Sonntag, 15. Juni 2014

[Film-Review] Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Inhalt: Die sechzehnjährige Hazel ist totkrank. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der seinen Krebs überlebt hat. Die beiden verlieben sich ineinander, obwohl sie wissen, dass das Leben ganz schnell vorbei sein kann.

Meine Meinung: Nachdem ich das Buch gelesen hattte, welches mir supergut gefiel, wartete ich sehnlichst auf die Verfilmung. Ich fragte mich, ob mich der Film ebenso überzeugen könnte. Der Film orientiert sich sehr genau an der Romanvorlage. Beim Buch kam es dazu, dass ich ein paar Tränen vergossen habe. Nun ist es beim Film so, dass man das Ganze noch klarer vor Augen hat und so flossen die Tränen bei mir geradezu in Strömen. Mich hat die Geschichte total berühren können und die Schauspieler spielen ihre Rollen so grandios, dass ich ihnen alles abkaufe, was sie tun. So was hatte ich vorher noch nie erlebt. Zwischendurch ist er zudem heiter und sogar teilweise lustig, sodass es insgesamt für den Zuschauer ein Auf und Ab der Gefühle gibt. Wer sich da nicht mitreißend lässt, muss schon ein sehr kühles Wesen haben. Bei aller Traurigkeit, ist der Film insgesamt ein wunderschönes Werk, das man unbedingt gesehen haben muss. Jetzt ist es schon definitiv ein Highlight des Jahres und für mich ebenso ein Meisterwerk der Filmgeschichte.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Regisseur(e): Josh Boone 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert. 
Produktionsjahr: 2014
Laufzeit: 125 Minuten

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