Donnerstag, 31. Oktober 2013

Monatsrückblick Oktober 2013

Der Oktober war ein recht anstrengender Monat, auch wenn ich zwei Wochen Urlaub hatte. In diesen musste allerdings trotzdem einiges arbeiten und so bin ich nun Ende des Monats richtig geschafft. Aber wie sieht es mit dem Lesen und Filmeschauen aus? Das betrachten wir uns im Folgenden.

Diese Bücher habe ich gelesen:
Dies sind leider nur vier Bücher, wobei eines davon nicht sehr viel Text hatte, sondern eher aus Illustrationen bestand. Das war nicht sehr erfolgreich. In diesem Jahr sind das nun 48 Bücher bislang.

Diese Filme habe ich geschaut:
Das sind immerhin sechs Filme und so komme ich auf ein Film-Verzeichnis von 54 Filmen.
 
Aber ich habe auch zwei Serien beendet:

Einige neue Bücher kamen allerdings nun hinzu: "Wunder" von Raquel J. Palacio, "Miss Tschörmanie - Wie aus Angie unsere Kanzlerin wurde" von Miriam Hollstein und Heiko Sakurai, "Die grosse Wildnis" von Piers Torday,  "Lockwood & Co. - Die seufzende Wendeltreppe" von Jonathan Stroud, "Das peinlichste Jahr meines Lebens" von Mark Lowry, "Glits" von Robert Wolfe, "Schwarzlicht" von Horst Eckert und "Die Legenden der Blauen Meere - Dreckswetter und Morgenröte" von Geoff Rdney. Somit ist mein SuB leider wieder auf 40 Bücher angestiegen, was ich sehr schade finde. Ich hatte ihn ja schon etwas weiter runder. Somit sind es wieder 6 Bücher mehr als im letzten Monat.

Meine gewohnten Rubriken wie die Neuerscheinungen, Review-Übersichten, "Ich blogge..." und die Veröffentlichunge meiner Gedichte habe ich weitergeführt. Darüber hinaus habe ich drei Artikel zur Frankfurter Buchmesse 2013 verfasst. Diese könnt ihr hier ebenfalls nachlesen.

Mal sehen, was der November so bringt. Nicht mehr lange und die Weihnachtszeit geht los. Ich wurde auch schon für ein weihnachtliches Stöckchen ausgewählt, welches ich demnächst beantworten möchte. Ansonsten ist noch nichts Konkretes darüber hinaus geplant. Wir lassen uns überraschen. 

[Neu] Pitch Perfect

Endlich haben ich diesen Film auf DVD - Pitch Perfect! Ich liebe diesen Gesangsfilm. Er ist einfach urkomisch und sehr unterhaltsam. Die Darsteller sind sehr sympathisch - besonders Rebel Wilson in ihrer Rolle als Fat Amy ist grandios. Jetzt gehört dieser Film in meine Sammlung und ich kann ihn mir immer wieder anschauen.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

X-tra schaurige Gruselgeschichten von Michael Stocks (Hrsg.)

Inhalt: Dieses Buch enthält viele, kurze Schauergeschichten, die größtenteils im England des 19. Jahrhunderts spielen.

Meine Meinung: Zwischendurch lese ich gerne mal die Gänsehaut-Bücher von R.L. Stine, die für Kinder geschrieben sind. Ich dachte, dass dieses Buch so ähnlich sein würde, da es eine ähnliche Aufmachung hat. Allerdings ist es nicht so. Dieses Buch beinhaltet Schauergeschichten, die größtenteils in England des 19. Jahrhunderts spielen und defintiv für Erwachsene geschrieben sind. Dies überraschte mich und ich muss zugeben, dass ich positiv angetan bin. Zwar gibt es die ein oder andere langweilige Geschichte daran, aber die meisten sind recht unterhaltsam. Besonders gut gefallen haben mir die gruseligen Illustrationen, die die Geschichten lebendig machen. In diesem Werk tauchen Geister, Vampire, Werwölfe und andere Monster auf. Jede Geschichte endet mit einer Pointe, die meist nicht glücklich ausgeht. Für mich war es eine sehr schöne Lektüre in der Halloween-Zeit. Wer sich gerne gruselt, kann ruhig zu diesem Buch greifen.

Fazit: 5 von 5 Punkten. 
℗℗℗℗℗

Taschenbuch: 288 Seiten 
Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. April 2007) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3473542962 
ISBN-13: 978-3473542963

Montag, 28. Oktober 2013

Eine unbeliebte Frau von Nele Neuhaus

Inhalt: Nach dem Selbstmord eines Oberstaatsanwalts wird auch noch eine Frau tot am Fuße eines Aussichtsturm im Taunus aufgefunden. Doch Kriminalhauptkommissar Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff glauben nicht, dass die Frau ebenfalls Selbstmord begangen hat und so ermitteln sie in diesem Fall.

Meine Meinung: Da die Krimis dieser Autorin in der Nähe spielen, in der ich lebe, wollte ich schon länger mal ein Werk von ihr lesen. Die Orte, die sie beschreibt, kenne ich deshalb teilweise, sodass mir das ganz gut gefällt. Ansonsten ist der Schreibstil auch sehr gut und die Geschichte hat einen interessanten Spannungsaufbau. Allerdings musste ich anfangs in die Geschichte hineinfinden. Die Protagonisten interessieren sich für Pferde und insgesamt nehmen Pferde eine wichtige Rolle in dem Krimi ein. Da ich mich überhaupt nicht für Pferde interessiere, fand ich dies stellenweise langweilig. Es erinnerte mich ein wenig an diese Pferdegeschichten für junge Mädchen, nur eben diesmal für erwachsene Mädchen. Aber der Kriminalfall konnte mich schließlich doch packen und ich wollte unbedingt wissen, wer der Mörder ist und wie alles zusammenhängt. Daher bliebt ich bis zum Schluss am Ball. Im Großen und Ganzen ist es ein recht interessanter Krimi.

Fazit: 4 von 5 Punkten. 
℗℗℗℗

Taschenbuch: 384 Seiten 
Verlag: List Taschenbuch (3. April 2009) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3548608876 
ISBN-13: 978-3548608877

Samstag, 26. Oktober 2013

[Film-Review] Familie Heinz Becker - Zwei nach Hawaii

Inhalt: Dies ist das Theaterstück zur deutschen Sitcom Familie Heinz Becker. Darin geht es darum, dass Hilde im Radio eine Reise nach Hawaii gewinnt. Doch Heinz will nicht verreisen. Wie bringt sie ihn doch zur Zustimmung?

Meine Meinung: Als Fan der Sitcom war ich sehr an diesem Theaterstück interessiert. Nach der Enttäuschung durch den Heinz Becker Film "Tach Herr Doktor" hoffte ich, dass mir dieses Stück besser gefallen würde. Und tatsächlich bin ich vollkommen begeistert. Das Stück beinhaltet den Charme der Serie und inszeniert ihn perfekt auf der Bühne. Die Charaktere sind genau wie in der Serie und die Sprüche, Dialoge und Monologe sind urkomisch. Manchmal wenden sich die Schauspieler auch direkt an das Publikum, was für zusätzliche Lacher sorgt. Die Handlung ist - anders als im Film - rund. Ich weiß, das Fans der Serie die neubesetzten Darsteller der Mutter Hilde und des Sohnes Stefan, die bereits in den letzten beiden bzw. drei Staffeln erscheinen, nicht so gerne mögen. Wer sie aber aktzeptiert und offen an das Stück herangeht, wird sie auch lieben lernen. Ich bedauere, nicht selbst live dabei gewesen zu sein. Aber als Mitschnitt kommt die Stimmung dennoch sehr gut herüber. Dies ist durchaus ein Spaß für die ganze Familie.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Gerd Dudenhöffer 
FSK: Ohne Altersbeschränkung 
Studio: Sony Music Entertainment 
Spieldauer: 90 Minuten

Freitag, 25. Oktober 2013

[Film-Review] Tach Herr Doktor

Inhalt: Der wohlhabene Doktor Schenkberg und seine Frau neben im Haus neben den Beckers. Frau Schenkberg fühlt sich genervt von den Beckers, während Doktor Schenkberg von seiner Frau genervt ist und deshalb eine Affäre mit seiner Sekretärin hat. Diese drängt sich nun auch noch als Putzfrau auf und bringt das Leben des Doktors in durcheinander.

Meine Meinung: Familie Heinz Becker gehört meiner Meinung nach zu den besten deutschen Sitcoms. Deshalb wollte ich unbedingt auch den Film zur Serie anschauen. Leider bin ich vollkommen enttäuscht. Der Film hat nur sehr wenig von der Serie. Im Mittelpunkt steht nämlich nicht die Familie Becker, sondern deren Nachbarn Doktor Schenkberg und seine Frau, die in der Serie gar nicht auftauchen. Die Beckers spielen nur eine Nebenrolle. Sohn Stefan taucht gar nicht auf. Darüber hinaus hat der Film keine wirkliche Handlung. Zunächst denkt man, es geht um die Affäre, die Doktor Schenkberg zu seiner Sekretärin pflegt und damit seine Frau betrügt. Andererseits geht es immer wieder darum, wie sich Frau Schenkberg von Familie Becker genervt fühlt. Als dritte Handlung, welche eher nebenher erzählt wird, ist der Bau der Terasse, woran Heinz und Meier Kurt fleißig arbeiten. Ich erwartete am Ende eine Eskalation eines der Handlungen, doch es kommt zu keinem Höhepunkt der Geschichte. Der Film endet quasi, wie er angefangen hat. Den Sinn dahinter habe ich nicht verstanden. Mir hätte ein Film im Stile der Serie um einiges besser gefallen. Dieser Film ist höchstens etwas für Fans.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Gernot Roll, Gerd Dudenhöffer 
Komponist: Peter Thomas 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film) 
Produktionsjahr: 1999 
Spieldauer: 86 Minuten

Donnerstag, 24. Oktober 2013

[Serien-Review] Familie Heinz Becker

Inhalt: Die Serie handelt von der Familie Becker aus Bexbach im Saarland und besteht aus Vater Heinz, Mutter Hilde und Sohn Stefan. Die Folgen schildern die alltäglichen Pannen.

Meine Meinung: Ich kenne die Serie bereits aus meinen Kinder- und Jugendtagen. Auch wenn sie eher für Erwachsene produziert wurde, faszinierte mich der saarländische Dialekt und die lustige Handlung. Besonders im Gedächtnis ist mir die Weihnachtsfolge geblieben, die auch heute noch alljährlich in den dritten Programmen ausgestrahlt wird. Nun habe ich alle Folgen geschaut und mir war gar nicht bewusst, dass ich nur einen Bruchteil der Serie kannte. Beispielsweise kannte ich die erste Staffel gar nicht, in der Mutter Hilde von Marianne Riedel gespielt wurde. Ab Staffel zwei wurde sie von Alice Hoffmann dargestellt, die mir am besten im Gedächtnis geblieben ist, weil sie ihre Rolle so perfekt und lustig spielt. Aber auch die dritte Darstellerin der Mutter, Sabine Urig, die ab der vierten Staffel die Rolle übernimmt, macht ihre Sache ziemlich gut. Der Sohn wird in den ebenfalls für die letzten beiden Staffeln ausgetauscht. Besonders bezeichnend für die Serie ist die Einfältigkeit von Heinz und Hilde, die oft schwer von Begriff sind und sich die Welt von ihrem Sohn erklären lassen müssen. Gerd Dudenhöffer entwickelte die Figur des Heinz und schrieb alle Folgen der Seire. Ich finde, sie gehört definitiv zu den besten Sitcoms, die in Deutschland produziert wurden. Beim Schauen werden außerdem Erinnerungen wach. Wie war die Welt noch in den Neunzigern, als es beispielsweise keine Handys gab? Ich bin begeistert von der Serie und kann sie nur jedem ans Herz legen.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Regisseur(e): Gerd Dudenhöffer, Marco Serafini, Rudi Bergmann 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Universal Pictures 
Spieldauer: 1211 Minuten

Mittwoch, 23. Oktober 2013

[Serien-Review] Angel - Jäger der Finsternis

Inhalt: Vor ca. 250 wurde Angel zu einem Vampir. Nachdem er mit einem Zigeunerfluch belegt wurde und nun eine Seele besitzt, kämpft er auf der Seite des Guten gegen das Böse. Dabei stehen ihm Gefährten unterstützend zur Seite.

Meine Meinung: "Buffy - Im Bann der Dämonen" ist meine absolute Lieblingsserie. Daher ist es klar, dass ich mir auch das Spin-Off anschauen musste. Angel war mir bereits aus Buffy bekannt. Aber auch noch weitere alte Bekannte treten in der Serie auf, was mir sehr gut gefällt. Aber auch die eingeführten neuen Charaktere sind toll. Besonders die Rolle der Fred ist toll und wird super von Amy Acker dargestellt. Insgesamt ähnelt die Serie Buffy, allerdings ist sie etwas düsterer und bietet weniger Lacher, auch wenn der Humor nicht völlig ausgeklammert wird. Leider sind einige Folgen trotzdem recht langweilig. Die vierte Staffel entwickelt sich zudem ein wenig konfus, was daran liegt, dass eine Schauspielerin damals schwanger war und deshalb die Story kurzfristig geändert werden musste. Im Großen und Ganzen ist die Serie dennoch sehenswert. Die Effekte sind für damalige Verhältnisse recht gut. Besonders gut gefallen haben mir die Crossovers zu Buffy. Leider endet die Serie mit einem Cliffhanger, weil eigentlich eine sechste Staffel geplant war, aber leider wegen mangelnder Einschaltquoten nicht produziert wurde. Wer Buffy liebt, wird mit hohem Anspruch an diese Serie herangehen. Das ist ein Fehler. Wer sie tatsächlich als eigenständig betrachtet, wird durchaus gut unterhalten werden.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Twentieth Century Fox
 Produktionsjahr: 2006 
Spieldauer: 4822 Minuten

Dienstag, 22. Oktober 2013

[Film-Review] Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Inhalt: Flint ist ein Genie und versucht sich seit kleinauf an außergewöhnlichen Erfindungen. Er möchte eine Maschine herstellen, die Essen herstellen kann. Doch etwas geht schief und seitdem regnet es leckeres Essen. Anfangs fühlen sich alle wie im Schlaraffenland, doch das "Wetter" wird immer ungemütlicher.

Meine Meinung: Ich bin völlig unbedacht an den Film herangegangen, ohne mir großartig vorher Gedanken über ihn zu machen. Als Fan von Animationsfilmen interessierte er mich deshalb schon. Die Idee der Geschichte ist sehr schön und wer gerne isst, wird definitiv Appetit bekommen. Die Figuren sind süß gestaltet und sympathisch. Besonders der kleine Affe sorgt für Lacher. Wie es sich für einen guten Animationsfilm gehört, beinhaltet er Humor, Spannung und ein wenig Drama. Die Handlung ist zwar vorhersehbar, aber das soll kein Kritikpunkt bei einerm solchen Kinderfilm sein. Die Animationen sind gut gemacht, auch wenn die Figuren eventuell alle ein wenig zu rund herüber kommen. Im Prinzip ist er ein durchschnittlicher Film dieses Genres, bietet aber defintiv eine gute Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. Für einen entspannten Abend ist er perfekt geeignet.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
 ℗℗℗℗ 

Produzenten: Pam Marsden 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Produktionsjahr: 2009 
Spieldauer: 86 Minuten

Montag, 21. Oktober 2013

[Film-Review] Paranormal Activity

Inhalt: Katie spürt nachts eigeneartige Dinge. Ihr Lebensgefährte Micah glaubt ihr nicht wirklich und so beschließt er, ihr Leben mit einer Kamera festzuhalten. Und tatsächlich können sie auf dem Band sehen, wie sich Türen nachts von alleine bewegen. Der Grusel nimmt zu.

Meine Meinung: Als ich den Film das erste Mal vor ein paar Jahren gesehen habe, gruselte ich mich schon sehr. Der Film war einer der ersten seiner Art, wenn nicht sogar der erste. Danach wurden viele solcher Filme produziert - wie beispielsweise "Insidious" oder "The Conjuring". Für damalige Verhältnisse war der Film aber ziemlich erschreckend. Hier ist das Besondere, dass sich der Horror tatsächlich nur im Kopf abspielt. Es passiert nicht viel, man erwartet den Schrecken aber die ganze Zeit. Es fließt kein Blut und auch die Gefahr ist eher subtil, aber das macht den Film aus. Wer ihn noch nicht gesehen hat, aber andere Filme solcher Art kennt, wird diesen vielleicht etwas langweilig finden. Wer aber weiß, dass er der erste Film mit einer solchen Handlung war und zudem mit wenig Budget produziert wurde, wird anerkennen müssen, dass er zu den Meisterwerken des Genres gehört. Ich bin großer Fan der gesamten Film-Reihe, wobei mir dieser erste Teil am besten gefällt.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Oren Peli 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Produktionsjahr: 2010 
Spieldauer: 84 Minuten

Samstag, 19. Oktober 2013

[Gedicht] Heim

Die Familie und das Zuhause sind wichtige Ankerpunkte im Leben. Daher schrieb ich dieses Elfchen vor einiger Zeit:

Heim
Traute Familie
Alle halten zusammen
Durch schlechte Zeiten wachsen
Liebe

Freitag, 18. Oktober 2013

[Film-Review] Insidious

Inhalt: Im Haus der Familie Lambert passieren komische Dinge. Mutter Renai hört komische Stimmen und Sachen bewegen sich von alleine. Als ihr Sohn Dalton in ein unerklärliches Koma fällt, holt sie Hilfe von dem Medium Elise.

Meine Meinung: Ich liebe Horrorfilme wie Paranormal Activity, in denen nicht viel Blut fließt, sondern der ganze Schrecken im Kopf stattfindet. Insidious ist genauso. Gruselige Dinge passieren im Haus und plötzlich tauchen Geister und andere schreckliche Gestalten auf. Dabei wird man unverhofft erschreckt, denn die Dinge passieren nicht nur in der Nacht. Patrick Wilson in der Rolle des Vaters, aber auch die anderen Schauspieler sind sehr gut besetzt. An einer Stelle wird ein Lied gespielt, was man nicht mehr vergisst und ich wahrscheinlich für alle Zeiten mit diesem Film in Verbindung bringen werde. Nur das Ende erinnert mich ein wenig an Teenager-Mysteryserien wie Buffy, Charmed oder Ghost Whisperer und wirkt dadurch ein wenig lahm. Dennoch ist es insgesamt ein spannender und gruseliger Film, der mich ein paar Mal aufschrecken lässt.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Regisseur(e): James Wan 
Komponist: Joey Bishara 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Produktionsjahr: 2010 
Spieldauer: 98 Minuten

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Das literarische Kaleidoskop von Regina Kehn

Inhalt: Dieses Buch enthält Werke berühmter Dichter und Autoren wie Ringelnatz oder Kafka, die von Regina Kehn illustriert wurden. Es enthält verschiene Zeichnungen, Aquarelle und andere Bilder, die mit den bekannten Texten versehen sind.

Meine Meinung: Das Cover sieht meiner Meinung nach sehr ansprechend aus, aber wenn man das Werk öffnet, enthält es viele weitere wunderbare Illustrationen, die zum Träumen und Nachdenken einladen. Manche Bilder sind bunt und geben comichaft den Text des Dichters wieder. Andere sind grau und sparsam gehalten, sodass sie die Stimmung des Texts perfekt ergänzen. Auf der einen Seite kann man das Buch so als Erwachsener genießen, aber ebenfalls Kindern näher bringen. Dabei sind die verschiedenen Stile der Illustratorin zu bemerken, die jedes Werk ihre individuelle Note verpasst. Kein Bild ähnelt einem anderen und so erhält man nicht nur mit jedem Text, sondern ebenso mit jeder Illustration neue Eindrücke. Dies ist meiner Meinung nach ein wunderbares Schmuckstück für jedes Bücherregal.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Gebundene Ausgabe: 224 Seiten 
Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (26. September 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3596856183 
ISBN-13: 978-3596856183

Mittwoch, 16. Oktober 2013

[Neu] Miss Tschörmänie und Gruselgeschichten


Für meine ABC-Challenge fehlen mir noch ein paar Bücher mit selteneren Anfangsbuchstaben. So hat mir auch ein Buch mit dem Anfangsbuchstaben X gefehlt. Bei Amazon habe ich günstig "X-tra schaurige Gruselgeschichten" von Michael Stocks (Hrsg.) entdeckt und bestellt.
Dann war ich bei ich neulich noch bei Osiander - einem neuen Bücherladen in Frankfurt. Dort habe ich diesen lustigen Comic-Band für nur 1,99 Euro entdeckt: "Miss Tschörmanie - Wie aus Angie unsere Kanzlerin wurde" von Miriam Hollstein und Heiko Sakurai. Das habe ich ebenfalls kaufen müssen.
Und so sind zwei neue Bücher bei mir eingezogen, die ich bald lesen möchte.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Frankfurter Buchmesse 2013 - Teil 3

Am Sonntag war der letzte Tag der Frankfurter Buchmesse. Zunächst wusste ich nicht, ob ich da noch hingehen würde, aber schließlich entschloss ich mich, noch mal hinzugehen.

An diesem Tag kam ich auch erst gegen 15:30 Uhr an. Mein Schatz und eine Freundin waren schon ein oder zwei Studen vorher dort angekommen. Zu dritt hatten wir dann noch ca. 2 Stunden, bis die Messe schließen würde. Getroffen habe ich sie in Halle 9.0, wo sich ausländische Verlage befanden. Da war es aber nicht so interessant, sodass wir weiter zogen. Ich wollte vor dem Schließen unbedingt noch mal in die Halle 3.0, wo sich Comics und andere Jugendliteratur befand.

Dort bummelten wir bei den Comic- und Mangaständen. Da am Sonntag auch endlich verkauft wurde, wollte ich schauen, ob ich was für mich finden würde. Am liebsten hätte ich gerne irgendwelche süßen Manga-Anhänger gekauft. Aber die kleinsten und einfachsten sollten bereits fünf Euro kosten. Also ließ ich davon ab.
 
Mein Schatz überlegte schon länger, einen neuen Simpsons-Comicband zu kaufen. Das Besondere an dem Werk ist, dass die Sprache auf hessisch übersetzt wurde. Wir lieben die Simpsons und die Idee fanden wir sehr lustig. Aber brauchten wir tatsächlich dieses Werk? Doch dann gab Simpsons-Zeichner Bill Morrison eine Signierstunde. Also musste sich mein Schatz das Buch doch schnell kaufen. Leider war die Signierstunde fast zuende und so konnte unsere Ausgabe keine Signatur mehr bekommen. Trotzdem freuen wir uns über das Buch.
 
Beim Beltz-Verlag stand dann dieses Jahr erneut der Warrior-Cats-o-mat. Dort kann man sich fotografieren lassen und sein Gesicht wird zu einem Warrior Cat. Da auch in uns noch ein Kind steckt, wollten wir unbedingt ein solches Foto haben. Darum stellten wir uns an und auf dem Bild kann man mich als Katze begutachten.

Kurz vor Ende wurden die Bücher teilweise zum Messepreis - also mit
Rabatt - verkauft. Als wir am Arena-Stand vorbei kamen, wollte mein Schatz mir noch den "Cinderella undercover" von Gabriella Engelmann kaufen. Da kam ich mit der Mitarbeiterin des Arena-Verlags ins Gespräch, die für die Blogger zuständig ist. Sie war sehr verwundert darüber, dass ich die Bücher von Garbriella Engelmann gerne lese, weil ich ja gar nicht der Zielgruppe entspreche. Sie war ziemlich entgeistert und verstand meine Erklärung nicht, dass mein Geschmack weit gefächert ist. Außerdem ist die Autorin so sympatthisch und hat einen tollen Schreibstil, dass ich ihre Jugendbücher gerne lese. Wie dem auch sei, ich freue mich über eines der mir fehlenden Märchenbücher der Autorin. Nun fehlt mir nur noch eines dieser Reihe.


Schließlich ertönte eine Durchsage, dass die Messe nun schließen würde. Daraufhin wurden wir von Mitarbeitern der Messe freundlich darum gebeten, das Gelände zu verlassen. Damit ging die Messe für dieses Jahr zuende. Insgesamt hatte ich viel Spaß und habe einige tolle Eindrücke aus dem Event mitgenommen. Trotzdem muss ich sagen, dass dieses Jahr meiner Ansicht nach weniger los war. Die letzten Jahre waren überall Interviews und Lesungen. Bei all meinen Besuchen habe ich kaum welche wahrgenommen. Auch mit Werbeartikel wurde dieses Jahr gespart, sodass ich kaum Lesezeichen oder andere Sachen mitgenommen habe. Andererseits konnte man sich dadurch wirklich auf die Bücher konzentrieren und ich denke, ich hatte dieses Jahr mehr interessante Werke in der Hand als in den Jahren davor.

Für nächstes Jahr würde ich mir allerdings wünschen, wieder ein paar andere Blogger zu treffen. Das hat dieses Jahr leider nicht geklappt. Aber die nächste Buchmesse in Frankfurt folgt in einem Jahr. Bis dahin muss ich mich in Geduld üben.

 

Montag, 14. Oktober 2013

Frankfurter Buchmesse 2013 - Teil 2

Am Wochenende ging mein Besuch auf der Buchmesse weiter. Leider konnte ich am Donnerstag und Freitag nicht mehr dort erscheinen und so war ich wieder da, als es öffentlich für alle Besucher war. Dementsprechend war da auch mehr los und viele Menschen unterwegs.

Ein paar meiner Freunde befanden sich bereits dort und ich kam erst gegen 13:00 Uhr auf das Messegelände. Meine Freunde befanden sich gerade in Halle 4.0, wo es Geschenkartikel und andere Sachen zu kaufen gab. Wir bummelten durch die Halle, schauten uns u.a. 3D-Lesezeichen, viele Postkarten und hübsche Notizbücher an. Anschließend begannen wir mit der Besichtigung von Halle 4.1, wo sich u.a. Sachliteratur befinden sollte. Eine Freundin war dort auf der Suche nach bestimmter Fachliteratur für ihr Studium. Ich vergaß die Zeit und es war schon 14:00 Uhr, als ich bemerkte, dass ich schon längst bei einem Interview sein wollte.

Also ging es schnell zum Lesezelt auf dem Freigelände. Neben zwei weiteren Autorinnen sollte die Künstlerin Mariola Brillowska dort interviewt werden. Sie brachte vor kurzem ebenfalls das Buch "Hausverbot" heraus, welches ich bereits gelesen hatte. Zum Glück kam sie als letzte der drei an, sodass ich mir das Interview anschauen konnte.

Anschließend war der Designer Guido Maria Kretschmer auf der Freilichtbühne zu Gast. Er ist durch die VOX-Sendung "Shopping Queen" bekannt geworden und sitzt aktuell in der Supertalent-Jury. Ich hätte nicht gedacht, dass die Menge so ausrasten würde. Er wurde komplett belagert und auch wenn er gerade mal zwei Meter von mir entfernt stand, kam man nicht an ihn ran. Er brachte nun auch ein Buch heraus, in dem er Styling-Tipps für Frauen gibt, was er auf der Buchmesse vorstellte.

Nachdem wir uns ein Crêpe gönnten, durfte nun die besagte Freundin sich endlich in Ruhe in Halle 4.1 umschauen. Dort wurde sie nicht fündig, sodass wir noch Halle 4.2 besuchten, in der man Bücher für Wissenschaft und Fachinformation fand. Das war dann die richtige Halle für sie.

Mittlerweile war es schon nach 17:00 Uhr und meine Freunde waren schon einige Stunden auf den Beinen. So beschlossen wir nur noch mal kurz in Halle 4.0 zu den Geschenkartikeln zu gehen, damit eine weitere Freundin (die erst später dazugestoßen war) die Chance erhielt, noch etwas zu kaufen.

Ansonsten gab es nichts Besonderes an diesem Tag. Interessant fand ich einen Bücher-Autormaten, den ich irgendwo entdeckt hatte. Wenn es so etwas hier bei uns in der Stadt geben würde, wäre das super. Ich finde die Idee genial.

Gegen 18:00 Uhr endete dann der Tag auf der Buchmesse für uns. Auch wenn wir nicht so viel gemacht haben, war es schön und interessant.

Samstag, 12. Oktober 2013

[Film-Review] Insidious: Chapter 2

Inhalt: Familie Lambert wird nach dem Tod des Mediums Elise weiterhin von Geistern heimgesucht. Mutter Renai macht sich große Sorgen, doch ihr Mann Josh will zunächst nichts davon hören. Doch die Geister werden gewalttätiger und so suchen sie erneut nach Hilfe.

Meine Meinung: Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hatte, musste ich mir selbstverständlich den zweiten Teil auch anschauen. Ich bin sehr begeistert. Die Handlung ist komplexer als im ersten Teil, was den Film definitiv interessanter macht. Szenen aus dem ersten Teil werden erneut aufgegriffen und hier geklärt. Der Film hat mehrere Ebenen, was zum Nachdenken anregt. Ich finde ihn dadurch sogar ein wenig anspruchsvoll. Einige Schreckmomente gibt es ebenfalls. Ich musste sogar einmal ein wenig aufschreien. Die Handlung könnte mit diesem Teil als abgeschlossen gelten, auch wenn scheinbar ein dritter Teil in Planung ist. Wenn dieser eine neue Geschichte aufnimmt und die alte nicht mehr fortgesetzt wird, fände ich das sehr innovativ. Ohne Vorkenntnisse zum ersten Film wird man vielleicht nicht alles komplett nachvollziehen, den Film aber trotzdem genießen können. Für Horrorfilmfans ist er meiner Meinung nach empfehlenswert.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): James Wan 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Produktionsjahr: 2013 
Spieldauer: 106 Minuten

Freitag, 11. Oktober 2013

[Ich blogge...] #11 Über Katzen, Hunde, Zyklopen und andere Dinge

Es haben sich mittlerweile wieder ein paar Themen angesammelt, über die ich hier gerne etwas schreiben möchte. Daher war es an der Zeit für einen Blogpost in der Rubrik "Ich blogge...".

Schon beim letzten Mal wollte ich diese süßen Katzen-Magnetlesezeichen präsentieren, die ich von meinem Schatz geschenkt bekommen habe. Doch ich hatte es vergessen. Daher hole ich das hier nach. Bisher habe ich sie noch nicht benutzt, weil ich so viele Lesezeichen habe. Vielleicht werde ich sie auch für etwas anderes verwenden. Aber sie gefallen mir sehr gut - wie sollte es denn auch bei einem Katzenfan anders sein?
 
 Wer kennt noch die Freitag Nacht News, die damals bei RTL ausgestrahlt wurden? Dort gab es zunächst Bernie und Ert - eine Parodie auf Ernie und Bert von der Sesamstraße, die auf die Homosexualität der beiden anspielte. Später wurde daraus der Popo-Club, in der die beiden in als schwule SM-Fans dargestellt wurden. Dies wird nun bei einer lustigen Sendung auf Tele5 wieder aufgegriffen - EyeTV. Doch die einäugigen Puppen wurden erweitert und andere Sendungen werden parodiert. Besonder gus gefällt mir "Heim, Haus und... hab ich vergessen". Diese Sendung moderiert eine lustige blaue Puppe, bei der ich mich jedes Mal kaputt lachen muss. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen.

Vor ein paar Teagen hatten wir Besuch von Mäxchen. Max ist der Hund einer sehr guten Freundin von mir und ich habe einen Tag auf ihn aufgepasst. Es war so schön, mal wieder ein Tierchen im Haus zu haben. Wir haben gespielt, geschmust und viel Spaß gehabt. Ich kann euch diesen knuffigen Dackel nicht vorenthalten.

Mein Schatz und ich hatten Jahrestag. Zu diesem Anlass habe ich neben einer sehr collen und nerdigen Superman-Umhängetasche auch diese wunderbare gelbe Ice-Watch bekommen. Endlich habe ich auch eine. Ich stehe ja auf bunte Uhren und wollte unbedingt mal eine Original Ice-Watch haben. Und jetzt habe ich sie. Vielleicht stelle ich euch mal meine komplette Uhrensammlumg vor.

Auf dem Geburtstag einer Freundin haben wir ein spaßiges Brettspiel gespielt: 5 Second Rule. Dabei muss man innerhalb von 5 Sekunden drei Dinge zu einer bestimmten Fragestellung benennen. Beispielsweise lautet eine Aufgabe, drei Werbeslogans zu nennen. Auf die Schnelle fällt einem nichts ein - oder eben auch nur Lustiges! Das macht total Spaß und ich würde mir das Spiel gerne selbst mal zulegen. Das ist echt witzig.

Das waren nun die Themen für heute. Wenn ich wieder einige gesammelt habe, schreibe ich erneut einen solchen Beitrag. Bis dahin freue ich mich über Kommentare.


Donnerstag, 10. Oktober 2013

[Neu] Das literarische Kaleidoskop

Auf der Suche nach einem weiteren Buch für meine Regenbogen-Challenge fiel mir dieses Buch von KJB-Verlag auf. Ich brauchte dringend noch ein Buch mit einem knallbunten Cover. Und dieses schien perfekt. Also schaute ich mir die Inhaltsbeschreibung an, die mich begeisterte. Ich fragte den Verlag für ein Rezensionsexemplar an und dies wurde mir prompt zugeschickt. An dieser Stelle vielen Dank an den Verlag.
Ich habe schon mal reingeguckt und bisher gefällt mir sehr, was ich sehe. Es enthält eine Sammlung von Gedichten bekannter Auroren, die Regina Kehn wunderbar illustriert hat. Wenn ich das Buch durchgelesen habe, werde ich genauer darüber berichten.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Frankfurter Buchmesse 2013 - Teil 1

Heute startete die Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr mit ihrem ersten Tag für Fachbesucher. Meine Eindrücke dieses Tages möchte ich euch hier schildern.
Gegen Mittag betrat ich das Messegelände in Frankfurt am Main. Wie jedes Jahr ist es ein aufregendes Gefühl. An den Fachbesuchertagen ist es nicht so voll wie an den öffentlichen Tagen und daher kann man sich in Ruhe umschauen. Ich startete meine Runde in Halle 3.0, in der sich vor allem Kinder- und Jugendbücher sowie Comics und Manga befinden. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es dieses Jahr nicht so kommerziell ist wie ich es in den vergangenen Jahren kennen gelernt hatte. Bisher kannte ich es nur so, dass man von den Verlagen mit Werbetüten überhäuft wurde, in denen Flyer, Lesezeichen und andere Gimmicks wie Postkarten oder kleine Notizblöcke und Kugelschreiber verschenkt wurden. Auch an den Ständen gab es immer sehr viele Werbematerial - vor allem in Form von Lesezeichen. Dieses Jahr gab es das alles auch, aber meiner Ansicht nach in einem geringeren Maße. Man wird nicht überschüttet und erhält bei den meisten Ständen nur eine eben beschriebene Tüte, wenn man sich wahrlich für den Verlag interessiert und mit den dortigen Hostessen ins Gespräch kommt. Dies finde ich sehr gut und macht meiner Meinung nach einen professionelleren Eindruck.
Irgendwann kam ich am cbj-Verlag vorbei und dort konnte man sich Leseexemplare von zwei Werken einfach so mitnehmen. Das erste Buch ist "Die grosse Wildnis" von Piers Torday und das zweite ist "Lockwood & Co. - Die seufzende Wendeltreppe" von Jonathan Stroud. Beide klingen interessant und daher habe ich sie mitgenommen.
Als ich weiter schlenderte, entdeckt ich Enie van de Meiklokjes, die wohl gerade ein neues Buch vorgestellt hat und nun dabei war, Bücher zu signieren. Dabei habe ich ein Foto von ihr gemacht. Sie blieb bisher auch der einzige "Promi", den ich entdeckt habe. Das war letztes Jahr am ersten Tag auch anders.

Kurz darauf habe ich mich mit einer Freundin getroffen. Mit ihr erkundete ich anschließend Halle 3.1, in der sich u.a. die Belletristik befand. Dann besuchten wir auch noch Halle 4.0 und 4.1, in denen sich weitere Verlage (z.B. auch Kunstverlage) befanden. Meine Freundin zeigte mir, dass man die Leute an den Ständen auch mal nach Leseexemplaren fragen kann. Und tatsächlich bin ich so an ein paar weitere Werke gekommen: "Das peinlichste Jahr meines Lebens" von Mark Lowry, "Glits" von Robert Wolfe, "Schwarzlicht" von Horst Eckert und "Die Legenden der Blauen Meere - Dreckswetter und Morgenröte" von Geoff Rodney. Dies ist natürlich nicht förderlich, wenn ich eigentlich meinen SuB nach unten bringen möchte. Auf der anderen Seite freue ich mich über diese Bücher, da sie sehr interessant klingen.

Kurz, bevor ich unter der Bücherlast zusammen gebrochen bin und deshalb die Buchmesse schon gegen 15:00 Uhr verlassen wollte, konnte man sich amn einem Stand kostenlos "Art Attack"-Bücher mitnehmen. Damals habe ich diese Bastelsendung gerne verfolgt und da ich sicherlich Verwendung für diese Bände finde (und wenn auch nur als Geschenk), habe ich sie auch noch gepackt.

Mit einer schweren Last verließ ich dann, wie schon erwähnt, die Messe. Mindestens noch einmal werde ich dort hingehen. Wenn ich es schaffe, vielleicht auch noch zwei oder dreimal. Ich hoffe, dann auch ein paar Autoren zu sehen. Leider hatte ich heute vergessen, mir die Events auszudrucken, die ich mir ansehen wollte. Aber für einen ersten Eindruck war mein Besuch heute ausreichend. Außerdem bin ich ja nicht mit leeren Händen dort weggekommen. Von daher war der Tag ein voller Erfolg. Mal sehen, ob die anderen Besuche auch so erfolgreich sein werden.

Dienstag, 8. Oktober 2013

[Gedicht] Zirkus

Manchmal komme ich mir vor, als sei mein Leben eine Zirkusmanege. Welchen Clowns ich so alltäglich begegne... Aber als ich ein Kind war, war ich auch - leider nur - einmal im Zirkus. Daran habe ich nur schöne Erinnerungen. Als ich vor kurzem wieder daran dachte, schrieb ich dieses Elfchen.

Zirkus
Lachende Kinder
Spaß entfacht Freude
Bunte Artisten stellen vor
Glück

Montag, 7. Oktober 2013

[Neu] Wunder und das letzte Einhorn



Diesmal gehen die Neuzugänge auf das Konto von meinem Schatz. Da ich aufpasse, mir nicht zu viele Bücher zu kaufen, wollte ich "Wunder" von Raquel J. Palacio zunächst nicht kaufen, obwohl der Inhalt gut klingt. "Das letzte Einhorn" ist ein Film, welchen ich noch nie geschaut habe und der mich auch nicht wirklich groß interessiert. Aber mein Schatz wollte beides haben und so zogen sie bei uns ein. "Wunder" werde ich sicherlich demnächst lesen und "Das letzte Einhorn" werde ich mir bestimmt auch anschauen. Meine Meinung werde ich dannn hier mitteilen. Was sagt ihr zu diesen beiden Werken?

Samstag, 5. Oktober 2013

Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

Inhalt: Caspar befindet sich in einer Privatklinik und hat sein Gedächtnis verloren. In der Stadt treibt sich ein Serien-Mörder herum: Der Seelenbrecher. Und nun scheint er sogar die Privatklinik erreicht zu haben. Irgendwie hat Caspar das Gefühl, der Mörder möchte ihm persönlich an den Kragen.

Meine Meinung: Als Fitzek-Fan musste ich dieses Werk früher oder später lesen. Da ich es nun geschenkt bekommen habe, nahm ich es gleich zur Hand. Das Buch ist zunächst einmal innovativ aufgebaut. Ein paar Studenten sollen bei einem Experiment teilnehmen und eine medizinische Akte eines Patienten lesen, die allerding wie ein Thriller aufgebaut ist. Man selbst liest dann diese Akte ebenfalls. Es ist sozusagen ein Buch im Buch. Das Besondere daran ist die Seitenzählung, denn man hat quasi zwei unterschiedliche Nummerierungen. Die Geschichte in der Akte ist sehr interessant und spannend. Der Autor schafft es mal wieder, den Leser auf viele falsche Fährten zu locken, um am Ende mit einer überraschenden Auflösung zu kommen, die man nicht erahnen würde. Wer Thriller mag, wird diesen lieben.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗

Taschenbuch: 368 Seiten 
Verlag: Knaur TB (September 2008) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3426637928 
ISBN-13: 978-3426637920

Freitag, 4. Oktober 2013

[Film-Review] Gravity

Inhalt: Auf einer Weltraummission wird das Shuttle von herumfliegenden Weltraumschrott zerstört. Nun müssen sich Dr. Ryan Stone und Matt Kowalski irgendwie retten und frei herumfliegend zu einem anderen Shuttle kommen.

Meine Meinung: Als ich den Trailer gesehen hatte, fand ich das Szenario, das gezeigt wurde, sehr aufregend und schockierend. Eine Astronautin treibt mutterseelenallein durch den Weltraum. Das ist eine absolute Horror-Vorstellung. Der Film ist dann auch so, wie ich ihn mir vorgestellt habe: spannend, traurig und dramatisch. George Clooney bringt mit seiner Rolle sogar ein wenig Witz hinein. Ich fieberte beim Schauen total mit der Protagonistin mit und hoffte die ganze Zeit, dass sie es schafft und sich retten kann. Dabei sind die 3D-Effekte nicht zu verachten. Im Kino kam es mir vor, als ob die Einzelteile der zerstörten Shuttle mir entgegen geflogen kommen. Ich habe das Gefühl gehabt, ihnen ausweichen zu müssen und zuckte sogar ein paarmal zusammen. Insgesamt ist ein sehenswerter Film.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗

Regisseur(e): Alfonso Cuarón
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Entertainment
Produktionsjahr: 2013
Spieldauer: 91 Minuten