Samstag, 19. April 2014

[Film-Review] The Amazing Spider-Man

Inhalt: Als sich der Schüler Peter Parker in ein Labor der Oscorp schleicht, wird er von einer genmanipulierten Spinne gebissen und hat von da an besondere Superkräfte. Damit will er auf der einen Seite herausfinden, was mit seinen Eltern passiert ist und auf der anderen Seite den Mord an seinen Onkel rächen.

Meine Meinung: Spiderman verfolgt mich schon seit meiner Kindheit. Die Zeichentrickserien rund um den Superhelden haben mir schon sehr gefallen. Auch von den Spider-Man-Filmen mit Tobey Maguire bin ich ein Fan. Daher war ich gespannt auf die Neuverfilmungen. Einerseits bin ich mit Skepsis an den Film herangegangen, weil ich ein wenig davon genervt war, dass nach einer (für mich) so kurzen Zeit bereits wieder die Geschichte des Spinnenmanns neu erzählt wird. Andererseits freute ich mich auf eine neue visuelle Umsetzung. Zwar enthält dieser Film quasi inhaltliche Widerholungen der vorherigen Verfilmungen - beispielsweise wie Peter von der Spinne gebissen wird - aber glücklicherweise gibt es auch viel Neues zu sehen. So wird der Stoff nicht langweilig. Die Vorgeschichte wird ein wenig anders erzählt als im ersten Teil der Verfilmung mit Tobey Maguire. Darüber hinaus tritt hier ein bisher auf der Leinwand ungesehener Bösewicht auf, sodass dabei ebenfalls eine neue Geschichte erzählt wird. Da die Geschichte früher ansetzt, als die vorherige Trilogie, tritt Mary Jane nicht auf, sondern Peters Jugendliebe Gwen. Insgesamt ist es eine visuell gelungene Umsetzung mit tollen Special Effects und spannender Handlung. Ein wenig gestört hat mich lediglich, dass Spider-Man relativ unvorsichtig mit seiner "geheimen" Identität umgeht und jedem Zweiten sein wahres Gesicht präsentiert. Für Superhelden-Fans ist es aber definitiv ein Muss.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Regisseur(e): Marc Webb 
Komponist: James Horner 
Künstler: Kym Barrett, Alan Edward Bell, Laura Ziskin, Kevin Feige, James Vanderbilt, John Schwartzman, J. Michael Riva, Avi Arad, Alvin Sargent, Stan Lee, Pietro Scalia, Michael Grillo, Steven Kloves, Matthew Tolmach 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Sony Pictures Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2012 
Spieldauer: 131 Minuten

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