Freitag, 31. Januar 2014

Monatsrückblick Januar 2014

Neues Jahr, neues Glück! Mal sehen, was der Januar gebracht hat.

Dies sind meine gelesenen Bücher in diesem Monat:
Irgendwie hatte ich mir für den Januar mehr Bücher erhofft, aber da der Monat mit Ferien begonnen hatte, in denen ich kaum gelesen hatte (zuhause ist der Fernseher und der Laptop reizvoller), begann mein Lesemonat quasi erst in der Mitte des Monats. Somit muss ich mich mit sechs Büchern zufrieden geben. Ein weiteres Buch hätte ich beinahe auch noch beendet, aber leider nicht ganz, sodass es dann im Februar auftauchen wird.

Diese Filme habe ich mir angeschaut:
Das sind zumindest ein paar mehr: acht Filme. Zugegebenermaßen hatte ich die ersten vier Filme noch im alten Jahr, Ende Dezemeber geschaut, aber noch nicht hier auf meinem Blog rezensiert. Dafür blieb im Dezember kein Platz, sodass ich das nun nachholen musste.

Auch neue Bücher kamen diesen Monat hinzu: "Artikel 5" von Kristen Simmons und
"Die Cromwell Chroniken 3 - Schicksals Pfade" von Christina Förster. Momentan ergeben sich daraus 31 noch zu lesende Bücher auf meinem SuB.

Ansonsten habe ich meine gewohnten Rubriken fortgeführt. Neu eingeführt habe ich dabei die Challenges für dieses Jahr. Auch bei einem TAG habe ich mal wieder mitgemacht. Ansonsten gab es nichts weiter Besonderes.

Für den kommenden Monat ist bisher auch nichts Außergewöhnliches geplant, aber vielleicht ergibt sich ja noch etwas. Man darf gespannt sein.


Donnerstag, 30. Januar 2014

[Film-Review] Le Weekend

Inhalt: Nick und Meg wollen ihren 30. Hochzeitstag in Paris verbringen. An diesem Wochenende lassen sie ihre Ehe Revue passieren. Während Nick seine Frau über alles liebt, ist sie ziemich unzufrieden.

Meine Meinung: Der Inhalt des Filmes klang für mich sehr lustig, weshalb ich mir den Film anschauen wollte. Er beginnt vielversprechend, da das ältere Ehepaar ziemlich lustig wirken und ihr Verhalten mehr als absurd ist. Das sorgt zunächst für Komik. Doch leider passiert insgesamt nicht viel. Das Verhältnis der beiden wird seitens der Frau hinterfragt, sodass auch der Mann ins Grübeln kommt. Doch beide drehen sich im Kreis und weder die beiden, noch ich als Zuschauer wusste, was sie eigentlich wollen. Es gibt ein paar weitere lustig absurde Stellen, aber diese sind eher die Ausnahme. Insgesamt ist die Geschichte sehr langweilig. Mir hätte der Film wahrscheinlich besser gefallen, wenn er entweder lustiger wäre oder man versucht hätte, mehr Emotionen beim Zuschauer erwecken. Ich fühlte mich nicht angesprochen und konnte demnach nicht wirklich mit den Protagonisten mitfühlen. Ich schaute mir das Ganze eher teilnahmslos an und daher wurden keine Emotionen in mir erweckt. So wirkten die eigentlich kurzen 93 Minuten ewig lang.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Regisseur(e): Roger Michell 
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 
Studio: EuroVideo Medien GmbH 
Produktionsjahr: 2013 
Spieldauer: 93 Minuten

Mittwoch, 29. Januar 2014

[Ich blogge...] #16 Ich bin ein Blogger - holt mich hier raus!

Es haben sich mal wieder einige Themen angesammelt, über die ich gerne schreiben möchte. Ein paar davon liegen mir sogar schon ein paar Wochen auf der Seele, andere sind hochaktuell.

Beginnen möchte ich mit meiner neuen Lieblingszeitschrift. Wer sich daran noch erinnert, weiß, dass ich früher monatlich die Prinz gelesen habe, doch seitdem sie abgesetzt wurde, habe ich nach einer neuen Zeitschrift Ausschau gehalten. Jetzt habe ich sie mit der GQ gefunden. Aufmerksam wurde ich die Aktion "Mundpropaganda", bei der sich männliche Prominente gegen Homophobie ausgesprochen haben, indem sie sich bei einem Fotoshooting geküsst haben. Das war meine erste
Ausgabe und auch die Februar-Edition habe ich mir bereits gekauft. Mir gefällt der Inhalt des Magazins: Lifestyle, Mode und Kultur - alles, was den Gentleman interessiert. Ich bin nun froh, wieder eine Zeitschrift gefunden zu haben, die ich mir monatlich gönnen kann.

Bereits Ende letzten Monats habe ich einen neuen Fernsehsender für mich entdeckt - Joiz! Das Motto des Senders lautet "Dein Social TV" und die Idee dahinter ist, dass man über das Internet quasi live am Programm aktiv sein kann. Ähnlich wie Interaktiv in meiner Jugend (lief damals auf VIVA) treten beispielsweise im Living Room Sänger und Bands auf und man kann ihnen im Chat Fragen stellen oder sogar live per Skype zugeschaltet werden. Die Moderatoren sind jung, dynamisch und sympathisch, was herrlich erfrischend zu den anderen Standart-Sendern ist. Kleines Manko sind allerdings die ständigen Wiederholungen, was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass der Sender noch nicht genügend finanzielle Mittel hat, um ständig neue Sendungen zu produzieren. Ich hoffe, das entwickelt sich noch.

Neuerdings bin ich wieder total auf dem Fimo-Trip. Letztes Jahr war ich schon mal total im Wahn und nun habe ich das wieder mal in Angriff genommen. Aber diesmal halte ich mich an einfache Figuren und prduziere bunte Männchen. Einen Teddy mit Herz habe ich allerdings gemacht und seit neustem mache noch kleine Chibi-Kraken. Mir macht es total Spaß, weil man damit anderen eine kleine Freude machen kann. Ich verschenke sie sehr gerne.

Momentan läuft die diesjährige Staffel von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus". Ich gehöre auch zu den Leuten, die jeden Abend einschalten. Von Anfang an war dabei Larissa meine Favoritin, weil ich sie schon bei Austria's und Germany's Next Topmodel mochte. Ich war verwundert, wie durchgedreht sie ist, aber ich vermute auch Kalkül dahinter - denn schon in den vergangenen Staffeln haben sich die "Zicken" Sarah Knappig und Georgina Fleur die Gunst der Zuschauer erwirkt. Und auch Larissa wurde von Folge zu Folge immer beliebter.

Ansonsten gibt es zwei YouTube-Kanäle, die sich im Zuge dieser Sendung sehr lohnen: Zum einen gibt es Darkviktory, den man eventuell schon kennt, weil er zu den bekannteren YouTubern gehört. Täglich gibt es eine Parodie der Folge als Animation (die übrigens auch auf Joiz ausgestrahlt wird). Das ist sehr lustig.
Zum anderen gibt es den Kanal der ItGirlAgenten, der von zwei jungen Männern geführt wird, die das Geschehen im Dschungel kommentieren. Meist haben sie auch einen Gast dabei - oftmals ist es das Busenwunder Bettie Ballhaus, die man eventuell auch aus verschiedenen Reality-Formaten wie Big Brother oder Reality Queens auf Safari kennt.

Mich würde interessieren, ob ihr auch den Dschungel schaut? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt, was ihr darüber so denkt.

Dienstag, 28. Januar 2014

[Neu] Artikel 5 und Schicksals Pfade



Zwei neue Bücher sind bei mir eingetroffen und landen somit auf meinem SuB.
Zum einen hatte mir eine liebe Bekannte "Artikel 5" von Kristen Simmons überlassen. Ihr hatte das Buch nicht gefallen und daher schenkte sie es mir.
Zum anderen ist nun endlich der dritte Teil der "Cromwell Chroniken" von Christina Förster erschienen. Ich bin gespannt, wie es nun in "Schicksals Pfade" weiter geht.

Montag, 27. Januar 2014

Noah von Sebastian Fitzek

Inhalt: Angeschossen und ohne jeglichen Erinnerungen lebt er auf der Straße. Der einzige Hinweis auf sein Leben ist eine Tätowierung in seinem Handballen: Noah. Und plötzlich wird er auch noch gejagt.

Meine Meinung: Die Psychothriller des Autors haben bewirkt, dass er zu meinen Lieblingsschriftstellern gehört. Daher musste ich natürlich auch sein neuestes Werk lesen. Ziemlich gleich am Anfang merkt man allerdings, dass es sich von seinen bisherigen Büchern unterscheidet. An den neuen Stil musste ich mich dann über 150 Seiten zunächst einmal gewöhnen. Deshalb dauerte es auch eine gewisse Zeit, bis ich mich auf die Geschichte einlassen konnte. Hatte ich das dann schließlich akzeptiert, konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Es ist spannend, actionhaltig und das Thema ist höchst interessant. Es erinnert sehr an das jüngste Werk von Dan Brown und da ich auch diesen Autor liebe, war ich in meinem Element. Vielleicht wirkt die Handlung teilweise ein bisschen übertrieben, aber dafür kommt keine Langeweile auf. Ständig passiert etwas und so macht die Handlung das Lesen zu einem rasanten Vergnügen. Wer vorherige Thriller des Autoren kennt, meint eventuell das Ende erahnen zu können. Doch für mich kam es dann doch anders als gedacht und das war ziemlich überraschend. Dieses Buch beweist für mich, dass sich Sebastian Fitzek durchaus mit inernationalen Größen messen kann und ihnen um nichts nachsteht.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 560 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover)
Auflage: Aufl. 2013 (20. Dezember 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3785724829 
ISBN-13: 978-3785724828

Samstag, 25. Januar 2014

[Film-Review] Die Rückkehr des unglaublichen Hulk

Inhalt: Beim Versuch, durch eine weitere Strahlungsdosis sich nie wieder in den unglaublichen Hulk zu verwandeln, taucht ein ehemaliger Student David Banners auf, der erklärt, dass er Thors Hammer gefunden hat und damit den Sohn des Donnergottes Odin rufen kann. Darüber hinaus sind irgendwelche Verbrecher hinter Banner her.

Meine Meinung: Als Kind schaute ich mir gerne mal hin und wieder die Hulk-Serie an. An diese Serie knüpft dieser Film an, der mit denselben Schauspielern gedreht wurde. Da es ein recht alter Film mit wenig Budget ist, hatte ich keine großen Erwartungen. Ich hoffte lediglich in die alte Stimmung zu geraten. Als Kind wusste ich es nicht besser, aber jetzt ist mir gleich aufgefallen, dass der Protagonist nicht Bruce Banner, sondern David Banner heißt. Das ist schade. Auch der Thor aus diesem Film ähnelt nicht der Comicvorlage. Trotzdem ist es nett anzusehen, wie die beiden Helden miteinander gegen Verbrecher kämpfen. Die Handlung ist jetzt nicht sehr einfallsreich und die Effekte für heutige Verhältnisse ziemlich veraltet, aber als Comicheldenfan ist es schon recht interessant zu sehen, wie solche Filme damals umgesetzt wurden. Wenn man kein passionierter Hulk-Fan ist, wird sicherlich enttäuscht sein und sollte daher nicht zu diesem Film greifen. Ansonsten ist es ein nette Ergänzung der Comicfilm-Sammlung.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Regisseur(e): Nicholas Corea 
Komponist: Lance Rubin 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Splendid Film/WVG 
Produktionsjahr: 1988 
Spieldauer: 93 Minuten

Freitag, 24. Januar 2014

[Film-Review] Der Fluch - The Grudge 2

Inhalt: Nachdem Karen vom Fluch heimgesucht wird, macht sich ihre Schwester Aubrey auf den Weg nach Tokio. Dort wird nun auch sie mit dem Fluch konfroniert.

Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Teil von diesem Werk schon nicht gut fand, setzte ich meine Erwartungen dementsprechend tief an. Daher war ich anschließend nicht so enttäuscht wie beim ersten Teil. Dies bedeutet aber nicht, dass ich diesen Film besser fand - im Gegenteil. Nun taucht plötzlich eine Schwester der Protagonistin aus dem ersten Teil auf. Dass sie vorher nicht angesprochen wird, erklärt man damit, dass die beiden Schwestern sich nicht verstanden haben. Für mich ist das nicht plausibel. Aber das ist noch nicht mal das, was mich an diesem zweiten Teil am meisten stört. Das größte Defitzit ist der Stil des Filmes, der an einen Episodenfilm erinnert. Es gibt quasi drei unterschiedliche Handlungsstränge, die mit dem verfluchten Haus zu tun haben. Aber die drei Geschichten sind so seltsam miteinander verwoben, dass man bis zum Schluss nicht kapiert, was das Ganze soll. Ich blieb beim Abspann mit lauter Fragen zurück. Darüber hinaus gibt es wie auch beim ersten Teil kaum Gruselmomente. Spannung kam daher auch nicht wirklich auf, sodass ich diesen Film niemanden empfehlen kann, der sich mal so richtig erschrecken möchte.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Takashi Shimizu 
Komponist: Christopher Young 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Highlight 
Produktionsjahr: 2006 
Spieldauer: 98 Minuten

Donnerstag, 23. Januar 2014

[Film-Review] Der Fluch - The Grudge

Inhalt: Ein Fluch liegt über einem Haus in Tokio und jeder, der es betritt, ist zum Sterben verurteilt. Als Karen eine alte Dame in diesem Haus pflegen soll, wird auch sie vom Fluch heimgesucht.

Meine Meinung: Als Buffy-Fan freute ich mich auf einen Horrorfilm mit Sarah Michelle Gellar. Die Geschichte schien vielversprechend und daher schaute ich ihn mir an. Doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Mir macht es nichts aus, dass wenig Blut und Gewalt in dem Film zu sehen sind, solange der Grusel-Faktor und die Spannung angehalten wird. Das ist aber leider nicht so. Die Story baut sich sehr langsam auf und richtige Gruselmomente gibt es nicht. Ich wartete darauf, erschreckt zu werden, aber auch dies blieb aus. Stattdessen quälte ich mich quasi durch einen langweiligen Gruselstreifen mit einfallsloser Handlung. Zudem wirkt es fremd, dass der Film in Tokio spielt, aber amerikanische Protagonisten im Vordergrund stehen. Für mich wirkte das zu gewollt. Dieser Film beweist mir, dass man einen japanischen Hintergrund nicht in ein amerikanisches Szenario umwandeln kann. Statt diesem Film, würde ich jedem empfehlen, eher zu "The Ring" zu greifen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Takashi Shimizu 
Komponist: Christopher Young 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Highlight 
Produktionsjahr: 2004 
Spieldauer: 88 Minuten

Mittwoch, 22. Januar 2014

The Marvelous Land of Oz von L. Frank Baum

Inhalt: Tip ackert für die böse Hexe Mombi, als er erfährt, dass sie ihn in eine Marmorstatue verwandeln will. Er flieht mit dem kürzlich vorher zum Leben erweckten Kürbiskopf Jack und ersucht Hilfe in der Smaragdstadt.

Meine Meinung: Als Fan des Zauberers von Oz freute ich mich auf den direkten Nachfolger des ersten Teils. Ich wusste vorher schon, dass Dorothy diesmal nicht vorkommen würde. Aber dafür tauchten andere Bekannte wie die Vogelscheuche oder der Zinnmann auf. Mein Lieblingscharakter der ganzen Reihe fand aber erfreulicherweise hier sein Debüt: Jack Pumpkinshead. Nicht nur sein lustiger und etwas dümmlicher Charakter gefallen mir, sondern auch wie sein Aussehen beschrieben wird. Die Geschichte kannte ich bereits in groben Zügen, aber trotzdem hatte es mir Spaß gemacht, alles noch mal genau zu erfahren. Zwar gab es auch einige zähe und langatmige Strecken, dennoch gefällt mir das Buch ingsesamt sehr gut. Es ist sehr schade, dass es dieses Buch nicht auch auf Deutsch gibt, damit noch mehr Leserinnen und Leser in den Genuss dieses Werkes kommen, Wer aber Englisch versteht und sich zutraut, einen derartigen Klassiker in die Hände zu nehmen, sollte dies unbedingt tun.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Taschenbuch: 188 Seiten 
Verlag: Theophania Publishing (21. Juni 2011) 
Sprache: Englisch 
ISBN-10: 1770832424 
ISBN-13: 978-1770832428

Dienstag, 21. Januar 2014

[TAG] Unter 200 Follower

Ich wurde von der lieben Anja getaggt! Dankeschön dafür!

Die Regeln:
Den Tagger als Dankeschön verlinken!
Die gestellten 10 Fragen vom Tagger beantworten!
10 neue Fragen stellen!
10 Blogger taggen, die unter 200 Leser haben und ihnen mitteilen, dass sie getaggt wurden.
Zurücktaggen ist nicht erlaubt!

Da ich schon einmal so einen ähnlichen TAG beantwortet habe (siehe: hier), werde ich lediglich Anjas Fragen beantworten und mir keine eigenen ausdenken (ergo auch niemanden taggen).


1. Hörst du momentan ein Hörbuch? Wenn ja, welches?
Ich höre eigentlich keine Hörbücher. Daher höre ich auch momentan keines.
 
2. Wie hoch ist dein aktueller Sub?
Mein aktueller SuB liegt derzeit bei 31 Büchern.
 
3. Seit wann bloggst du?
Ich blogge ganz genau seit dem 31.04.2010 auf diesem Blog. Vorher hatte ich auch schon mal Blogs gehabt, aber diese nicht ernsthaft betrieben.
 
4. Warum bloggst du?
Mir macht es Spaß, mich mitzuteilen und mit anderen über meine Interessen in den Austausch zu kommen. Ich schreibe einfach gerne.
 
5. Welches ist dein Lieblingsgenre?
Diese Frage ist ziemlich schwierig, da mein Lesegeschmack vielfältig ist. Aber ich glaube, ich könnte niemals auf Jugendbücher verzichten.
 
6. Wieviele Bücher hast du 2013 gelesen?
2013 habe ich 61 Bücher gelesen.
7. Bücher selbst kaufen oder leihen?
Ich kaufe mir lieber selbst Bücher, weil es toll finde, sie zu besitzen. Aber ich leihe mir auch ab und zu Bücher von Freunden und ganz selten auch mal aus der Bücherrei.
 
8. Was benutzt du als Lesezeichen?
Ich habe ganz viele schöne Lesezeichen - aus Pappe, aber auch Schmucklesezeichen. Manchmal muss ich auch auf einen Kassenzettel oder so zurückgreifen, wenn ich gerade vergessen habe, ein Lesezeichen mitzunehmen (wenn ich unterwegs bin) - aber das ist dann nur für den Übergang.
 
9. Lieber Hardcover oder Taschenbuch?
Hardcover finde ich schöner, aber Taschenbücher sind praktischer für den Transport. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich würde keines der beiden bevorzugen.
 
10. Besitzt du einen Kindle/eBook-Reader?
Ich besitze lediglich die Kindle-App für mein Smartphone bzw. Tablet PC, welche ich manchmal benutze. Aber ich bevorzuge lieber die "analoge" Variante eines Buches.

Montag, 20. Januar 2014

Echt easy, Frau Freitag von Frau Freitag

Inhalt: Die Lehrerin Frau Freitag berichtet erneut aus ihrem Schulalltag und Leben.

Meine Meinung: Nach den ersten beiden Teilen, die unheimlich lustig waren, freute ich mich auf diesen dritten Teil. Und glücklicherweise ist er genauso lustig wie die Vorgänger. Mittlerweile hat Frau Freitag eine neue Klasse, aber auch diese stechen mit ihrem (Nicht-)Wissen, ihren Gepflogenheiten und Einfällen hervor, sodass man als Leser gut unterhalten wird. Gerade als Lehrkraft fühlt man sich an viele Situationen erinnert, aber ich denke auch andere werden ihren Spaß mit diesem Buch haben. Denn wenn man nicht solche Kids aus der eigenen Schulzeit kennt, wird man solche Jugendlichen zumindest in der "freien Wildbahn" erlebt haben. Aber auch Frau Freitag zeigt selbst, dass Lehrkräfte auch nur normale Menschen und keine perfekten Wesen sind. Wenn sie davon berichtet, dass sie lieber fernsieht als Unterricht vorzubereiten, dann stellt sie keine Ausnahme unter den Lehrkräften dar, sondern ist einfach nur ehrlich. Und das macht das Buch aus: Authentizität. Das ist frisch und unterhaltsam. Wer lachen will, ist mit diesem Buch gut bedient.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Taschenbuch: 288 Seiten 
Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. September 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 354837509X 
ISBN-13: 978-3548375090

Samstag, 18. Januar 2014

In einem Satz - Geistreiches, Bissiges und Spöttiges

Inhalt: Zu verschiedenen Oberthemen bietet das Buch lustige Zitate von prominenten Persönlichkeiten.

Meine Meinung: Ich entdeckte das Buch bei einer Bestellung im Internet und bestellte es für günstige 1,99 Euro einfach mit. Für diesen Preis kann man nichts falsch machen. Von der Aufmachung ist das Buch schon einaml sehr beeindruckend. Es ist wir ein kleines Notizbuch mit Gummiband gestaltet. Innen sind die farbigen Seiten in einem Ringbuch zusammengebunden, während es auf den letzten Seiten sogar noch Platz für eigene Notizen gibt. Vom Inhalt her sind die Zitate auch ganz nett. Manche sind einfach nur lustig, über andere muss man sogar ein wenig nachdenken, aber ein paar sind irgendwie total gehaltlos. Um die Zitate einmal durchzulesen, ist das Buch gut geeignet. Man kann diese auch anderen vorlesen. Aber dass man sie angeblich in Gespräche einbauen kann, halte ich für unsinnig. Für mich war es definitiv kein Fehlkauf, weil es schön anzusehen ist. Für ein paar Euro kann man es sich ins Regal stellen, auch wenn man es nicht unbedingt gelesen haben muss.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗


Gebunden: 128 Seiten 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 1-4075-9224-6
EAN:  9781407592244

Freitag, 17. Januar 2014

Cinderella undercover von Gabriella Engelmann

Inhalt: Ein halbes Jahr nach dem Tod ihrer Mutter, verändert sich Cynthias Leben komplett: Ihr Vater verliebt sich in eine neue Frau, die selbst zwei Töchter hat. Alle zusammen ziehen in eine neue Wohnung und Cynthia muss sich nun neu arrangieren.

Meine Meinung: Dies ist für mich der vierte Band der modernen Märchenversionen dieser Autorin. Ich freute mich schon sehr darauf, wie das Aschenputtel umgesetzt wurde. Die Erzählweise und der Schreibstil sind wir gewohnt frisch und locker, sodass man schnell über die Zeilen fliegen kann. Die Handlung bietet viele interessante Züge. So muss sich Cynthia nicht nur in ihrer neuen Patchwork-Familie zurecht finden, sondern u.a. mit ihren Schmetterlingen im Bauch umgehen und ihre Karriere als angehende Künstlerin voran treiben. Dieser Mix macht die Story unheimlich interessant und abwechslungsreich. Die Verweise auf das Märchen der Brüder Grimm versetzen mich in nostalgische Träumereien. Dabei finde ich das Buch in keinster Weise kitschig oder schnulzig. Ein kleiner Kritikpunkt ist lediglich das Ende, welches mir zu schnell kommt. Die Auflösung der Liebesgeschichte, die sich über das ganze Werk entwickelt, geschieht auf wenigen Seiten. Da hätte ich mir eine ausführlichere Beschreibung gewünscht. Aber ansonsten ist dies ist eine perfekte Unterhaltungslektüre für zwischendurch, wenn man gerade mal keinen Kopf für anspruchsvolle Literatur hat.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Broschiert: 284 Seiten 
Verlag: Arena (August 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3401066854 
ISBN-13: 978-3401066851

Donnerstag, 16. Januar 2014

[Film-Review] The Card Player

Inhalt: Ein krupelloser Mörder entführt Frauen, um mit der Polizei um deren Leben zu pokern. Verliert die Polizei das Spiel, verliert die Frau ihr Leben.

Meine Meinung: Dieser Film wurde mir von jemanden empfohlen. Mir sagte er vorher nichts, aber ich stellte mir darunter einen typischen amerikanischen Blogbuster vor. Doch sehr schnell musste ich merken, dass es sich hierbei um eine italienische Produktion handelt. Eigentlich dachte ich auch, dies sei ein schlimmer Thriller oder sogar Horrorfilm. Aber dies ist weniger der Fall. Ein paar "schlimme" und blutige Szenen hat der Film zwar, aber ich würde ihn eher in der Kategorie Krimi einstufen. Die Handlung ist interessant: Ein Mörder spielt mit der Polizei Poker - um das Leben seiner Opfer. Von der Inszenierung erinntert er mich der Film stark an Tatort. Beim Zappen durch den Fernseher wäre ich vielleicht auch dabei hängen geblieben, allerdingd sollte man sich keinen Kino-Blogbuster erhoffen. Für einen Abend auf der Couch, bei dem man einen spannenden Film schauen möchte, ist dieser hier gut geeignet. Mich hat er gut unterhalten und danach hatte ich richtig Lust auf Poker. Fans von Krimis werden diesen Film lieben.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Dario Argento 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Starmedia Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2004 
Spieldauer: 100 Minuten

Mittwoch, 15. Januar 2014

[Film-Review] Die Frauen von Stepford

Inhalt: Joanna ist eine gestresste Karrierefrau. Daher beschließt ihr Ehemann, mit ihr und den Kindern in das idyllische Stepford zu ziehen. Dort benehmen sich die Frauen wie unterwürfige Hausmütterchen, was die emazipierte Joanna nicht nachvollziehen kann. Aber es steckt sogar noch mehr dahinter...

Meine Meinung: Irgendwann habe ich den Film zufällig im Fernsehen gesehen und bin daran hängen geblieben. Daher musste ich mir die DVD besorgen. Der Film ist auf der einen Seite lustig uns skuril, auf der anderen Seite aber auch auf irgendeine Art und Weise gruselig. Diese Mischung ist faszinierend und sehr unterhaltsam. Zudem regt er zum Nachdenken an, sodass man sich die Frage nach der Gleichberechtigung der Frau in unserer Gesellschaft stellt. Somit ist das nicht nur ein fantastischer Unterhaltngsfilm, sondern verbirgt eine tiefere Message. Die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman, aber vor allem auch von Glenn Close trägt nicht zuletzt dazu bei, dass mir der Film positiv in Erinnerung bleiben wird. Wahrscheinlich ist der Film eher an die weibliche Zielgruppe gerichtet, aber ich finde, dass ihn sich auch Männer anschauen können bzw. sollten. 

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Frank Oz 
Komponist: David Arnold 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Paramount Home Entertainment
Produktionsjahr: 2005 
Spieldauer: 89 Minuten

Dienstag, 14. Januar 2014

Serien-Killer-Challenge 2014

http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/10/06/challenge-serienkiller-2014-buchreihen-beenden-challenge/
Die Regeln: * Ihr könnt euch die Reihen zeitmäßig selbst einteilen, aber 12 Reihen in einem Jahr! (01.01.2014 – 31.12.2014)
* Ihr könnt entweder die deutsche oder englische Reihe nehmen, je nachdem wie ihr die Bücher liest.
* Es zählen genauso lange Buchreihen (zb. Black Dagger, Lord of the Underworld, die noch nicht komplett erschienen sind oder fertige), aber auch Trilogien, oder Mini-Reihen mit zwei Büchern.

Paul Maar: Sams

Gelesen:  

C.C. Hunter: Shadow Falls Camp

Gelesen:


Ursula Poznanski: Die Verratenen

Gelesen:



Rainer Wekwerth: Das Labyrinth




Kjetil Johnsen: Dark Village

Gelesen:

Julie Cross: Sturz in die Zeit

Gelesen:




Frau Freitag

Gelesen:




Gabriella Engelmann: Moderne Märchen

Gelesen:

Dave Berry und Ridley Pearson: Peter Pan

Gelesen:



Christina Förster: Die Cromwell Chroniken

Gelesen:



Anonymus: Das Buch ohne Namen

Gelesen:


 L. Frank Baum: Oz

Gelesen: