Donnerstag, 29. Mai 2014

Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner

Inhalt: Als Thomas plötzlich erwacht und sich an nichts außer seinen Namen erinnnern kann, befindet er sich auf einem großen Hof, welches von riesigen Mauern umgeben ist. Bald findet er von den dortigen Bewohnern heraus, dass sich dieser Hof inmitten eines überdimensionalen und gefährlichen Labyrinths befindet.

Meine Meinung: Der Name des Buches klang sehr vielversprechend und spannend, weshalb ich neugierig auf das Buch geworden bin. Die Handlung des ersten Bandes dieser Trilogie entpuppte sich dann tatsächlich als äußerst interessant. Es ist eine Dystopie, bei der sich die Protagonisten in einer ständigen Gefahr befinden, sodass man unbedingt erfahren möchte, ob sie dieser Gefahr entkommen können. Allerdings hat mich an dem Schreibstil gestört, dass es meine Vorstellungskraft nicht aktivierte. Wie oft ich die Beschreibungen des Labyrinths oder der Monster auch laß, ich konnte mir davon kein vollständiges Bild machen. So tat ich mich damit während der gesamten Lektüre schwer, was den Lesefluss ziemlich stört. In meinem Kopf entstand einfach kein "Film" und das führte dazu, dass ich mich teilweise ziemlich langweilte, obwohl die Idee der Geschichte in meinen Augen ein großes Potential gehabt hätte. Diesmal ist es das erste Mal, dass ich mich auf die Verfilmung freue, damit ich endlich ein Bild von allem erhalte. So kann ich mir vorstellen, die folgenden Bände nach dem Schauen des Filmes zu lesen, denn schließlich möchte ich trotz allem wissen, wie die Geschichte ausgeht. Fans von Dystopien könnte das Buch eventuell das Interesse wecken.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
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Gebundene Ausgabe: 496 Seiten 
Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (April 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3551520194 
ISBN-13: 978-3551520197

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