Freitag, 18. Oktober 2013

[Film-Review] Insidious

Inhalt: Im Haus der Familie Lambert passieren komische Dinge. Mutter Renai hört komische Stimmen und Sachen bewegen sich von alleine. Als ihr Sohn Dalton in ein unerklärliches Koma fällt, holt sie Hilfe von dem Medium Elise.

Meine Meinung: Ich liebe Horrorfilme wie Paranormal Activity, in denen nicht viel Blut fließt, sondern der ganze Schrecken im Kopf stattfindet. Insidious ist genauso. Gruselige Dinge passieren im Haus und plötzlich tauchen Geister und andere schreckliche Gestalten auf. Dabei wird man unverhofft erschreckt, denn die Dinge passieren nicht nur in der Nacht. Patrick Wilson in der Rolle des Vaters, aber auch die anderen Schauspieler sind sehr gut besetzt. An einer Stelle wird ein Lied gespielt, was man nicht mehr vergisst und ich wahrscheinlich für alle Zeiten mit diesem Film in Verbindung bringen werde. Nur das Ende erinnert mich ein wenig an Teenager-Mysteryserien wie Buffy, Charmed oder Ghost Whisperer und wirkt dadurch ein wenig lahm. Dennoch ist es insgesamt ein spannender und gruseliger Film, der mich ein paar Mal aufschrecken lässt.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Regisseur(e): James Wan 
Komponist: Joey Bishara 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH 
Produktionsjahr: 2010 
Spieldauer: 98 Minuten

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