Freitag, 10. Januar 2014

Dunkles Licht in heller Nacht von Wolfgang A. Gogolin

Inhalt: Die Geschichte erzählt von drei Polizeibeamten und ihrer Lebensituation. Eigentlich müssen sie an irgendwelchen Fällen arbeiten, doch in Wirklichkeit setzen sie ihre Prioritäten anders.

Meine Meinung: Von diesem Autor hatte ich bereits ein Buch gelesen. Damals irritierten mich das Cover und der Titel des Buches: Ich hatte etwas Philosophisches erwartet, was aber dann nicht eintraf. Diesmal erwartete mich genau das Gegenteil. Ich dachte, ich würde etwas Ähnliches wie damals lesen, aber dieses Mal würde ich schon behaupten, es handelt sich um einen tiefgründigen, philosophischen Roman. Und dies ist wahrscheinlich auch mein Problem. Ich konnte mich nicht wirklich auf die Handlung einlassen und fragte mich die ganze Zeit, was das alles soll. Meiner Meinung nach ist das ein Werk mit einem hohen Anspruch, dem ich leider nicht gewachsen bin. Ich bin mir sicher, dass noch einiges in der Geschichte steckt, aber für mich war sie insgesamt uninteressant. Es gibt keinen wirklichen Handlungsbogen, der irgendwo hinführt. Es werden lediglich Ausschnitte aus dem Leben der drei Protagonisten präsentiert. Der Autor legt sehr viel Wert seine Wortwahl und kann sich sehr gewählt ausdrücken. Dies ist kein Buch, was man einfach mal nebenbei lesen kann. Für mich war es deshalb nichts. Ich hoffte auf einen guten Unterhaltungsroman und wurde enttäuscht. Dies ist meine persönliche Meinung und entspricht meinem Lesegeschmack. Wer jedoch hochgradig anspruchsvolle Literatur gerne liest, kann zu diesem Buch greifen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.

Taschenbuch: 128 Seiten 
Verlag: Oldigor Verlag; Auflage: 1., verb. Aufl. (28. November 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3945016061 
ISBN-13: 978-3945016060

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen