben niemals möglich wären. Aber es ist eben eine Zeichentrickserie, was man nicht vergessen darf. Wenn man sich darauf einlässt, kann man als Animefan schöne Stunden der Unterhaltung erleben. Für mich ist diese Serie nach wie vor eine der schönsten Zeichentrickserien der Welt und ich werde sie mir in meinem Leben sicherlich noch einige Mal anschauen. Man fieber mit, wenn Mila krank wird, sie ihren Freund verliert oder heftige Streitigkeiten mit ihren Mannschaftskameradinnen austragen muss. Dies ist ein Meisterwerk der Anime-Industrie.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Fumio Kurokawa, Eiji Okabe 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: KSM GmbH 
Produktionsjahr: 2007 
Spieldauer: 2400 Minuten

Mittwoch, 16. Juli 2014

Peter und die Schattendiebe von Dave Barry und Ridley Pearson

Inhalt: Noch immer sind die Sternenfänger in Gefahr, denn die Anderen sind nach wie vor hinter dem Sternenstaub her. Wieder wird die Hilfe von Peter benötigt, um die Anderen aufzuhalten.

Meine Meinung: Dies ist der zweite Band einer Trilogie, die die Vorgeschichte zu Peter Pan erzählt. Nachdem mir der erste Band "Peter und die Sternenfänger" schon gut gefallen hatte, freute ich mich nun auf die Fortsetzung. Diesmal geht es um gefährliche Schattendiebe, die hinter dem Sternenstaub her sind. Wahrscheinlich soll dies auf den Anfang von Peter Pan hindeuten, wo Peter seinen Schatten bei Wendy und ihren Brüdern im Zimmer sucht. Alt bekannte Figuren aus dem ersten Band spielen hier erneut eine Rolle, auch wenn der Fokus bei den Bösewichten nicht bei Hook liegt. Die Geschichte an sich ist recht interessant und spannend. Allerdings finde ich, dass das Werk zu viele neue Charaktere einführt, was mir zu unübersichtlich wird. Irgendwann wusste ich nicht mehr ganz genau, wer wer ist. Zudem wechseln die Perspektiven in jedem Kapitel. Mal spielt die Geschichte bei Peter, dann bei Tinker Bell, dann bei den verlorenen Jungen, dann bei den verschiedenen Bösewichten usw. Auch das verwirrte mich manchmal, sodass ich mich beim Lesen eigentlich mehr hätte konzentrieren müssen. In Bezug auf die Illustrationen und insgesamt der Aufmachung gefällt mir das Buch sehr. Es ist ein tolles Schmuckstück für das Bücherregal. Trotz einiger negativen Punkte freue ich mich auf den letzten Teil der Trilogie und wie die (Vor-)Geschichte letztendlich ausgeht.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 512 Seiten 
Verlag: -; Auflage: 1 (September 2007) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3789131660 
ISBN-13: 978-3789131660 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

Dienstag, 15. Juli 2014

[Alien Fighter] Kapitel 19: Schlechte Lügner


In den letzten Tagen wurden Vorbereitungen für Lucius’ Flug nach Malaysia getroffen. Er beschloss nämlich, sich den Sternenkristall zurück zu holen. Doch dieser befand sich ja leider bei Ilusio in seinem Raumschiff. Also musste er einen Weg finden, zu ihm fliegen zu können. Sein altes Raumschiff, womit er vor fast 15 Jahren zur Erde kam, hatte er jedoch sehr gut in der Nähe der Good-Luck-Höhle versteckt, wo er die letzten Jahre über das Artefakt gewacht hatte. Nun wollte Lucius versuchen, sein altes Raumschiff wieder in Gang zu setzen, damit er damit zu Ilusio fliegen konnte. Deshalb stand für ihn eine Reise nach Malaysia an.
Damon war sehr traurig darüber, dass er sich nun erneut von seinem leiblichen Vater verabschieden musste. Jetzt begann er ja gerade erst, ihn kennen zu lernen. Aber Lucius versprach seinem Sohn, dass sie sich ja bald wieder sehen würden und dann noch genug Zeit bliebe, sich noch besser kennen zu lernen.
„Wir hätten dich auch begleiten können“, schlug Damon vor.
„Auf keinen Fall“, verneinte Lucius. „Ihr müsst schließlich in die Schule und ich erlaube es nicht, dass ihr den Unterricht versäumt. In der letzten Zeit wurdet ihr sowieso genug geplagt von Ilusios Angriffen. Da habt ihr bestimmt einen Teil eurer Freizeit einbüßen müssen oder noch viel schlimmer, ein Teil wichtiger Zeit, in der ihr für die Schule hättet lernen können.“

Montag, 14. Juli 2014

[Ich blogge...] #22 Wir sind Weltmeister!!!

Wie ich bereits hier auf dem Blog berichtet hatte, bin ich im WM-Fieber gewesen. Und nun hat es Deutschland auch noch geschafft: WELTMEISTER!

Die letzten Spiele waren ja ein voller Erfolg für Deutschland gewesen. Erst das Spiel gegen Frankreich und dann das ultimative 7:1 gegen Brasilien. Bei diesem Spiel war ich ja in Berlin gewesen und habe das Spiel in einem Hostel geschaut. Dort waren auch Brasilianer zugegen, die zunächst guter Hoffnung waren. Doch nach und nach verließen sie den Raum, um ihrer Schmach zu entgehen. Spätestens nach der Halbzeit waren die Deutschland-Fans unter sich.

Das Finale endete zwar nicht mit so einem deutlischen Ergebnis, aber der Sieg war nach der Verlängerung mit 1:0 gegen Argentinien (die meiner Meinung nach vorher ebenfalls unerwartet gegen die Niederlage siegten und deshalb ins Finale einzigen) in der Tasche. Das Spiel an sich war sehr nervenaufreibend. So gute Chancen gab es für Deutschland, über die ich mich aufregte, weil sie nicht genutzt wurden. Und das ein oder andere Mal sah es ebenso schlecht aus für Deutschland, was mich jedes Mal erzittern ließ.

Doch als der Sieg endlich bestätigt war, wurde gefeiert. Wie es sich gehört, machten wir beim Auto-Corso durch Frankfurt mit und landeten schließlich in der Frankfurter Innenstadt, wo sehr viel los war. Die Menschen feierten und freuten sich. Dies hatte für mich zufolge, dass ich erst gegen halb vier Uhr morgens ins Bett kam, obwohl ich schon wieder um sieben Uhr aufstehen musste. Aber es musste einfach sein - und so ging es bestimmt vielen Deutschen.

Ich freue mich schon auf die nächste WM 2018. Bis dahin werde ich dem Fußball höchstwahrscheinlich wieder den Rücken zukehren. Aber dann wird wieder mitgefiebert.

Sonntag, 13. Juli 2014

[Neuzugänge] Peter und das Geheimnis von Rundoon

Was für ein unheimlich toller Zufall! Gerade lese ich den zweiten Band der Trilogie zur inoffiziellen Vorgeschichte von Peter Pan. Noch ein Band hat mir gefehlt und diesen wollte ich mir sowieso bald kaufen.

Und gestern war ich dann unbedacht in einem Ein-Euro-Shop in Frankfurt. Dieser Laden hatte dann ganz zufällig diesen dritten Band für sage und schreibe einen Euro! Da musste ich sofort zuschlagen.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Alle drei Bücher sind Hardcover und den ersten Band hatte ich damals bei Woolworth für knapp drei Euro gekauft. Den zweiten Band hatte ich dann bei rebuy gebraucht für ca. 4 Euro mitbestellt. Und nun habe ich auch noch den letzten Band für einen Euro bekommen. Das heißt, ich habe diese tollen Schmuckstücke für insgesamt unter 10 Euro erhalten, was ein tolles Schnäppchen ist. Das hat sich unglaublich gelohnt für mich.

Samstag, 12. Juli 2014

We love Books Treffen 12.07.2014

Endlich war ich mal wieder dabei! Seit ein paar Monaten findet das Treffen für Bücherliebhaber aller Art statt - egal ob Blogger, Autoren oder Leser, hier finden alle zusammen, um sich über ein geliebtes Hobby auszutauschen.

Leider konnte ich bisher nur am ersten Treffen teilnehmen, weil die darauffolgenden in einer Location stattfanden, die ich vermeide. Doch diesmal hat es im Extrablatt in Frankfurt Bockenheim stattgefunden und daher war ich zugegen.

Organisiert wurde das Treffen wie jeden Monat von der lieben Verena. Hier kann man sich ihren Blog mal anschauen: http://sheenascreativworld.blogspot.de/

Es wurde gebruncht, gequatscht und gelacht. Und dann wurde auch noch eine kleine Verlosung von der Autorin Carin Müller durchgeführt. Jeweils ein Exemplar von zwei ihrer Bücher konnte man gewinnen. Und wie das Schicksal so will, habe ich dann auch noch eines davon gewonnen: "High Heels und Hundekuchen". Wie man sieht, handelt es sich bei dem Buch um Chicklit, was ich als Genre ja nicht gerade bevorzuge. Dennoch werde ich mal hinein lesen und wenn es lustig ist, kann es mir ja trotzdem gefallen. Die Autorin war auch so lieb, mir eine Widmung hinein zu schreiben. Zudem bekam ich noch von Verena ein vom letzten Treffen übrig gebliebenes Lesezeichen überreicht, was die liebe Karin selbst genäht hat. Das passt ja super zu dem Buch, welches ich wohl demnächst mal lesen werde. 

Mit einer Autorin habe ich mich bei dem Treffen ganz besonders gut unterhalten. Und das war die äußerst sympathische Petra Ferbeth, welche zusammen mit einer Freundin den Roman "Custodias Blut" geschrieben hat. Vielleicht solltet ihr euch das Buch auch mal anschauen.

Hoffentlich kann ich an dem nächsten Treffen wieder teilnehmen, denn es hat mir wieder mal sehr viel Spaß gemacht. Wenn schönes Wetter ist, soll ein Picknick stattfinden. Das hat leider die letzten beiden Male nicht geklappt. Vielleicht meint der Wettergott es im nächsten Monat besser mit uns...

Freitag, 11. Juli 2014

[FFF] 5 schwarze Cover

1. "Der Nachtwandler" von Sebastian Fitzek
Der Autor gehört zu meinen allerliebsten Thriller-Autoren. Sein bestes Werk meiner Meinung nach ist dieses hier. Es ist sehr spannend und nervenaufreibend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es ist ein richtiges Lese-Highlight für mich gewesen.

2. "Das verlorene Symbol" von Dan Brown
Auch er gehört zu meinen Lieblings-Thriller-Autoren. Ich würde sogar behaupten, er ist mir der allerliebste. So interessante und spannende Geschichten kann sich nicht jeder ausdenken. Und speziell dieses Werk konnte mich begeistern.

3. "Numbers - Den Tod im Blick" von Rachel Ward
Der Auftakt der Trilogie konnte mich fesseln. Zwar waren die beiden Fortsetzungen auch ganz gut, aber so spannend wie der erste waren sie nicht. Dies ist ein tolles Jugendbuch mit einem schwarzen Cover.

4. "Des Wahnsinns fette Beute" von Cornelia Scheel und Hella von Sinnen
Dies ist mehr oder minder ein Sachbuch, welches interessant und lustig zu gleich ist. Die beiden Autorinnen haben Prominente nach ihren schlechten Angewohnheiten befragt. Ich fand es teilweise schon sehr witzig, was die Promis für Marotten haben.

5. "Isola" von Isabel Abedi
Zwölf Jugendliche reisen für eine Fernsehshow auf eine Insel. Doch leider endet es dort anders als erwartet und sie geraten alle in Gefahr. Komplett konnte mich das Buch zwar nicht überzeugen, aber die Handlung war trotzdem recht interessant. Das schwarze Cover brachte es letztendlich auf diese Liste, weil ich anscheinend doch nicht so viele Bücher mit schwarzem Cover gelesen habe, wie ich anfangs dachte.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Street Art verschenkt

In Berlin haben mich die ganzen Kunstwerke an der Mauer oder anderen Wänden sehr beeindruckt. Schon vor vier Jahren habe ich mich damit befasst, als ich das erste Mal in der Hauptstadt war. Jetzt hat eine künstlerisch begabte Freundin von mir Geburtstag und daher kam mir die Idee, ihr etwas zu diesem Thema Street Art zu schenken. Daher habe ich ein Buch gefunden, was sehr interessant ist. Dazu bekommt sie noch ein Street Art Memory Spiel. Jetzt hoffe ich natürlich, dass sie sich diesen Blogeintrag vorm Samstag nicht anschaut, denn dann werden ihr diese Schätze überreicht.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Berlin Berlin

Gerade frisch zurückgekehrt aus der Hauptstadt möchte ich von der kurzen Reise berichten. Dies war mein zweiter Aufenthalt in Berlin, allerdings war es diesmal beruflich und nicht privat. Trotzdem konnte ich mir einiges ansehen, was ich teilweise beim ersten Mal dort nicht gesehen hatte.

Am Sonntag kam ich in Berlin an und da ich in der Nähe des Hauptbahnhofes residierte, konnte ich ihn mir natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn zunächst von außen und erst später von innen. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist vergleichsweise größer, wie ich finde. Außerdem erinnert der Berliner Hauptbahnhof eher an ein Einkaufszentrum als an einen Bahnhof. Dann habe ich mir noch Überreste der Mauer angeschaut.

Am Montag war ich dann in der Stadtmitte und habe mich dort umgeschaut. Vor allem einen Blick auf die Museumsinsel, die Hackeschen Höfe oder den Alexanderplatz geworfen. Später war ich sogar noch an der East Side Gallery, wo mich einige der Bilder sehr beeindruck haben. Am Dienstag war ich auf dem Kurfürstendamm in dem Museum "Story of Berlin", wo ich dann noch an einer Bunkerführung teilnahm. Das war sehr beeindruckend.

Heute Morgen war ich dann zum Abschluss an der Siegessäule und trotz meiner Höhenangst bin ich hinauf gestiegen. Da oben ist aber alles so massiv, dass ich keine Panik hatte. Stattdessen konnte ich schöne Photos von der Umgebung machen.

Mein Aufenthalt dort war kurz und schön. Bald mal wieder möchte ich privat dahin, damit ich das Nachtleben unsicher machen und mir dann noch mehr an Sehenswürdigkeiten ansehen kann. Ich mag die Stadt.


Dienstag, 8. Juli 2014

[Alien Fighter] Kapitel 18: Rückholaktion


Nachdem Lucius auch eine menschliche Gestalt angenommen hatte, so wie Damon und seine Freunde, konnte er sich im Hotel einquartieren, in dem Chiaras Vater der Geschäftsführer war. Sie erzählte ihrem Vater einfach, dass Lucius Damons Onkel wäre, der zu Besuch da ist und daher eine Unterkunft bräuchte. So war das alles kein Problem.
Zu einer erneuten Krisensitzung trafen sich nun die Kids, Heildies und Lucius in seinem Hotelzimmer. Auch Claude war eingeladen worden und dieser kam sogar, weil er unbedingt wissen wollte, was es nun mit dem Artefakt auf sich hatte.
Doch bevor Lucius mit seinen Erklärungen begann, äußerte er zuerst einmal eine Lobeshymne auf die Kinder:
„Ich bin sehr stolz auf euch, das könnt ihr euch nicht vorstellen“, sprach er mit einem ehrlichen Lächeln. „Ihr habt euch super entwickelt und zudem habt ihr euch auch im Kampf gegen Ilusio und seine Schergen bewiesen. Das war gar nicht von euch zu erwarten und ich wollte auch nicht, dass dies mit euch geschieht. Das tut mir sehr leid…“
„Das ist schon in Ordnung“, unterbrach Damon ihn kurz. „Es ist nun mal so gekommen und ändern kann man es sowieso nicht.“
„Ja, da hast du Recht, mein Sohn. Vielleicht war es so vorhergesehen. Davon kannst du ja ein Lied singen, Claude.“ Der blonde Junge nickte lediglich kurz uninteressiert. „Aber auch ihr anderen. Ihr stammt von unterschiedlichen Planeten und habt alle eure gewissen Eigenschaften und Fähigkeiten, die ihr anscheinend schon sehr gut beherrscht. Dieses Zusammenspiel könnte die Welt retten und deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass es vorherbestimmt war, dass eure Eltern euch mir mitgaben, um euch zu retten. Denn die Rettung eurer Leben bedeutet höchstwahrscheinlich die Rettung der Welt oder sogar des ganzen Universums.“

Montag, 7. Juli 2014

[Privat] Meine Armbänder

Auch ein Mann hat viele Accessoires, was meine Sammlung an Armschmuck heute beweisen wird. Auf dem Bild kann man sie alle in voller Pracht bewundern.

Ich fange am besten mit der obersten Reihe von links nach rechts an. Da habe ich erst einmal mein Armband mit auswechselbaren Gliedern. Das fand ich früher mal ganz witzig, aber heute trage ich es kaum noch. Vielleicht sollte ich mir mal wieder neue Glieder besorgen. Daneben sind drei Metallarmbänder, die durch weiße und schwarze Perlen unterbrochen werden. Besonders das weiße trage ich gerne, wenn ich etwas weißes anhabe.

Links darunter befinden sich weitere vier Metallarmbänder. Um genau zu sein, ist das ganz linke ein Gummiarmband mit Metallverschluss. Das hat mir mal eine Freundin aus der Türkei mitgebracht. Daneben sind zwei Armbänder, die ich auf dem Flohmarkt erstanden habe. Das erste dieser beiden ist mein absolutes Lieblingsarmband. Das letzte bekam ich von meinem Schatz aus Italien. Leider fehlt da schon ein Stück.

Dann geht es weiter mit der zweiten Reihe. Da habe ich zunächst zwei petrolfarbene Holzarmbänder. Diese habe ich (wie einige weitere auf dem Bild) von meinem Bruder geschenkt bekommen. Daneben ist ein neongelbes Plastikband, was eigentlich kein Armband war, ich es aber so benutze, weil ich es irgendwie cool finde. Daneben sind zwei weitere Holzarmbänder, die ich bisher noch nicht getragen habe.

Darunter befinden sich blaue, schwarze und rote Armbänder - jeweils im Dreierpack. Die blauen und roten Plastikbänder sind vom Kik und eigentlich für kleine Mädchen gemacht worden. Mich stört das nicht. Die schwarzen in der Mitte sind aus Holz und stammen vom H&M.

In der letzten Reihe sehen wir ganz links jeweils ein orangenes, gelbes und grünes Armband aus Holzkugeln. Diese habe ich selbst gemacht. Das orangene hat noch einen kleinen Anhänger von mir bekommen. Daneben befinden sich verschiedene Freundschaftsarmbändchen aus Stoff oder Leder. Diese trage ich eigentlich nicht mehr. Es heißt ja, wenn es einmal abgefallen ist, soll man es nicht mehr umhängen. Da sie mir aber zu schade zum Wegwerfen sind, behalte ich sie noch.

Habt ihr auch so viele Armbänder wie ich? Oder noch mehr? Wie sehen sie aus? Habt ihr vielleicht richtig teure oder auch nur so Modeschmuck wie ich? Erzählt mal!

Sonntag, 6. Juli 2014

Ankündigung: Ich fahre nach Berlin

Wenn dieser Beitrag online geht, bin ich gerade in der deutschen Hauptstadt angekommen. Ja, ich bin in Berlin unterwegs und nein, es ist kein Kurzurlaub, den ich veranstalte.

Für vier Tage bin ich aus beruflichen Gründen in Berlin. Das bedeutet aber nicht, dass ich nichts in der Stadt sehen werde. Daher werde ich fleißig fotografieren und bei Rückkehr einen Blogeintrag verfassen.

Bereits vor vier Jahren war ich in Berlin. Das war das erste Mal in der Hauptstadt und seit dem bin ich auch nicht wieder dahin gekommen. Aber damals fand ich die Stadt so großartig, dass ich mich auf einen erneuten Besuch sehr freue. Vielleicht wird man schon in der kommenden Woche etwas zu meinem Trip hier auf dem Blog lesen können. Man kann gespannt sein.

Samstag, 5. Juli 2014

[Film-Review] Hancock

Inhalt: Hancock ist ein versoffener und asozialer Superheld, der zwar Verbrecher bekämpft, aber dabei ziemlich rücksichtslos ist. Doch eines Tages hilft ihm der PR-Manager Ray sein Image zu verbessern.

Meine Meinung: Will Smith ist eigentlich ein Garant für gute Filme, jedenfalls wenn es sich um Dramen oder Komödien handelt. Da ich zudem Superheldenfilme mag, freute ich mich auf diesen Film. Dieser beginnt auch vielversprechend, da mit Hancock ein Superheld der anderen Art eingeführt wird. Er ist ein versoffener, sexistischer und einfach asozialer Anti-Held. Doch auch so gut die Idee der Geschichte ist, bleibt die Unterhaltung und Spannung zurück. Der Film hat ein paar lustige Momente, aber so richtig in Fahrt kommt er nicht. Ich finde ihn leider ziemlich langweilig, weil es keine richtigen Lacher gibt und die Spannung ebenso aus bleibt. Im Prinzip gibt es es nur drei Hauptcharaktere, um die es sich handelt. Doch leider wird deren Beziehung zueinander so oberflächlich behandelt, dass man für keinen so richtig Sympathie empfinden kann. So komme ich zu dem Ergebnis, dass dies ein absoluter Flop ist und mich komplett entäuscht hat. Ich kann diesen Film leider nicht weiterempfehlen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Peter Berg 
Komponist: John Powell 
Künstler: Louise Mingenbach, Jonathan Mostow, Denise Chamian, Tobias Schliessler, Paul Rubell, Akiva Goldsman, Neil Spisak, Francine Maisler, Colby Parker Jr., Michael Mann, Richard Saperstein, Will Smith, James Lassiter 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Sony Pictures Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2008 
Spieldauer: 88 Minuten

Freitag, 4. Juli 2014

[FFF] 5 grüne Cover

1. "Arthur und die vergessenen Bücher" von Gerd Ruebenstrunk
Dies ist der erste Band einer wunderbaren Trilogie für junge Leser, welches auch mich als Erwachsenen total begeistert hatte. Man begleitet Arthur durch die Welt auf der Suche nach den vergessenen Büchern. Das grüne Cover ist ebenfalls wunderschön, weshalb es hier an erster Stelle steht.

2. "Resturlaub" von Tommy Jaud
Jaud ist einer meiner Lieblingsautoren. Dieses Buch ist eines seiner lustigen und tollen Werke, die mich immer wieder zum Lachen bringen.

3. "Der Märchenerzähler" von Antonia Michaelis
Dies ist ein sehr gehyptes Buch, was mich ebenfalls begeistern konnte. Die Handlung ist bewegend und sehr emotional. Das Cover, welches in Grün gehalten ist, ist ebenfalls wunderbar. Daher musste das Buch in diese Aufzählung augenommen werden.

4. "Das Labyrinth erwacht" von Rainer Wekwerth
Dies ist der erste Teil einer spannenden Trilogie über Jugendliche, die plötzlich an einem seltsamen Ort erwachen und sich durch diesen kämpfen müssen. Nur einer wird am Ende überleben. Ich warte sehnsüchtigst auf den dritten band.

5. "Glück kommt selten allein" von Eckart von Hirschhausen
Ich lese nicht viele Sachbücher, aber wenn es so lustig und erfrischend geschrieben ist wie dieses, muss es mir einfach gefallen. Da es ein grünes Cover besitzt, landet es in dieser Liste.

Donnerstag, 3. Juli 2014

[Neuzugänge] Die Hand am Sack

Heute erreichte mich ein Rezensionsexemplar vom Butze Verlag. Das Buch heißt "Die Hand am Sack" von K. R. Adams. Ich mag ja außergewöhnliche Werke und bin sehr gespannt darauf, was mich in diesem Buch erwartet. Der Titel ist ja schon sehr provokativ und auch das Cover ist nicht ohne. Ich bin sehr gespannt und werde das Buch deshalb demnächst beginnen.