Samstag, 20. September 2014

[Film-Review] Zimmer 1408

Inhalt: Michael Enslin ist ein Grusel-Autor. Er untersucht angebliche Horrorhäuser und schreibt Bücher darüber. Doch bisher stellten sich die Orte als falsch heraus. Doch eines Tages betritt er das Zimmer 1408 eines Hotels. Ein Albtraum beginnt.

Meine Meinung: Bisher habe ich nur ein Buch von Steven King gelesen. Dafür habe ich aber einige der Verfilmungen seiner Bücher geschaut und dieser hier gehört definitiv zu meinen Favoriten. Der Film ist gruselig und kommt mir wie ein einziger Albtraum vor. Er schafft es, den Zuschauer auf subtile Weise zu ängstigen. Darüber hinaus ist die Handlung recht tiefgründig und kein 08/15-Horrorstreifen. Man muss quasi mitdenken und wir nicht einfach nur erschreckt. Gegen Ende und sogar das Ende selbst bieten Aha-Effekte, die den Zuschauer überraschen. Mir hat das sehr gut gefallen. Obwohl das Ende offen ist, bin ich ausnahmsweise zufrieden damit, da ich nicht mit einem Gefühl zurückgelassen worden bin, dass ich nicht weiter weiß und mir eine Fortsetzung erhoffe. Stattdessen bietet die Offenheit Raum für eigene Interpretationen, die zum Nachdenken anregen.Wer Horror und Grusel mag, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Regisseur(e): Mikael Håfström 
Komponist: Gabriel Yared 
Künstler: Paul Corbould, Andrew Laws, Natalie Ward, Jake Myers, Elaine Grainger, Lorenzo di Bonaventura, Scott Alexander, Benoît Delhomme, Peter Boyle, Larry Karaszewski, Bob Weinstein, Harvey Weinstein, Matt Greenberg 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH
Produktionsjahr: 2007 
Spieldauer: 100 Minuten

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