Samstag, 11. Mai 2013

[Film-Review] Evil Dead

Inhalt: Fünf junge Erwachsene ziehen für einen Drogenentzug ihrer Freundin Mia in ein Haus im Wald. Im Keller finden sie ein unheimliches Buch, durch das ein Dämon freigesetzt wird.

Meine Meinung: Als Horrorfilmfan kann es mir nie blutig genug sein. Doch auch Schockmomente dürfen nicht fehlen. Bei diesem Film beginnt die Story nicht außergewöhnlich: Junge Menschen in einer Hütte im Wald. So was habe ich schon tausendmal gesehen. Vom Spannungsaufbau ist er schon besser. Ein paar Augenblicke gab es, in denen ich mich erschrocken habe. Doch das Positivste an dem Film sind die Splätter-Szenen, in denen man vielleicht durch die dunkle Beleuchtung nicht alles sieht, man aber viel erahnen kann. Insgesamt ist es ein netter Horrorfilm mit blasser Story, aber soliden Blutszenen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
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Regisseur(e): Fede Alvarez
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
Studio: Ghost House Pictures; TriStar Pictures
Produktionsjahr: 2013
Spieldauer: 91 Minuten

Kommentare:

  1. Lass mich raten... das ist wieder so ein Horrorfilm, in dem sich die Protagonisten sooo strunzdumm verhalten, dass es zum Himmel schreit? :/ Das nervt mich an den meisten dieser Streifen... wenn die Charaktere alle Klischees erfüllen (alleine in Gefahrensituationen gehen & immer schön "Hallo...?" rufen, damit auch das dappigste Monster weiß, wo sie sind) und die Zombies quasi intelligenter sind als die Menschen. ^^

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    1. Und dabei hast du völlig recht! ^^ Es gab einige Momente von: "NEIN! GEH DA JETZT NICHT REIN! NEIN! LAUF WEG! GEH NICHT REIN! Mist... Sie ist da rein..."

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