Samstag, 5. Juli 2014

[Film-Review] Hancock

Inhalt: Hancock ist ein versoffener und asozialer Superheld, der zwar Verbrecher bekämpft, aber dabei ziemlich rücksichtslos ist. Doch eines Tages hilft ihm der PR-Manager Ray sein Image zu verbessern.

Meine Meinung: Will Smith ist eigentlich ein Garant für gute Filme, jedenfalls wenn es sich um Dramen oder Komödien handelt. Da ich zudem Superheldenfilme mag, freute ich mich auf diesen Film. Dieser beginnt auch vielversprechend, da mit Hancock ein Superheld der anderen Art eingeführt wird. Er ist ein versoffener, sexistischer und einfach asozialer Anti-Held. Doch auch so gut die Idee der Geschichte ist, bleibt die Unterhaltung und Spannung zurück. Der Film hat ein paar lustige Momente, aber so richtig in Fahrt kommt er nicht. Ich finde ihn leider ziemlich langweilig, weil es keine richtigen Lacher gibt und die Spannung ebenso aus bleibt. Im Prinzip gibt es es nur drei Hauptcharaktere, um die es sich handelt. Doch leider wird deren Beziehung zueinander so oberflächlich behandelt, dass man für keinen so richtig Sympathie empfinden kann. So komme ich zu dem Ergebnis, dass dies ein absoluter Flop ist und mich komplett entäuscht hat. Ich kann diesen Film leider nicht weiterempfehlen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Peter Berg 
Komponist: John Powell 
Künstler: Louise Mingenbach, Jonathan Mostow, Denise Chamian, Tobias Schliessler, Paul Rubell, Akiva Goldsman, Neil Spisak, Francine Maisler, Colby Parker Jr., Michael Mann, Richard Saperstein, Will Smith, James Lassiter 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Sony Pictures Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2008 
Spieldauer: 88 Minuten