Donnerstag, 5. Dezember 2013

[Film-Review] Carrie

Inhalt: Carries strenggläubige Mutter ist von der Sünde, die von ihrer Tochter ausgeht, überzeugt und zwingt sie ständig zum Gebet. Darüber hinaus wird das Mädchen in der Schule gehänselt und gedemütigt. Doch Carrie entdeckt plötzlich telekinetische Fähigkeiten.

Meine Meinung: Vor einiger Zeit hatte ich das Buch von Steven King gelesen. Von daher wusste ich, was mich erwartet. Wer einen gruseligen Horrorstreifen erwartet, wird wohl enttäuscht sein. Es ist eher ein Drama, welches langsam beginnt und erst zum Schluss richtig spannend und sehr brutal wird. Daher zieht sich der Film etwas und erscheint ein wenig langatmig. Zum Ende hin ist er meiner Meinung nach fantastisch inszeniert. Insgesamt legt die Darstellerin der Carrie eine schauspielerische Meisterleistung hin. Ich nehme ihr auf der einen Seite das schüchterne Mädchen ab, auf der anderen Seite aber auch die grausame Hexe, die total verrückt wird und deshalb ausrastet. Für eine Romanverfilmung finde ich den FIlm sehr gut gelungen.  Einerseits wurde ich emotional berührt, auf der anderern Seite war er aber auch sehr aufregend für mich.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗

Regisseur(e): Kimberly Peirce
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Sony Pictures Germany
Erscheinungsjahr: 2013
Spieldauer: 100 Minuten

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