Samstag, 25. Januar 2014

[Film-Review] Die Rückkehr des unglaublichen Hulk

Inhalt: Beim Versuch, durch eine weitere Strahlungsdosis sich nie wieder in den unglaublichen Hulk zu verwandeln, taucht ein ehemaliger Student David Banners auf, der erklärt, dass er Thors Hammer gefunden hat und damit den Sohn des Donnergottes Odin rufen kann. Darüber hinaus sind irgendwelche Verbrecher hinter Banner her.

Meine Meinung: Als Kind schaute ich mir gerne mal hin und wieder die Hulk-Serie an. An diese Serie knüpft dieser Film an, der mit denselben Schauspielern gedreht wurde. Da es ein recht alter Film mit wenig Budget ist, hatte ich keine großen Erwartungen. Ich hoffte lediglich in die alte Stimmung zu geraten. Als Kind wusste ich es nicht besser, aber jetzt ist mir gleich aufgefallen, dass der Protagonist nicht Bruce Banner, sondern David Banner heißt. Das ist schade. Auch der Thor aus diesem Film ähnelt nicht der Comicvorlage. Trotzdem ist es nett anzusehen, wie die beiden Helden miteinander gegen Verbrecher kämpfen. Die Handlung ist jetzt nicht sehr einfallsreich und die Effekte für heutige Verhältnisse ziemlich veraltet, aber als Comicheldenfan ist es schon recht interessant zu sehen, wie solche Filme damals umgesetzt wurden. Wenn man kein passionierter Hulk-Fan ist, wird sicherlich enttäuscht sein und sollte daher nicht zu diesem Film greifen. Ansonsten ist es ein nette Ergänzung der Comicfilm-Sammlung.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Regisseur(e): Nicholas Corea 
Komponist: Lance Rubin 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Splendid Film/WVG 
Produktionsjahr: 1988 
Spieldauer: 93 Minuten

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