Dienstag, 10. Dezember 2013

[Film-Review] Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

Inhalt: Elsa besitzt schon seit Geburt eisige Zauberkräfte. Als sie als Kind ihre Schwester Anna verletzt, isoliert sie sich von da an von der Außenwelt. Anna wird die Erinnerung daran genommen. Bei Elsas Krönung zur Königin kann sie ihre Kräfte nicht kontrollieren und vereist das Reich. Verängstigt haut sie ab. Anna muss sie wiederfinden.

Meine Meinung: Disney-Filme mag ich sehr gerne. Und als ich den Trailer zu diesem Film gesehen habe (der selbst ein kurzer Sketch ist, der kein Ausschnitt aus dem Film ist), freute ich mich total auf ihn. Doch er überstieg meine Erwartungen sogar noch. Als Musical-Film zeugt er von wunderschönen Songs, die mir teilweise eine Gänsehaut verschafften. Außerdem hat der Film viel Charme und Witz. Besonders der Schneemann Olaf - gesprochen von Hape Kerkeling - und Rentier Sven sorgen für Humor. Die Geschichte ist insgesamt sehr schön. Wie sich es für Disney gehört, fehlt das Drama natürlich nicht, sodass man eventuell auch eine Träne verdrücken muss. Die Animationen sind auch sehr gelungen und man muss zugeben, dass es sich sogar lohnt, ihn in 3D anzuschauen. Ein winziges Manko sind die Synchronstimmen, die beim Singen (wie oft bei Disney) nicht den Sprech-Stimmen entsprechen. Aber ansonsten bin ich vollkommen überzeug von dem Film, der für die ganze Familie ein großer Weihnachtsspaß sein wird. Da hat Disney erneut ein Meisterwerk erschaffen.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Chris Buck, Jennifer Lee
 FSK: Ohne Altersbeschränkung 
Studio: Walt Disney 
Produktionsjahr: 2013 
Spieldauer: 98 Minuten

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