Montag, 22. Juli 2013

[Film-Review] Safe House

Inhalt: US-Geheimagent Matt Weston arbeitet in einem sogenannten Safe House in Kapstadt. Die Regierung lässt den Schwerverbrecher Tobin Frost dahin bringen, als der Unterschlupf von Leuten angegriffen wird, die hinter Frost her sind. Weston muss Frost nun an einen sicheren Ort bringen, wobei er ständig auf der Flucht von den Terroristen ist.

Meine Meinung: Ich bin absolut kein Actionfilm-Fan und hätte mir diesen Film wohl nicht angeschaut, wenn ich nicht damals zufällig bei einer Sneak-Preview im Kino gewesen wäre. Trotzdem versuchte ich unvoreingenommen an den Film zu gehen. Von der Handlung her hatte ich es sehr schwer, dem Film zu folgen. Ich habe einfach das komplizierte politische System, welches hinter den Safe Houses steckt, nicht verstanden. Es gibt auch nur spärliche Erklärungen. Insgesamt machte dies den Film ziemlich langweilig für mich. Die Action-Szenen sind wahrscheinlich für einen Actionfilmliebhaber ganz gut gemacht, aber die ständigen Verfolgungsjagden gehen mir auf die Nerven. Für mich muss das eher mit Handlung untermauert sein und nicht nur der Effekthascherei wegen passieren. Mehr hat der Film meiner Meinung nach nicht zu bieten. Da er fast zwei Stunden dauert, zog sich die Zeit für mich ewig hin. Das ist mir zu lang. Insgesamt finde ich den Film sehr schwach, aber wer Action liebt, kann sich ihn mal anschauen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Regisseur(e): Daniel Espinosa 
Komponist: Ramin Djawadi 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Universal Pictures Germany GmbH
Produktionsjahr: 2012 
Spieldauer: 110 Minuten

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