Sonntag, 11. Mai 2014

Die schlimmste Schule der Welt von Howard Whitehouse

Inhalt: Emmaline zieht zu ihrer seltsamen Tante und will mit Hilfe ihres Freundes Rubberbones eine Flugmaschine bauen. Doch dann möchte ihre Mutter, dass sie das schlimmste Internat der Welt besucht. Schnell merkt das Mädchen, dass sie wieder dort weg will, aber das ist nicht so einfach.

Meine Meinung: Das Thema Schule in Büchern interessiert mich immer ungemein. Daher war ich gespannt darauf zu erfahren, was so schlimm an der besagten Schule ist. Gleich am Anfang des Buches merkt man, dass die Geschichte am Ende des 19. Jahrhunderts spielt und deshalb auch eine eigentümliche Sprache hat. Daran habe ich mich allerdings schnell gewöhnt. Die gezeichneten Charaktere wurden mir schnell sympathisch, weil sie äußerst lustig sind. Doch als die Geschichte dann beginnt, in der Schule zu spielen, merkte ich, dass die Geschehnisse in der Schule nur oberflächlich behandelt werden. In diesem Sinne handelt es sich bei dem Buch um keine Schul- bzw. Internatsgeschichte. Es geht eher um die Flucht aus der Schule. Irgendwann sind die Scherze abgenutzt und es kommt nichts Neues hinzu. Daher wurde mir die Geschichte auch immer langweiliger. Ich hatte mir mehr erhofft. Die Illustrationen sind sehr schön. Insgesamt war es eine nette Lektüre für Zwischendurch, aber nichts Besonderes.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten 
Verlag: Dressler; Auflage: 1 (Juli 2008) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3791522035 
ISBN-13: 978-3791522036

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen