Sonntag, 5. Mai 2013

[Film-Review] 3096 Tage

Inhalt: Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit: Im Alter von 10 Jahren wurde Natascha Kampusch auf ihrem Schulweg entführt und 8 Jahre in einem Keller gefangen gehalten.

Meine Meinung: Nachdem ich das Buch über die Geschichte von Natascha Kampusch gelesen hatte, war ich darauf gespannt, wie dies im Film umgesetzt wird. In groben Zügen entspricht der Film dem Buch. Zugunsten des schockierenden Effekts werden aber einige Szenen ein wenig verändert bzw. umgedichtet. Da ich die Leiden durch das Buch schon kannte, konnte mich der Film nicht mehr allzusehr schockieren. Insgesamt hätte mir der Film mit einer Erzählstimme aus dem Off, welche die Szenen kommentiert, wahrscheinlich besser gefallen. Ich bin mir nicht sicher, ob Leute, die das Buch nicht gelesen haben, ihre Reaktionen auf manche Situationen nachvollziehen können.

Fazit: 2 von 5 Punkten. 
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Regisseur(e): Sherry Hormann
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Constantin Film
Produktionsjahr: 2013
Spieldauer: 111 Minuten

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