Donnerstag, 6. Juni 2013

[Film-Review] Ziemlich beste Freunde

Inhalt: Philippe ist querschnitzgelähmt und kann unterhalb des Halses nichts mehr fühlen. Deshalb stellt er Driss ein, der vorher sein Leben als Kleinkrimineller gefristet hat. Die beiden sind so unterschiedlich, wie es nur geht. Philippe ist reich und kultiviert, während Driss aus dem Ghetto stammt. Doch die beiden nähern sich freundschaftlich an.

Meine Meinung: Bisher hatte ich nur gute Meinungen zu dem Film gehört und daher wollte ich ihn mir unbedingt anschauen. Leider kam es nicht dazu, als er noch im Kino lief, aber nun konnte ich es nachholen. Dieser französische Film konnte mich komplett bezaubern. Er vereint Witz, Charme und Dramatik, sodass ich komplett mitgerissen werde. Die beiden Protagonisten werden überzeugend dargestellt und sie wirken sehr sympathisch. Es ist ein wunderschöner Film, der Emotionen weckt. Er ist tiefgründig und trotzdem nicht unverständlich. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, hat definitiv etwas verpasst. Für mich hat dieser Film Potential zu einem Klassiker zu werden, über den man noch in 50 Jahren spricht.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Eric Toledano, Olivier Nakache 
Komponist: Ludovico Einaudi 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film) 
Produktionsjahr: 2011 
Spieldauer: 108 Minuten

Kommentare:

  1. Dem kann ich nichts hinzufügen!
    Lieben Gruß, Petra

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  2. Ich habe ihm im Kino gesehen. Einfach nur toll! :) Hollywood plant ja eine eigene Version. Ich bezweifle, dass sie auch nur annähernd so einzigartig wird!

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    1. Och nö... Warum machen das die Amis immer? Sind ihnen die europäischen Filme nicht gut genug??? :-( Ich glaube, du hast mit deiner Vermutung recht.

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